Archiv für die Kategorie Dhimmitum

Die Rückkehr des Mittelalters

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Islam soll US-Wissenschaft zensieren

Verletzte Gefühle sind wichtiger als die akademische Freiheit: Mit diesem Argument hat eine amerikanische Universität eine angeblich islamophobe Kunsthistorikerin entlassen. Der Fall sorgt für landesweite Proteste.

weiter bei NZZ

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Kirche schafft sich ab

Der „Synodale Weg“ ist der Totengräber des Katholizismus. Hier werden Millionen von Kirchensteuern zum Fenster hinaus geworfen, um der Kirche das „Erfolgsmodell“ des Luthertums überzustülpen. Diese ewige Leier von Homoehe, Regenbogen-Pfarreien, Frauenpriestertum oder Abschaffung des Zölibats gibt’s bei den Grünen, bei der queeren Bewegung oder der AOK und dem ADAC billiger. Dafür braucht kein Mensch die Kirche.

Bericht bei Tichys Einblick

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„Türken-Fritz“ will es jetzt nicht gewesen sein

Freitag, 13.24 Uhr: Erstmals ertönte am 14. Oktober 2022 der Muezzin-Ruf über Köln an der Ehrenfelder Zentralmoschee. Einer, der sich maßgeblich für die Verständigung der Religionen in der Stadt eingesetzt hatte, war seinerzeit Kölns Alt-Oberbürgermeister Fritz Schramma (75). Er vermittelte damals unter anderem erfolgreich im Streit zwischen Architekten und der Ditib.

weiter bei Express

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Heute: Protest gegen Muezzinruf in Köln

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Köln erlaubt Muezzinruf

Der katholische Kölner Stadtdechant Robert Kleine unterstützt den Vorstoß. Das Grundrecht auf freie Religionsausübung stehe auch „den islamischen Gemeinden in Form des Muezzin-Rufes“ zu, sagte er im Mai. „Es geht dabei ja um ein verfassungsmäßiges Recht, das auch nicht mit dem Hinweis auf religiöse Intoleranz oder die politische Instrumentalisierung der Religion in anderen Teilen der Welt relativiert werden darf. Wir nehmen uns eben kein Maß an autoritären Staaten.“

Bericht bei JF

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Klimakinder: „Wir sind Rassisten!“

Während einer Klimastreik-Veranstaltung von Fridays for Future soll ein Mann versucht haben, zwei Personen zu bestehlen. Die Aktivisten werfen sich jetzt selbst vor, rassistisch gehandelt zu haben, weil sie die Polizei riefen.

weiter bei FOCUS

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Geschichte des linken Aberglaubens

Diese Woche ist ein Buch erschienen, das geeignet ist, die linke Glaubenswelt gegen sich aufzubringen. Schon jetzt kochen Wut und Empörung hoch.

weiter bei FOCUS

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Nächstes Verbot: Weihnachten

Die Gleichstellungskommission der Europäischen Union hält Wörter wie Weihnachten oder christliche Namen wie Maria für diskriminierend. In einem von der Union of Equality (Union der Gleichheit) verfassten und veröffentlichten Leitfaden heißt es, dieser solle eine „inklusive Kommunikation“ sicherstellen, mit der Menschen „unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, Religion oder ethnischer Zugehörigkeit“ sowohl „wertgeschätzt“ als auch „anerkannt“ werden. Mitarbeiter der EU-Kommission dürften nicht annehmen, dass jeder Christ sei und christliche Feste entsprechend feiere. Man solle „sensibel“ gegenüber Personen sein, die nicht dem Christentum angehören.

weiter bei Berliner Zeitung

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Vorsicht! Ramadan!

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Diversity: Islam bedroht einheimische Schüler

An neun von zehn Schulen in Berlin-Neukölln kommt es regelmäßig zu „konfrontativer Religionsbekundung“, also Islamismus unter Schülern, wie eine Studie zeigt. Die Politik schaut zu, wie Hassprediger Einfluss gewinnen. Falsche Toleranz und der „Diversity“-Ansatz sind daran mitschuldig.

weiter bei Tichys Einblick

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Scharia-kritische Ministerin in Haft

Inger Støjberg hat als dänische Integrationsministerin Asyl suchende Paare aus Syrien getrennt, weil sie Minderjährige vor Kinderehen schützen wollte. Ein Gericht befand, das sei widerrechtlich und verurteilte sie zu einer Haftstrafe.

weiter bei FAZ

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Polen warnt, wir träumen weiter

Der polnische Premier Mateusz Morawiecki sieht das »Haus Europa« in Gefahr. Vor seiner Reise ins Baltikum nahm er eine Rede an alle Europäer auf, mit der er für einen Schutz der europäischen Grenzen warb. Für ihn geht es dabei längst um die Selbstachtung des Kontinents.

weiter bei Tichys Einblick

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DITIB nimmt Steilvorlage an

Die Stadt Köln geht in einem Modellversuch einen Schritt auf seine muslimischen Einwohner zu.
So dürfen Moscheen in Köln ab sofort ihre Gebetsrufe über Lautsprecher hallen lassen. Die größte sunnitisch-islamische Organisation in Deutschland hat ihren Antrag für den Muezzin-Ruf nun eingereicht.

weiter bei Der Westen

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„Uns geht es nicht um Integration“

Gefunden bei Anabel Schunke:

Zitat Mohammed Jouni:
„Im BBZ habe ich auch begriffen, dass das Ziel eben nicht Integration heißt. Ich muss mich nicht in eine rassistisch strukturierte Gesellschaft einfügen, sie akzeptieren und reproduzieren. Uns ging und geht es nicht darum, „integrierte“, gut ausgebildete, brauchbare Jugendliche zu werden, sondern darum, dass alle Menschen, die hier leben, ein Bleiberecht bekommen – egal, ob sie für diese kapitalistische Gesellschaft brauchbar oder ob sie alt oder krank sind oder kein Deutsch können, weil sie jahrelang in Lagern gelebt haben. Deshalb bleiben wir auch dran. Ich verstehe diese Auszeichnung als eine für uns alle. Deshalb habe ich sie auch nicht abgelehnt.“
Darf ich vorstellen? Der Mann hat gerade das Bundesverdienstkreuz erhalten.
Das gibt es nur in Deutschland, dass man Preise dafür kriegt, dass man dieser Gesellschaft ins Gesicht spuckt.
Mehr Verachtung als für so einen Typen empfinde ich nur noch für eine Gesellschaft, die dem das Bundesverdienstkreuz gibt.

Zum Artikel der taz

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