LIVE: Anschlag in London?

Ein Mann ist mit einem Auto vor dem Parlament in der britischen Hauptstadt London in eine Sicherheitsabsperrung gefahren und hat dabei mehrere Fußgänger verletzt. Das teilte die britische Polizei am Dienstag mit. Der Mann sei festgenommen worden. Eine genaue Zahl von Verletzten wurde zunächst nicht genannt. Mehrere Straßen seien gesperrt und Dutzende bewaffnete Polizisten vor Ort, berichtete die Nachrichtenagentur PA. weiter bei RT

2 Kommentare

Sozis wollen ihren besten Mann loswerden

Die SPD-Mitgliedschaft von Thilo Sarrazin soll erneut geprüft werden. Führende Politiker machten in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ deutlich, dass sie den umstrittenen Autor nicht mehr in ihrer Partei verortet sehen. Zwei mal schon versuchte die Partei erfolglos, Sarrazin auszuschließen. Zuletzt 2011, nachdem dessen Buch „Deutschland schafft sich ab“ erschienen war. weiter bei WELT

4 Kommentare

Betrug am deutschen Rentner

Ein Kommentar

Klimastreit im Dürresommer: Überhitzt

Fundstück von Dirk Maxeiner

Axel Bojanowski erweist sich auf Spiegel-online einmal mehr als Stimme der Vernunft, wenn es um den Klimawandel geht. Aber lesen sie selbst. / Link zum Fundstück

Hinterlasse einen Kommentar

Mr Bean: „Ein ziemlich guter Witz“

Der britische Schauspieler und Komiker Rowan Atkinson (Mr. Bean) hat sich in der Debatte um umstrittene Burka-Äußerungen hinter den ehemaligen Außenminister Boris Johnson gestellt. Johnson steht seit Tagen in der Kritik, weil er Frauen mit Vollverschleierung in seiner wöchentlichen Kolumne im „Telegraph“ am Montag mit „Bankräubern“ und „Briefkästen“ verglichen hatte.

Atkinson dagegen findet, Johnson habe mit dem Briefkasten-Vergleich einen „ziemlich guten Witz“ gemacht. Er müsse sich daher nicht entschuldigen. „Man sollte sich wirklich nur für einen schlechten Witz entschuldigen“, schrieb Atkinson in einem Leserbrief an die „Times“. Mit Witzen über Religion stoße man immer jemanden vor den Kopf, daher sei eine Entschuldigung sinnlos. weiter bei ntv

2 Kommentare

Die Achse-Morgenlage

Die Amtseinführung des Präsidenten von Simbabwe wurde abgesagt, Italien will weiter keine Rettungsschiffe mit Migranten anlanden lassen und Marokko will Migranten von der Mittelmeerküste vertreiben. Ein Islamist ist nach Tunesien abgeschoben worden, während seine Glaubensbrüder daheim gegen mehr Rechte für Frauen und Homosexuelle protestieren. Die AfD klagt gegen eigene Wahlkampfhelfer, Willy Brandts Sohn unterstützt Sahra Wagenknechts linke Sammlungsbewegung „Aufstehen“ und in Rumänien breiten sich die Proteste gegen die korrupte Regierung aus./ mehr auf der Achse …

5 Kommentare

Wie der Euro funktioniert

4 Kommentare