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Der Rock ist zu kurz…

Der Gast im eignen Land oder mit dem Islam direkt ins Mittelaltter:

Keine Miniröcke wegen Flüchtlingen

Die Schulsporthalle in Michendorf, die gegenwärtig als Flüchtlingsunterkunft dient, kann nach dem Freizug mit dem neuen Schuljahr wieder für den Schulsport genutzt werden. Dennoch werden die 550 Schüler des Gymnasiums am Dienstag erneut über angemessenes Verhalten gegenüber den Flüchtlingen und ihrer Lebenskultur belehrt. Weiter hier…

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Totschlag-Argumente gegen das Christentum

Tommy Ballestrem verteidigt in dem Buch „Ja, aber die Kreuzzüge…“ das Christentum gegen gängige Anfeindungen. Sein Ziel ist es, die positive Geschichte und Seite des Christentums zu beleuchten. In einem rasanten Galopp überfliegt er auf 150 Seiten 2.000 Jahre Kirchengeschichte: von den Ursprüngen des mönchischen Lebens bis zu den Veränderungen, die das Christentum bis heute hervorgebracht hat. Die ersten Christen hätten trotz Verhaftungen und Todesgefahr an ihrem Glauben festgehalten. Sie hatten Krieg und Gewalt abgelehnt. Auch Missionierung unter Zwang galt als Widerspruch. Dass die Anführer der germanischen Völker zum christlichen Glauben konvertierten, hatte nur bedingt mit der Annahme christlicher Überzeugungen zu tun. Dadurch sei aber der christliche Glaube mit fremden Inhalten bestückt worden, im Laufe der Jahrhunderte seien die Grenzen zwischen richtig und falsch verschwommen. weiter bei pro-Medienmagazin

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verdi: Menschenverachtende Hetze

Wer die hasserfülten Fratzen organisierter Schlägerbanden hinter verdi-Fahnen gesehen hat, wie man sie beim Niederbrüllen oppositioneller Bürger antrifft, mag sich schon einmal gefragt haben, ob diese “Gewerkschaft” nicht schon lange auf dem Weg in eine kriminele Vereinigung ist, die dringend verboten gehört. Tatsächlich werden immer wieder Gelder der Mitglieder veruntreut, um kriminelle Banden wie die Antifa logistisch zu unterstützen. Die menschenverachtende Gesinnung der Gewerkschaftsbonzen zeigt sich auch im Umgang mit Arbeitern, die nicht auf das Kommando der Bosse hören. Ein Bericht im FOCUS

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Wer hat die Kokusnuss geklaut?

So geht´s, wenn der Bundespräsident die Würde seines Amtes immer wieder vergisst, und das eigene Volk beschimpft (QQ berichtete): Nach Gaucks unsäglichen Vergleich von Asylbetrügern mit deutschen Vertriebenen widerspricht CSU-Seehofer und tritt damit eine Lawine der Empörungsbeauftragten aller Parteien los, die einem Affenstall alle Ehre machen würde. Deutlich würdevoller geht es dagegen im afghanischen Parlament zu. Weil der Islam schon lange zu Afghanistan gehört, sind Bombenexplosionen dort etwas ganz Alltägliches. Als sich ein Selbstmordattentäter in die Luft sprengt und Teile der Decke herab fallen, spricht der Parlamentspräsident ungerührt weiter. Auch die übrigen Abgeordneten reagieren weit weniger aufgeregt, als ihre deutschen Kollegen, wenn jemand die Wahrheit im Bundestag sagt:

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Politiker machen erste Lebenserfahrung

WDR erfindet eine WG aus Politikern aller Volksverräterparteien…

Sieben Kommunalpolitiker sollen dabei mit den Marxlohern ins Gespräch kommen und Lösungsansätze für verschiedene Probleme finden. Die Filmarbeiten lösten nun jedoch “tumultartige Szenen” aus, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Zwei Männer (28 und 44) waren am Mittwoch in einen verbalen Streit geraten, weil das Kamerateam den 28-Jährigen vor der Gaststätte des 44-Jährigen interviewte. Zwischen den Männern kam es aus unbekannten Gründen zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung. Daraufhin rief jeder der Beteiligten seine “Freunde” zu Hilfe, so die Polizei. Es bildeten sich zwei Gruppen mit je 25 Beteiligten und etwa 300 Sympathisanten. Neun Streifenwagen und ein Zug der Einsatzhundertschaft mussten ausrücken, um den Streit zu schlichten. Dabei verletzten sich zwei Beamte leicht. Die Polizisten beruhigten die Gemüter, wobei auch Pfefferspray zum Einsatz kam. Gegen zwölf besonders aggressive Beteiligte erstatteten die Einsatzkräfte Anzeige wegen Landfriedensbruch und teilweise Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Bericht in der Rheinischen Post

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Wo warst Du, Bruder Volker?

In Istanbul wurde der Aufmarsch der Schwulen zum CSD mit Wasserwerfern und Polizei auseinander getrieben. FOCUS berichtet:

Die türkische Polizei hat die jährliche Schwulen- und Lesbenparade in der Millionenmetropole Istanbul gewaltsam verhindert. Teilnehmer des geplanten „Marsch des Stolzes“ wurden am Sonntagabend mit Wasserwerfern und Tränengas daran gehindert, sich auf dem zentralen Taksim-Platz zu versammeln, wie Augenzeugen berichteten. Die Veranstalter teilten über Facebook mit, Gouverneur Vasip Sahin habe die Parade ohne Vorwarnung verboten. Als Begründung habe er angegeben, dass sie in den für Muslime heiligen Fastenmonat Ramadan fällt.

Da islamische Homophobie als Thema nicht in die politische Propaganda grüner Multikulturalisten passt, war das Ereignis Volker Beck und Claudia Roth keine Reise wert. Böse Bilder macht man in Russland. In der Türkei liebt man das Land mit all seien Konflikten.

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Landtagspräsidentin empört Muslime

“Peinlich!” schreibt der EXPRESS zu Recht! Die Muslime in NRW sind empört und zutiefst beleidigt, nachdem Bekir Alboga von der DITIB einen ungeheuren Skandal aufgedeckt hat. Landtagspräsidentin Gödecke (SPD) lud die Rechtgläubigen zum Fastenbrechen ein – oder sollte man lieber sagen: Lockte die Gutgläubigen in eine teuflische Falle? Es wurden Hähnchen- und Lammspieße serviert, die ein ungläubiger Metzger nach den Vorschriften des deutschen Tierschutzgesetzes hergestellt hatte. Da die Tiere dadurch nicht lange genug gelitten hatten, war das Fleisch nicht halal. Auch die CDU kritisiert die Landtagspräsidentin:

„Das wäre nicht passiert, wenn man das Fleisch bei einem muslimischen Metzger bestellt hätte“, sagt die Kölner Landtagsabgeordnete Serap Güler (34, CDU).

Vielleicht wäre es sinnvoll, in Zukunft wichtige Posten wie das des Landtagspräsidenten mit einem Moslem zu besetzen?

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