Archiv für die Kategorie DDR 2.0

Linke erklären Steinbach für tot

 

Erika Steinbach kommentiert bei FB:

Gerade habe ich erfahren, dass ich bei einem Unfall verstorben sei.

Tut mir sehr leid, liebe Feinde, noch immer lebe ich sehr munter und einen Unfall hatte ich auch nicht.
‼️Das Traurige für Sie: Totgesagte leben länger‼️
Das haben Sie nun davon.

 

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Die Illusion der Integration

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Stange für PC-Limbo wieder tiefer gehängt

Rassismusgrenze im November 2017:

Ein Tweet vom Montag zeigte am Wochenende in Warschau demonstrierende Rechtsextremisten, dazu Rauschers Kommentar: „,Ein weißes Europa brüderlicher Nationen‘. Für mich ist das ein wunderbares Ziel!“
Tags drauf äußerte Rauscher auf Twitter: „Wir schulden den Afrikaner und Arabern nichts. Sie haben ihre Kontinente durch Korruption, Schlendrian, ungehemmte Vermehrung und Stammes- und Religionskriege zerstört und nehmen uns nun weg, was wir mit Fleiß aufgebaut haben.“

weiterlesen bei Tagesspiegel – ein Juraprofessor wird das nächste Opfer der Gesinnungswächter

Hier besucht die Inquisition die Vorlesung des abtrünnigen Professors:

Ein Kommentar

Denunziantentum heißt jetzt Zivilcourage

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Ende des deutsch-ungarischen Forums

Ungarn, das sich aus dem langjährigen diplomatischen Forum zurückzieht, ist die jüngste Episode in der langjährigen Fehde zwischen den beiden Ländern. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mittlerweile fast europaweit die Türen zu guten nachbarschaftlichen Verhältnissen zu allen Ländern zugeschlagen durch ihre penetrante Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer europäischer Nationen, was beispielsweise auch die Hauptursache für den BREXIT ist. Deutschland ist in Europa mittlerwerweile politisch fast völlig isoliert. Im Fall Ungarns hatte Angela Merkel sich geweigert Orbán zu treffen, um den 25. Jahrestag des „Guten Nachbarschaftsvertrags“ zu feiern, der 1992 von beiden Ländern kurz nach der Gründung der Republik Ungarn unterzeichnet wurde. Sie traf sich jedoch mit den Ministerpräsidenten der Slowakei und der Tschechischen Republik, um ihre Unterzeichnung der Verträge zu markieren. weiter bei Schweizer Morgenpost

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Erster AfD-Bürgermeister gewählt – und verboten

In Brandenburg ist erstmals ein AfD-Politiker zum Bürgermeister gewählt worden. Die Stadtverordneten von Lebus (Märkisch-Oderland) hoben am Donnerstagabend Detlev Frye in das Amt. Der 53-Jährige bekam dafür auch die Stimmen von der CDU und der Linken.
Frye ist seit den Kommunalwahlen 2014 Stadtverordneter in Lebus und Mitglied des Kreistages von Märkisch-Oderland. Mit zehn Ja- und drei Nein-Stimmen fiel die geheime Wahl eindeutig aus. Linke und CDU hatten schon vor der Wahl ihre Unterstützung zugesichert. weiter bei MOZ

Das ist mehr Demokratie, als der Staat erlaubt. Den Fähigsten ohne Ansehen politischer Korrektheit ins Amt wählen – wo kämen wir hin? Daher hat die Wahlaufsicht die klare  Entscheidung der gewählten Volksvertreter jetzt für ungültig erklärt. Die Wahl ist solange zu wiederholen, bis das Ergebnis der Obrigkeit zusagt. Bericht im SPIEGEL

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Weidel zur Sperre von Anabel Schunke

Alice Weidel bei FB:

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz zeigt Wirkung. Anabel Schunke, Journalistin und Bloggerin, wurde kürzlich für den Post „Sexueller Übergriff – oder auch Neudeutsch: ‚Den Nafri machen’“ für 30 Tage von Facebook gesperrt.
Dabei handelt es sich bei dem Begriff „Nafri“ um das polizeiinterne Kürzel für „Nordafrikanische Intensivtäter“ und nicht, wie bereits an einigen Stellen unterstellt, per se um Nordafrikaner. Der Begriff gelangte im Zuge der Aufarbeitung der Kölner Silvesternacht und vor allem im Zuge der Präventionsarbeit der Polizei ein Jahr später an Silvester, an die Öffentlichkeit und steht damit in unmittelbaren Zusammenhang mit den stattgefundenen sexuellen Übergriffen auf Frauen durch einen bestimmten Täterkreis. Was also bei Schunke so satirisch anklingt, hat einen ersten Hintergrund, der sich nicht von der Hand weisen lässt. Den Rest des Beitrags lesen »

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