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Multikulti statt Badespaß

Am heißen Wochenende hätte gerne auch mancher Berliner Abkühlung im Freibad gesucht. Doch in Berlin ist das nicht so einfach und vor allem nicht ungefährlich. Denn die Hauptstadt wurde entschieden, weltoffen und tolerant zu sein. Das hat Folgen für die Menschen. Auch ein massives Aufgebot an Security in den Bädern kann die Sicherheit vor zugewanderten Lümmeln nicht mehr gewähren. Bericht vom Wochenende im SPIEGEL

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Jerusalemer Christen droht der Tod

Bis zum 18. Juli sollen Christen Jerusalem verlassen. Das steht auf einem arabischsprachigen Flugblatt, das der Ableger der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS), das „Islamische Kalifat in Jerusalem“, bereits vergangene Woche in einem Viertel im Norden der Stadt verteilte. Laut einer aktuellen Meldung von Radio Vatikan habe der IS den Jerusalemer Christen ein Ultimatum bis zum Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan, dem Id el Fidr Fest am 18. Juli, gestellt. Andernfalls müssten sie mit dem Tod rechnen. Zuerst sollten die Viertel Schuafat und Beth Chanina von Christen gesäubert werden. Danach ziele der IS auf die Grabeskirche in der Altstadt Jerusalems, die Heiligste Stätte der Christenheit in Israel. Auf den Flyern sei außer der Drohung auch das Symbol des Absenders gewesen: die schwarze Flagge des IS. weiter bei Pro-Medienmagazin

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Pegida heute in Leipzig

bachmann-petry

Pegida findet heute in Leipzig statt. Wir sind gespannt, wie Bachmann die neuerdings selbsternannte Pegida-Partei AfD aufnimmt. Dabei könnte auch eine Rolle spielen, dass die gelegentlich als intrigant beschriebene Frauke Petry seinerzeit Bachmanns Rücktritt bekannt gegeben hatte – offenbar, bevor Bachmann von diesem wusste. Und wird jetzt Tatjana Festerling wieder in die AfD eintreten, gegen die sie in Dresden kandidiert hatte? Bei Twitter (Screenshot oben) gibt sie sich mit den Ereignissen des Wochenendes noch nicht zufrieden. Einen Erfolg aber kann Pegida feiern: Die rot-rot-grüne Einheitskandidatin wurde in Dresden verhindert und Dirk Hilbert (FDP) wird Oberbürgermeister. Tatjana Festerling hatte ihre Wähler, knapp 10% im ersten Wahlgang, aufgerufen, Hilbert im zweiten Wahlgang zu unterstützen, der dadurch jetzt 54,2% erreichte. Kommentar dazu von Vera Lengsfeld

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Linksextreme Germanophobe zur “Deutschen” Welle

Die germanophobe Linksextremistin Ines Pohl, bisher Chefredakteurin des kommunistischen Prooagandablattes “taz” wird USA-Korrespondentin der Deutschen Welle.

Bericht in der WELT, die selber den ehemaligen taz-Schreiber Deniz Yücel als Türkei-Experten beschäftigt.

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Erste Erfolge in Dänemark

Von wegen, Wahlen bewirken nichts. Es müssen nur genügend Wähler richtig wählen. Wenn der SPIEGEL heult, können wir uns freuen:

Die Rechtspopulisten haben in Dänemark einen weiteren Erfolg verbucht: Das Parlament wählte Pia Kjærsgaard zur Parlamentspräsidentin. Die frühere Chefin der Dänischen Volkspartei ist die erste Frau an der Spitze des Folketing. Die 68-jährige Rechtspopulistin ist keine Unbekannte. Wegen ihrer scharfen Äußerungen in einer Ausländerdebatte hatte das Oberste Gericht Kjærsgaard 2003 eine rassistische Haltung bestätigt. Regierungschef Lars Løkke Rasmussen hatte sich für Kjærsgaard als Kandidatin eingesetzt.

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Abstimmung in Griechenland

Die Griechen durften heute abstimmen, ob sie versuchen wollen, ihre Schulden zurück zu zahlen. Ersten Umfragen zu Folge soll eine knappe Mehrheit mit “Nein” gestimmt haben. Amtliche Ergebnisse werden für 20 Uhr erwartet, RT berichtet dann live:

Aktuelle Auszählungsergebnisse hier

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Ein Gottesstaat in Russland

Im Rahmen der Kampagne verweigern die Lokalbehörden Frauen, die kein Kopftuch tragen, die Beschäftigung im öffentlichen Sektor – ohne jede gesetzliche Grundlage. Die Bildungsbehörden verpflichten Frauen und Mädchen, in Schulen und Universitäten ein Kopftuch zu tragen. In den Jahren 2009 und 2010 weiteten die Behörden den Vollzug dieses faktischen „Kopftuchzwangs“ auf andere öffentliche Schauplätze aus, etwa Veranstaltungsorte, Kinos und sogar Freiflächen. Obwohl es in den für die tschetschenische Republik geltenden Gesetzen keine Grundlage für derartige Maßnahmen gibt, werden sie rigoros durchgesetzt. Auch der vom Kreml eingesetzte tschetschenische Präsident Ramsan Kadyrov unterstützt das strikte Vorgehen. Bericht bei Human Rights Watch

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