Archiv für die Kategorie Dhimmitum

Regierung zahlt weiter an DITIB

Nach den Spitzelvorwürfen gegen Imame der Türkisch-Islamischen Union (Ditib) hält die Bundesregierung einem Pressebericht zufolge an der Zusammenarbeit mit dem größten islamischen Verband in Deutschland fest. Wie der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet, betrifft dies sowohl die weitere finanzielle Förderung als auch die Teilnahme der Ditib an der Deutschen Islamkonferenz. In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion, die der Zeitung vorliegt, positioniert sich die Bundesregierung ablehnend zu einer Überwachung der Ditib durch das Bundesamt für Verfassungsschutz. Dafür gebe es keine gesetzliche Grundlage, heißt es. Die Vorwürfe der Spionage richteten sich aktuell lediglich gegen die von der türkischen Religionsbehörde Diyanet nach Deutschland entsandten und bei Ditib eingesetzten Imame. weiter bei ZEIT

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Pfaffen heulen wieder mit den Wölfen

Nichts dazu gelernt seit 1933. Heute begeistern sich Kirchenvertreter für Islam-Faschisten

Drei Monate nach dem Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz haben sich am Donnerstagabend nahe der Gedächtniskirche mehrere Hundert Menschen versammelt. Unter dem Motto „Religionen für ein weltoffenes Berlin“, hatte die muslimische Gemeinde „Neuköllner Begegnungsstätte“ (NBS) dazu aufgerufen, um der „Opfer von Gewalt im Namen von Religionen“ zu gedenken. weiter bei Morgenpost

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DDR-Weihnacht in „christlicher“ Schule

Der Chor einer christlichen Schule in Sarstedt hat bei einem Weihnachtskonzert aus Rücksicht auf moselmische Kinder auf kirchliche Weihnachtslieder verzichtet. Statt dessen sangen die Schüler unter anderem ein DDR-Weihnachtslied. Bei dem Konzert in der Heilig-Geist-Kirche in Sarstedt trat auch eine Gruppe auf, zu der fünf jugendliche Asylbewerber gehörten. Diese sind zwar keine Schüler der Christophorus-Schule, leben dort aber im Internat und nehmen an einem Deutschkurs teil. „Um diesen Jugendlichen die Teilnahme zu ermöglichen, haben die Klassen und die Musiklehrerin bewußt darauf verzichtet, Lieder mit christlichem Bezug auszuwählen“, sagte die Schulsprecherin Marita Bünger der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung. Dies sei keine Forderung der Schüler oder der Eltern gewesen, sondern eine Entscheidung der Lehrer. Da eine Lehrerin aus der ehemaligen DDR stamme, habe sie das Lied „Still senkt sich die Nacht hernieder“ des DDR-Komponisten Gerhard Wohlgemuth vorgeschlagen, was dann auch gesungen wurde. Auch ein Adventslied des Kinderliedermachers Rolf Zuckowski wurde ausgewählt „Unsere Schule vertritt ein christliches Menschenbild, dazu gehört auch Toleranz gegenüber anderen Religionen“, begründete die Schulsprecherin die Entscheidung. gefunden bei Junge Freiheit

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Weihnachtsmarkt in Kaulsdorf

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Die Sorgen der Besorgten

Vier von zehn Deutschen sind der Ansicht, dass Deutschland durch den Islam unterwandert werde. Vermutlich wegen eben dieser Unterwanderung, die ja nicht stattfindet, nimmt die Warenhaus-Kette Woolworth in Dortmund die Weihnachtsdekoration in einem Geschäft aus dem Sortiment.
Trotzdem werden die meisten dieser besorgten Bürger bei der nächsten Wahl ihr Kreuzchen wieder bei einer der Systemparteien machen und ihr so zumm Sieg verhelfen: 28 Prozent stimmten der Aussage zu: „In Deutschland kann man nicht mehr frei seine Meinung äußern, ohne Ärger zu bekommen“, wie die Stiftung am Montag in Berlin in einer Studie berichtete. Ebenfalls 28 Prozent bejahten den Satz „Die regierenden Parteien betrügen das Volk“.

„Klassische rechtsextreme Einstellungen werden zunehmend durch die modernisierte Variante neurechter Einstellungen abgelöst“, fassten die Autoren die Entwicklung zusammen. Dieses „neurechte“ Gedankengut transportiere nationalistisch-völkische Ideologien „in subtilerer Form und im intellektuelleren Gewand“. Mehr hier bei rp …

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Kreuzlose Bischöfe haben gelogen

Zu einer ökumenischen Pilgerreise ins Heilige Land hatten sich Mitte Oktober Mitglieder des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der katholischen Deutschen Bischofskonferenz aufgemacht. Beim Besuch des Tempelbergs, für den die islamische Behörde Wakf zuständig ist, sowie an der jüdischen Klagemauer in Jerusalem haben die Kirchenmänner ihr Amtskreuz teilweise nicht getragen. Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm erklärte laut evangelisch.de, dass sie sowohl von muslimischen als auch von jüdischen Begleitern gebeten worden seien, ihre Kreuze abzunehmen, um nicht zu „provozieren“. Der israelische Militärsprecher Arye Sharuz Shalicar weist nun auf Facebook zurück, dass es von jüdischer Seite die Bitte gegeben habe, die Kreuze abzulegen. Er schreibt: „Ich fordere Sie hiermit auf, es öffentlich zu machen, welcher Sicherheitsdienst von jüdischer Seite aus bei Ihrem Besuch der Klagemauer in Jerusalem von Ihnen gefordert haben soll, ‚aufgrund der angespannten Lage in Jerusalem‘ Ihre Glaubenssymbole nicht offen zu tragen, um angeblich ‚eine Provokation zu vermeiden‘.“ Shalicar habe laut eigener Aussage den Vorwurf überprüft und „man war empört über diese Behauptung“.
weiter bei Israelnetz

siehe auch QQ: Bevor der Hahn kräht

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Evangelische Kirche: „Allah ist größer“

Ein Muezzin soll in der Bremer Friedenskirche während eines musikalischen Gottesdienstes mit den Worten „Allahu Akbar“ („Allah ist größer“) zum Gebet rufen. Er ist Teil des Oratoriums „The Armed Man“, das am 13. November in der Kirche aufgeführt werden soll, berichtete der evangelische Pressedienst epd.
Der englische Musiker Karl Jenkins hat die „Friedensmesse“ komponiert. Sie sollte schon im Berliner Dom aufgeführt werden, was zu heftigen Protesten und der Absetzung der Messe geführt hatte. Die Kritiker sprachen damals von Religionsvermischung und moslemischer Missionsarbeit in einer evangelischen Kirche. Die Befürworter waren der Ansicht, die Komposition sei ein Dokument des gegenseitigen Respekts. weiter bei JF

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