Archiv für die Kategorie DDR 2.0

Besessen von Judenhass?

Gefunden bei FB

Pfarrer Mörtter plant das nächste israelfeindliche Event am 21. Oktober in seiner Lutherkirche.
Diesmal wende auch ich mich in einer Mail an den Superintendent der evangelischen Kirche, Herrn Domning:

„Sehr geehrter Herr Domning,
das erste Mal in meinem Leben wurde ich am Samstag auf dem Kölner Chlodwigplatz attackiert, weil ich eine Israelflagge trug.
Die Dame gehörte zur Organisation der Nakba Ausstellung aus dem Kreis des Pfarrer Mörtter.

Pfarrer Mörtter ist offenkundig besessen. Wieder soll seine Lutherkirche zum Zwecke der Israeldämonisierung missbraucht werden, seine Schäfchen gegen Juden aufgehetzt werden…diesmal am 21. Oktober. Den Rest des Beitrags lesen »

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LIVE: Heiko Maas bittet zur Staats-Demo

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Nazialarm! C&A wirbt mit blondem Kind!

Und wie reagiert C&A? Den Rest des Beitrags lesen »

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Nochmal Schwein gehabt

Puh – das war knapp. In buchstäblich letzter Sekunde hat der Bundesanwalt durch sein mutiges Einschreiten einen Umsturz vereitelt. Sechs schwerbewaffnete Rechtsterroristen, die über einen Elektroschocker, ein Luftgewehr und mehrere Holzknüppel verfügten, standen kurz davor, einen Staatsstreich auszuführen und eine Nazidiktatur in Deutschland zu errichten. Mehrere Hundertschaften und Spezialeinsatztkommandos konnten den teuflischen Plan gerade noch durchkreuzen und die Terroristen festnehmen. Danke, Bundesanwalt!

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Ein Kommunist als „Landesvater“

Schon häufiger wies ich darauf hin: Oftmals sind es scheinbar unbedeutende Sätze und Aussagen, die in der Menge der Informationslawine untergehen – und die dennoch maßgeblich sind zur Entschlüsselung der Ziele und Auffassungen jener, die sich den Staat zur Beute gemacht haben.

Jüngstes Beispiel sind einige wenige Sätze eines Mannes, der mit Großvater-Attitüde und Fistelstimme den Eindruck erweckt, als könne er kein Wässerchen trüben. Dabei möge man sich nicht täuschen: Der Mann, von dem hier die Rede sein wird, erlebte – wie so viele seiner politischen Freunde – seine politische Sozialisation beim maoistischen „Kommunistischen Bund Westdeutschlands“ (KBW). weiter bei Tichys Einblicke

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Spült der „Türkenfritz“ sich jetzt im Klo runter?

Zehn Jahre lang engagierte sich der als Türkenfritz bekannt gewordene Lateinlehrer Fritz Schramma um den Bau der türkischen Großmoschee in Köln-Ehrenfeld. Wer damals schon mehr vom Islam verstand als die Kölner Schickeria und vor der kommenden Entwicklung warnte, den nannte Oberbürgermeister Schramma „braune Soße, die man im Klo runterspülen sollte“. Darunter ehrbare Bürger seiner Stadt, wie der große Dichter Ralph Giordano, über den QQ so oft berichtet hatte, oder gewählte Volksvertreter der Pro-Bewegung. Nachdem nun alles eingetreten ist, wovor Islamkritiker damals warnten, liegt dem ignoranten Parteisoldaten eine Entschuldigung nach wie vor fern – obwohl seine heutige Kritik an DITIP dem seinerzeit Niedergebrüllten in nichts nachsteht. Jetzt fürchtet der beleidigte Dhimmi  die „Häme von rechts“. Aber vielleicht ändert er seine Meinung ja noch. Regelmäßig läuft er zum Briefkasten, ob nicht doch noch die erhoffte Einladung zur Eröffnung mit Türkenführer Erdogan und türkischen Halal-Häppchen ankommt. Dann wäre doch noch alles gut. Und sonst? Spült er sich dann selber im Klo runter?

Interview mit Schramma in der FAZ

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Scheinlinke in Bayern und überall

Bayern. Ein Land vor der Wahl. Doch egal, was und wie Bayern wählt – ändern wird sich nichts. Das „Juste Milieu“ rund um die Grünen hat sich unter der Flagge des Fortschritts aufgemacht, nun auch noch im Süden der Republik ewigen Stillstand zu garantieren.

Wenn im Folgenden öfters die Rede vom Juste Milieu ist, dann meint dies eine urbane Schicht aus selbstgerechten, überheblichen und kleinbürgerlichen Laienpredigern. In deren Schrebergarten blüht der deutsche autoritäre Charakter – dessen vornehmste Tugend es laut Marx ist, nach oben zu kuschen und nach unten zu treten. Neben den Grünen mischen Teile der Kirchen mit wie fast alle der herumspukenden NGO’s und eine Menge „Linke“ innerhalb von SPD und Linkspartei.

Eine herrlich treffende Analyse des Grünseins im Cicero.

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