Archiv für die Kategorie Dhimmitum

Nicht zu Kreuze kriechen

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will über islamische Feiertage in einigen Regionen Deutschlands nachdenken und reden. Warum? Es gibt viele gute Gründe, die gegen solche Überlegungen sprechen. Vorauseilender Gehorsam ist falsch. weiter bei Bayernkurier

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Kein Terror in Polen, Ungarn oder Japan

Die Kriegserklärung wurde vor 1.400 Jahren ausgesprochen und richtet sich gegen alle, die sich nicht unterwerfen. Es geht um alles oder nichts!
Wir können diesen Konflikt vielleicht kurzfristig ignorieren und ausblenden, einfach keine Nachrichten schauen, keine Zeitung lesen oder Gespräche über Politik und Religion vermeiden. Wir können uns in unserem Alles-ist-gut-Kokon einspinnen oder den Kopf einziehen, in der Hoffnung, dass sich der Sturm legen möge. Die Geschichte hat uns aber gelehrt, dass diese Ideologie diese Taktik ebenfalls beherrscht. Sie ist einmal laut, einmal leise, sie taktiert und berechnet. Sie macht sich die Demokratie und die Religionsfreiheit zum Instrument, um eben diese Prinzipien der Aufklärung später mit chirurgischer Präzision Stück für Stück zu entfernen. Zum Artikel bei Jüdische Rundschau

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Wenn aus Satire ernst wird

Britta Nurkowski mit Ralph Giordani

Das hatte die unvergessene islamkritische Aktivistin der ersten Stunde, Britta Nurkowski aus Krefeld, vor Jahren erfunden und als Warnung vor der Islamisierung bei Nacht und Nebel durchgeführt: Die Verhüllung von Denkmälern mit Burkas. So verhüllte sie mit ihren Freunden seinerzeit u.a. die Meerjungfrau in Kopenhagen und den Heinzelmännchenbrunnen in Köln. Jetzt hat die Wirklichkeit die Satire von damals eingeholt. Ganz offiziell und als „Kunstaktion“ verhüllt eine Künstlerin ein Denkmal in Dresden. Nicht um vor dem Verlust unserer Freiheit und Kultur zu warnen, sondern um diesen respektvoll zu begrüßen. Willkommenskultur, nennt sich das. Und es ist auch überhaupt nicht schlimm, denn schließlich habe es um 1900 auch in Europa Museumstage für Frauen gegeben, an denen manche Werke verhüllt wurden, die der Sittlichkeit der Damen gefährlich hätten werden können. Brittas Satire von damals ist jetzt unsere Wirklichkeit.

Bericht in der Sächsischen Zeitung

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Es ist nicht alles schlecht, was Erdogan sagt

Erdoğan warf den drei Parteien vor, durch die „Schädigung der Türkei“ Wähler gewinnen zu wollen. „Ich rufe daher alle meine Bürger in Deutschland auf, sie niemals zu unterstützen. Weder die CDU, noch die SPD oder die Grünen. Sie sind alle Feinde der Türkei“, sagte der türkische Präsident. Es handele sich dabei „für meine Bürger in Deutschland“ um eine Frage „der Ehre“.

Bericht bei ZEIT

Dem können wir uns nur anschließen! Die jahrzehntelange Kriecherei der genannten Parteien vor den Türken, war eh nur der Angst vor künftigen wahlentscheidenden Mehrheiten geschuldet, bei denen die Türken eine immer größere Rolle spielen. Alle Mühen umsonst und mit einer Handbewegung des Sultans zunichte gemacht. Das könnte einigen Einfluss auf die deutsche Politik nehmen. Und vor allem im Ergebnis der AfD helfen.

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YouTube löscht Ateş, Abdel-Samad und Broder

Von Henryk M. Broder

Seit 8. August konnten Sie auf unserem Youtube-Kanal Achgut.Pogo den Beitrag „Ateş, Abdel-Samad, Broder und ein Dutzend Personenschützer“ sehen. Fast 50.000 Besucher haben ihn schon angeschaut. Doch am 14. August verschwand der Film plötzlich. Ein islamistischer Prediger hat dafür gesorgt, dass dieser Beitrag nicht mehr bei YouTube gezeigt werden darf. Wir verlieren gerade Stück für Stück unsere Freiheit. Sie ist zu wertvoll, um diese Entwicklung weiter still zu dulden. Mehr auf der Achse …

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Live: Islam ist Frieden Show in Köln

Unter dem Motto „Nicht mit uns” wollen Tausende Muslime aus ganz Deutschland am Samstag in Köln mit einem Friedensmarsch ein Zeichen gegen islamistischen Terror setzen. 10.000 Teilnehmer werden erwartet – doch bisher hinkt die Veranstaltung ihren Erwartungen hinterher. Von den angekündigten 10.000 Demonstranten haben sich laut Polizei gerade mal 500 am Heumarkt eingefunden. – Quelle: http://www.express.de/27805956 ©2017

Geringe Resonanz bei Islam-Friedensmarsch

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9. Klasse besucht Asylantenheim

Die Organisation des Besuchstages liegt in der Hand von Schülern des Schiller-Gymnasiums, die ihre Mitschüler nun in einem Schreiben darauf hinwiesen, dass man sich derzeit im muslimischen Fastenmonat Ramadan befände, in dem „die Männer keine nackte Haut von Mädchen und Frauen sehen dürfen“. Wohlgemerkt: Es geht um den Besuch einer neunten Klasse, also um Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 15 Jahren.

Aus Respekt vor dem Glauben der Asylbewerber bittet die Schülergruppe ihre Mitschülerinnen darum, während des Besuchs des Asylheims ein schulterbedeckendes T-Shirt ohne großen Ausschnitt und lange Hosen oder einen langen Rock zu tragen. Wer sich an diese „Bekleidungsanweisung“ nicht halte, habe mit Konsequenzen zu rechnen beziehungsweise müsse akzeptieren, von den Organisatoren „angemessen“ eingekleidet zu werden. „Schülerinnen, die das nicht tun, werden von der Veranstaltung ausgeschlossen oder bekommen von uns Tücher und T-Shirts“, heißt es dazu in dem Schreiben.

Bericht bei Sachsen Depesche

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