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Es werde Frühling!

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Frankreich schränkt Bargeld ein

Sozialistische Machthaber sind vom Zwang getrieben, das Volk, das sie grundsätzlich unter Generalverdacht stellen, so umfassend wie möglich zu kontrollieren. Der Gebrauch von Bargeld ist ihnen daher ein Ärgernis, und den Bürgern ein Garant von Freiheit. Frankreich “setzt jetzt einen Meilenstein” heißt es, und das soll wohl heißen, eine Markierung, an der sich bald die ganze EU als Zielvorgabe wird orientieren müssen. Der Gebrauch von Bargeld als Zahlungsmittel wird den Bürgern drastisch eingeschränkt und staatlicher Beaufsichtigung unterstellt. Wenn  die Bürger in ganz Europa nicht aufwachen, wird es sehr bald nur noch staatlich beobachteten bargeldlosen Zahlungsverkehr geben. Erinnert unangenehm an die Weissagungen der Apokalypse, der zufolge niemand mehr etwas kaufen kann, ohne das “Zeichen des Tieres”. Bericht in den Deutschen Wirtschaftsnachrichten

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Keine Beschneidungsparty an Karfreitag

Der Karfreitag gehört zu den wenigen Tagen, an denen die  Wurzeln unserer Kultur auch heute noch sichtbar werden. In den christlich geprägten Ländern Europas gedenken die Gläubigen in Trauer des Leiden Christi – und der Rest der Gesellschaft zeigt Respekt und verzichtet für einen Tag auf laute Vergnügen. Den Feinden des Abendlandes, Linken, GRÜNEN und Mohammedanern ist das seit langem ein Dorn im Auge. Den Rest des Beitrags lesen »

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Absturz: Alle Fragen offen

germaanwings

Auch  Tag nach dem tragischen Absturz der Germawings-Maschine in Südfrankreich bleiben alle Fragen offen. Das ist immerhin noch besser, als viele Fragen von vorneherein zu verbotenen zu erklären, wie es die deutsche Kanzlerin reflexartig tat. Zum Glück scheinen aber deutsche Denkverbote bei den zuständigen Stellen in Frankreich nicht zu gelten. Gefunden wurde bisher der Voicerekorder mit offenbar erkennbaren Tonaufnahmen aus dem Cockpit, die jetzt gründlich analysiert werden. Nach neuesten Erkenntnissen war möglicherweise nur ein Pilot im Cockpit und der zweite konnte die Türe nicht mehr öffnen. Nach diesem Bericht der WELT wäre ein bewusst herbeigeführter Absturz nun doch im Bereich der  Wahrscheinlichkeiten. Eine Spekulation, die sich nie verbieten ließ, denn wenn ein Flugzeug ungebremst und schnurstracks 10 Minuten lang auf eine Felswand zusteuert, während eine kleine Kurskorrektur nach Norden den Aufprall verhindert hätte, denkt man unwillkürlich an die Ereignisse von 2001. Etwa 20 Kilometer weiter hätte es darüber hinaus einen großen See gegeben, wo man eine Notwasserung versuchen könnte. Vor wenigen Jahren war dies mit einem Airbus sogar mitten in New York auf dem Hudson gelungen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Koranschule will keine Verantwortung übernehmen

Der Integrationsbeauftragte der bayerischen Staatsregierung, Martin Neumeyer (CSU), fordert vom Verband Islamischer Kulturzentren (VIKZ) eine „kompromisslose Aufarbeitung“ der Vorfälle an einer Neu-Ulmer Grundschule. Muslimische Grundschüler, die eine VIKZ-Koranschule in Neu-Ulm besuchen, hatten im Januar im Unterricht Parolen gegen Christen und Juden geäußert. VIKZ-Vertreter wiesen die Vorwürfe der Einflussnahme auf die Kinder entschieden zurück. weiter bei Schwäbische Zeitung

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Eine Stimme der Vernunft

Schauspieler Horst Krause spricht über den Umgang mit Vorurteilen, die Abkehr von Multikulti und zeigt Verständnis für die Pegida-Proteste.Das Schwergewicht spielt seine nächste Paraderolle: In der Komödie „Krüger aus Almanya“ verkörpert Horst Krause einen resoluten Onkel, der seine Nichte davon abbringen möchte, einen Türken zu heiraten. Während in der Fiktion der Abbau gegenseitiger Vorurteile wunderbar funktioniert und die Regie das Gerangel der Kulturen mit einem Happy End garantiert, kommentiert der Publikumsliebling das Drehbuch des Lebens mit sehr kritischen Tönen. Getreu seinen Filmfiguren spricht der Charakterdarsteller offen an, was er von gesellschaftlichen Entwicklungen hält und bedient dabei doch selbst das eine oder andere Klischee. Eine Stimme der Vernunft in der Sächsischen Zeitung.

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Ein Polizist erzählt

Eigentlich hätte ich am Dienstagabend gar nicht ins Bett zu gehen brauchen. Ich versuche in den Nächten vor großen Einsätzen zwar zu schlafen. Aber ob das gelingt, ist eine andere Frage. Nicht, dass ich aufgeregt wäre, jedenfalls nicht auf diese positive Art wie vor Weihnachten. Aber ich wusste beim Zubettgehen, dass mir ein langer und mit Sicherheit kein einfacher Tag bevorstehen würde. weiter in der FAZ

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Man muss sich um den Rechtsstaat sorgen

Wenn Rechtsanwälte bestraft werden, weil sie Mandanten mit falscher Gesinnung verteidigen, glaubt man sich zu Recht in einer üblen Diktatur. In NRW ist es inzwischen noch besser: Da darf eine SPD-Abgeordnete nicht einem Parlamentsausschuss vorsitzen, weil sie als Anwältin einst einen Rechtsextremen vertreten hat. Das Beste daran: Es war ein Verfahren im Arbeitsrecht, das nicht das Mindeste mit der politischen Einstellung des Mandanten zu tun hatte, die der Anwältin nicht einmal bekannt war – möglicherweise auch noch gar nicht bestand, da dieser erst später auffällig und dann zum Polizistenmörder wurde. Müssen wir demnächst neben der Advocard noch ein Gesinnungszeugnis der SED vorlegen, wenn wir anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen? Und das in einem Staat, wo Personen wie Ströbele und Edathy parlamentarischen Ausschüssen vorsitzen…  Bericht im FOCUS

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