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Es werde Frühling!

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Absturz geklärt?

Die offizíelle Darstellung, wie es am vergangenen Dienstag zum Absturz des Airbus über Frankreich kam (QQ berichtete), scheint uns als Laien durchaus stimmig und nachvollziehbar. So könnte es gewesen sein. Allerdings äußern Fachleute inzwischen auch öffentlich Zweifel. So etwa ein Pilot in der WELT oder ein anderer mit ähnlichen Argumenten beim zugegebenermaßen nicht sonderlich seriösen Internetsender Ken FM.

Die technischen Erläuterungen allerdings sind einleuchtend:

Massive Kritik, insbesondere an den “Experten”, die vom öffentlich-rechtlichen Zwangsgebührenfernsehen präsentiert werden, äußert auch der Vorstandsvorsitzende von Airbus:

“Was wir kritisch hinterfragen sollten, ist das Unwesen, das manche ‘Experten’ vor allem in TV-Talkshows treiben. Teilweise wurde dort ohne Fakten spekuliert, fantasiert und gelogen. Oft hanebüchener Unsinn. Das ist eine Verhöhnung der Opfer“, sagte Ender der Zeitung “Bild am Sonntag“.
Zugleich forderte Enders eine bessere Kontrolle durch die Fernsehräte.
“Das ist Missbrauch der Medienmacht. Diese Leute verkaufen uns alle für dumm. Und dafür gibt es dann noch Honorare vom Geld der Gebührenzahler. Hier stimmt die Aufsicht in den Anstalten nicht.“

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“Zusammenrottung von Unternehmerkindern”

Der rot-grünen Landesregierung droht in der Schulpolitik ein neuer Streit: Eltern- und Lehrervertreter von Gymnasien haben mit Empörung auf Äußerungen der Grünen-Fraktionsvorsitzenden Anja Piel reagiert. Piel hatte Ende vergangener Woche an einer Diskussion der Hamelner Grünen über die Schullandschaft des Landkreises Hameln-Pyrmont teilgenommen und die Gymnasien dabei mit scharfen Worten attackiert. „Eltern mit hohen Einkommen wollen ihre Kinder immer noch von den ,Schmuddelkindern’ fernhalten“, sagte Piel laut einem Bericht der Hamelner Zeitung „Dewezet“. Kinder aus einkommensschwachen Familien müssten aber die gleichen Bildungschancen erhalten wie die Unternehmerkinder, „die sich jetzt an den Gymnasien zusammenrotten“, so Piel weiter. zum Artikel in der HAZ

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Immer Probleme mit den Türken

Meist geht es nur um Moscheen, Kriminelle oder Kopftücher. Doch hinter diesen Reizthemen lauert ein viel größeres Problem: Ein bedeutender Teil der Migranten in Deutschland verweigert sich der Integration. Das gilt vor allem für die Einwanderer aus dem ehemaligen Jugoslawien, aus Afrika und besonders aus der Türkei. Obwohl die meisten Türkischstämmigen seit langem hier leben und knapp die Hälfte von ihnen hier geboren wurde, zeigen viele kaum Bereitschaft, sich in die Gesellschaft einzugliedern. Keine Zuwanderergruppe unterscheidet sich im Negativen stärker von den Deutschen: Türken sind im Durchschnitt schlechter gebildet, schlechter bezahlt und häufiger arbeitslos. Nur 32 Prozent von ihnen haben bisher die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen. Weiter bei WELT

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Versprochen – gebrochen

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“Der Tag für den Muezzinruf ist gekommen”

Auf Schleswig, Neumünster und Rendsburg (QQ berichtete) folgt Gladbeck (NRW):

Nadir Kahraman dagegen glaubt, dass die Moscheegemeinde mittlerweile ein so gutes Einvernehmen und Vertrauensverhältnis mit der Nachbarschaft aufgebaut hat, dass der Tag für den Ruf des Muezzin gekommen sei. Diesen Wunsch habe man seit dem Bau der Moschee (1999) gehegt.

Erklingen wird der Ruf des Muezzin per Lautsprecher mittags in der Zeit von 12 bis 13 Uhr für die Dauer von maximal fünf Minuten. Er wird von geschulten Gemeindemitgliedern gesungen, so wie es im Islam üblich ist. Darüber hinaus wird zu den großen muslimischen Festen, dem Opfer- und dem Zuckerfest, sowie in der Ramadanzeit statt am Mittag am Abend vor 22 Uhr, ebenfalls zum Gebet gerufen. An christlichen Feiertagen schweigt der Muezzin. In Abstimmung mit dem städtischen Ordnungsamt wurde die Lautstärke auf 55 Dezibel festgelegt.

Einer amtlichen Genehmigung bedarf die Moscheegemeinde übrigens nicht. Das Recht auf freie Religionsausübung für alle Religionsgemeinschaften ist im Grundgesetz verankert.

Zum Artikel im WESTEN

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Amnesty wirft Hamas Kriegsverbrechen vor

LONDON (inn) – Die Menschenrechtsorganisation „Amnesty International“ lastet Terrorgruppen wie der Hamas Kriegsverbrechen an. Ein UN-Bericht spricht zugleich vom blutigsten Jahr für Palästinenser seit 1967.

In einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht bescheinigt die Menschenrechtsorganisation „Amnesty International“ palästinensischen Milizen, Kriegsverbrechen begangen zu haben. Im Gaza-Konflikt vom vergangenen Sommer hätten Terrorgruppen wie die Hamas mit „willkürlichem Raketenfeuer“ auf Israel eine „ungeheuerliche Nichtbeachtung von internationalen Menschenrechten“ an den Tag gelegt. Weiter hier…

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Frankreich schränkt Bargeld ein

Sozialistische Machthaber sind vom Zwang getrieben, das Volk, das sie grundsätzlich unter Generalverdacht stellen, so umfassend wie möglich zu kontrollieren. Der Gebrauch von Bargeld ist ihnen daher ein Ärgernis, und den Bürgern ein Garant von Freiheit. Frankreich “setzt jetzt einen Meilenstein” heißt es, und das soll wohl heißen, eine Markierung, an der sich bald die ganze EU als Zielvorgabe wird orientieren müssen. Der Gebrauch von Bargeld als Zahlungsmittel wird den Bürgern drastisch eingeschränkt und staatlicher Beaufsichtigung unterstellt. Wenn  die Bürger in ganz Europa nicht aufwachen, wird es sehr bald nur noch staatlich beobachteten bargeldlosen Zahlungsverkehr geben. Erinnert unangenehm an die Weissagungen der Apokalypse, der zufolge niemand mehr etwas kaufen kann, ohne das “Zeichen des Tieres”. Bericht in den Deutschen Wirtschaftsnachrichten

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