Archiv für die Kategorie Dhimmitum

Sankt Martin gefeuert

Der Rheidter Sankt Martin ist raus. Er wird den Martinszug der Rheidter-Werth-Schule nicht wieder anführen. Außerdem gab es vom Rheidter Ortsring, der den Martinszug vor Ort organisiert, eine öffentliche Entschuldigung.

Grund für diese drastische Maßnahme ist eine Äußerung des Sankt Martins, der offenbar bei der Ausgabe der Weckmänner am 6. November laut und deutlich von sich gab, dass Sankt Martin doch ein christliches Fest sei. Eine Äußerung, die für die in direkter Nachbarschaft wartende muslimische Mutter mit ihren drei Kindern nicht zu überhören war und bei ihr das Gefühl auslöste, sie sei unerwünscht. weiter bei Bonner General Anzeiger

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Berlin: Ganz unten angekommen

Für die Berliner Polizei ist er einer der Haupteinsatzpunkte, für die Politik der alltägliche Beweis totalen Versagens. Viele Hauptstädter machen mittlerweile einen Bogen um den Drogenpark Görli in Berlin-Kreuzberg. Doch statt die Probleme anzupacken, wurde den Dealern jetzt sogar ein Denkmal gesetzt! weiter bei BILD

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Schulsprache Türkisch

Die schleswig-holsteinische Bildungsministerin hat eben noch Carsten Linnemann wegen seiner Forderungen gescholten – und nun einen pädagogischen Ladenhüter aus dem Hut gezaubert: Sie will sukzessive mehr „muttersprachlichen Unterricht“ anbieten. Zwei Pilotschulen in Lübeck und Kiel sollen nach den Herbstferien Unterricht auf Türkisch anbieten. weiter bei Tichys Einblick

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Desaster: Das Berliner Islaminstitut

In wenigen Wochen soll das neu gegründete Institut für Islamische Theologie der Humboldt-Universität Berlin (HU) den Lehrbetrieb aufnehmen. Doch es droht ein Fehlstart. Kritiker wie die Hochschulgruppe Säkularer Humanismus an Berliner Hochschulen (SHBH) sprechen von einem „Desaster“. weiter bei WELT

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Mit falschem Scheich auf Shopping-Tour

Ein Streich, der aufrütteln soll: Der Berliner Modeblog „Dandy Diary“ ist bekannt für seine provozierenden Aktionen. Mit dem Video „Fata Morgana“ zeigen die Blogger, wie Kleidung, die nach Reichtum aussieht, das Verhalten von Menschen beeinflusst.

Sie schickten einen falschen Scheich und seine drei angeblichen Ehefrauen in ein Hamburger Luxuskaufhaus und konfrontierten die Angestellten mit frauenfeindlichen Kommentaren und ganz besonderen Extrawünschen. Das wurde heimlich mit vier Kameras an den Körpern der Darsteller aufgezeichnet. weiter bei BILD

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Maas versagt: Iran reichert an

Der Sprecher der iranischen Atombehörde, Behrouz Kamalvandi, erklärte demnach am Montag nahe dem Schwerwasserreaktor Arak vor Journalisten, der Iran werde die Werte „je nach Bedarf des Landes“ anpassen. Dabei könne ein Wert von bis zu 20 Prozent erreicht werden, was nur noch knapp unter dem Wert für waffenfähiges Uran liegt. Zum Vergleich: Aktuell hat sich der Iran zu einem Wert von höchstens 3,67 Prozent verpflichtet.

Kamalvandi erklärte außerdem, der Iran habe die Herstellung von angereichertem Uran schon jetzt vervierfacht. Voraussichtlich am 27. Juni werde der Iran die Menge von 300 Kilogramm angereichertem Uran erreicht haben. Laut dem internationalen Atomabkommen von 2015 darf der Iran diese Menge nicht überschreiten.

Quelle: m-focus

Na sowas. Und das, kurz nachdem Heiko Maas der Welt gezeigt hat, wie überlegen deutsche Außenpolitik gegenüber der der dummen schießwütigen Amis ist. Dafür hat er sogar nichts zur Ermordung von Homosexuellen gesagt, die ihm hierzulande so am Herzen liegen, solange sie die richtigen Parteien wählen.

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Clankriminalität: Wir Deutschen sind Schuld

Richterbund zur Clan-Kriminalität

Clan-Kriminalität: Richterbund kritisiert Versäumnisse bei Integration. Razzia gegen eine Shisha-Bar in Bochum: „Wir haben den Aufenthaltsstatus von geflüchteten Menschen nicht konsequent geklärt und zu häufig weggeschaut.“ (Archivfoto) (Quelle: dpa/Bernd Thissen) Razzia gegen eine Shisha-Bar in Bochum: „Wir haben den Aufenthaltsstatus von geflüchteten Menschen nicht konsequent geklärt und zu häufig weggeschaut.“ (Archivfoto) (Quelle: Bernd Thissen/dpa)

In Kiel wollen die Innenminister über Clan-Kriminalität diskutieren. Der Chef des Richterbundes kritisiert jahrzehntelange Versäumnisse. Die Familien seien nicht als Kriminelle ins Land gekommen.

Der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes (DRB), Jens Gnisa, sieht Clan-Kriminalität auch als Ergebnis integrationspolitischer Versäumnisse. In einem Gespräch mit der in Bielefeld erscheinenden „Neuen Westfälischen“ sagte Gnisa, arabischstämmige Großfamilien seien „nicht als Kriminelle in unser Land gekommen“. weiter bei t-online

Ob der Richter sich da gut informiert hat? Räubereri und Mord hat eine lange Tradition in islamischen Clangesellschaften. Wovon sollte man auch sonst in der Wüste leben? Ananas anbauen?

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