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Endlich traut sich jemand: Polizei kritisiert Maas

Der ARD-Videotext schreibt: Die Polizeigewerkschaft in Mecklenburg-Vorpommern kritisiert Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) für sein Twitter-Lob einer linken Punkband. Es sei nicht gut, wenn man Bands hofiere, die gegen den Staat und staatliche Institutionen seien, sagte der GdP-Landesvorsitzende Christian Schumacher.

Den Musikern von Feine Sahne Fischfilet war 2012 im Verfassungsschutzbericht des Landes vorgeworfen worden, sie verstünden Gewalt als legitimes Mittel der Auseinandersetzung mit Rechtsextremisten und verbreiteten diese Ansicht auch.

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Große Solidarität mit verfolgtem Friedensrichter

Die „Merkel muss weg“-Sprechchöre schallen einem schon von Weitem entgegen. Dabei geht es bei der Kundgebung, zu denen die sogenannten „Wellenlängen“, ein Verbund asyl- und zuwanderungskritischer Bürgerinitiativen, am Dienstag vor das Amtsgericht in Pirna geladen hatten, laut Demo-Motto gar nicht um die Politik der Bundesregierung, sondern um „Das Ende der Toleranz oder Meinungsfreiheit“. Das hat natürlich auch irgendwie etwas mit Merkel, Maas und Co. zu tun, Anlass ist an diesem Tag allerdings das Amtsenthebungsverfahren gegen den Pirnaer Friedensrichter Lothar Hoffmann, dem man wegen seiner Äußerungen auf Demonstrationen von PEGIDA die Eignung zur außergerichtlichen Schlichtung abspricht.

weiter bei Sachsen Depesche

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Idiotenmedien feiern Burkiniurteil

Unsere völlig verblödeten Journalisten der Lügenpresse feiern das Burkiniurteil, also das Recht, Frauen in Stoffkäfige zu sperren, als großen Sieg der Freiheit. Das Schicksal islamischer Frauen und Mädchen interesssert sie nämlich einen Scheiß,wenn sie sich auch sonst stolz jedes noch so hohle Gendergeschwätz auf die Fahnen schreiben. Gerade nochmal gut gegangen, möchte man ausrufen: Der Staatsrat hat das einzig Richtige getan und jene Politiker in die Schranken der Republik gewiesen, die meinten, sich über Grundrechte hinwegsetzen oder bedenkenlos mit anti-islamischen Sprüchen Wahlkampf betreiben zu können. Das betrifft vor allem Nicolas Sarkozy, der ohne langes Drumrumreden jeden öffentlich getragenen Burkini als Provokation und Ausdruck eines politischen, radikalisierten Islams interpretiert. Weiter hier bei Deutschlandfunk …

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Das letzte Paradies

Hier ist das Burkiniverbot kein Thema!

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Terrorserie gegen AfD-Mitglieder

Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung hat die Anschlägen auf Büros und das Eigentum von vier AfD-Politikern verurteilt. „Das hat nichts mit politischer Auseinandersetzung zu tun“, hieß es in einer Mitteilung des SPD-Politikers am Freitag. Es handele sich um schwere Kriminalität, die lediglich vorgebe, einen politischen Hintergrund zu haben. Jung bezeichnete die Anschläge als „demokratie- und menschenverachtend“. Er äußerte die Befürchtung, dass es zu direkten Angriffen auf Menschen „nur noch ein kleiner Schritt ist.“

weiter bei wetter

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SPD-Überläuferin kandidiert für AfD

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Eine Aggressivität hat sich „eingeschlichen“

An diesem Ort sollen sich Menschen gerne treffen. Eigentlich. Doch eine unangenehme Aggressivität hat sich hier eingeschlichen. Dabei kann die Lage am Jungfernstieg durchaus entschärft werden.
Wann sind es Einzelfälle, wann wird es zum Trend und dann zum Problem? Über Straftaten und Vorfälle in einer Großstadt zu berichten und das angemessene Maß zu finden, ohne zu dramatisieren – es ist ein schmaler Grat. Auch im Fall der Glitzerwelt Jungfernstieg, die ganz Deutschland kennt und die sich doch in der letzten Zeit verändert hat. Sicher, die Fälle häuften sich, besonders in den letzten Wochen. Ein Auszug: Die Polizei nimmt drei Männer fest, die über Wochen die Gegend terrorisiert hatten – mit einem Messer zugestochen, eine Frau begrapscht und sich immer wieder geprügelt hatten. Ein Drogenverkäufer springt in die Alster. Ein Mann will einen anderen mit einer Bierflasche aufschlitzen.

So versucht die WELT, mit Sprache zu verschleiern, was Journalismus aufklären müsste. „Eingeschlichen“ hat sich hier gar nichts. Es ist laut pöbelnd und gewalttätig durch ganz Europa gezogen, bis es in Deutschland mit großem Hallo und Teddybären begrüßt wurde. So viel Wahrheit muss sein.

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