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AfD: Dritter im Bund

Die erfreulichste Entwicklung dieser Tage: Die hetzende und volkserziehende Presse hat ihre unheimliche Macht über die Menschen verloren. So sehr die gekauften Strolche auch hetzen und lügen, die AfD als Objekt ihres Hasses gewinnt immer mehr Anhänger im Volk. In neuesten Erhebungen landet die noch junge Partei trotz aller Widrigkeiten, auch den hausgemachten, die von den Medien gerne aufgegriffen und hochgespielt werden, mit gutem Abstand vor den GRÜNEN auf dem dritten Platz der Bundesparteien. Das berichtet der SPIEGEL

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Netanyahu spricht vor der UNO

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Ach du armer Moslem!

Moralsch überlegen fühlt sich Henri Kramer, der seine Blödheit damit unter Beweis stellt, dass er Moslems für ihre Kampfgebete bedauert und an den Dunkeldeutschen Anstoß nimmmt, die diese Machtdemonstration nicht mögen, z. B. die AfD: Potsdams einzige Moschee ist viel zu klein. Beim Freitagsgebet stehen mehr als 200 Muslime in der Ladenzeile Am Kanal. Anwohner und Passanten reagieren verärgert, die AfD nutzt die Lage aus.

Potsdam – In die Defensive gedrängte Muslime, verärgerte Anwohner und neuerdings noch AfD-Vertreter auf Stimmenfang: Der immer größere Zustrom von Muslimen zum Freitagsgebet in der viel zu kleinen Al-Farouk-Moschee sorgt für Konflikte. Inzwischen sind wegen der begrenzten Räumlichkeit in der Straße Am Kanal einige Hundert Gläubige gezwungen, außerhalb zu beten – auf Teppichen auf dem Gehweg in der Ladenzeile, vor dem geöffneten Fenster der Moschee. Mehr hier in PNN …

Und die Moral von der Geschicht: Eine neue Megamoschee muss her, damit die armen Rechtgläubigen, die alle nach Deutschland eingeladen wurden und jetzt hierher gehören, auch genügend Platz finden und sich bei uns wohlfühlen!

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Was ist deutsch?

Welchen Blick haben die Deutschen im Spätsommer 2016 auf die eigene Identität? Dieser Frage ist das Institut für Demoskopie Allensbach in seiner aktuellen Repräsentativumfrage im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung nachgegangen.

Die Ergebnisse zeigen, dass deutsch sein für eine klare Mehrheit etwas ist, was deutlich über die formelle Staatsbürgerschaft hinausgeht. Auf die Frage „Gibt es so etwas wie einen deutschen Nationalcharakter, oder gibt es das eigentlich nicht?“ antworteten 57 Prozent, es gebe einen solchen Nationalcharakter, lediglich 26 Prozent meinten, so etwas gebe es nicht. Dabei ist auffällig, wie sehr sich die Antworten der verschiedenen Bevölkerungsgruppen gleichen. Es gibt praktisch keine Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschen und nur sehr geringe zwischen den verschiedenen Altersgruppen. Die Vorstellung, wonach der Begriff „Nationalcharakter“ für ein veraltetes Konzept stehe, das mit nachwachsenden Generationen überwunden werde, führt in die Irre. Auch die parteipolitische Orientierung spielt keine große Rolle. Selbst die Anhänger der Grünen sagen mit einer Mehrheit von 46 zu 34 Prozent, es gebe einen deutschen Nationalcharakter. weiter bei FAZ

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Sie kamen, um unsere Renten zu sichern

Aus Sicht des Nationalökonomen und Finanzwissenschaftlers Hans-Werner Sinn (68), von 1999 bis 2016 Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V., kurz Ifo, müssen die Deutschen länger arbeiten, um die Kosten der Integration der Flüchtlinge stemmen zu können. Professor Sinn gilt nach Ernst Fehr von der Uni Zürich als zweiteinflussreichster Ökonom in Deutschland, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 4. September 2016 veröffentlichte. Professor Sinn sagte der ZEIT: „Wir sollten lieber das Rentenalter heraufsetzen, um die Flüchtlinge zu ernähren. Die Alten werden im Übrigen gebraucht, um die Flüchtlinge anzulernen.“ Wegen ihrer überwiegend niedrigen Qualifikation würden die Migranten die Rentenkassen vorerst nicht ausreichend entlasten. weiter bei Berlin Journal

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Eine Strafverfolgung findet nicht statt

Staatsanwälte zwingen die Polizei, Mehrfachtäter wieder laufen zu lassen, Richter sprechen lasche Urteile, das Vertrauen in den Rechtsstaat erodiert. Polizeigewerkschaftschef Rainer Wendt sieht „Deutschland in Gefahr“. WirtschaftsWoche: „Das Gewaltmonopol des Staates schmilzt wie Eis in der Sonne“, stellen Sie in Ihrem aktuellen Buch „Deutschland in Gefahr“ fest. Ein Interview in der Wirtschaftswoche

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Sigmar Gabriel: Kandidat oder Kandidätchen?

Von Wolfram Weimer

Er sah schon aus wie der Victor Skripnik der deutschen Politik. Wie der Trainer von Werder Bremen schien auch Sigmar Gabriel ein trauriger Niederlagenkönig, dem Pech am Schuh klebt und der seine Truppe einfach nicht in der Griff bekommt. Doch während Skripnik mit dieser Woche seinen Hut nehmen muss, stolziert Gabriel plötzlich wie mit neuer Krone durchs Land.

Tatsächlich hat der SPD-Vorsitzende aus einem politisch verhagelten Sommer einen milden Herbstbeginn gezaubert. In zwei Landtagswahlen (Mecklenburg-Vorpommern und Berlin) behauptete die angeschlagene SPD ihren Regierungsauftrag – zwar mit miserablen Ergebnissen. Aber vor wenigen Wochen noch schien es so, als würde die SPD mit fliegenden Fahnen untergehen. Nun scheint in dieser Disziplin eher die CDU unterwegs, so dass Gabriel als kleinerer Verlierer schon fast wie ein Sieger dasteht. Mehr hier auf der Achse …

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