Archiv für die Kategorie Deutschland

Eine Festrede von Joachim Steinhöfel

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Focus sagt: Hamburg war halb so schlimm

Krawalle in Hamburg

476 Polizisten bei G20-Chaos verletzt, doch die Zahl verrät nicht die ganze Wahrheit

Es war eine Zahl, die die Schwere der Ausschreitungen illustrieren sollte: Offiziell 476 Polizisten seien während des G20-Gipfels in Hamburg verletzt worden, teilte die Polizei bei einer Pressekonferenz mit. Doch die Zahl verrät nicht die ganze Wahrheit.

Wie das Nachrichtenportal „Buzzfeed News“ meldet, sind die Verletzten-Zahlen womöglich stark übertrieben.

„Buzzfeed News“ fragte alle 16 Landespolizeibehörden und die Bundespolizei an und kam zu dem Schluss: Über die Hälfte der „Verletzungen“ hatten sich schon vor den gewalttätigen Auseinandersetzungen mit linksextremen Krawallmachern ereignet. Denn aus Gründen des Versicherungsschutzes flossen auch Beamte in die Verletztenstatistik ein, die unter Dehydration oder Kreislaufproblemen gelitten hatten oder im Vorfeld des G20-Einsatzes erkrankt waren. Weiterlesen bei focus …

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Momentaufnahme Deutschland

Gefunden bei FB:

Momentsaufnahme Deutschland 16.07.2017 ziemlich früh morgens in Deutschland
Meine Tochter schaut sich die Kölner Lichter life an und ich mache mir Sorgen, ob irgendein religiös motivierter Idiot irgendwelche Morde plant und ob meine Tochter wohlbehalten zurückkommt. Die Angst um eine mögliche Vergewaltigung ist heute nicht so groß, da sie die Kölner Lichter zusammen mit ihrem Freund schaut und 2 Menschen mehr ausrichten können, als einer alleine. Nicht schön, sich ständig sorgen zu müssen. Und Toll, Sorgen schon kategorisiert, heute nicht Vergewaltigung oder Mord durch einen einzelnen psychisch Kranken, sondern heute Großveranstaltung also Möglichkeit eines Attentates, das nichts mit dem friedlichen Islam zu tun hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Berliner Straßenkultur ohne Auflagen

Von Thomas Baader.

Bei gutem Wetter fährt der Berliner gerne ins Grüne. Bei schlechtem geht er demonstrieren. Jetzt wollen linke und grüne Politiker im Berliner Abgeordnetenhaus neue Spielregeln für das Demonstrieren einführen: Das Vermummungsverbot soll fallen. Noch witziger als der Vorschlag ist seine Begründung. Mehr auf der Achse …

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Schorndorf: Hunderte kriminelle Migranten stürmen Volksfest und vergehen sich an Frauen

Merkels „Fachkräfte“ haben erneut zugeschlagen. Am Wochenende rottete sich gleich ein ganzes Rudel, bestehend aus rund Eintausend Migranten, zusammen und überfiel ein Straßenfest im baden-württembergischen Schorndorf. Es folgten sexuelle Belästigungen, Vergewaltigungen, Flaschen gegen Polizisten, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen. Einige Migranten schossen mit mitgebrachten Schusswaffen um sich. Die Polizei brauchte Stunden um die Kontrolle… Weiterlesen bei anonymusnews …

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Deutschland als transformatorische Siedlungsregion

Grauzone. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat zum Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft einen Leitfaden veröffentlicht. Darin steht, wie sich die Linke offenbar die Zukunft vorstellt: Deutschland soll zu einer transformatorischen Siedlungsregion in der Mitte Europas werden. „Niemand ist neutral“, so steht es in dem „Leitbild und Agenda für die Einwanderungsgesellschaft“ genannten Opus, das die Friedrich-Ebert-Stiftung diese Woche vorgelegt hat. Nehmen wir es vorweg: Zumindest dieser Satz ist wahr. Denn was die Autoren unter dem Vorsitz von Aydan Özoguz, Bundesbeauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration, zusammengeschrieben haben, ist ein besonders aufschlussreiches Kompendium dessen, wie sich die politische Linke die Zukunft vorstellt. Um es vorwegzunehmen: Man will Deutschland umbauen und zwar gründlich. weiter bei Cicero

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No-Go in München

Dem Münchner Heilpraktiker Guido Hoenig reicht es. Der 48-Jährige hat seine Praxis an der Goethestraße zugesperrt und sich neue Räume gesucht. Der Grund: Seine Patienten hätten sich immer öfter und immer heftiger über die Zustände im Bahnhofsviertel beschwert. Der Gestank, die vielen Tagelöhner an den Straßenecken – viele von Hoenigs Kunden fühlten sich unwohl. Deshalb kündigte er nach über 15 Jahren seinen Mietvertrag. Erst vor einigen Tagen hatte wie berichtet eine große Fluggesellschaft den Vertrag mit dem Hotel Maritim, ebenfalls an der Goethestraße ansässig, gekündigt, weil sich die Stewardessen nachts nicht mehr alleine vor die Haustür trauten. Jetzt also Heilpraktiker Hoenig. Er sagt: „Vor etwa zwei Jahren hat sich direkt vor meiner Praxis der größte Arbeiterstrich der Stadt etabliert.“ Am Anfang sei die Polizei deswegen noch regelmäßig Streife gefahren. Außerdem habe der Zoll kontrolliert. „Mittlerweile scheint es allerdings so, als hätten die freies Spiel.“ weiter bei tz

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