Archiv für die Kategorie Dhimmitum

Jeder verdient eine 27ste Chance!

Er nennt sich „Patron“ Miri, doch die Behörden kennen drei verschiedene Identitäten. Nun stellte Berlin dem vielfach Vorbestraften eine erneute Duldung aus.
Ein prominentes Mitglied des berüchtigten Miri-Clans kann wohl vorerst weiter in Deutschland bleiben. Der vielfach vorbestrafte Ahmad A. erhielt Ende des vergangenen Jahres eine erneute Duldung, es ist inzwischen seine siebenundzwanzigste. Dies berichtete „Der Spiegel“ am Freitag. weiter bei Tagesspiegel

2 Kommentare

Tief Ahmet im Anzug

Eine Wetterkampagne soll in Deutschland die Vielfalt der Gesellschaft sichtbarer machen. Im Jahr 2021 werden Hoch- und Tiefdruckgebiete häufiger Namen mit Migrationshintergrund tragen. weiter bei t-online

2 Kommentare

Verbotener Schnee, erlaubter Schnee

Die Berliner Polizei hat sich wieder einmal ausgezeichnet. In strammen Gehorsam gegenüber den Regierenden, wurden in der gesamten Stadt Schwerpunktkontrollen gegen angebliche „Corona-Verstöße“ durchgeführt, vor allem in Parks und anderen Freizeitstätten. Das Ziel: rechtschaffende Bürger, die ein wenig winterlichen Spaß im Schnee genießen wollten. Verschont wurden hingegen, wie immer, Migranten und Drogendealer, die im Görlitzer-Park ungehindert ihren lukrativen Drogengeschäften nachgehen konnten. Für diese Menschen gelten in Deutschland freilich keine Corona-Maßnahmen, sie müssen somit auch keine Repression durch die Polizei fürchten. weiter bei Unser Mitteleuropa

4 Kommentare

Ein Tellergericht erschüttert Helldeutschland

„Ein absoluter Klassiker: der Zigeuner-Teller “. Mit diesen Worten wirbt das Bratwursthaus am Bermudadreieck in Bochum für seine neue Kreation. Während die Freude bei den einen groß ist, hagelt es scharfe Kritik von den anderen. „Dieser Begriff wurde erschaffen, um Sinti und Roma zu dehumanisieren. Er ist rassistisch und sollte nicht verwendet werden“, sagt Prof. Karim Fereidooni, Juniorprofessor für Didaktik der sozialwissenschaftlichen Bildung an der Ruhr-Universität Bochum. weiter bei WAZ

5 Kommentare

Maas lässt Dschihadisten von Bundeswehr einfliegen

Man habe Videos von Kampfgruppen gefunden, hieß es in einem Dossier des Verfassungsschutzes, zudem »zahlreiche Vernetzungen zu einschlägigen Akteuren« auf dem verschlüsselten Messengerdienst Telegram. Al-Saleh sei anfällig für »propagandistische Verlautbarungen dschihadistischer Gruppen« – das würden die »diversen dschihadistischen Propagandamaterialien auf seinem Mobiltelefon« zeigen.

Bericht bei SPIEGEL

5 Kommentare

Schmidt-Theater verbietet Islam-Witze

Während das Schmidt Theater bei Christen allgemein davon ausgeht, dass die Mehrheit mit harscher Kritik und sogar mit Beleidigungen des eigenen Glaubens leben kann, tut es beim Islam so, als müssten aus Sorge um die Gefühle beleidigter Leberwürste hinter der Theke die beißende Freiheit des Spotts aufgegeben werden. Das jedoch ist die Logik der Fanatiker und Rassisten.

weiter bei Tapfer im Nirgendwo

3 Kommentare

Evangelische Kirche unterwirft sich der Scharia

Hunde (unrein!) sollen zuhause bleiben, Asylbewerbern darf man nicht direkt widersprechen, da das ihre Ehre verletzen könnte und Händeschütteln mit Personen des anderen Geschlechts hat in dem Umgang, den die Evangelische Kirche in einem neuen Buch den Deutschen mit muslimischen Asylbewerbern empfiehlt, nichts mehr zu suchen. weiter bei Philosophia Perennis

8 Kommentare

Viel Sympathie für Islamterror – an deutschen Schulen

Der Pädagoge, der sich bei Hendrik Nitsch, dem Schulleiter der Gustav-Freytag-Schule, meldete, hatte bestürzende Nachrichten. Es war der Tag der Schweigeminute für den enthaupteten französischen Lehrer Samuel Paty, auch an der Integrierten Sekundarschule in Reinickendorf gab es diese Geste. Der Lehrer berichtete nun: Ein muslimischer Schüler der achten Klasse habe die Schweigeminute gestört und erklärt, Paty habe „doch das bekommen, was er verdient hat. Der gehörte hingerichtet. Er hatte den Propheten beleidigt.“
Insgesamt vier Kollegen, sagt Nitsch dem Tagesspiegel, seien zu ihm gekommen. „Der Tenor ihrer Berichte war immer der gleiche: Muslimische Schüler sagten, diese Tat sei richtig gewesen, bloß keine Schweigeminute für so jemanden.“ weiter bei Tagesspiegel

2 Kommentare

Akif: „Der Islam muss gehen“

Je tiefer sich das blutige Leichentuch des Islam über Europa senkt, desto mehr Energie wird in die schon arg abgenutzten und bedenklich klappernden Gebetsmühlen von wegen Integration, zukünftige brave Moslem-Generationen und Zusammenwachsen-Gefasel geleitet.

