Nächster Rassist: Sarah Wagenknecht

Movassat hatte am Mittwoch Passagen aus Wagenknechts Buch auf Twitter veröffentlicht. Er warf Wagenknecht unter anderem Rassismus vor und bezog sich dabei auf folgenden Satz: „Die Identitätspolitik läuft darauf hinaus, das Augenmerk auf immer kleinere und immer skurrilere Minderheiten zu richten, die ihre Identität jeweils in irgendeiner Marotte finden, durch die sie sich von der Mehrheitsgesellschaft unterscheiden und aus der sie Anspruch ableiten, ein Opfer zu sein.“

Bericht bei WELT

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Jagdszenen aus Koblenz

Im Herbst 2020 behauptete eine muslimische Mutter in einem Video in arabischer Sprache, ihre damals vierjährige Tochter sei in der Katholischen Kita St. Martin in Koblenz (Rheinland-Pfalz) vergewaltigt worden.
Nach gynäkologischen Untersuchungen des Kindes stand schnell fest: Die Vorwürfe waren nicht haltbar, das Kind wurde nicht missbraucht!
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Das große Sterben

In der Gastronomie steht einer Umfrage des Branchenverbands Dehoga zufolge jeder vierte Betrieb vor dem Aus.
Viele Hoteliers und Gastronomen seien „nervlich und finanziell am Ende“, sagte der Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga), Guido Zöllick, der Online-Ausgabe des „Münchner Merkurs“. Demnach bangen 75 Prozent der befragten Unternehmer um ihre Existenz und etwa 25 Prozent zögen „ganz konkret“ eine Betriebsaufgabe in Betracht.
weiter bei FOCUS

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Gendern – aber richtig!

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LIVE: Protest gegen das neue Infektionsschutzgesetz

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SPD will Linksregierung

Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat sich für die Zeit nach der Bundestagswahl für eine rot-grün-rote Koalition im Bund unter einem Kanzler Olaf Scholz (SPD) ausgesprochen. „Die Kombination aus SPD, Grünen und Linkspartei steht für eine sehr progressive Politik, mehr noch als die Ampel“, sagte Esken der „Rheinischen Post“ mit Blick auf eine mögliche Koalition von SPD und Grünen mit der FDP.
weiter bei WELT

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LIVE: Pegida in Dresden

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„Kein angenehmes Hörerlebnis“

Der WDR hat neulich einen Themenabend zu Rassismus veranstaltet. Eingeladen waren unter anderem drei schwarze Frauen, um über ihre Erfahrungen zu berichten. Kurz vor der Aufzeichnung sagten die drei ab. Sie hätten sich unwohl gefühlt, hieß es zur Begründung. Sie hätten gedacht, dass man ihnen zuhöre. Dann hätten sie festgestellt, dass in der Sendung auch debattiert werden sollte.

Jan Fleischauer berichtet über das Ende der Diskurs-Kultur

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Inzidenz 1000

Von Thilo Schneider

Nanu? Wurde ein Schwerverbrecher gesucht? Hatten sie einen Spion geschnappt? Befand sich hier, in Hintermondfeld, eine gemeine und geheime Basis für atomare, biologische oder chemische Kriegsführung? Aus dem Augenwinkel bemerkte ich, wie drei weitere Soldaten aus dem Transportpanzer irgendwelche obskuren Geräte wuchteten, dahinter näherte sich ein Bundeswehr-LKW mit einem Rotkreuz-Aufkleber. „Was ist los?“, wollte ich wissen. „Sind Sie gesund?“, fragte der Soldat. Mehr auf der Achse …

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Partei-Bonze wie in alten (DDR-)Zeiten

Nun also Bodo Ramelow (65), von Merkel installierter Ministerpräsident in Thüringen von der Partei Die Linke. Der MP hat seine Dienstlimousine mehrfach zu Terminen vorausfahren lassen, zu denen er selbst mit dem Hubschrauber geflogen wurde.
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Schwarzer Peter jetzt bei den Griechen?

In der Bundesregierung wächst der Ärger über den Umgang Griechenlands mit Flüchtlingen. Hintergrund ist die seit Monaten große Zahl an Menschen, die nach Deutschland weiterreisen, obwohl sie von den griechischen Behörden schon als schutzberechtigt anerkannt wurden.

weiter bei SPIEGEL

QQ: Die Immigranten kommen, weil sie ohnehin nach Deutschland kommen wollen, nicht wegen der schlechten Behandlung durch Griechenland. Da sie alle aus einem sicheren Land kommen, hätte die deutsche Regierung die Pflicht, sie bei der Einreise am Flughafen umgehend abzuweisen und zurück zu schicken.

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Türkische Kondolenz

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Dilettanten an die Macht!

Von Thilo Sarrazin

Deutschland galt einmal als Effizienzwunder, als Land der professionellen Organisation. Und nachdem den Deutschen durch die Verbrechen des Nationalsozialismus und die Niederlage im Zweiten Weltkrieg der Nationalstolz abhandengekommen war, waren sie umso stolzer auf ihre wissenschaftlichen, organisatorischen und wirtschaftlichen Leistungen, die sich im Wirtschaftswunder der Fünfziger- und Sechzigerjahre so glücklich vereinten. Mehr auf der Achse …

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Entmündigung als Therapie

Beobachtungen aus einem Land, in dem der schiere Irrsinn regiert. Man denkt an Dürrenmatts Drama „Die Physiker“, in dem die wahre Irre die Leiterin des Irrenhauses ist.

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Mohammed aus Dantes Hölle entlassen

In der französischen Tageszeitung „Le Figaro“ äußert sich der Historiker Christophe de Voogd, der an der Elite-Universität Sciences Po in Paris und Brüssel lehrt, kritisch über den jüngsten Versuch, klassische Literatur zu zensieren. Dabei geht es um die neue niederländische Übersetzung beziehungsweise Adaptation der „Hölle“ von Dante, bei der der Verweis auf den Propheten Mohammed gestrichen wurde, „um nicht unnötig zu verletzen“.
weiter bei Tichys Einblick

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