Archiv für die Kategorie Kultur

Rassistisch – na und?

Wir sollten wagen, uns als „rassistisch“ und „islamophob“ diffamieren zu lassen – wenn wir vor den Gefahren des Islamismus und der Identitätspolitik warnen. So die französische Linke Caroline Fourest. Sie kritisiert die „politische Korrektheit“ und den „grassierenden Anti-Rassismus“. Und sie hat auch eine Lösung. weiter bei Emma

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Kinder gehen vor die Hunde

Von Birgit Kelle

Wer dachte, mit Sendungen wie „Frauentausch“ oder „Promi-Big-Brother“ sei der Tiefpunkt deutscher Fernsehformate bereits erreicht, hat die Rechnung ohne RTL gemacht. Am Sonntag eroberte sich dort das neue Format „Train your baby like a dog – Die Hund-Kind-Methode“ die niederste Stufe auf der nach unten offenen Fremdschämskala. Das Konzept ist einfach erklärt, eine Hunde-Trainerin darf an die Kinder ran, weil „Säugetierehirne eben gleich funktionieren“. Das renitente Kind kommt auf die (Hunde)-Decke und zur Belohnung für richtiges Verhalten gibt es Leckerlis, dazwischen auch Erziehungsbinsenweisheiten. weiter bei Die Tagespost

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Bald Kopftuchpflicht für Lehrerinnen?

uf scharfe Ablehnung bei Berliner Schulleitern und Schulleiterinnen stößt der Plan von Justiz-Senator Dirk Behrendt (Grüne), noch in diesem Jahr das Neutralitätsgesetz zu novellieren. Das Tragen religiöser Kleidung und Symbolen an Schulen soll demnach erlaubt sein.
Für Karina Jehniche eine „fatale“ Planung. „Die Schule muss ein neutraler Ort bleiben, an dem normale demokratische Werte vermittelt werden“, sagte die stellvertretende Vorsitzende der Interessensgemeinschaft Berliner Schulleiter (IBS) dem Tagesspiegel. Die Pädagogin spricht für rund 300 führende Pädagogen in der Hauptstadt. weiter bei Tagesspiegel

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„Mr Bean“ über Cancel Culture

Schauspieler Rowan Atkinson bringt das Thema „Cancel Culture“ auf den Punkt. In einem Interview mit der britischen Zeitschrift „Radio Times“ sagte er:

„Es ist wichtig, dass wir einem breiten Meinungsspektrum ausgesetzt sind. Doch was wir jetzt haben, ist das digitale Äquivalent zum mittelalterlichen Mob, der durch die Straßen zieht und jemanden zum Verbrennen sucht. Das ist furchteinflößend für jedes Opfer dieses Mobs und erfüllt mich mit Angst um die Zukunft.“

Quelle: FB

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Bei Israelis sind Herkunft und Hautfarbe plötzlich wichtig

Die Frage erregt die Gemüter. Darf eine Israelin eine Ägypterin spielen? Was ist, wenn die Ägypterin eigentlich aus Mazedonien stammt? Und: Gilt eine israelische Jüdin als Nordafrikanerin? Diese Fragen werden im Netz heiß diskutiert, seit bekannt ist, dass die israelische Schauspielerin und „Wonder Woman“-Darstellerin Gal Gadot die Rolle der legendären Königin Kleopatra übernehmen wird. Für den Film will Gadot wieder mit der „Wonder Woman“-Regisseurin Patty Jenkins zusammenarbeiten. weiter bei Tagesspiegel

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Früher reichte das SPD-Parteibuch

Man muss diesen Text erst einmal ganz langsam zwischen den Synapsen schwingen lassen: «Die Repräsentation von nicht-weiss positionierten Menschen, von mixed-abled Menschen, von Frauen*, trans*, inter* und queeren Akteur*innen of Color ist, sowohl in Auswahlgremien wie diesem als auch in den städtischen Kulturinstitutionen, sehr wichtig. Eine weltoffene und tolerante Stadt, wie Köln es ist, sollte ihrem Stadttheater eine multiperspektivische Findungskommission mit Diversitätskompetenz bieten.»  weiter bei NZZ

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220 Mio für regierungstreue Zeitungen

Der deutsche Staat fördert Zeitungs- und Zeitschriftenverlage in den nächsten Jahren mit 220 Millionen Euro. Der Bundestag beschloss am Donnerstag mit den Stimmen der Koalition den Nachtragshaushalt, in dem auch das Verlagswesen berücksichtigt ist. weiter bei Der Standard

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Frohes Neues Jahr!

Aus gegebenem Anlass feiern wir den Jahreswechsel diesmal mit dem bekannten Gefangenchor aus Nambucco. Wir wünschen unseren Lesern einen guten Rutsch und ein besseres Jahr 2021!

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Abendessen für zwei

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Aus der umstrittenen FAZ

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Voodoo-Studien

Von Birgit Kelle
„Voodoo-Studien“ nennen es die Amerikaner, wenn vorzugsweise im Sammelbecken der Sozialwissenschaften eine These nur dann funktioniert, wenn in Ermangelung empirischer Beweise stattdessen mit den Mitteln der Beschwörung gearbeitet wird. Darunter fallen etwa die „Kritischen Weisseinsstudien“ zur gefühlten Rassismuserfahrung durch die Untaten alter weißer Männer, aber auch die „Gender Studies“ als feministische Ersatzreligion. Gut bewacht von universitären „Hohepriester*Innen“ werden dort Wahrheiten verkündet und gegen unerhörte Ketzerei verteidigt. Wie in allen Kulten droht Abtrünnigen die Exkommunikation. weiter bei Tagespost

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Judenhass ist keine Kultur

Wenn sich die Führungselite großer deutscher Kulturinstitutionen zusammenschließt, um für das Recht auf praktizierten Antisemitismus zu streiten, dann muss man sich über Alltagshass gegenüber Juden in unserem Land auch nicht mehr wundern. weiter bei Jüdische Allgemeine

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Bibellesen bildet

Maria und Josef allein? Lieber Herr Kretschmer, das neugeborene Kind in der Krippe, der zum Mann am Kreuz wurde, war auch noch da. Als Hauptperson. Oder dürfen wir das nicht mehr sagen, weil selbst kirchliche Kindergärten „aus Toleranz“ auf das Aufstellen „religiöser Symbole“ verzichten und den St.Martins-Umzug zum Lichterfest pervertieren. Bibellesen bildet, meine herrschenden Herrschaften. Lassen Sie uns bitte mit ihrer historischen Halbbildung in Ruhe.

lesen bei Tichys Einblick

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Deutschstunde

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Musikantenstadl auf palästinensisch

In den letzten Wochen wurde im offiziellen Fernsehsender der Palästinensischen Autonomiebehörde wiederholt ein Lied ausgestrahlt, das Palästinenser dazu anstiftet, Terroranschläge gegen Israelis zu verüben, so ein am Dienstag veröffentlichter Bericht von Palestinian Media Watch. „Die Melodie der Heimat“ ist eine palästinensische TV-Quizshow über palästinensische nationalistische Lieder. weiter bei Mena Watch

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