Archiv für Juli 2015

Kölner Ordnungsamt antwortet

„Tapfer im Nirgendwo“ kämpft tapfer und ziemlich allein gelassen in der selbsternannten Toleranz-Hauptstadt der Welt gegen den antisemitischen Schandfleck des „Aktivisten“ Walter Herrmann (QQ berichtete mehrfach). An das zuständige Ordnungsamt wurden drei Fragen geschickt:

1. Handelt es sich bei einer Installation, die mit Stangen, Wänden und schweren Befestigungssteinen umständlich aufgebaut werden muss, damit Bilder und weitere Ausstellungsstücke gezeigt werden können, um eine Demonstration?

2. Dürfen Plakate permanent auf dem Fußweg liegen und wer übernimmt die Kosten, wenn jemand auf den Plakaten ausrutscht?

3. Darf ich vor dem Kölner Dom auch jederzeit eine Galerie aufbauen?

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GRÜNE streiten über Iran

Bei der grünen Jugend gibt es tatsächlich noch naive Idealisten, die Menschenrechtsgedöns und Gutmenschelei ernst nehmen, ohne zu merken, dass sie von zynischen Altkommunisten vor deren Karren gespannt werden. Kritik der Jungen an der Iranreise von Sigmar dem Dicken (SPD) brachte den Wasserträgern jetzt ein paar saftige backpfeifen von vergreisenden Stalinisten ein. Die Jugend antwortet mit einem offenen Brief.

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Neulich im Kasperletheater

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Briten sichern ihre Grenze

Nach Ungarn und Österreich sind auch die Briten nicht mehr bereit, die Souveränität ihres Grenzregimes aufzugeben und ihr Volk der unkontrollierten Masseneinwanderung auszuliefern:

Die britische Regierung ist alarmiert über die Flüchtlingssituation im nordfranzösischen Calais und will zusätzliche Millionen für die Sicherheit des Tunnels unter dem Ärmelkanal ausgeben. Die Lage sei „sehr besorgniserregend“, sagte Premierminister David Cameron am Mittwoch während eines Besuchs in Singapur. Innenministerin Theresa May kündigte an, 7 Millionen Pfund (9,9 Millionen Euro) zusätzlich bereitzustellen, um die Sicherheit am Eingang des Tunnels auf der französischen Seite zu erhöhen. Sie wollte noch am Mittwoch ein Krisentreffen in London leiten. Vergangene Woche hatte der Betreiber des Eisenbahntunnels unter dem Ärmelkanal, Eurotunnel, von Frankreich und Großbritannien 9,7 Millionen Euro für den Schutz vor Migranten in Calais verlangt, die nach England wollen. Anfang der Woche hatten laut Polizei erneut Tausende Migranten versucht, durch den Tunnel von Calais nach Großbritannien zu kommen, wo sie sich bessere Chancen auf Asyl und bessere Lebensbedingungen erhoffen.

Bericht bei WELT

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Ehrenmörder: Job an deutscher Botschaft

Ayhan Sürücü richtete seine Schwester Hatun per Kopfschuss hin. Nach der Haft in Berlin wurde er in die Türkei abgeschoben. Nun war der Mörder für die Sicherheit des deutschen Botschafters im Einsatz. Der Fall Hatun Sürücü sorgte 2005 bundesweit für Entsetzen. Der Begriff „Ehrenmord“ prägte fortan die Debatten über Integration und Parallelgesellschaft. Weil sie sich „wie eine Deutsche benommen hat“, begründete der damals 18-jährige Sohn kurdischer Türken seine Tat. Hatun hatte sich nach einer Zwangsehe von ihrem Mann getrennt, das Kopftuch abgelegt und ihren Sohn allein aufgezogen. Die 23-Jährige, die mit 16 Jahren von ihrem Vater mit einem Cousin verheiratet worden war, suchte sich eine eigene Wohnung, machte den Hauptschulabschluss nach und begann eine Ausbildung als Elektroinstallateurin. Bericht bei WELT

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Nachtrag von Montag in Dresden

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Duisburg beschlagnahmt 500 Wohnungen

„Das einzige, was uns derzeit noch weiterhilft, sind Wohnungen“, sagt Bestgen. Über 500 davon hat die Stadt schon beschlagnahmt, sie reichen für 1200 Personen. Flüchtlinge, die aus einer Erstunterkunft des Landes nach Duisburg zugewiesen werden, erhalten im Sozialamt eine Krankenkarte, Schecks, und werden mit einem Taxi zur Wohnung gefahren. Doch auch die Wohnungen müssen hergerichtet und möbliert werden. „Vor allem müssen die Menschen dort auch betreut werden. Bei diesem Umfang schaffen wir das nicht mehr.“ weiter bei Der WESTEN

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