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Erinnerung an die SPD

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Hauptstadt der Extremisten

Islamisten aus den ostdeutschen Ländern verlagern nach Erkenntnissen des Berliner Verfassungsschutzes ihre Aktivitäten zunehmend in die Bundeshauptstadt.

Die salafistische Szene in Berlin wirke anziehend, sagte der Leiter des Berliner Verfassungsschutzes, Michael Fischer, am Mittwoch.

Die Demokratie sei weiter enorm bedroht, auch wenn sich der Rückzug der Szene ins Private fortsetze. Berlin stehe weiter im Zentrum des islamistischen Terrorismus. Der Ausschuss für Verfassungsschutz des Abgeordnetenhauses diskutierte den Jahresbericht der Verfassungsschützer für 2019. weiter bei BZ

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Die sogenannte Übersterblichkeit – was bleibt davon?

Von Walter Krämer

Die Corona-Panik lebt von Schreckenszahlen. Aber besser nicht mehr als eine zur gleichen Zeit, sonst reduziert sich der Effekt. Am Anfang war es die Verdopplungszeit: Wie lange braucht das Virus, um die Zahl seiner Opfer zu verdoppeln? Und um schließlich die gesamte Weltbevölkerung zu infizieren? Dann folgte das berühmte „r“, die Reproduktionszahl: Wie viele Menschen infiziert ein Corona-Kranker im Durchschnitt wieder selbst? Diese Zahl fiel zur Enttäuschung vieler Medien und Menschheitsretter schnell unter eins und damit in die Bedeutungslosigkeit. Deshalb hat die Panikmacher-Mafia jetzt die Übersterblichkeit entdeckt: „Die Eigenverantwortung ist ja so das schwedische Modell,“ kritisiert Corona-Guru Drosten die Lockerungen in Thüringen, „und wir sehen in diesen Tagen und werden es in den nächsten Monaten noch stärker sehen, dass dort eine sehr hohe Übersterblichkeit entstanden ist.“ Für Deutschland meldet das Statistische Bundesamt eine Übersterblichkeit von 3 Prozentfür die Kalenderwoche 17 (die aktuellste, für die es Zahlen gibt) , aber auch größere Werte kommen vor: „In der 15. Kalenderwoche war die Abweichung mit 2 251 Fällen beziehungsweise 13 Prozent über dem vierjährigen Durchschnitt am größten.“ Mehr auf der Achse …

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Eine Bildungsministerin kann rechnen

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Den Dichter packt das Grauen

Wer als Freidenker im totalitären Staat der DDR so lange der Indoktrination ausgesetzt war wie Dichter Reiner Kunze, der 1977 mit seiner Ehefrau Elisabeth in den Westen übersiedelte und in Erlau im Landkreis Passau lebt, der hegt eine tiefe Skepsis gegen verordnete Gebote des Denkens und Redens. Zum Thema Gendersprache, das der Deutsche Rechtschreibrat am Freitag (erfolglos) in Wien debattiert hat, nimmt der 84-jährige Sprachkünstler, der am 23. Juni mit aufrüttelnder Lyrik die Festspiele Europäische Wochen Passau eröffnet, eine klare Haltung ein, in welcher der Widerwille gegen Ideologien und die Liebe zu Reichtum und Freiheit der Sprache gleichermaßen zum Ausdruck kommen. Mit Reiner Kunzes freundlicher Genehmigung veröffentlichen wir seine Gedanken zum Sprachfeminismus hier im Wortlaut: weiter bei PNP

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Fahndung nach dem Lockvogel

Vor rund einem Jahr tauchte das Video auf, das den FPÖ-Politiker Heinz-Christian Strache zu Fall brachte. Jetzt sucht die österreichische Polizei nach der vermeintlichen russischen Oligarchen-Nichte – mit mehreren Fahndungsfotos. weiter bei WELT

Ob dabei auch die Hintermänner des Komplotts bekannt werden?

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Das Recht weicht dem Unrecht

Rund ein Viertel der 115 bekannten schwerkriminellen jugendlichen Intensivtäter in Hamburg sind unbegleitete junge Flüchtlinge. Ein LKA-Dossier zeigt die Hilflosigkeit der Ordnungshüter. weiter bei WELT

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