Archiv für die Kategorie DDR 2.0

Bericht aus Koblenz

gefunden bei Tatjana Festerling:

Das, was Michael Klonovsky beschreibt, kann ich nicht nur bestätigen, sondern um eine bizarre Szene im hyper-toleranten, bunten Deutschland ergänzen. Und das, wo wir doch so auf Willkommenskultur getrimmt werden!

Nachdem endlich, mittags, ein (achtes!) Hotel gefunden und der Vertrag abgeschlossen war, wurde der Gruppen-Check-In abgelehnt. Jeder der ca 70 Gäste, dh. EU-Parlamentarier und ihre Mitarbeiter, mussten sich einzeln registrieren. Marcus Pretzell war der vorletzte an der Rezeption – er wurde als AfD-Funktionär erkannt und der Concierge weigerte sich, ihn einzuchecken. Erst nach lautem Wortwechsel in der Lobby, Erinnerung an Vertragsbruch und Personalwechsel konnte der Check-In beendet werden. Unwürdig! Unwürdig und erbärmlich, dass Frauke Petry durch die Garage direkt aufs Zimmer musste. Ganz abgesehen davon, wurde durch diese Ressourcen-Bindung ein kompletter Arbeitstag blockiert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Helfer angeklagt

Im Mai 2016 überwältigten vier Männer einen aggressiven Iraker in einem Supermarkt in Arnsdorf, der dort herumgebrüllt und zwei Mitarbeiterinnen bedroht hatte. Sie fesselten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei an einen Baum. Nun sollen sie vor Gericht gestellt werden: wegen Freiheitsberaubung! Der Prozess gegen die vier mutigen Männer, die sich einem aggressiven Iraker in einem Supermarkt in Arnsdorf entgegenstellten und zwei Verkäuferinnen beschützen, soll am 24. April beginnen. Das Amtsgericht Kamenz verhandelt den Fall von Freiheitsberaubung nach Anklage der Staatsanwaltschaft Görlitz. Im Gegenzug wurde das Verfahren wegen Bedrohung und Körperverletzung gegen den aggressiven Asylbewerber eingestellt. weiter bei Epoch Times

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Arte: Grüne Fakenews über Landwirtschaft

„Antibiotika werden bei Kühen regelmäßig eingesetzt, um Euterentzündungen zu verhindern.“
Zitat aus der Reportage „Milch – ein Glaubenskrieg“, die gerade (Dienstag Abend) auf ARTE läuft.
Nicht zu fassen! Ist 2017 das Jahr des Bauernbashings?
Nein, Kühe kriegen NIEMALS prophylaktisch Antibiose, weder regelmäßig noch unregelmäßig! Milch von Kühen, die antibiotische „Prophylaxe“ bekommen würden, dürfte nur entsorgt und nicht an die Molkerei geliefert werden – eine derart behandelte Herde wäre zum einen nutzlos und im Ernstfall dann unter Umständen gegen das erforderliche Antibiotikum resistent. Den Rest des Beitrags lesen »

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Polizei stoppt RT-Übertragung bei Legida

Zur Geschichte

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Doch Opfer-Gedenken statt Pinkel-Debatte?

Erst leise und verhalten, dann immer lauter wurde eine Gedenkfeier für die Opfer gefordert. Verstärkt wurden diese Forderungen, nachdem der ermordete polnische LKW-Fahrer, das erste Opfer des Attentäters, mit so großer Anteilnahme des ganzen Landes bestattet wurde, dass es einem Staatsbegräbnis gleichkam.

Dagegen hatte das Präsidium des Bundestages in Abwesenheit der Parlamentarier beschlossen, auf eine Gedenkfeier zu verzichten. Widerspruch von den Abgeordneten gab es dazu nicht. Auch der neu gewählte Berliner Senat beschäftigte sich als erste Amtshandlung nicht mit den Toten und Verletzten des Terrors, sondern mit Aborten. Damit wollte der neue Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) „Hürden im Alltag beseitigen – Unisextoiletten in öffentlichen Gebäuden einrichten“. Behrendt, seit dem 8.Dezember auch für die Antidiskriminierung zuständig, reagierte damit auf einen Antrag der ehemaligen Piratenfraktion im Abgeordnetenhaus vom 26. März 2014. Die schärfste Satire kann sich einen solchen grotesken Realitätsverlust nicht ausdenken.

Nun hat der permanente Druck der Berliner den Senat auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Die Staatskanzlei ließ wissen, man sei mit vielen Akteuren im Gespräch und werde das Gedenken an die Opfer angemessen gestalten und begleiten. Das passierte aber erst, als einige Qualitätsmedien in der letzten Woche das Thema, das vorher nur in den sozialen Netzwerken diskutiert wurde, aufgriffen. weiter bei Vera Lengsfeld

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Keine Trauer um deutsche Opfer

Die Wunde sitzt tief. Nach dem Terroranschlag am Breitscheidplatz in Berlin im Dezember ist von Normalität wenig zu spüren. In fast jeder politischen Diskussion, jedem Blick auf das abgelaufene Jahr, schwingt er mit: der Fall Amri. Dabei bemühen sich Politiker aus Bund und Ländern sehr bestimmt, Normalität einkehren zu lassen, zum Tagesgeschäft überzugehen. Vielleicht zu bestimmt. Angehörige beklagen unlängst eine „mangelnde Trauerkultur“ durch den Bund und das Land Berlin. Der „Tagesspiegel“ zitiert die Frau eines Schwerverletzten. Sie fände es „beschämend“, dass der Bundestag nicht einmal zu einer Trauerminute zusammengekommen sei. Auch ein offizielles Gedenken sei nicht geplant, klagt die Angehörige. weiter bei Huffington Post

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Antifa randalierte in Köln

Was im Kölner Stadtanzeiger als friedliche Gegendemo verharmlost wird, sieht auf den realistischeren Bildern von RT nicht mehr ganz so friedlich aus. Den Rest des Beitrags lesen »

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