IHRE MEINUNG INTERESSIERT (60)

130 Kommentare

Idiotenmedien feiern Burkiniurteil

Unsere völlig verblödeten Journalisten der Lügenpresse feiern das Burkiniurteil, also das Recht, Frauen in Stoffkäfige zu sperren, als großen Sieg der Freiheit. Das Schicksal islamischer Frauen und Mädchen interesssert sie nämlich einen Scheiß,wenn sie sich auch sonst stolz jedes noch so hohle Gendergeschwätz auf die Fahnen schreiben. Gerade nochmal gut gegangen, möchte man ausrufen: Der Staatsrat hat das einzig Richtige getan und jene Politiker in die Schranken der Republik gewiesen, die meinten, sich über Grundrechte hinwegsetzen oder bedenkenlos mit anti-islamischen Sprüchen Wahlkampf betreiben zu können. Das betrifft vor allem Nicolas Sarkozy, der ohne langes Drumrumreden jeden öffentlich getragenen Burkini als Provokation und Ausdruck eines politischen, radikalisierten Islams interpretiert. Weiter hier bei Deutschlandfunk …

4 Kommentare

Das letzte Paradies

Hier ist das Burkiniverbot kein Thema!

3 Kommentare

Terrorserie gegen AfD-Mitglieder

Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung hat die Anschlägen auf Büros und das Eigentum von vier AfD-Politikern verurteilt. „Das hat nichts mit politischer Auseinandersetzung zu tun“, hieß es in einer Mitteilung des SPD-Politikers am Freitag. Es handele sich um schwere Kriminalität, die lediglich vorgebe, einen politischen Hintergrund zu haben. Jung bezeichnete die Anschläge als „demokratie- und menschenverachtend“. Er äußerte die Befürchtung, dass es zu direkten Angriffen auf Menschen „nur noch ein kleiner Schritt ist.“

weiter bei wetter

5 Kommentare

SPD-Überläuferin kandidiert für AfD

4 Kommentare

Eine Aggressivität hat sich „eingeschlichen“

An diesem Ort sollen sich Menschen gerne treffen. Eigentlich. Doch eine unangenehme Aggressivität hat sich hier eingeschlichen. Dabei kann die Lage am Jungfernstieg durchaus entschärft werden.
Wann sind es Einzelfälle, wann wird es zum Trend und dann zum Problem? Über Straftaten und Vorfälle in einer Großstadt zu berichten und das angemessene Maß zu finden, ohne zu dramatisieren – es ist ein schmaler Grat. Auch im Fall der Glitzerwelt Jungfernstieg, die ganz Deutschland kennt und die sich doch in der letzten Zeit verändert hat. Sicher, die Fälle häuften sich, besonders in den letzten Wochen. Ein Auszug: Die Polizei nimmt drei Männer fest, die über Wochen die Gegend terrorisiert hatten – mit einem Messer zugestochen, eine Frau begrapscht und sich immer wieder geprügelt hatten. Ein Drogenverkäufer springt in die Alster. Ein Mann will einen anderen mit einer Bierflasche aufschlitzen.

So versucht die WELT, mit Sprache zu verschleiern, was Journalismus aufklären müsste. „Eingeschlichen“ hat sich hier gar nichts. Es ist laut pöbelnd und gewalttätig durch ganz Europa gezogen, bis es in Deutschland mit großem Hallo und Teddybären begrüßt wurde. So viel Wahrheit muss sein.

7 Kommentare

WIR DANKEN

Von Akif Pirinçci

Daß Bundesjustizminister Heiko Maas mit Linksradikalen gerne gemeinsame Sache macht, ist weitestgehend bekannt. Schon bei den Gegendemonstrationen zu PEGIDA letztes Jahr lief er mit der Antifa und vor ihrer Fahne her, die anschließend Leute krankenhausreif prügelte, welche lediglich ihr verbürgtes Demonstrationsrecht ausübten. Daß er im Internet mit Hilfe ehemaliger Stasi-Agenten wie Anetta Kahane, irren Deutschland- und Menschenfeinden wie Julia Schramm („Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer frei!“ als Zeichen des Mitgefühls für die Tausenden zu Schleim Verbrannten während des Dresdner Höllenbombardement im Weltkrieg Zwo) und einem Heer steuergeldsaufender Institutionen „Gegen Rechts“ ein Denunziations- und Bestrafungssystem gegen die freie Meinung errichtet hat, ebenso. Daß er als oberster Hüter des Rechts ausschließlich mit seiner privaten und grün-links versifften Neurose der halluzinierten Fremdenfeindlichkeit beschäftigt ist, während die immer zahlreicher werdenden Fremden schlagend, messernd, bombend, vergewaltigend, unsere Kinder fickend, schmarotzend sowieso, aber vor allem uns auf den Sack gehend durch die Lande ziehen, dürfte auch nichts Neues sein. Weiter hier beim kleinen Akif …

Ein Kommentar

Polizei befreit Nachsitzer

Ein Lehrer, der Sechstklässler nach dem Unterricht am Verlassen des Klassenzimmers gehindert hatte, ist wegen Freiheitsberaubung verurteilt worden. Das Amtsgericht Neuss sprach den Pädagogen schuldig, beließ es aber bei einer „Verwarnung mit Strafvorbehalt“. Als Auflage muss sich der Realschullehrer im Umgang mit undisziplinierten Schülern fortbilden. Andernfalls droht ihm eine Geldstrafe von 1.000 Euro. Vom Vorwurf der Körperverletzung wurde der 50-Jährige freigesprochen.

weiter bei ZEIT

4 Kommentare

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 561 Followern an