Archiv für die Kategorie Dhimmitum

YouTube löscht Ateş, Abdel-Samad und Broder

Von Henryk M. Broder

Seit 8. August konnten Sie auf unserem Youtube-Kanal Achgut.Pogo den Beitrag „Ateş, Abdel-Samad, Broder und ein Dutzend Personenschützer“ sehen. Fast 50.000 Besucher haben ihn schon angeschaut. Doch am 14. August verschwand der Film plötzlich. Ein islamistischer Prediger hat dafür gesorgt, dass dieser Beitrag nicht mehr bei YouTube gezeigt werden darf. Wir verlieren gerade Stück für Stück unsere Freiheit. Sie ist zu wertvoll, um diese Entwicklung weiter still zu dulden. Mehr auf der Achse …

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Live: Islam ist Frieden Show in Köln

Unter dem Motto „Nicht mit uns” wollen Tausende Muslime aus ganz Deutschland am Samstag in Köln mit einem Friedensmarsch ein Zeichen gegen islamistischen Terror setzen. 10.000 Teilnehmer werden erwartet – doch bisher hinkt die Veranstaltung ihren Erwartungen hinterher. Von den angekündigten 10.000 Demonstranten haben sich laut Polizei gerade mal 500 am Heumarkt eingefunden. – Quelle: http://www.express.de/27805956 ©2017

Geringe Resonanz bei Islam-Friedensmarsch

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9. Klasse besucht Asylantenheim

Die Organisation des Besuchstages liegt in der Hand von Schülern des Schiller-Gymnasiums, die ihre Mitschüler nun in einem Schreiben darauf hinwiesen, dass man sich derzeit im muslimischen Fastenmonat Ramadan befände, in dem „die Männer keine nackte Haut von Mädchen und Frauen sehen dürfen“. Wohlgemerkt: Es geht um den Besuch einer neunten Klasse, also um Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 15 Jahren.

Aus Respekt vor dem Glauben der Asylbewerber bittet die Schülergruppe ihre Mitschülerinnen darum, während des Besuchs des Asylheims ein schulterbedeckendes T-Shirt ohne großen Ausschnitt und lange Hosen oder einen langen Rock zu tragen. Wer sich an diese „Bekleidungsanweisung“ nicht halte, habe mit Konsequenzen zu rechnen beziehungsweise müsse akzeptieren, von den Organisatoren „angemessen“ eingekleidet zu werden. „Schülerinnen, die das nicht tun, werden von der Veranstaltung ausgeschlossen oder bekommen von uns Tücher und T-Shirts“, heißt es dazu in dem Schreiben.

Bericht bei Sachsen Depesche

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v.d. Bellen: Kopftuch für alle Frauen

Tja, liebe Österreicher, so geht´s, wenn man sich von Angstmachern und Linkspopulisten verleiten lässt, gegen die eigenen Interessen zu wählen:

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Gründonnerstag in der katholischen Kirche

Das Osterfest naht und damit die tagespolitische Instrumentalisierung der Mysterien des Christentums. Während solcher Missbrauch des Glaubens bislang in Deutschland eine Domäne der Protestanten war, holen derzeit die Katholiken kräftig auf. Und das nicht nur im Bereich der „Fürbitten“, die bereits seit langem ein Einfalltor für die ideologische Umnutzung des Gottesdienstes darstellen. Jetzt geht es zunehmend ans Eingemachte. Als ganz wesentliche Protagonisten der Aufarbeitung des katholischen Missbrauchsdefizits gelten dabei die Kardinäle Woelki von Köln und Marx von München. weiter bei Philosophia Perennis

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Regierung zahlt weiter an DITIB

Nach den Spitzelvorwürfen gegen Imame der Türkisch-Islamischen Union (Ditib) hält die Bundesregierung einem Pressebericht zufolge an der Zusammenarbeit mit dem größten islamischen Verband in Deutschland fest. Wie der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet, betrifft dies sowohl die weitere finanzielle Förderung als auch die Teilnahme der Ditib an der Deutschen Islamkonferenz. In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion, die der Zeitung vorliegt, positioniert sich die Bundesregierung ablehnend zu einer Überwachung der Ditib durch das Bundesamt für Verfassungsschutz. Dafür gebe es keine gesetzliche Grundlage, heißt es. Die Vorwürfe der Spionage richteten sich aktuell lediglich gegen die von der türkischen Religionsbehörde Diyanet nach Deutschland entsandten und bei Ditib eingesetzten Imame. weiter bei ZEIT

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Pfaffen heulen wieder mit den Wölfen

Nichts dazu gelernt seit 1933. Heute begeistern sich Kirchenvertreter für Islam-Faschisten

Drei Monate nach dem Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz haben sich am Donnerstagabend nahe der Gedächtniskirche mehrere Hundert Menschen versammelt. Unter dem Motto „Religionen für ein weltoffenes Berlin“, hatte die muslimische Gemeinde „Neuköllner Begegnungsstätte“ (NBS) dazu aufgerufen, um der „Opfer von Gewalt im Namen von Religionen“ zu gedenken. weiter bei Morgenpost

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