Archiv für die Kategorie Kultur

Ein Wissenschaftler hat es satt

Facebook-Kommentar von Prof. Dr. Knut Löschke

„Ich habe es satt, oder, um es noch klarer auszudrücken: ich habe die Schnauze voll vom permanenten und immer religiöser werdenden Klima-Geschwafel, von Energie-Wende-Phantasien, von Elektroauto-Anbetungen, von Gruselgeschichten über Weltuntergangs-Szenarien von Corona über Feuersbrünste bis Wetterkatastrophen. Ich kann die Leute nicht mehr ertragen, die das täglich in Mikrofone und Kameras schreien oder in Zeitungen drucken. Ich leide darunter miterleben zu müssen, wie aus der Naturwissenschaft eine Hure der Politik gemacht wird.

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Selbsthass – auch in den USA

gefunden bei Vera Lengsfeld

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„Eine Kloake von Prolls“

Von Anabel Schunke, gefunden bei FB

Diese komische Gossensprache, egal ob witzig gemeint, oder ernst, ertrage ich eh nicht.
„Wallah, isch schwöre.“
Und dann adaptieren das auch noch andere, weil sie denken, dass es cool sei, so zu reden als hätte man gerade einen Hirnschlag erlitten.
Wir sind am Ende. Das Land der Dichter und Denker weicht einer dreckigen Kloake von Prolls, die alle keinen geraden Satz mehr reden können. Ungebildet bis unter‘s Dach. Ob mit oder ohne Mihigru. Scheiß egal. Den Rest des Beitrags lesen »

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Elke Heidenreich eckt an

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Erinnerung an ein wunderbares Land

Ich weiß ja nicht, ob Ihr, zumindest die unter den Lesern, die deutlich jünger sind als ich, ich würde mal sagen, so bis etwa 40 Jahre, sich das noch vorstellen können.
Ich habe mal, so ziemlich genau die ersten 30 Jahre meines Lebens, in einem Land gewohnt, gelebt, gearbeitet, gefreizeitet, in dem ich mich frei fühlte.
Ich konnte in sehr weiten Grenzen tun und lassen, was ich wollte.
Ich konnte völlig problemlos sagen was ich konnte. Niemand hat mich dafür angegriffen, bedroht oder angemacht. Schlimmstenfalls hat man mich mal blöd angeguckt.

weiter bei Danish.de

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Außerirdische beleidigt: ET ist sauer

Der US-Film- und Popstar Demi Lovato („Tell Me You Love Me“) ruft ihre Fans dazu auf, nicht mehr das Wort „Aliens“ für Außerirdische zu verwenden. Denn dieses Wort sei für diese beleidigend, erklärte die 29-Jährige anlässlich ihrer vierteiligen Doku-Serie „Unidentified“ in einem Interview. „Ich denke, wir müssen aufhören, sie Aliens zu nennen, denn Aliens ist ein abfälliger Begriff für alles. Deshalb nenne ich sie gerne ETs!“

Bericht bei WELT, die dringend noch eine Seite füllen musste

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Skandal: Zuviel weiße Männer im Fernsehen!

Wer in Deutschland den Fernseher einschaltet, sieht im Durchschnitt doppelt so viele Männer wie Frauen. Die Uni Rostock hat das TV-Programm untersucht und festgestellt, dass neben den Geschlechtern auch die Diversität unzureichend abgebildet wird. Die Sender sehen das als Ansporn.

weiter bei ntv

 

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Wolffsohn zur Medienkrise

Von Michael Wolffsohn
Viele traditionelle Medien haben sich selbstverschuldet in ihre Überlebenskrise manövriert. Sie verstehen sich als Moralhüter und wundern sich, wenn Medienkonsumenten dann «Nein danke!» sagen.

weiter bei NZZ

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Köln: Der Verfall einer deutschen Stadt

Wer dieser Tage einen Rundgang in der Kölner Altstadt und der City macht, dem fällt es auf: An vielen Ecken in der Stadt haben Obdachlose ihre Lage aufgeschlagen. Es sind längst keine Menschen mehr, die abends kommen und morgens wieder verschwunden sind. Sie sind in der Stadt auch tagsüber präsent: Sie liegen mit ihrem Hab und Gut mitten auf dem Alter Markt, haben ihre Quartiere in Hauseingängen aufgebaut. Kurz: An vielen Orten in der Stadt ist Verwahrlosung zur Normalität geworden.

weiter bei Verliebt in Köln

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450 Jahre Sieg über die Osmanen

Am Samstag feiert die Gruppierung «Militia Immaculatae» auf dem Klosterplatz Einsiedeln den Sieg der christlichen Machthaber über die Osmanen vor 450 Jahren bei Lepanto. Dahinter steht die Piusbruderschaft, wie Pater Philipp Steiner vom Kloster Einsiedeln sagt.

weiter bei Kath.ch

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Eine fragwürdige Entscheidung

Gegen den in Sansibar geborenen und in England lebenden Abdulrazak Gurnah als Nobelpreisträger ist nichts einzuwenden – ausser: Die meisten hören heute zum ersten Mal seinen Namen.

weiter bei NZZ

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Unfall oder Attentat?

Ein Frontalzusammenstoß mit einem Lastwagen kostete dem schwedischen Mohammed-Karikaturisten Lars Vilks und zwei Polizisten, die ihn begleiteten, das Leben. Es wurden Ermittlungen eingeleitet. Vilks hatte zuvor Morddrohungen erhalten, entging knapp einem Attentat und stand unter Polizeischutz.

weiter bei RT

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Als die Mauren unsere Musik erfanden

Ludwig van Beethovens ethnische Identität bewegt die Menschen seit Langem. Wissenschaftler fordern eine DNA-Untersuchung – und werden dabei von prominenten PoC wie Roberto Blanco oder Tyron Ricketts unterstützt.

weiter bei STERN

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Abschiedsrede des letzten Liberalen

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Die Kritik ist noch nicht verstummt

Wieder sorgt eine Schauspieler-Aktion für Aufsehen im Netz!
Unter dem Aufruf #allesaufdentisch haben deutsche Promis und Wissenschaftler eine Aktion gestartet, die sich erneut kritisch mit den Corona-Maßnahmen und der medialen Berichterstattung darüber auseinandersetzt.
Auch wieder mit dabei: die Schauspieler Volker Bruch und Wotan Wilke Möhring.

weiter bei BILD

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