Fruchten wird dies alles allerdings nichts. Die einzige realistische Lösung ist, daß der Islam aus Europa verschwindet. Der Islam muß gehen.

Lesen bei Der kleine Akif

4 Kommentare

SPIEGEL Empfehlung: Bestes Buch für Kinder

Omars Eltern sind Wissenschaftler, seine Mutter trägt Kopftuch, und die Familie feiert Zuckerfest. In seiner neuen Schule muss er Freunde finden, ihnen erklären, warum Muslime während des Ramadan nicht verhungern, und sich gegen den gemeinen Daniel durchsetzen. Das Buch sei allen Kindern ­gewidmet, die schon einmal das Gefühl hatten, es sei etwas Schlechtes, anders zu sein, schreibt die Autorin. Es ist eines der ersten Bücher mit einem muslimischen Superhelden – das wurde auch Zeit. Der Comic-Roman macht richtig gute Laune, am Ende schlägt man ihn mit einem Lächeln zu.

Zanib Mian: „Planet Omar 1 – Nichts als Ärger“. Loewe; 9,95 Euro. Ab 8 Jahren.
Quelle

8 Kommentare

Blutiger Krieg gegen Armenien

Mit überlegener militärischer Macht, überrennen die autokratischen Regime der Türkei und Aserbaidschans, eine der einzigen demokratischen und christlichen Nationen der Region. Während die internationale Gemeinschaft durch die Pandemie abgelenkt ist, fürchten die Armenier – nach 105 Jahren – die Fortsetzung des Völkermords und das Ende ihrer Existenz. weiter bei Telepolis

6 Kommentare

Polizei entschuldigt sich bei linken Verbrechern

Nach den Ausschreitungen in Leipzig hat die sächsische Polizei eine Botschaft auf Twitter geteilt, die für massive Kritik sorgte. Darin wurde abfällig über Linke geschrieben.

Die Polizei Sachsen ist im Zusammenhang mit den Krawallnächten in Leipzig wegen eines sogenannten Retweets heftig in die Kritik geraten – und hat sich entschuldigt. Auf dem offiziellen Twitter-Account der Polizei war demnach am Sonntag ein Tweet eines anderen Nutzers geteilt worden, in dem es zu den Hausbesetzungen und Protesten in der Stadt hieß: „Gestohlene Räume von Leuten, die sich das erarbeitet haben. Davon hat das linke Pack natürlich keine Ahnung.“ weiter bei t-online

2 Kommentare

„Die deutschen Behörden haben mein Leben zerstört“

Eine Pilgerreise nach Pakistan machte einen 29-jährigen Marokkaner in den Augen deutscher Sicherheitsbehörden zum Gefährder. Er wurde zur Ausreise nach Marokko gedrängt, dort inhaftiert und gefoltert.. weiter bei Tagesschau

Vielleicht wissen die marokkanischen Behörden mehr über den Islam und „Pilgerreisen“ nach Pakistan als die Verharmloser von Tagesschau und Report?

3 Kommentare

Asylanten schikanieren Busfahrer

Die Busfahrer der Städtischen Nahverkehrsgesellschaft Suhl/Zella-Mehlis (SNG) wollen aus Angst vor Übergriffen und zum Schutz ihrer körperlichen Unversehrtheit nicht mehr auf den Abendlinien von und zum Friedberg, wo sich die Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) des Landes befindet, Dienst tun. Das bestätigten am Freitag Mitglieder des Aufsichtsrates und Geschäftsführer Eberhard Smolka unserer Zeitung. Die Zahl der Vorfälle mit EAE-Bewohnern habe Ausmaße angenommen, die nicht mehr akzeptabel und den Fahrern nicht zuzumuten seien, stellt er sich hinter seine Leute. „Entweder die Situation wird geklärt und Abhilfe geschaffen, oder wir müssen die Linie in den Abendstunden einstellen“, findet er nach Rücksprache mit dem Aufsichtsrat deutliche Worte. weiter bei In Südthüringen

5 Kommentare

Am Kölner Dom bestimmt jetzt Erdogan

Der Moderator einer türkischen TV-Sendung hatte, begleitet von Kameras, einen Straßenkünstler drastisch aufgefordert, die türkische Fahne unverzüglich vom Boden zu entfernen.

Es gehöre sich nicht, Fahnen als ehrbares Staatssymbol auf schmutzigem Boden zu platzieren und dann noch wie im Casino mit einem Haufen Münzgeld zu belegen.

Bericht bei EXPRESS

4 Kommentare