IHRE MEINUNG INTERESSIERT (67)

Alles neu macht der Mai.

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Explosionen in Manchester

Englischen Medienberichten zufolge läuft derzeit ein Großeinsatz in Manchester. Nach Berichten über zwei Explosionen an der Manchester Arena seien Rettungskräfte auf dem Weg zu der Event-Halle. Die Sängerin Ariana Grande gibt an diesem Abend ein Konzert in der Arena. Bericht bei FOCUS

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Pegida vom Neumarkt Dresden

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Pressekonferenz in Israel

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Was wir über Trump erfahren

Medienwissenschaftler der Harvard-Universität haben die Ausgewogenheit führender Medien mit Blick auf die Trump-Präsidentschaft untersucht – mit eindeutigem Ergebnis. Besonders die ARD tut sich demnach mit einer besonders negativen Berichterstattung hervor. In einer Studie analysierte das zur Harvard-Universität gehörige Harvard Kennedy School’s Shorenstein Center on Media, Politics and Public Policy die Medienberichterstattung über die ersten 100 Tage der US-Präsidentschaft Donald Trumps. Das Ergebnis war eindeutig: Die Behauptung Trumps und seiner Anhänger, es gebe eine einhellige, einseitige Negativberichterstattung über seine Amtsführung, erfuhr eher Bestätigung als dass sie widerlegt worden wäre. weiter bei RT

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NRW: Katholiken waren am gutesten

Franzikus ist sicher stolz auf seine Schäfchen!

… Zweistellige Ergebnisse erzielte die AfD in 14 Wahlkreisen, allesamt bisherige SPD-Hochburgen im Ruhrgebiet. In den Wahlkreisen ist die SPD auch immer die stärkste Partei, auch wenn sie teilweise dramatisch an Wählerzuspruch verlor. Den höchsten Wähleranteil erzielte die AfD im Wahlkreis Gelsenkirchen II mit 15,2 Prozent.

Dagegen erzielte die rechtspopulistische AfD ihre schwächsten Wahlergebnisse in katholischen Hochburgen. In zwölf der 128 Wahlkreise in NRW blieb die AfD unter der Fünf-Prozent-Grenze. Es sind ausschließlich Wahlkreise mit überwiegend katholischer Bevölkerung. Besonders auffällig ist das Münsterland vertreten, wo die AfD in einigen Wahlkreisen nicht einmal vier Prozent erreichte. Mehr in der lz …

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Grüner Windmühlenwahn tötet Vögel

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Trump spricht vor islamischen Herrschern

„Unser Ziel ist eine Koalition von Nationen, die das Ziel teilen, den Extremismus auszumerzen“, sagte Trump und bot eine Partnerschaft an. Forderte zugleich aber mehr Engagement: „Die Staaten des Nahen Ostens können nicht darauf warten, dass die Macht Amerikas diesen Feind für sie zermalmt.“ Das Übel könne nur überwunden werden, wenn die „Kräfte des Guten vereinigt und stark sind – und wenn jeder in diesem Raum seien fairen Teil dazu beiträgt und seinen Teil der Last trägt“. Trump stellte klar: „Dies ist kein Kampf zwischen verschiedenen Religionen.“ Vielmehr sei es „eine Schlacht zwischen barbarischen Kriminellen, die das menschliche Leben auslöschen wollen, und anständigen Menschen aller Religionen, die es beschützen wollen“. Dafür müsse man sich „ehrlich“ mit der Krise durch den Islamismus auseinandersetzen und gemeinsam gegen die Ermordung „unschuldiger Muslime, die Unterdrückung von Frauen, die Verfolgung von Juden und das Abschlachten von Christen“ vorgegangen werden. Denn, so Trump: „Dies ist ein Kampf zwischen Gut und Böse.“

Quelle WELT: „Trumps Islamrede ist eine Kriegserklärung

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