Archiv für die Kategorie Dhimmitum

Nächstes Verbot: Weihnachten

Die Gleichstellungskommission der Europäischen Union hält Wörter wie Weihnachten oder christliche Namen wie Maria für diskriminierend. In einem von der Union of Equality (Union der Gleichheit) verfassten und veröffentlichten Leitfaden heißt es, dieser solle eine „inklusive Kommunikation“ sicherstellen, mit der Menschen „unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, Religion oder ethnischer Zugehörigkeit“ sowohl „wertgeschätzt“ als auch „anerkannt“ werden. Mitarbeiter der EU-Kommission dürften nicht annehmen, dass jeder Christ sei und christliche Feste entsprechend feiere. Man solle „sensibel“ gegenüber Personen sein, die nicht dem Christentum angehören.

weiter bei Berliner Zeitung

2 Kommentare

Vorsicht! Ramadan!

4 Kommentare

Diversity: Islam bedroht einheimische Schüler

An neun von zehn Schulen in Berlin-Neukölln kommt es regelmäßig zu „konfrontativer Religionsbekundung“, also Islamismus unter Schülern, wie eine Studie zeigt. Die Politik schaut zu, wie Hassprediger Einfluss gewinnen. Falsche Toleranz und der „Diversity“-Ansatz sind daran mitschuldig.

weiter bei Tichys Einblick

Ein Kommentar

Scharia-kritische Ministerin in Haft

Inger Støjberg hat als dänische Integrationsministerin Asyl suchende Paare aus Syrien getrennt, weil sie Minderjährige vor Kinderehen schützen wollte. Ein Gericht befand, das sei widerrechtlich und verurteilte sie zu einer Haftstrafe.

weiter bei FAZ

2 Kommentare

Polen warnt, wir träumen weiter

Der polnische Premier Mateusz Morawiecki sieht das »Haus Europa« in Gefahr. Vor seiner Reise ins Baltikum nahm er eine Rede an alle Europäer auf, mit der er für einen Schutz der europäischen Grenzen warb. Für ihn geht es dabei längst um die Selbstachtung des Kontinents.

weiter bei Tichys Einblick

Ein Kommentar

DITIB nimmt Steilvorlage an

Die Stadt Köln geht in einem Modellversuch einen Schritt auf seine muslimischen Einwohner zu.
So dürfen Moscheen in Köln ab sofort ihre Gebetsrufe über Lautsprecher hallen lassen. Die größte sunnitisch-islamische Organisation in Deutschland hat ihren Antrag für den Muezzin-Ruf nun eingereicht.

weiter bei Der Westen

Ein Kommentar

„Uns geht es nicht um Integration“

Gefunden bei Anabel Schunke:

Zitat Mohammed Jouni:
„Im BBZ habe ich auch begriffen, dass das Ziel eben nicht Integration heißt. Ich muss mich nicht in eine rassistisch strukturierte Gesellschaft einfügen, sie akzeptieren und reproduzieren. Uns ging und geht es nicht darum, „integrierte“, gut ausgebildete, brauchbare Jugendliche zu werden, sondern darum, dass alle Menschen, die hier leben, ein Bleiberecht bekommen – egal, ob sie für diese kapitalistische Gesellschaft brauchbar oder ob sie alt oder krank sind oder kein Deutsch können, weil sie jahrelang in Lagern gelebt haben. Deshalb bleiben wir auch dran. Ich verstehe diese Auszeichnung als eine für uns alle. Deshalb habe ich sie auch nicht abgelehnt.“
Darf ich vorstellen? Der Mann hat gerade das Bundesverdienstkreuz erhalten.
Das gibt es nur in Deutschland, dass man Preise dafür kriegt, dass man dieser Gesellschaft ins Gesicht spuckt.
Mehr Verachtung als für so einen Typen empfinde ich nur noch für eine Gesellschaft, die dem das Bundesverdienstkreuz gibt.

Zum Artikel der taz

Ein Kommentar

Wie es wirklich war

Satire von Imad Karim

“Lügen, Lügen, Lügen
Die Medien verbreiten Unwahrheiten!
Der Täter heißt NICHT Abdalrahman und stammt NICHT aus Syrien. Er ist auch NICHT 27 Jahre, sondern 72 Jahre alt, heißt Anton Schmidt und stammt nicht aus Syrien, sondern aus dem unterfränkischen Obermumbach, ergo ein Deutscher! Den Rest des Beitrags lesen »

Ein Kommentar

Zu Muezzinruf in Köln

2 Kommentare

„Bitte keine Scheich-Kostüme!“

Newcastle United gehört ab sofort einem saudischen Konsortium. Einflussreichster Mann des Fonds ist der saudische Kronprinz, dem schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden. Der Premier-League-Klub tut alles, um den Geldgebern zu gefallen.

weiter bei WELT

Ein Kommentar

Glocken sind kein Glaubensbekenntnis

Der oft bemühte Vergleich des Muezzinrufs mit dem christlichen Glockengeläut hinkt gewaltig. Während die Glocken vom Kölner Dom zum Gottesdienst rufen, ist mit „Allahu akbar“ ein Bekenntnis zum Glauben verbunden. Von Heinrich Wullhorst.

weiter bei Tichys Einblick

Ein Kommentar

Muezzinruf in Köln: „Allah ist größer!“

„Wenn wir in unserer Stadt neben dem Kirchengeläut auch den Ruf des Muezzins hören, zeigt das, dass in Köln Vielfalt geschätzt und gelebt wird“, sagt Kölns OB Henriette Reker (64, parteilos).

Bericht bei BILD

2 Kommentare

Einbürgerung – damals und heute

Von Imad Karim, gefunden auf FB
Wie die Zeiten sich ändern, oder Macheath, der hat ein Messer, doch das Messer sieht man nicht.
Ich bin vor 44 Jahren als selbst-zahlender Student eingereist. Ich habe den deutschen (Sozial)Staat NIE in Anspruch genommen, weder irgendwelche Unterstützung noch Bafög oder ähnliches. Den Rest des Beitrags lesen »

6 Kommentare

„Keine Hinrichtung von Schwulen im Iran“

Baerbocks Iran-Kenntnisse: „Wenn du sagst, da gibt es keine Erhängung von Schwulen, dann nehme ich das erstmal so hin“
ie sich bis vor kurzem als Völkerrechtsexpertin betrachtete, hat 2018 in einer öffentlichen Veranstaltung die Behauptung akzeptiert, im Iran würden Homosexuelle nicht hingerichtet. Dabei bestreitet das der Iran selbst nicht einmal.
weiter bei Tichys Einblick

Ein Kommentar

Jetzt doch: Der Islam ist Quelle des Antisemitismus

Es ist lange bekannt – auch der Bundesregierung: Unter der muslimischen Bevölkerung in Europa ist Antisemitismus weit verbreitet. Fast die Hälfte der europäischen Muslime ist laut einer Studie des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) von 2013 der Ansicht, dass man Juden nicht trauen könne. Zum Vergleich: Nur weniger als zehn Prozent der Christen glauben dies.
weiter bei FOCUS, wo jetzt ankommt, was bisher verleumdet wurde

4 Kommentare