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Fremde Heimat?

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Die Folgen der Islamophilie

Flucht aus eigenem Wohnviertel Schweden: Radikale Muslime verjagen Links-Feministinnen

Schock für Links-Feministinnen in Schweden! Sie müssen jetzt immer öfter fluchtartig ihre „Wirkungsstätten“ in Stockholmer Migrantenvierteln aufgeben, die zu No-Go Zonen wurden.

Ein Bericht von Kornelia Kirchweger

In diesen Vororten regieren mittlerweile muslimische Zuwanderer aus dem Nahen Osten und Afrika. Dort sind Feministinnen unerwünscht. Denn sie üben einen schlechten Einfluss auf die muslimischen Frauen aus.Mehr im Wochenblick …

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Kein Schnaps für Illegale!

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung klärt auf:

In den Jahren 2015 und 2016 wurden in Deutschland etwa 1,1 Millionen Asylanträge gestellt. Für viele Schutzsuchende ist der alltägliche und offene Umgang mit Alkohol hierzulande ungewohnt. Kommen traumatische Flucht- oder Kriegserfahrungen, die Trennung von der Familie und Sprachbarrieren in einer fremden Umgebung hinzu, droht gerade bei jüngeren Flüchtlingen das Risiko eines Substanzmissbrauchs.

weiter bei Philosophia Perennis

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Wer Flüchtling ist, entscheiden die Flüchtlingsräte

Von Henryk M. Broder

Die Flüchtlingshilfe ist das, was früher Brot für die Welt war. Ein gigantischer Handel mit Ablasszertifikaten. Jeder kann sich durch eine Spende von Schuldgefühlen freikaufen. So gesehen sind die Flüchtlinge tatsächlich Gold wert. Sie garantieren den Fortbestand der Flüchtlingshilfe und damit viele, viele Arbeitsplätze. Mehr auf der Achse …

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Staatsanwalt: „Merkel-Galgen ist Kunst“

Ein Mann im Erzgebirge habe diese in den Räumen des Vereins „Heimattreue“ in der Gemeinde Niederdorf verkauft, wohl als eine Art „Polit-Souvenir“. Beschriftet wie das Pegida-Original, 15 Euro das Stück, schreibt die Zeitung. Die Staatsanwaltschaft Chemnitz habe hieran nichts auszusetzen, die Ermittlungen wurden eingestellt. Eine offizielle Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft gibt es bisher nicht. Der Verkauf der Galgen, 21 Zentimeter hoch und 10,5 breit, darf also erfolgen.

weiter bei Tagesspiegel

Naja. Heute ist offenbar alles Kunst, was nicht sein muss.

 

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Schon für die Diakonie gespendet?

Schon für die Diakonie gespendet? Also abgesehen von den Zwangsspenden über Steuergelder?

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Krieg im Haus des Friedens

Oder, was Frieden und Religionsfreiheit im Islam bedeuten:

Keine Glaubensfreiheit für mehr als 200 Millionen Christen, Tag der Menschenrechte – ein Tag der Trauer und Hilflosigkeit

Kelkheim (ots) – Gezielte staatliche Unterdrückung, Überwachung und Verhaftungen, gewaltsame Übergriffe durch religiöse Gruppierungen bis hin zum Mord durch die eigene Familie: Das ist Realität für mehr als 200 Millionen Christen am Tag der Menschenrechte.

Christliche Konvertiten im Iran sitzen wegen ihres Glaubens für Jahre im Gefängnis. Durch immens hohe Kautionsforderungen verlieren sie ihre Existenz. In Eritrea wurden allein dieses Jahr etwa 200 Christen verhaftet und viele in Schiffscontainer gesperrt. In Zentralasien führen die Behörden regelmäßig Razzien in christlichen Gemeinden durch und überwachen die Gottesdienste. Sogar das Singen christlicher Lieder wird schwer bestraft. Pastor Bahrom aus Tadschikistan muss unter anderem deshalb drei Jahre ins Gefängnis. Er schreibt: „Ich wusste, dass es mich etwas kosten könnte, Jesus nachzufolgen, und so ist es jetzt gekommen. Ich danke euch, meine Brüder und Schwestern, die ihr für mich betet und mich unterstützt.“ Mehr im presseportal …

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