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Piraten im Mittelmeer

Na prima – Obamas Politik der Destabilisierung der arabischen Welt beschert uns jetzt endlich auch Piraten im Mittelmeer. Europas Badewanne ist die längste Zeit ein sicheres Erholungsgebiet gewesen. Für die jetzt erstmals von Libyen aus agierende Verbrecher verspricht das Mittelmeer reiche Beute an Handelsschiffen, Fähren und Yachten und dank europäischer Gefühlsduselei kaum ernsthafte Gefahren der Gegenwehr für die Kriminellen. Sizilianische Fischer wurden jetzt die ersten Opfer des arabischen Frühlings auf dem Mittelmeer. Das Mittelalter kommt zurück und gleichzeitig wird der Suezkanal als wichtigste Lebensader der Weltwirtschaft jetzt von zwei Seiten bedroht, nachdem der Westen bereits unfähig war, die Piraterie im Golf von Aden wirkungsvoll zu bekämpfen.

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Kein Nazi, nirgends!

Wie soll man denn so vernünftig gegen Rechts™ kämpfen? Kann mir das mal einer sagen?

Übergriffe auf Asylheime nehmen zu

Die Zahl der Angriffe auf bestehende oder geplante Flüchtlingsunterkünfte in Deutschland ist in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen. In Thüringer Erstaufnahmestellen wurden 2014 und bislang 2015 keine Straftaten mit rechtsextremen Hintergrund nachgewiesen. Weiter hier…

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Dschihad auf dem Schlepperboot

“Auf einem Flüchtlingsboot soll es zu einem Gewaltausbruch gekommen sein – aus religiösem Hass. In Italien sind am Donnerstag 15 Flüchtlinge aus Afrika festgenommen und des Totschlags beschuldigt worden, weil sie laut Zeugen bei der Überfahrt Richtung Europa zwölf andere Migranten über Bord geworfen haben. Den Festgenommenen werde mehrfacher Totschlag vorgeworfen, teilte die Polizeipräfektur von Palermo mit. Das Motiv sei religiöser Hass.”

Um was für eine Religion mag es sich da handeln? Das muss ausnahmsweise sogar der SPIEGEL einmal aussprechen

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36 Fertighäuser für Flüchtlinge

Mit dieser Maßnahme könnte man die Obdachlosigkeit in Berlin beseitigen oder jungen Familie bezahlbahren Wohnraum in der Stadt anbieten. Aber das ist nicht die Absicht der Regierenden. Was für die eigene Bevölkerung undenkbar ist, geht für Asylanten und Scheinasylanten:

Sozialsenator Mario Czaja (CDU) will an 36 Standorten Modulbauten für 7200 Bewohner errichten. Die Fertighäuser sollen überall in der Stadt aufgestellt werden. Nun sollen die Bezirke geeignete Grundstücke anbieten. Damit reagiert der Senator auf die steigenden Flüchtlingszahlen. In diesem Jahr werden 9000 Plätze fehlen.

Bericht in der Berliner Zeitung

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Freispruch für Pro-Aktivist

Nach einer umfangreichen Beweisaufnahme brach heute vor dem Amtsgericht in Wuppertal eine wirklich üble linke Verleumdungskampagne gegen das PRO-NRW-Vorstandsmitglied Christopher von Mengersen wie ein Kartenhaus regelrecht zusammen. Linksextremisten hatten den integeren PRO-NRW-Funktionär offensichtlich wider besseres Wissens einer Körperverletzungshandlung beschuldigt. Er hätte angeblich bei einer PRO-NRW-Wahlveranstaltung zur letzten Kommunalwahl in Wuppertal einer besonders friedliebenden linken Gegendemonstrantin eine Trillerpfeife aus dem Mund gerissen und diese geschlagen. weiter bei Pro NRW

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Wilders Dresdner Rede im Wortlaut

Liebe Freunde, hallo Deutschland,
hallo Dresden!

Vielen Dank, dass ich heute hier sein darf. Vielen Dank dass ihr mit so vielen hier seid.

Es ist eine Ehre für mich, heute zu euch zu sprechen, hier in der schönen Elbmetropole Dresden.
In den letzten 22 Wochen habt ihr euch hier Montag für Montag zusammen mit Tausenden deutscher Patrioten versammelt.

Bei schlechtem und bei gutem Wetter,
im strömenden Regen und bei stürmischem Wind.
Ihr wart immer hier!
Dresden zeigt, wie’s geht!  Den Rest des Beitrags lesen »

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Antisemitisches Gebrüll

Statt Nachruf: Ein Artikel aus dem Jahr 2012 über den kürzlich verstorbenen Schriftsteller Güter Grass:

Eines Tages wird kein Mensch mehr von jenem unsäglichen Gedicht sprechen, das Günter Grass dieser Tage in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht hat. Eigentlich handelt es sich ja um kein Gedicht, sondern eher um ein Gedacht: Man findet in diesen Zeilen keine einzige Metapher, von Reim oder Rhythmus ganz zu schweigen – es handelt sich um einen antisemitischen Leitartikel, dessen Sätze ein frecher Idiot auseinandergehackt hat, damit es von Weitem so aussieht, als habe er Verse geschrieben. weiter bei Jüdische Allgemeine

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