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Holocaust Gedenktag in Israel

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Schweden: Frauen sollen zu Hause bleiben

Die schwedische Stadt Östersund wird aktuell zum Sinnbild der massenhaften sexuellen Übergriffe durch muslimische Einwanderer auf einheimische Frauen. Seit Februar wurden in der 44.000 Einwohner zählenden Stadt mindestens acht schwere Sexualattacken auf Frauen verübt. Nun rät die Polizei Frauen, bei Einbruch der Dunkelheit zu Hause zu bleiben. weiter bei Unzensuriert

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Wie die Öko-Bourgeoisie ihre Klienten verlor

Als die Vorläufer der heutigen Linken vor mehr als 200 Jahren entstanden, lag einer der Gründe darin, die Lebensverhältnisse jener zu verbessern, die in der Hierarchie der Gesellschaft unten standen. Mehr noch: Auch ihre Lebensweise wurde anerkannt und zum Teil imitiert. Sicher, das war oft nicht ehrlich gemeint, aber es war doch eine Form der Anerkennung. Der Öko-Bourgeoisie ist eine solche Form der Anerkennung fremd. Sie schätzt weder der beruflichen Tätigkeiten, die von jenen erbracht werden, die über keine hohe formale Bildung verfügen noch bringt sie ihren Lebensgewohnheiten Respekt entgegen.

Selbstkritik gehört nicht gerade zu den Tugenden von Linken und dürfte auch viele geistig überfordern. Islam und Linke verbindet ja gerade die wohlige Selbsttäuschung, wie mittelalterliche Pfaffen im Besitz ewiger Wahrheit zu sein und abweichende Meinungen zu Verbrechen erklären zu können. Umso erstaunlicher, dass die Ruhrbarone unter dem Schock der konservativen Revolution eine beachtlich präzise Analyse des eigenen Versagens schaffen. Zum lesenswerten Artikel

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Zum Vatertag: Frauen in der SPD

Wir konnten an den Granden der SPD auch beim besten Willen kein gutes Haar lassen, zu Recht wurden und werden sie vom Wähler gnadenlos abgestraft. Und kein Hoffnungsträger ist in Sicht. Können es die SPD-Frauen besser? Ein herrlicher Artikel von Tichy – passend zum Vatertag

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Auch Höcke sollte zum Abschuss freigegeben werden

Und mal ein dickes Lob für den Linken Bodo Ramelow, der da sprach: Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) warf den Veranstaltern „Nazi-Methoden“ vor, weil sie vor dem Wohnhaus von Höcke demonstrieren wollten. Der „Tagesspiegel“ sieht das ganz anders. Nazis sind schließlich die anderen. Wie soll man denn so seine Empörung gegen Rechts™ zeigen? Der nun festgelegte Kundgebungsort der Antifa liegt etwa 400 Meter entfernt vom Wohnhaus Höckes. Nach Angaben Soszynskis hätte der Demonstrationszug bis etwa 30 bis 40 Meter an das Wohnhaus Höckes herangeführt. Der Politiker gehört zum rechten Flügel der AfD. Er ist auch Vorsitzender der thüringischen Landtagsfraktion. Bei den Auflagen der Versammlungsbehörde habe das Wohnhaus Höckes „eine entscheidende Rolle“ gespielt, sagte der Polizeisprecher.

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Eine türkische Debatte

Wenn der Parlamentarismus als Regierungsform des aufgeklärten Abendlandes auf die traditionellen Konfliktlösungsstrategien islamischer Gesellschaften trifft, kommt es zu Szenen, die uns zunächst befremdlich erscheinen. So wie hier im türkischen Parlament könnte es nach dem EU-Beitritt dann auch in Brüssel zugehen – was ja nicht schlecht sein muss:

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Ist das System nur noch mit Mord zu retten?

In Göttingen haben Linksextremisten mit der Ermordung des Vorsitzenden der Jungen Alternative im Bezirk Braunschweig gedroht. Lars Steinke wurde von 30 „Antifaschisten“ am Verlassen seines Hauses gehindert. Vor dem Haus errichteten die Täter zwei symbolische Gräber mit dem Spruch: „Ein Grablicht für Lars Steinke“ errichtet. In Sachsen wurde dem AfD-Landtagsabgeordneten Carsten Hütter ebenfalls mit Mord gedroht. Bericht bei Metropolico

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