Archiv für die Kategorie Kultur

Heinrich Heine wegen „Hassrede“ zensiert

Im „Land der Dichter und Denker“ geraten jetzt auch deutsche Klassiker ins Visier der Zensoren. Zumindest auf Facebook, der weltweit größten Internetplattform.
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Tonhalle: Kein Ort für deutsche Lieder

Volksmusik-Urgestein Heino will mit seiner Tournee „Heino goes Klassik – Ein deutscher Liederabend“ in 18 Städten auftreten. Doch die Düsseldorfer Tonhalle stellt sich quer und wirft dem Sänger vor, den Titel „fachlich und politisch nicht korrekt“ gewählt zu haben.
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Mohammed aus Dantes Hölle entlassen

In der französischen Tageszeitung „Le Figaro“ äußert sich der Historiker Christophe de Voogd, der an der Elite-Universität Sciences Po in Paris und Brüssel lehrt, kritisch über den jüngsten Versuch, klassische Literatur zu zensieren. Dabei geht es um die neue niederländische Übersetzung beziehungsweise Adaptation der „Hölle“ von Dante, bei der der Verweis auf den Propheten Mohammed gestrichen wurde, „um nicht unnötig zu verletzen“.
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Pariser Museen werden verblödet

Pariser Museen wie der Louvre haben die römischen Ziffern zur Kennzeichnung von Jahrhunderten, das Musée Carnavalet hat sie auch bei den Herrschernamen abgeschafft. Dass dies eine „egalitaristische Katastrophe“ und ein kultureller Rückschritt ist, befürchtet eine Literaturwissenschaftlerin im Causeur.  weiter bei Tichys Einblick

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„Nur noch Zeitgeistnutten“

Monika Gruber und Helmut Schleich sprechen im Interview über die Kultur im Lockdown, die Corona-Maßnahmen der Regierung, Political Correctness und die Lagerbildung im Kabarett.
Corona trifft die Kultur hart – nicht zuletzt das Kabarett. Seit rund einem Jahr sind die Bühnen geschlossen, nichts geht zurzeit – vom kleinen Wirtshausbrettl auf dem Land bis zu den großen Hallen in den Städten. Wer keine Engagements im Fernsehen hat oder sich übers Internet mitteilt, ist zum Nichtstun verdammt. Hinzu kommt, dass – im Zeitalter der Sozialen Netzwerke – schon länger ein brancheninterner Streit über die Frage herrscht, was Satire darf. Unsere Zeitung hat, unter Einhaltung aller Hygienemaßnahmen, zwei Große des (bayerischen) Kabaretts zum Gespräch eingeladen, Monika Gruber (49), und Helmut Schleich (53).
weiter bei Merkur

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Ein Stern erlischt

Die Zeitschrift „Stern“ und andere Blätter aus dem Verlagshaus Gruner + Jahr sollen in den Trash-Sender RTL integriert werden. Die Grenzen zwischen Anzeigen und Redaktion stören. Regierungsnähe wird zum erklärten Programm. weiter bei Tichys Einblick

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Versprochen?

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Piratensender gegen Staatsfunk

Unbekannte sollen im Münsterland eine Radio-Frequenz des WDR für Botschaften aus der „Querdenker“-Szene zur Corona-Pandemie gekapert haben. Nach Angaben der in solchen Fällen zuständigen Bundesnetzagentur wandte sich die Polizei aus dem Ort Ahaus an die Behörde und berichtete von einem entsprechenden Vorfall. Bei einer Frau sei während einer Autofahrt plötzlich das Programm des WDR-Senders 1Live überlagert worden. Für etwa 45 Sekunden sei stattdessen eine „blecherne Stimme“ erklungen, „die Corona-Thesen aus der ‚Querdenker‘-Szene“ verbreitet habe.
weiter bei faz

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Nächster Nazi: J.S. Bach

Klare Belege für eine antijüdische Haltung des Komponisten Bach finden sich nicht. Zudem ist die längst historische Bach-Renaissance von dem getauften Juden Felix Mendelssohn ausgegangen, der sich nie an diesen „Turbae“-Chören störte.
Gleichwohl verklärten die Nazis gerade die beiden Bach-Passionen zu wahren „Entjudungs-Hymnen“. So hat also auch die Johannes-Passion am Karfreitag ihr ganz besonderes zeithistorisches Kreuz zu tragen.

Gleichwohl titelt die WELT: Oratorium mit Nazi-Hintergrund

Merke: Wer das Evangelium zitiert, ist Nazi.

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Das große Leid der Farbigen

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Drehschluss für Antifa-Filme

Dr Marc Jongen (AfD) im Bundestag:

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Eine Frau mit Charakter

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Nächster Nazi: Nena

„Ich habe meinen tiefen Glauben an Gott. Daher kommt mein Vertrauen ins Leben. Und ich habe meinen gesunden Menschenverstand, der die Informationen und die Panikmache, die von außen auf uns einströmen, in alle Einzelteile zerlegt. Und so ist es mir möglich, mich nicht hypnotisiert von Angst in die Dunkelheit ziehen zu lassen.“


Das reicht, um heute erledigt zu werden.
Bericht bei RT

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England: Zustände wie in Frankreich

Seit Tagen gibt es Proteste vor einer Schule in West Yorkshire, zeitweilig musste diese gar geschlossen werden: Ein Lehrer hatte offenbar Karikaturen des Propheten Mohammed im Unterricht behandelt. Nun bekommt der Pädagoge Todesdrohungen. weiter bei WELT

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Hauptstadt der Idioten bestätigt

Hochschulen, Kommunen, Ministerien und Betriebe fluten die deutsche Sprache mit Vorgaben zur „wertschätzenden“ und „geschlechterumgreifenden“ Kommunikation. Die Stadt Köln stellt sich mit einem 56 Seiten-„Leitfaden“ an die Spitze des Wahnsinns. weiter bei Tichys Einblick

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