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Slowakei: Kein Islam als Religionsgemeinschaft

Die Slowakei hat ein Gesetz verabschiedet, welches eine staatliche Anerkennung des Islams als Religionsgemeinschaft enorm erschwert. Dies berichtet der britische „Express“. Der slowakische Premierminister Robert Fico hatte wiederholt gesagt, der Islam habe keinen Platz in der Slowakei. Das osteuropäische Land, dass sich massiv gegen die Aufnahme muslimischer Asylbewerber im Rahmen der EU-Flüchtlingsquote gewehrt hat, ergreift mit der Gesetzesänderung eine weitere Maßnahme zur Bewahrung seiner christlichen Tradition. weiter bei Epoch Times

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Wahlrecht für alle: Es geht schon los

Das ging ja schnell!

von Vera Lengsfeld

Kaum hat eine von Integrationsstaatsministerin Aydan Özoguz geleitete Kommission die Öffnung des Wahlrechts für alle Ausländer empfohlen, geht auch schon ein entsprechender Gesetzentwurf im Landtag von Nordrhein-Westfalen in die zweite Lesung.

Wenn das Gesetz durchkommt, wäre NRW das erste Bundesland mit einem kommunalen Wahlrecht auch für Nicht-EU-Ausländer. Darunter fallen natürlich auch die „Refugees“. Zunächst ging es dabei allerdings vor allem um die schon länger in NRW lebenden Türken ohne Doppelpass, von deren Stimmen die SPD profitieren wollte. Das Argument lautete, es würde Nicht-EU-Ausländern bei der Integration helfen, wenn man ihnen das Kommunalwahlrecht schenkt. Das Vorhaben wurde nicht nur von Rot-Grün, sondern auch von Piraten und FDP unterstützt. Zusammen hätten diese Parteien auch heute noch die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit zur Änderung der Verfassung von NRW. Mehr auf freiewelt …

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Klare Ansage von Donald Trump

Donald J. Trump
Very much enjoyed my tour of the Smithsonian’s National Museum of African American History and Culture…A great job done by amazing people!

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Multikulti verschreckt Köln-Touristen

Die Zeit der Überstunden ist vorbei. Noch vor einem Jahr mussten die Mitarbeiter von Kölntourismus im Vorfeld von Karneval Zusatzschichten schieben. Infolge der Vorkommnisse aus der Silvesternacht meldeten sich Hunderte besorgte Anrufer aus aller Welt bei der Servicehotline der offiziellen Tourismusorganisation für die Stadt Köln Reiseveranstalter wie auch Touristen wollten damals wissen, wie sicher ein Ausflug in die Domstadt überhaupt noch ist angesichts der Übergriffe auf der Domplatte. Derzeit gibt es keine Nachfragen mehr, sagt Josef Sommer, der Geschäftsführer von Kölntourismus. „Auch der Tourist vergisst.“ Und das ist auch bitter nötig. Denn der Tourismus in der Stadt hat 2016 gelitten unter den schlimmen Schlagzeilen im Nachgang von Silvester. Das zeigt die Statistik. Während die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) für die Bundesrepublik insgesamt den siebten Übernachtungsrekord in Folge vermeldet und auch Nordrhein-Westfalen ein erneutes Gästeplus verzeichnen konnte, musste Köln sowohl bei den Ankünften als auch bei den Übernachtungen merkliche Rückgänge hinnehmen. Bericht bei WELT

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Christen beim Thema Islam und Flüchtlinge zu ‚leichtgläubig‘

Raimund Fastenbauer, Generalsekretär der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, in Zeitschrift „Academia“: Antisemitismus in Österreich bereits spürbar – Integration braucht Respekt für hiesige Werteordnung, „nicht die Scharia“

Wien (kath.net/KAP) Österreich hat ein akutes Problem mit dem „politischen Islam“ – und dies nicht erst seit der Flüchtlingswelle. Das hat der Generalsekretär der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) in Wien, Raimund Fastenbauer, in einem Interview in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Academia“ konstatiert. „Der politische Islam ist für uns ein Problem“ – gemeint sei damit jener Islam „nahöstlicher Prägung, der durch und durch antisemitisch ist und intolerant gegenüber Andersgläubigen, auch dem Christentum“. Diese Prägung des Islam habe schon vor Jahren in den islamischen Institutionen in Österreich Fuß gefasst, so Fastenbauer unter Verweis auf die Muslimbruderschaft und die türkische Organisation Mili Görüs. Auch in der türkischen Community in Österreich sei der Antisemitismus „stark ausgeprägt“. Mehr bei kath.net …

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Es gibt wieder einen Sozialdemokraten

Schlechte Karten für Sozialdemokraten: Berufsverbot für Guido Reil bei der vormals sozialdemokratischen AWO – „Arbeiterwohlfahrt“.

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Nachkriegsarchitektur: Des grünen Spießers liebstes Hassobjekt

Von Christoph Lövenich.

„Es kann so erhellend sein, wenn das öffentlich-rechtliche Fernsehen seinem Bildungsauftrag nachkommt …“, kommentierte ein Zuschauer auf der ARD-Website die Doku „Unsere Städte nach ‚45. Ob als Kompliment gemeint oder ironisch – der Mann hat recht. Die diesen Monat im Ersten ausgestrahlte zweiteilige Sendung offenbart mehrerlei, vor allem über die Post-68er-Neuen Linken und darüber, wie weit sie sich doch vom fortschrittlichen Denken abgekoppelt haben.

Thema sind der deutsche Wiederaufbau ab 1945 und die (Groß-)Stadtplanung der Nachkriegszeit. Der Kriegszerstörung widmet die Doku wenig Aufmerksamkeit – sie wird eher als Anlass und Vorwand für die „blinde Zerstörungswut“ der Architekten und Bauverwaltungen in der jungen Bundesrepublik (und DDR) betrachtet. Gebäude – historische gar – wurden einfach abgerissen, um Platz für neue, ambitionierte Pläne zu schaffen. Moderne Architektur brachte „Verwüstung“ und „Bausünden“ noch und nöcher. „Emotionslos“ und „kaltschnäuzig“ wurden Städte „verhunzt“, „Schönheit und Qualität“ zerstört, „trostlose Neubauten“ stehen für eine Stadtplanung, die als verfehlt und misslungen gelten müsse. Nach 1968 wurden dann doch viele Gründerzeitvillen mit ihren Stuckdecken vor dem Weg alles Irdischen bewahrt, vor allem dank der Hausbesetzer. Mehr auf der Achse …

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