Archiv für die Kategorie Deutschland

Migranten verwüsten Bahnhof

Eine Gruppe von 20 bis 30 Jugendlichen hatte der Polizei zufolge in dem Bahnhof gegen 21 Uhr randaliert und Reisende angepöbelt. Die jungen Leute hatten zudem Feuerlöscher abgenommen und entleert sowie bei den Rolltreppen den Not-Aus-Knopf gedrückt. Ein Mitarbeiter der Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG, der die Jugendlichen aufforderte, den Bahnhof zu verlassen, war mit einem Schotterstein beworfen worden. Der Mitarbeiter rief die Polizei zu Hilfe.

Bei Eintreffen der Beamten, die durch Einsatzkräfte aus Nachbarbehörden und der Bundespolizei unterstützt wurden, flüchteten die Jugendlichen. Drei von ihnen wurden noch im Bereich des Bahnhofs festgenommen. Sie wurden ihren Eltern übergeben. Die Jugendlichen haben der Polizei zufolge zumeist einen Migrationshintergrund. Bericht bei WELT

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Erste Gelbwesten in Stuttgart

Noch recht bescheiden: Erste Gelbwesten protestierten gestern in Stuttgart gegen das geplante Diesel-Fahrverbot. Dem Rest der Stuttgarter scheint noch nicht klar zu sein, was der Angriff auf die deutsche Autoindustrie gerade für Baden-Würtemberg bedeutet.

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Alarm: Immer mehr Messerangriffe in Bochum

Laut Dickel seien häufig Menschen mit Flüchtlings- und Migrationshintergrund die Täter. Sei es, weil sie weniger Vertrauen in die Polizei hätten, selbst Opfer waren oder es in ihrer Kultur dazugehöre, ein Messer zu tragen.

Bericht bei Der Westen

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Oberstaatsanwalt Bülles

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Guido Reil geht nach Brüssel

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Neu: Geradestehen für politische Anbiederei

Das ist neu im rheinischen Karneval: Bands, die sich bei selbsternannten Eliten und linken Extremisten anbiedern, bekommen Volkes Meinung bei späteren Auftritten zu hören:

So geschehen der Band „Cat Balou“, die für die Extremisten im Hambacher Forst spielten und jetzt im Braunkohlerevier Kohle im Karneval machen wollten. Die von Existenzverlust bedrohten Arbeiter waren nicht begeistert. Express berichtet hier

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Merkels Schuld

Zwei Minuten nach dem ersten Zusammentreffen mit Diana Feldmann in einer heruntergekommenen Einkaufsstraße in Mainz reichen aus, um sie zum Weinen zu bringen.
Dies war ihr erstes ausführliches Interview seit dem brutalen Mord und der Vergewaltigung ihrer Tochter durch einen illegalen Zuwanderer aus dem Irak.

weiter bei Jüdische Rundschau

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