Archiv für die Kategorie Dhimmitum

Drei Einsätze täglich

In der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen sind vor allem Nordafrikaner ohne Bleibeperspektive untergebracht, die aber kaum je abgeschoben werden. Stattdessen wird die Polizei im Schnitt fast dreimal täglich zu Einsätzen gerufen. Einige Polizisten haben die Zustände nun öffentlich gemacht.
weiter bei Tichys Einblick

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Ministerium: Keine Mohammed-Karikaturen im Unterricht

Nach mehreren Übergriffen auf Schulpersonal, die Mohammed-Karikaturen zeigten, ziehst das hessische Kultusministerium nun eine fragwürdige Konsequenz. Man rät den Lehrern zur freiwilligen Selbstvorzensur.
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Nächster Rassist: Trainer Funkel

Was war da denn los? Friedhelm Funkel (67) sorgte nach seinem Trainer-Comeback am Samstagabend (17. April 2021) mit einem TV-Interview für mächtig Wirbel. Im Netz laufen unzählige User Sturm gegen den FC-Coach, werfen ihm Rassismus vor.
weiter bei Express

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Rassismus: Werbung für Wasser

Die berühmte französische Flaschenwasser-Marke Évian löste einen Sturm der Empörung bei Muslimen aus, weil sie am ersten Tag des Ramadan für das Trinken von Wasser geworben hatte. Nun hat sich das Unternehmen entschuldigt.
weiter bei Tagespost

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Kein Lockdown für Rechtgläubige

gefunden bei Anabel Schunke

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DITIB: Ungläubige töten

Die islamistische Milli-Görüs-Gemeinschaft, DITIB, ein Salafisten-Shop und bis vor kurzem sogar Amazon vertreiben ein Buch, in dem gefordert wird, Menschen zu töten, die den Propheten Mohammed beleidigen – egal ob sie „Reue“ zeigen. Darüber berichtete das österreichische Volksblatt, woraufhin Thalia und Amazon das Buch aus ihrem Sortiment nahmen. weiter bei Tichys Einblick

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Zwei Syrer, eine Gutmenschen-Familie und ein wohlwollender Richter

Die Teenagerin half den beiden jungen Männern bei der Integration, gab ihnen sogar Deutsch-Unterricht. Dann vergewaltigen sie die 15-jährige Schülerin. Vier Jahre nach dem Verbrechen stand Annika R. (Name geändert, heute 19) aus Hannover ihren Peinigern gegenüber. Das Amtsgericht Uelzen sprach Mohamad T. (24) und Schadi A. (24) nun schuldig.
weiter bei BILD

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NYT gegen Hirsi Ali

Der Publizist Douglas Murray gibt im „Spectator“ Einblicke in das neue Buch der Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali, in dem sie sich mit der Gefahr befasst, die von muslimischen Einwanderern auf Frauen in westlichen Gesellschaften ausgeht. Die „New York Times“ greift Buch und Autorin heftig an. weiter bei Tichys Einblick

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Jeder verdient eine 27ste Chance!

Er nennt sich „Patron“ Miri, doch die Behörden kennen drei verschiedene Identitäten. Nun stellte Berlin dem vielfach Vorbestraften eine erneute Duldung aus.
Ein prominentes Mitglied des berüchtigten Miri-Clans kann wohl vorerst weiter in Deutschland bleiben. Der vielfach vorbestrafte Ahmad A. erhielt Ende des vergangenen Jahres eine erneute Duldung, es ist inzwischen seine siebenundzwanzigste. Dies berichtete „Der Spiegel“ am Freitag. weiter bei Tagesspiegel

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Tief Ahmet im Anzug

Eine Wetterkampagne soll in Deutschland die Vielfalt der Gesellschaft sichtbarer machen. Im Jahr 2021 werden Hoch- und Tiefdruckgebiete häufiger Namen mit Migrationshintergrund tragen. weiter bei t-online

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Verbotener Schnee, erlaubter Schnee

Die Berliner Polizei hat sich wieder einmal ausgezeichnet. In strammen Gehorsam gegenüber den Regierenden, wurden in der gesamten Stadt Schwerpunktkontrollen gegen angebliche „Corona-Verstöße“ durchgeführt, vor allem in Parks und anderen Freizeitstätten. Das Ziel: rechtschaffende Bürger, die ein wenig winterlichen Spaß im Schnee genießen wollten. Verschont wurden hingegen, wie immer, Migranten und Drogendealer, die im Görlitzer-Park ungehindert ihren lukrativen Drogengeschäften nachgehen konnten. Für diese Menschen gelten in Deutschland freilich keine Corona-Maßnahmen, sie müssen somit auch keine Repression durch die Polizei fürchten. weiter bei Unser Mitteleuropa

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Ein Tellergericht erschüttert Helldeutschland

„Ein absoluter Klassiker: der Zigeuner-Teller “. Mit diesen Worten wirbt das Bratwursthaus am Bermudadreieck in Bochum für seine neue Kreation. Während die Freude bei den einen groß ist, hagelt es scharfe Kritik von den anderen. „Dieser Begriff wurde erschaffen, um Sinti und Roma zu dehumanisieren. Er ist rassistisch und sollte nicht verwendet werden“, sagt Prof. Karim Fereidooni, Juniorprofessor für Didaktik der sozialwissenschaftlichen Bildung an der Ruhr-Universität Bochum. weiter bei WAZ

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Maas lässt Dschihadisten von Bundeswehr einfliegen

Man habe Videos von Kampfgruppen gefunden, hieß es in einem Dossier des Verfassungsschutzes, zudem »zahlreiche Vernetzungen zu einschlägigen Akteuren« auf dem verschlüsselten Messengerdienst Telegram. Al-Saleh sei anfällig für »propagandistische Verlautbarungen dschihadistischer Gruppen« – das würden die »diversen dschihadistischen Propagandamaterialien auf seinem Mobiltelefon« zeigen.

Bericht bei SPIEGEL

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Schmidt-Theater verbietet Islam-Witze

Während das Schmidt Theater bei Christen allgemein davon ausgeht, dass die Mehrheit mit harscher Kritik und sogar mit Beleidigungen des eigenen Glaubens leben kann, tut es beim Islam so, als müssten aus Sorge um die Gefühle beleidigter Leberwürste hinter der Theke die beißende Freiheit des Spotts aufgegeben werden. Das jedoch ist die Logik der Fanatiker und Rassisten.

weiter bei Tapfer im Nirgendwo

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Evangelische Kirche unterwirft sich der Scharia

Hunde (unrein!) sollen zuhause bleiben, Asylbewerbern darf man nicht direkt widersprechen, da das ihre Ehre verletzen könnte und Händeschütteln mit Personen des anderen Geschlechts hat in dem Umgang, den die Evangelische Kirche in einem neuen Buch den Deutschen mit muslimischen Asylbewerbern empfiehlt, nichts mehr zu suchen. weiter bei Philosophia Perennis

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