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Islam – der Ego-Shooter unter den Religionen

Von Markus Vahlefeld

Es ist ein liebgewordenes Ritual nach Amokläufen, ein Verbot von gewaltverherrlichenden Computerspielen, sogenannten Killerspielen und Ego-Shootern, zu fordern. Die Logik dabei ist auf den ersten Blick überzeugend: eines der Kennzeichen des modernen Amokläufers ist sein Hang zu ebendiesen Spielen. Jeder Amokläufer spielt Ego-Shooter. Genauso richtig ist aber auch: nicht jeder, der Ego-Shooter spielt, wird Amokläufer.

Beim Islam ist es nicht ganz unähnlich. Der moderne Terrorist hat einen ausgeprägten Hang zum Islam. Aber genauso klar ist: nicht jeder Moslem wird Terrorist. Dennoch kann man konstatieren, dass im 21. Jahrhundert der Islam der Ego-Shooter unter den Religionen ist. Ihm wird noch das männlich-archaische Feuer zugetraut, das auf so viele junge Männer, die sich in ihren Herzen nach Abenteuer, Sex und Gewalt sehnen, einen ungeheuren Reiz ausübt. Weiter hier auf der Achse …

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Kampfjournalismus

Der Zustand der öffentlichen Kommunikation in Deutschland gilt als beklagenswert. Hetze und Hass von rechts sind die Leitvokabeln, mit denen Politik und etablierte Medien diese Klage befeuern. Das Internet mit den sozialen Netzwerken gilt als Quell allen Übels. Hier werden Grenzen verletzt und kommunikativer Anstand fortwährend verhöhnt. Gesetze sollen mehr Kontrolle und auch Einschränkungen der Redefreiheit ermöglichen. weiter bei NZZ

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Democratic National Convent, letzter Tag

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Damit sie auch morgen kraftvoll zubeißen können

Jeder Einwanderer, der in Deutschland einen Asylantrag stellt, hat Recht auf eine Komplettsanierung seiner Zähne – auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Das bestätigt die Bundesärztekammer in einem Informationsschreiben. Zahnärzte rechnen für die Behandlung von Asylbewerbern mit Milliardenkosten für den Steuerzahler.

weiter bei Freie Zeiten

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PUTTPUTTPUTT – UHHUHHUHH – KUCKKUCKKUCK

Von Akif Pirinçci

Grüezi mitenand! Sie fragen sich bestimmt, weshalb ich diese seltsamen Geräusche von mir gebe. Ganz einfach, ich bin schlicht und einfach verrückt geworden. Ja, plemplem, durchgedreht, hab sie nicht mehr alle, total bekloppt. Ach ja, mein Name ist Fabian Goldmann, und ich bin Journalist und Politik- und Islamwissenschaftler, zudem ein so berühmter, ein so wirkmächtiger, ein so scharfsinniger Journalist, daß mich sogar die Heinrich-Böll-Stiftung schreiben läßt. Diese wiederum ist sozusagen die Denkfabrik der GRÜNEN und wird vom Bund und der EU mit zirka 51,5 Millionen Euro im Jahr finanziert, ohne daß der Vollidiot vom Steuerzahler es mitkriegt. Toll, was? Aber ich schweife ab … Weiter hier beim kleinen Akif …

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„Je suis Charlie“ hat Angst, Charlie zu werden

Bei Facebook berichtet Hamed Abdel Samad:

Selbstzensur als Antwort auf den Terror!
Ein französischer Verlag hatte die Rechte für mein Buch „Der islamische Faschismus“ vor 2 Jahren gekauft. Die Veröffentlichung des Buches war für September dieses Jahres geplant. Das Buch wurde bereits bei Amazon.fr angekündigt. Zunächst änderte der Verlag den Titel von „Der islamische Faschismus“ in „Ist der Islamismus eine Art Faschismus?“, um mit dem Titel nicht zu polarisieren. Doch nach dem Anschlag von Nizza hat sich der Verleger (Piranha Edition) nun entschieden, das Buch überhaupt nicht erscheinen zu lassen. In einer Mail schreibt der Verleger warum er diese Entscheidung getroffen habe, nämlich weil die Konsequenz für den Verlag tödlich sein könnte, denn der Verlag könne für seine Sicherheit nicht sorgen. Er befürchtet nach der Veröffentlichung des Buches einen ähnlichen Anschlag wie bei Charlie Hebdo der Fall war.
Hätte der Verleger seine Mail an dieser Stelle beendet, hätte ich ein gewisses Verständnis für ihn, denn es geht tatsächlich um Leben und Tod, und ich kann nicht von jedem verlangen, das gleiche Risiko einzugehen, das ich mit meinen Büchern eingehe.

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Kirchen-Attentat von Rouen: Die Unterwerfung danach

Von Peter Grimm

Wieder gab es ein islamistisches Attentat, das so gleich und so anders ist, als all die anderen der letzten Tage und Wochen. Wieder sitzt man da und macht sich seine Gedanken, obwohl noch gar nicht alle Fakten auf dem Tisch liegen. Und dennoch ist so vieles schon wieder so vorhersehbar.

„Ich schreie zu Gott mit allen Menschen guten Willens. Ich bitte alle Nicht-Gläubigen sich diesem Schrei anzuschließen!“ So reagierte der Erzbischof von Rouen, Dominique Lebrun, auf die Nachricht von Mord und Geiselnahme in der Kirche von Saint-Etienne-du-Rouvray durch Islamisten. Zwei Männer stürmten das Gotteshaus während einer Messe, um im Namen ihres Propheten mit Hieb- und Stichwaffen, wie die Polizei es vermeldete, den 84-jährigen Priester Jacques Hamel umzubringen und drei weitere Kirchenbesucher zu verletzten, einen davon schwer. Sie nahmen Geiseln, doch die Polizei zeigte sich wenig verhandlungsbereit. Die Attentäter wurden bei Verlassen der Kirche gezielt erschossen. Weiter hier auf der Achse …

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