Archiv für die Kategorie DDR 2.0

Ein musikalischer Gruß aus Frankreich

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Ein umstrittenes Urteil: 4 Jahre Haft für Deutschen

Der Fall hatte überregional für Schlagzeilen gesorgt. Kurz nach der Tat war ein Handy-Video aufgetaucht, das in sozialen Netzwerken geteilt wurde. In den Aufnahmen entstand der Eindruck, dass das Opfer der Täter war und der Täter das Opfer. Die Polizei hatte die Veröffentlichung des Videos kritisiert.

weiter bei MDR

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Eine Terroreinheit gegen linke Abweichler

Es braucht nicht viel, um zu ihrem Ziel zu werden. Ein falsches T-Shirt, die falsche Zeitung in der Hand. Oder eine politische Meinung, die sie nicht teilen. Attackiert wird zum Beispiel, wer in ihrer Gegenwart den chinesischen Staatsgründer Mao Zedong kritisiert. Oder wer es wagt, sich öffentlich zum Existenzrecht Israels zu bekennen. Auf der diesjährigen Demonstration am 1. Mai stürmten sie den feministischen Block und entrissen Teilnehmern ein Transparent, auf dem stand: „Den antisemitischen Konsens brechen! Jugend gegen Antisemitismus und Rassismus!“ Solche Slogans seien Teil einer schmutzigen Kampagne, rechtfertigten sie sich später in einer Erklärung. weiter bei Tagesspiegel

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Der Mohr kämpft für den Mohrenkopf

Vor zehn Jahren öffnete in Kiel ein neues Speiserestaurant, das sich auf »bürgerliche deutsche Küche« spezialisiert hat. Dieser Fakt allein dürfte bei dem einen linken und/oder grünen Politiker schon für erhöhten Herzschlag gesorgt haben. Noch viel schlimmer aber ist der Fakt, dass der Inhaber des Restaurants seinem Lokal den Namen »Zum Mohrenkopf« gegeben hat.

Seitdem wird der Inhaber aus dem Kreis der besagten Politiker immer wieder belästigt und aufgefordert, eine Namensänderung vorzunehmen. Allerdings bleiben die obligatorischen Totschlagargumente wie »Rassist« oder »Nazi« aus. Die wären auch wirklich unangepasst. Denn der Inhaber dieses Restaurants ist Andrew E. Onuegbu, sehr dunkelhäutig, aus Nigeria stammend. Lesen bei Freie Welt

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JUSOS wollen Babymord freigeben

Mit einer für viele Eltern unfassbaren Forderung sorgen die deutschen „Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD“ (Jusos) für Empörung im Netz. Mit deutlicher Mehrheit stimmten die Delegierten beim Düsseldorfer Bundeskongress am Samstag laut WDR für eine quasi vollständige Legalisierung von Abtreibungen. Erlaubt wäre damit die Tötung von Ungeborenen bis kurz vor der Geburt! weiter bei Wochenblick

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CDU erlaubt türkischen Nazigruß

Die CDU hat sich gegen ein Verbot des sogenannten Wolfsgrußes ausgesprochen – einem Zeichen der türkisch-nationalistischen Ülkücü-Bewegung, auch „Graue Wölfe“ genannt.

Die Mehrheit der Delegierten des Bundesparteitags in Hamburg stimmte gegen einen entsprechenden Antrag der Berliner Kreisverbände Friedrichshain-Kreuzberg, Neukölln und Mitte sowie des Auslandsverbands Brüssel. In dem Antrag war auch ein Verbot des Erkennungszeichens der islamistischen Muslimbruderschaft vorgesehen, des sogenannten Rabia-Grußes. Hessens Innenminister Beuth sagte, man sei zweifellos die Partei der inneren Sicherheit, dennoch sei der Vorstoß nicht so einfach. Er zog einen Vergleich zur Terrororganisation IS, deren Symbole nicht gezeigt werden dürfen. Im Gegensatz zum IS seien beide im Antrag thematisierte Gruppen in Deutschland aber nicht verboten. weiter bei DLF

Naja, man hätte auch schwerlich den Türkenführer beim nächsten Besuch in seiner Provinz festsetzen können. Er zeigte den Rabia-Gruß, seine Anhänger den Wolfsgruß.

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Aus dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen

Von Anabel Schunke

Wer einmal einen Einblick in die Arbeitsweise der Öffentlich-Rechtlichen bekommen will, der sollte sich dieses Interview mit der Journalistin Katrin Huß zu Gemüte führen.

Kurz zusammengefasst:  Den Rest des Beitrags lesen »

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