Archiv für die Kategorie Deutschland

Schröders Laudatio für Erdogan

Am 3. Oktober 2004 hielt der damalige sozialdemokratische Bundeskanzler Gerhard Schröder eine Laudatio für Recep Tayyip Erdoğan, den damaligen türkischen Ministerpräsidenten, der von ihm “Die Quadriga” in Empfang nehmen durfte. Mit dieser Auszeichnung war der Nationalislamist Erdoğan mit Wurzeln in der Millî Görüş Bewegung, der damit in ideologischer Hinsicht sein Leben lang der Muslimbruderschaft zuzurechnen war, zum “Europäer des Jahres” gekürt worden. weiter bei Freiheit oder Scharia

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Hofreiter in der Klemme

Christoph Heinemann („Deutschlandfunk“) interviewt den Hofreiter Toni (GRÜNE):

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Deutschrap – schlimmer als Nazi-Rock

Mein Name ist Jonathan Kalmanovich. Ich wurde 1977 in Israel geboren, bin Jude und kam im Alter von knapp vier Jahren 1981 nach Deutschland. (…) Wir lebten in kleinen Verhältnissen in Berlin-Schöneberg. Im Migrantenmilieu, in dem ich aufwuchs, erlebte ich schon als Kind die ersten antisemitischen Vorfälle. Das setzte sich in der Schule fort.

Später begann ich zu rappen. Deutschrap hatte eine große Faszination für mich, wurde zu meiner Leidenschaft. Ursprünglich war die Rap-Szene ganz offen, open minded, doch musste ich leider im Laufe der Zeit feststellen, dass sich antisemitische Tendenzen auch hier ausbreiteten. Das kann nicht überraschen, die Rap-Szene ist Teil der Gesellschaft, und so spiegelt sie diese auch wider. weiter bei FOCUS

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Berlin Alexanderplatz

Kurdische Fachkräfte bei der Sicherung unserer Renten:

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Bischof schickt Gläubige in die Moschee

Die katholische Kirche in Limburg hat dazu aufgerufen, am heutigen Freitag eine Moschee zu besuchen und Solidarität mit den dortigen Moslems zu zeigen. Anlaß ist das Attentat auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch am vergangenen Freitag, bei dem 50 Moslems ermordet wurde. weiter bei JF

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Kein Rabatt wegen Rechts™

VW gibt der AfD in Niedersachsen keinen Rabatt auf ein Fraktionsfahrzeug – und hält es bundesweit so. Grund sei das „völkisch-nationalistische“ Programm der Partei.

(dpa/lhp) Die AfD-Fraktion im niedersächsischen Landtag bekommt von VW keinen Rabatt auf einen Dienstwagen. Das teilte der Autobauer am 19. März 2019 mit. „Wir sind grundsätzlich neutral, aber nicht gleichgültig“, hieß es beim VW-Konzern. Grund für das Nein seien die politischen Positionen der AfD. Die trügen „völkisch-nationalistische Züge“ und stünden konträr zu grundlegenden Werten des Volkswagen-Konzerns. Das Unternehmen sei frei in seiner Entscheidung, welchen Geschäftspartnern es Rabatte anbiete, teilte der weltgrößte Autobauer mit. Die Ablehnung gegenüber Sonderkonditionen für die AfD gilt bundesweit auch für Amts- und Mandatsträger der Partei. Mehr in Auto-Blöd ...

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Was guggst Du?

Ein 39 Jahre alter Syrer soll in der Nacht auf Montag mit einem Absperrpfosten auf einen 28-jährigen Mann aus Ägypten losgegangen sein. Ihm habe das Verhalten des Opfers nicht gepasst. Zeugen beobachteten, wie der 39-Jährige den 28-Jährigen am Dortmunder Hauptbahnhof mit einem Pfosten aus Plastik gegen den Kopf geschlagen hat. Die Videoüberwachung bestätigte später den Angriff.
Vor den Beamten der Bundespolizei begründete der Tatverdächtige – ein Syrer, der in Düsseldorf gemeldet ist – die Tat wie folgt: „Der hat so geguckt, ich bin ein Mann und keine Frau.“ weiter bei Der Westen

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