IHRE MEINUNG INTERESSIERT (66)

107 Kommentare

Bericht aus der „Hölle von Köln“

Gegen den angeblichen Rechtsruck der Regierung, gegen Sexismus, gegen Trump, gegen Rassismus, gegen Nazis, gegen „Faschos“, gegen den Vorwurf der „Lügenpresse“, gegen Kapitalismus, gegen Nationalismus, gegen Grenzen, gegen Neoliberalismus, gegen rechts, gegen Arier, gegen Hetze, gegen Zäune. Vor allem aber natürlich gegen die AfD, die derzeit in der Domstadt ihre Bundesversammlung abhält, demonstrieren derzeit etwa 10.000 Menschen in der Innenstadt von Köln. Die schieße nämlich auf Frauen und Kinder, die vor Krieg und Hunger flüchten. Die Teilnehmerzahlen fallen deutlich geringer aus als erwartet. Fast alleine stehen Jecken am Gürzenich herum und versuchen karnevalslustigen Antifaschismus zu verkaufen. Singen von einer „supergeile Welt, wo alle Grenze uffe, wo jeder leven tät, wo er wöllt“. Eien Gruppe junger Migranten läuft vorbei, schaut sich an, dann lachen sie und man hört einen „Voll schwul“ rufen.

Bericht bei Philosophia Perennis

3 Kommentare

Klima-Aktivismus: Esoteriker aller Länder, vereinigt euch!

Von Peter Heller

Die „Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V.“, kurz GWUP genannt, vertritt ein bedeutendes Anliegen. Ihre mehr als 1.400 Mitglieder, darunter viele Naturwissenschaftler und Ingenieure, kämpfen gegen Aberglauben und Esoterik, entlarven selbsternannte Wunderheiler und decken die Tricks sogenannter Wahrsager auf. Ein Lichtblick in Zeiten, in denen allerlei esoterischer Unfug durch die sozialen Medien immer mehr Verbreitung und immer mehr Anhänger findet, in denen viele Menschen irrationalen Verschwörungstheorien anhängen, sich von Bauernfängern leiten lassen oder gar ihre Gesundheit mit teuren aber wirkungslosen Substanzen wiederherzustellen trachten. Denn allein die wissenschaftliche Methode, die getrieben von Skepsis die Überprüfbarkeit von Phänomenen unter kontrollierten Bedingungen verlangt, um sie als objektiv wahr ansehen zu können, verhindert, Quacksalbern aller Art auf den Leim zu gehen. Vor diesem Hintergrund fehlt in der von „A“ wie „Astrologie“ bis „W“ wie „Wünschelrute“ reichenden Themenliste der GWUP noch ein wichtiger Eintrag. Der „Klimakatastrophismus“ kommt nicht vor. Mehr auf der Achse …

Hinterlasse einen Kommentar

Köln: Gericht erlaubt Linken Zerschlagung gegen Rechts™

Bayrisches Gericht kippt Köln-Verbot für Linksautonome

Köln/Rosenheim. 17 Linksautonome aus Bayern dürfen wohl doch in Köln gegen den AfD-Bundesparteitag protestieren. Zwar hatten die Behörden ein Reiseverbot gegen sie verhängt. Dieses wurde aber vom Verwaltungsgericht München gekippt.

Das teilte ein Gerichtssprecher am Freitagabend unserer Redaktion mit. Demnach müssen die 17 Linksautonomen die Meldeauflagen der Ordnungsämter „bis auf Weiteres“ nicht beachten. Das habe das Verwaltungsgericht am Freitag in einem Eilverfahren entschieden, sagte der Sprecher. Die unterlegenen Ordnungsämter bleibe aber die Möglichkeit, Rechtsmittel gegen die Entscheidung einzulegen und Beschwerde beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) einzureichen. Ob sie dies vorhaben, war zunächst unklar. Mehr bei RP …

2 Kommentare

AfD-Parteitag in Köln

57 Kommentare

Erlebte Demokratie im Berliner Abgeordnetenhaus

4 Kommentare

Neulich im EU-Parlament

Ein Kommentar

Zündende Potsdamer Idee: Garnisonkirche als Moscheebau!

Von Peter Grimm

Erinnern Sie sich noch an die letzten Wochen des Jahres 2014? Die deutschen Medien arbeiteten sich aufgeregt an einem neuen Phänomen mit immer stärkerem Zulauf namens Pegida ab. Wer dieses Kürzel der „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlands“ in Politik und Medien seinerzeit erläuterte, versäumte es nicht, die Ängste vor einer „angeblichen Islamisierung“ herablassend als vollkommen unsinnig zu verspotten und darauf zu verweisen, wie wenig öffentlichen Raum der Islam doch einnimmt.

Einige mörderische radikalislamische Anschläge und eine bis dato unvorstellbar große muslimische Masseneinwanderungswelle später mühen sich die Verantwortungsträger, selbst fragwürdigen muslimischen Gemeinden zu mehr Platz im öffentlichen Raum zu verhelfen, ganz so, als wäre die Förderung des Moscheebaus eine staatliche Aufgabe. Mehr auf der Achse …

Ein Kommentar