Archiv für die Kategorie Extremismus

„Wir sind mehr“ – Linksextremisten!

Sachsens Verfassungsschutz steht in der Kritik, weil das bundesweit beachtete Chemnitzer Konzert gegen Rechts vom 3. September 2018 in seinem Jahresbericht auftaucht – und zwar im Kapitel über Linksextremismus. Einen Tag nach Veröffentlichung des Berichts geriet die Behörde am Mittwoch deswegen unter Rechtfertigungsdruck. Die sächsischen Linken warfen dem Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) in einer Mitteilung vor, Antifaschismus zu diffamieren. Auch in den sozialen Medien gab es Kritik. weiter bei WELT

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Wieder mal „nichts davon gewusst“

Ehrenfelds Bezirksbürgermeister Josef Wirges (SPD) zeigte sich am Sonntag erstaunt über die Tatsache über die Islamkonferenz in der Zentralmoschee an der Venloer Straße. „Davon haben wir nichts gewusst“, sagte er auf Anfrage des „Kölner Stadt-Anzeiger“.

Was die internationalen Teilnehmer unter Ausschluss deutscher Vertreter zu besprechen hatten, berichtet der Kölner Stadtanzeiger

oder etwas genauer kann man es hier nachlesen: „Kölner Erklärung der Menschenrechte“

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Mehr als ein Stück Stoff

Wenn Musliminnen in Deutschland in der Öffentlichkeit Kopftuch tragen, ist das mehr als eine individuelle Entscheidung – sagt die Berliner Rechtsanwältin Seyran Ates. Dahinter stehe die Idee der Geschlechterapartheid, die mit den Idealen einer freien Gesellschaft nicht vereinbar ist.

Wenn eine Erzieherin oder eine Lehrerin ein Kopftuch trägt, dann haben wir es nicht einfach nur mit einem Stück Stoff auf dem Kopf einer religiösen Frau zu tun, sondern mit einer klaren Aussage darüber, in was für einer Gesellschaft diese Person idealerweise leben möchte. weiter bei MoPo

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Trump-Anhänger erlebt „Kampf gegen Rechts“

In diesem amerikanischen Laden herrschen Verhältnisse wie in Deutschland. Ein Kunde mit Trump-Shirt wird von einem fanatischen Verkäufer beschimpft:

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CDU erlaubt türkischen Nazigruß

Die CDU hat sich gegen ein Verbot des sogenannten Wolfsgrußes ausgesprochen – einem Zeichen der türkisch-nationalistischen Ülkücü-Bewegung, auch „Graue Wölfe“ genannt.

Die Mehrheit der Delegierten des Bundesparteitags in Hamburg stimmte gegen einen entsprechenden Antrag der Berliner Kreisverbände Friedrichshain-Kreuzberg, Neukölln und Mitte sowie des Auslandsverbands Brüssel. In dem Antrag war auch ein Verbot des Erkennungszeichens der islamistischen Muslimbruderschaft vorgesehen, des sogenannten Rabia-Grußes. Hessens Innenminister Beuth sagte, man sei zweifellos die Partei der inneren Sicherheit, dennoch sei der Vorstoß nicht so einfach. Er zog einen Vergleich zur Terrororganisation IS, deren Symbole nicht gezeigt werden dürfen. Im Gegensatz zum IS seien beide im Antrag thematisierte Gruppen in Deutschland aber nicht verboten. weiter bei DLF

Naja, man hätte auch schwerlich den Türkenführer beim nächsten Besuch in seiner Provinz festsetzen können. Er zeigte den Rabia-Gruß, seine Anhänger den Wolfsgruß.

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OB Palmer über Demos und Gewalt

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Hambacher Forst: Gedanken einer Nachbarin

gefunden bei Polizist = Mensch

Gedanken von Gabi, Anwohnerin am Hambacher Forst: Ich hätte gerne tausend weitere Polizisten gehabt, die Euch weggejagt hätten, damit wir wieder in Ruhe leben können

Während unserer regelmäßigen Berichterstattung aus dem Hambacher Forst gibt es nicht wenige, die behaupten, Angriffe mit Fäkalien oder Molotowcocktails auf die Kollegen hätte es nie gegeben. Darüber würde nirgends berichtet.

Doch auch wenn diese Menschen lieber ihren Scheuklappen folgen, haben wir regelmäßig erzählt, was wir von den Kollegen dort berichtet bekamen (http://p-m.blue/hambi). Und nun lassen wir eine Anwohnerin zu Wort kommen, die fassungslos Augenzeugin dieser Angriffe wurde:

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