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Briten sichern ihre Grenze

Nach Ungarn und Österreich sind auch die Briten nicht mehr bereit, die Souveränität ihres Grenzregimes aufzugeben und ihr Volk der unkontrollierten Masseneinwanderung auszuliefern:

Die britische Regierung ist alarmiert über die Flüchtlingssituation im nordfranzösischen Calais und will zusätzliche Millionen für die Sicherheit des Tunnels unter dem Ärmelkanal ausgeben. Die Lage sei “sehr besorgniserregend”, sagte Premierminister David Cameron am Mittwoch während eines Besuchs in Singapur. Innenministerin Theresa May kündigte an, 7 Millionen Pfund (9,9 Millionen Euro) zusätzlich bereitzustellen, um die Sicherheit am Eingang des Tunnels auf der französischen Seite zu erhöhen. Sie wollte noch am Mittwoch ein Krisentreffen in London leiten. Vergangene Woche hatte der Betreiber des Eisenbahntunnels unter dem Ärmelkanal, Eurotunnel, von Frankreich und Großbritannien 9,7 Millionen Euro für den Schutz vor Migranten in Calais verlangt, die nach England wollen. Anfang der Woche hatten laut Polizei erneut Tausende Migranten versucht, durch den Tunnel von Calais nach Großbritannien zu kommen, wo sie sich bessere Chancen auf Asyl und bessere Lebensbedingungen erhoffen.

Bericht bei WELT

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Ehrenmörder: Job an deutscher Botschaft

Ayhan Sürücü richtete seine Schwester Hatun per Kopfschuss hin. Nach der Haft in Berlin wurde er in die Türkei abgeschoben. Nun war der Mörder für die Sicherheit des deutschen Botschafters im Einsatz. Der Fall Hatun Sürücü sorgte 2005 bundesweit für Entsetzen. Der Begriff “Ehrenmord” prägte fortan die Debatten über Integration und Parallelgesellschaft. Weil sie sich “wie eine Deutsche benommen hat”, begründete der damals 18-jährige Sohn kurdischer Türken seine Tat. Hatun hatte sich nach einer Zwangsehe von ihrem Mann getrennt, das Kopftuch abgelegt und ihren Sohn allein aufgezogen. Die 23-Jährige, die mit 16 Jahren von ihrem Vater mit einem Cousin verheiratet worden war, suchte sich eine eigene Wohnung, machte den Hauptschulabschluss nach und begann eine Ausbildung als Elektroinstallateurin. Bericht bei WELT

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Nachtrag von Montag in Dresden

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Duisburg beschlagnahmt 500 Wohnungen

„Das einzige, was uns derzeit noch weiterhilft, sind Wohnungen“, sagt Bestgen. Über 500 davon hat die Stadt schon beschlagnahmt, sie reichen für 1200 Personen. Flüchtlinge, die aus einer Erstunterkunft des Landes nach Duisburg zugewiesen werden, erhalten im Sozialamt eine Krankenkarte, Schecks, und werden mit einem Taxi zur Wohnung gefahren. Doch auch die Wohnungen müssen hergerichtet und möbliert werden. „Vor allem müssen die Menschen dort auch betreut werden. Bei diesem Umfang schaffen wir das nicht mehr.“ weiter bei Der WESTEN

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Österreichische Zensur verklagt Wilders

Die österreichische Zensurbehörde ermittelt gegen Geert Wilders wegen islamkritischer Aussagen bei einer FPÖ-Veranstaltung. gegen HC Strache wird bisher nicht ermittelt, obwohl Spitzel beobachtet haben wollen, dass dieser bei der Rede von Wilders applaudiert haben soll. Es wird noch geprüft, ob man auch dafür entsprechend dem Wunsch der Mohammedaner in Österreich schon ins Gefängnis kommt. Die PRESSE berichtet:

Es sei „besonders bitter, dass ausgerechnet in dem westlichen Land, wo vor einigen hundert Jahren der Westen gegen den Islam verteidigt wurde“, gegen ihn ermittelt werde, sagte Wilders in einer ersten Reaktion. Er spielte damit auf die Verteidigung Wiens gegen das osmanische Heer 1683 an. Wilders kündigte in der Zeitung „De Telegraaf“ an, dass er weiterhin die Wahrheit über den Islam und über die Immigration aussprechen werde. Die Ermittlungen in Wien nannte er einen Angriff gegen die Meinungsfreiheit. „Gegen mich wird nun ein legaler Dschihad geführt“, erklärte Wilders dramatisch.

Die Sprecherin der Wiener Staatsanwaltschaft, Nina Bussek, hatte erklärt, dass Tarafa Baghajati, Obmann der Initiative Muslimische Österreicher, Anzeige bei der Wiener Staatsanwaltschaft erstattet habe. Baghajati beschuldigt Wilders, bei seiner Rede am 27.März 2015 in der Wiener Hofburg religiöse Lehren herabgewürdigt und zur Verhetzung aufgerufen zu haben. Sollte Wilders angeklagt und verurteilt werden, drohen ihm bis zu zwei Jahre Haft.

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Maccabi Games 2015 in Berlin

In Berlin wurden die Maccabi Games 2015 eröffnet:

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Polen wollen Polen bleiben

In Warschau protestieren Polen gegen die Ankündigung der Regierung, in den nächsten zwei Jahren 2.000 (!) Flüchtlinge aus Syrien und Irak aufnehmen zu wollen.

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