Archiv für die Kategorie Kultur

Frohes neues Jahr!

Wir wünschen unseren Lesern ein frohes neues Jahr 2018!

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Willkommen 2018!

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Wir wollen wieder weltoffen sein können!

Man hört jetzt im Falle der ermordeten Mia aus Kandel, dass eben auch das Kind Mitschuld trage, oder zumindest die Eltern, die die Freundschaft mit dem Afghanen hätten unterbinden müssen. Abgesehen von der Schwierigkeit weniger informierter Bürger, sich gegen alle Propaganda von Schulen, Medien, Kirchen und Politik zu positionieren, u.U. mit der Gefahr der Existenzvernichtung als „Rechter“ einschließlich des Verlustes der Wohnung, wie bereits vorgekommen, oder der Gefahr für Leib, Leben und Eigentum durch den Individualterror der Antifa und der Presse:
Jetzt die Schuld auf die Eltern oder gar das Mädchen zu schieben, ist falsch und unanständig.

Danach kam Abdul in ein Flüchtlingsheim in Kandel und besuchte die Gesamtschule. Dort lernte er Mia kennen. „Sie hat ihm geholfen, Deutsch zu lernen“, erzählt eine Freundin. Die beiden wurden ein Paar. Doch wie so oft hielt die junge Liebe nicht ewig. Dieses Mal endete sie aber tödlich.

So heißt es in einem Bericht einer österreichischen Zeitung, in der die Eltern zu Wort kommen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Eine deutsche Spezialität

Auch im fernen Emirat Katar weiß man die deutsche Küche zu schätzen:

Ein Gericht, das bei groß und klein beliebt ist:

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Dietrich Fischer-Dieskau singt Weihnachtslieder

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Alle Jahre wieder

Nach Leipzig kommt das Weihnachtsoratorium in diesem Jahr aus einer WG in Wien. Wir wünschen allen Lesern Frohe Weihnachten!

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Metoo-Kulturrevolution will Museen säubern

Wie sehr haben die Künstler dazu beigetragen, das Bild der Frau als Lustobjekt zu verbreiten? Wo inszenieren sie Verlangen, wo Unterwerfung? Feiert die Kunst bis heute den Blick der malenden Männer, gierig und lüstern? Durchkreuzt sie also alles Bemühen um Ausgleich und Anstand?

Um solche Fragen haben die Museen meist einen Bogen gemacht. Die Kunst war die Kunst, und dass jemand auf die Idee kommen könnte, sie auf sein Leben, seine eigene Leiblichkeit zu beziehen, schien fast schon absurd. Doch auch das gehört zu den „Veränderungen unserer Kultur“, von denen das Magazin Time spricht. Die Bilder werden ernster genommen. Sie entfalten eine ungewohnte Wirkung. Und das ist erst einmal eine gute Nachricht.

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