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Irre Häkelmütze will Jerusalem erobern

Die türkische Nachrichtenagentur Anadolu Agency berichtete letzte Woche, der türkische Ministerpräsident, habe seinem Volk versprochen, wenn er im kommenden Monat gewählt werde, Jerusalem zu befreien. »Die Al-Aqsa-Moschee [der Tempelberg] ist auf ewig unser – und Allah ist mein Zeuge und die Geschichte wird zeigen, dass sie auf ewig unser sein wird.« weiter bei Audiatur

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Antisemitischer Abschaum in der Schweiz

Auch die Schweiz hat sich antisemitischen Abschaum aus Arabien in den Pelz gesetzt. In Zürich verlangte heute der von Linken unterstützte Mob Fußballverbot für Juden. Es demonstrieren die, die auch in Israel gerne Gaza-Verhältnisse sehen möchten, von denen AI jetzt ausführlich berichtete:

Zig Palästinenser wurden ermordet, Hunderte gefoltert. Die Hamas habe “die Gelegenheit ausgeschlachtet, skrupellos alte Rechnungen zu begleichen”, sagt Philip Luther, ein Direktor bei Amnesty. Sie habe ihren Sicherheitskräften “freien Lauf gelassen, um fürchterliche Verbrechen zu begehen. Mit diesen haarsträubenden Handlungen, die in manchen Fällen Kriegsverbrechen darstellen, wollte sie Rache üben und Angst verbreiten”, so Luther.

Bericht zum Hamas-Regime in der WELT. Die in Zürich Hamas-Propaganda betreiben, tun es nicht aus Angst vor Folter, sondern aus Judenhass:

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Das Horrorhaus von nebenan

35 Anzeigen hat sie bei der Polizei aufgegeben. Wegen Beleidigung, Sachbeschädigung, Wohnungsaufbrüchen, Feuermachen im Haus. Auch als ihre neuen Nachbarn im Hof Hühner schlachteten, rief sie die Polizei. Martha S. aus der Grunewaldstraße 87 in Schöneberg hat keine Angst, ihre Empörung zu äußern, zur Not mit vollem Namen. Zu ihrem Schutz verwenden wir trotzdem einen anderen. Ihre Nachbarn sind da vorsichtiger. Es habe schon massive Drohungen gegeben und Beschimpfungen, sie seien Rassisten. Einige trauen sich kaum noch aus ihrer Wohnung, aus Angst vor Einbrüchen.

Wer ahnt schon, worum es gehen könnte? Bericht im Tagespiegel

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Der Fall Gysi

Einer der fleißigsten IM der Stasi, genannt Sputnik, Gregor oder Notar hat „Zielpersonen“, die oft mit Rechtsanwalt Gysis Mandanten identisch waren, genauestens beobachtet und detaillierte Berichte über sie abgeliefert. Allein die Beobachtungen über Robert Havemann, dem bekanntesten Dissidenten der DDR,  füllen Bände. Gysi war dem Haftkameraden von Partei- und Staatschef Honecker im Zuchthaus Brandenburg, als Pflichtanwalt zugeteilt worden,  nachdem alle Wunschanwälte Havemanns abgelehnt worden waren. IM Notar hatte den ausdrücklichen Auftrag der Staatssicherheit, das Vertrauen von Havemann zu gewinnen, was Rechtsanwalt Gysi dann auch gelang. Nachzulesen ist das alles im Abschlußbericht des Immunitätsauschusses des Deutschen Bundestages, der die Stasitätigkeit des Abgeodneten Gysi untersuchen musste und am 8. Mai 1998 zum Ergebnis kam, dass diese „Erwiesen“ sei. weiter bei Achse

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Erinnerung an Familie Tetzlaff

Aus traurigem Anlass – als letzte ist jetzt auch Mutter Tetzlaff verstorben – wundern wir uns wieder einmal, wie prophetisch manches war, was Ekel Alfred damals kommen sah. In den 70ern hielt man es noch für Satire. Am Ende ber behält Alfres doch recht: “Wen was stinkt, dann riech ich´s”.

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Dafür kämpfen Muslimbrüder – auch in Deutschland

Die Muslimbruderschaft ist die Mutterorganisation des politischen Islams. Die radikal-islamische Vereinigung versucht, die Regierungen ihrer jeweiligen Heimatstaaten abzulösen und einen islamistischen Gottesstaat auf der Grundlage der Scharia zu errichten. Auch in Deutschland sind die Muslimbrüder aktiv. weiter bei WELT

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Angriff auf Frauke Petry

Die Co-Vorsitzende der AfD, Frauke Petry, ist in einem Lokal in Göttingen von drei Vermummten attackiert worden. Diese warfen nach Angaben von Parteisprecher Christian Lüth am Mittwoch den Tisch um, an dem Petry mit einem Journalisten saß, so dass sie zu Boden ging. Anschließend hätten die Angreifer die rechtskonservative Politikerin mit Beuteln mit Fruchtsaft beworfen. Bericht in der WELT

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