IHRE MEINUNG INTERESSIERT (60)

14 Kommentare

Mohammedaner überfallen Heilige Messe

Dschihad jetzt auch in der Provinz. Die Ungläubigen sind nirgendwo mehr sicher vor Allahs Zorn.

Der Islamterror des Tages kommt heute wieder aus Frankreich. Der Aufruf des islamischen Staates, individuell und mit einfachen Mitteln Mordanschläge gegen Zivilisten zu verüben, findet bei den Rechtgläubigen in Europa großen Zuspruch. Heute besuchten zwei von ihnen eine heilige Messe in Nordfrankreich, fielen mit Messern über die Gläubigen her, nahmen mehrere Geiseln und ermordeten den Priester. Als die Mörder die Kirche verließen, wurden sie von der Polizei zur Strecke gebracht. Tote Terroristen haben für die Behörden den großen Vorteil, dass sie nichts mehr sagen können. So kann man die Erklärung der Tat psychologischen Scharlatanen überlassen und erklären, das alles habe nichts mit dem Islam zu tun. Bericht in der WELT

Hinterlasse einen Kommentar

In den letzten Tagen hatten die geschlossenen Anstalten Ausgang

Von Manfred Haferburg

Die Journalisten haben es nicht leicht an diesem Wochenende, immer neue Varianten von Nicht-Terror-Ursachen herauszufiltern. Da Nix mit Nix etwas zu tun haben darf, können solche Taten nur von Irren begangen worden sein. Schon der Nizza-Attentäter war ja schon mal wegen psychischer Probleme in ärztlicher Behandlung. Stand so in unserer Presse. Weiter hier auf der Achse …

2 Kommentare

Bitte gehen Sie weiter

Der Schutz vor voreiligen Schlüssen scheint eine der Hauptaufgaben des Journalismus geworden zu sein. Überall Sprach- und Denkbarrieren, um ja das große Projekt der Kanzlerin nicht zu gefährden. So wurde in den Redaktionsstuben beschlossen, dass dem Islamischen Staat ein „sogenannter“ vorgestellt wird. Der Grund: zum einen ist der IS gar kein richtiger Staat mit Präsident, Kanzler und offenen Grenzen. Und zum anderen nennt er sich ja nur islamisch, ohne es wirklich zu sein. Denn was islamisch richtig ist, entscheiden neuerdings unsere Medienvertreter. weiter bei Achse des Guten

Ein Kommentar

Democratic National Convention

Soll ja keiner sagen, dass wir einseitig berichten. Hier ist die Übertragung der Democratic National Convention, die in schwieriger Ausgangslage beginnt (QQ berichtete). Es überträgt Hillarys Haussender CNN.

16 Kommentare

Österreich bietet Türken Ausreise an

Österreichs Außenminister Sebastian Kurz hat erdogan-freundlichen Türken angeboten, das Land zu verlassen. Es gebe laut Kurz Hinweise darauf, dass Demonstranten in Österreich am Wochenende auf direkte Aufforderung der Türkei auf die Straße gegangen seien. Bei den Protesten in Wien war es zu Angriffen gegen ein kurdisches Restaurant gekommen. weiter bei Huffington Post

6 Kommentare

Die Zuwanderung einer neuen Gewaltkultur

Von Peter Grimm

Der eine Anschlag ist noch nicht verdaut, da kommt schon der nächste. Der islamistische Angriff eines jungen Afghanen in der Regionalbahn nach Würzburg ist gerade mal eine Woche her und schon von drei neuen Ereignissen überlagert. Der neunfache Mord eines jungen Deutsch-Iraners in München war wenigstens keine islamistische Tat und der Mörder auch kein „Flüchtling“. Regierungsmitglieder konnten endlich mal wieder vollmundig auftrumpfen, denn hier konnte kein noch so böswilliger „Rechtspopulist“ eine Verbindung der Mordtat zu ihrer „Flüchtlingspolitik“ herstellen. Eigentlich hatten sich die politischen Verantwortungsträger übers Wochenende gerade erst warmgelaufen. Wäre es jetzt ruhig geblieben, dann hätte es mindestens noch eine Woche lang mit Debatten über Waffenrechtsverschärfungen und die Mitschuld gewaltverherrlichender Computerspiele weitergehen können. Weiter hier auf der Achse …

4 Kommentare

Hillarys Parteichefin tritt zurück

Hintergrund sind 19.252 gehackte E-Mails vom internen Parteiserver, die die Enthüllungsplattform WikiLeaks veröffentlichte. Einige legen nahe, dass die Parteispitze unter Wasserman Schultz im Vorwahlkampf Clinton bevorzugt und versucht habe, ihren linken Rivalen Bernie Sanders zu sabotieren – unter anderem mit Anspielungen auf seinen jüdischen Glauben. Stimmt das, würde es allen Vorschriften und öffentlichen Bekundungen widersprechen – und das Image Clintons, das wegen ihrer eigenen E-Mail-Affäre ohnehin angekratzt ist, nur weiter lädieren. Auch würde es einen alten Vorwurf Sanders‘ und seiner Fans bestätigen, von denen viele Clintons Vorwahlsieg bis heute nicht akzeptieren. Schon marschieren am Sonntag mehr als tausend Sanders-Anhänger durch Philadelphia: „We won’t vote for Hillary!“ – „Wir stimmen nicht für Hillary!“ Die Demonstration ist größer als jede beim Republikaner-Parteitag. Bericht bei SPIEGEL

5 Kommentare

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 546 Followern an