Archiv für die Kategorie DDR 2.0

Nie mehr Tofu-Klöße

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Nur noch 12 Autofahrten pro Jahr

Eine Berliner Bürgerinitiative will den Autoverkehr innerhalb des S-Bahn-Ringes weitgehend verbieten und hat dazu am Donnerstag einen Gesetzentwurf vorgelegt. Bürger sollen demnach nur „bis zu zwölfmal im Jahr“ ein Kraftfahrzeug privat nutzen dürfen – und zwar zum Transport schwerer oder sperriger Güter oder für Urlaubsfahrten. weiter bei WELT

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Ein sterbender STERN

Am fatalsten jedoch dürfte die Falle sein, in die der Stern wie die meisten der sogenannten Qualitätszeitungen und -zeitschriften in Deutschland mittlerweile getappt ist. Zeithistoriker werden später untersuchen können, wie in den Kanzlerjahren Angela Merkels eigentümliche Formen eines Bekennerjournalismus entstanden sind, dessen Berichterstattung mehr von moralischer Haltung denn von scharfsichtiger Realitätsbeobachtung geprägt ist.

Bericht bei Tagespost

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Corona – die Sicht eines Künstlers

Jan-Heie Erchinger ist Braunschweiger Profimusiker und Musiklehrer mit eigener privater Musikschule. Alexander Wallasch spricht mit ihm über die Corona-Maßnahmen und den Ausnahmezustand für Künstler. weiter bei Tichys Einblick

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Die Schieflage des Journalismus

Schlägt das Journalistenherz links? Allerdings, sagt Christian Hoffmann. Der Professor für Kommunikationsmanagement an der Universität Leipzig plädiert dafür, die Schlagseite der Branche endlich anzuerkennen. Die richtigen Aktivisten kämen jetzt erst in den Redaktionen an. weiter bei NZZ

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Reitschuster wehrt sich

Sozialisten verstanden sich von jeher auf die hohe Kunst des Diskreditierens und Zersetzens. Nach dem Zerfall von DDR und Sowjetunion ließ aber auch dieses Handwerk nach. So ist in Moskau legendär, wie ein russischer Geheimdienst den französischen Botschafter mit heimlich geschossenen Bett-Aufnahmen mit seiner russischen Liebhaberin erpressen wollte. Der antwortete erfreut: „Oh, schicken Sie das bitte meiner Frau nach Paris, die wird sich freuen, dann hat sie den Beweis, dass ich im Bett nichts verlernt habe, fernab von ihr in Russland“. Die Gesichter der Möchtegern-Erpresser und Geheimdienstler in diesem Moment hätte ich gerne gesehen. weiter bei Reitschuster

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Ethikrat duldet keine „falsche Meinung“

Der Münchner Wirtschaftsethiker Prof. Christoph #Lütge wurde aus dem bayerischen #Ethikrat, der Markus #Söder beraten soll, entlassen. Der Münchner Wirtschaftsethiker warnte wiederholt vor dem #Lockdown und „massiven Kollateralschäden“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Judenhass in Köln

Die Lösung eines jeden Problems beginnt mit der Erkenntnis und der Akzeptanz, dass es das Problem überhaupt gibt.
Mit Corona verbreitet sich auch der Judenhass wieder in Deutschland. Seit einigen Wochen liegen in diversen deutschen Straßenbahnen Flugblätter aus, auf denen gefragt wird: „Haben wir denn wirklich nur ein Corona Problem? Oder haben wir nicht vor allem ein Juden Problem?“ weiter bei Tapfer im Nirgendwo

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„Unterstützte Drogenkriminalität“

In der Corona-Zeit ist die Zahl der registrierten Straftaten in Berlins berüchtigtstem Park angestiegen. Die Linke will daraus aber keine Rückschlüsse auf wachsende Kriminalität ziehen. Die CDU wirft Rot-Rot-Grün die Unterstützung organisierter Drogenkriminalität vor. weiter bei WELT

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Finde die Fehler

Wenn Regierungspropaganda schief läuft.

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„Eigenheime notfalls enteignen“

Der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Anton Hofreiter, sieht den Neubau von Einfamilienhäusern mit Skepsis. „Einparteienhäuser verbrauchen viel Fläche, viele Baustoffe, viel Energie, sie sorgen für Zersiedelung und damit auch für noch mehr Verkehr“, sagte Hofreiter dem „Spiegel“ laut Vorabmeldung vom Freitag. Die Grünen sorgten sich um die Lebensgrundlagen. weiter bei t-online

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Sterben für Biden – in einem verlorenen Krieg

Was geschieht am 30. April? Eigentlich sollen die internationalen Truppen an diesem Tag aus Afghanistan abziehen. Jetzt überprüft jedoch der neue US-Präsident Joe Biden das Abkommen mit den Taliban. Für die Bundeswehr kann das ernste Konsequenzen haben. weiter bei FOCUS

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Broders Wort zum Rosenmontag

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Der gute Nazi gegen den bösen Putin

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Der Zwerg und der Riese

Während Präsident Trump sensationelle Erfolge in der Außenpolitik feierte und den Nahost-Friedensprozess weiter brachte, als man für möglich hielt, versagte die deutsche Außenpolitik auf ganzer Linie. Nicht nur, dass Deutschland im Nahen Ost keine Rolle spielte, selten hat ein Außenminister Deutschland so viele Feinde in der Welt geschaffen, wie Heiko Maas. Da wird es ihn freuen, dass Linke in den USA jetzt seine Hasstiraden als Dreck benutzen, den sie Donald Trump hinterher werfen:

Dass Äußerungen von Außenminister Heiko Maas (54) hierzulande eine gewisse Bedeutung haben, ist normal. Dass der Politiker im Impeachment-Verfahren gegen Ex-US-Präsident Donald Trump (74) jetzt eine so große Rolle spielt, ist dann aber doch überraschend.

Bericht bei BILD

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