Archiv für die Kategorie Dhimmitum

Polizei entschuldigt sich bei linken Verbrechern

Nach den Ausschreitungen in Leipzig hat die sächsische Polizei eine Botschaft auf Twitter geteilt, die für massive Kritik sorgte. Darin wurde abfällig über Linke geschrieben.

Die Polizei Sachsen ist im Zusammenhang mit den Krawallnächten in Leipzig wegen eines sogenannten Retweets heftig in die Kritik geraten – und hat sich entschuldigt. Auf dem offiziellen Twitter-Account der Polizei war demnach am Sonntag ein Tweet eines anderen Nutzers geteilt worden, in dem es zu den Hausbesetzungen und Protesten in der Stadt hieß: „Gestohlene Räume von Leuten, die sich das erarbeitet haben. Davon hat das linke Pack natürlich keine Ahnung.“ weiter bei t-online

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„Die deutschen Behörden haben mein Leben zerstört“

Eine Pilgerreise nach Pakistan machte einen 29-jährigen Marokkaner in den Augen deutscher Sicherheitsbehörden zum Gefährder. Er wurde zur Ausreise nach Marokko gedrängt, dort inhaftiert und gefoltert.. weiter bei Tagesschau

Vielleicht wissen die marokkanischen Behörden mehr über den Islam und „Pilgerreisen“ nach Pakistan als die Verharmloser von Tagesschau und Report?

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Asylanten schikanieren Busfahrer

Die Busfahrer der Städtischen Nahverkehrsgesellschaft Suhl/Zella-Mehlis (SNG) wollen aus Angst vor Übergriffen und zum Schutz ihrer körperlichen Unversehrtheit nicht mehr auf den Abendlinien von und zum Friedberg, wo sich die Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) des Landes befindet, Dienst tun. Das bestätigten am Freitag Mitglieder des Aufsichtsrates und Geschäftsführer Eberhard Smolka unserer Zeitung. Die Zahl der Vorfälle mit EAE-Bewohnern habe Ausmaße angenommen, die nicht mehr akzeptabel und den Fahrern nicht zuzumuten seien, stellt er sich hinter seine Leute. „Entweder die Situation wird geklärt und Abhilfe geschaffen, oder wir müssen die Linie in den Abendstunden einstellen“, findet er nach Rücksprache mit dem Aufsichtsrat deutliche Worte. weiter bei In Südthüringen

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Am Kölner Dom bestimmt jetzt Erdogan

Der Moderator einer türkischen TV-Sendung hatte, begleitet von Kameras, einen Straßenkünstler drastisch aufgefordert, die türkische Fahne unverzüglich vom Boden zu entfernen.

Es gehöre sich nicht, Fahnen als ehrbares Staatssymbol auf schmutzigem Boden zu platzieren und dann noch wie im Casino mit einem Haufen Münzgeld zu belegen.

Bericht bei EXPRESS

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Singverbot für „Rule Britannia“

Zum Abschluss der „Last Night of the Proms“-Konzerte gehört in England das Absingen patriotischer Gassenhauer. Die Tradition geriet durch die Black-Lives-Matter-Proteste in die Kritik. Jetzt gibt es nur eine Orchesterversion. weiter bei SPIEGEL

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Islamprüderie erreicht Cote Azur

In einem Badeort am Mittelmeer haben mehrere Gendarmen Frauen aufgefordert, ihre Brust wieder zu bedecken. Doch Nudismus ist an dem betroffenen Strand erlaubt. Nun diskutieren Franzosen bis zum Innenminister über oben ohne – nicht zum ersten Mal. weiter bei WELT

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Neue Blamage für den kleinen Mann

Notbremse gezogen: Das Außenministerium lässt nach massiven Protesten die Zusammenarbeit mit der offenen Islamistin Nurhan Soykan vorerst ruhen. Auch MigrantInnen sind entsetzt, es hagelte parteiübergreifende Kritik. Wie konnte die Islamistin überhaupt nominiert werden? weiter bei EMMA

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Geraubte Basilika wird wieder Moschee

Rund 90 Jahre nach der Umwandlung des Istanbuler Wahrzeichens Hagia Sophia in ein Museum durch Republikgründer Mustafa Kemal Atatürk ist das Gebäude wieder eine Moschee. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (66) ordnete am Freitag die Öffnung zum islamischen Gebet an. Mit dem Beschluss, den Erdogan auf Twitter teilte, übergab er die Leitung der „Hagia Sophia Moschee“ zudem an die Religionsbehörde Diyanet. weiter bei BILD

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Kriminelle greifen Fernsehteam an – RTL entschuldigt sich bei den Verbrechern

Die Nachricht ist eingeschlagen wie eine Bombe! Am Dienstag (7. Juli) ist ein Team des Kölner Senders RTL bei Dreharbeiten in Köln-Ostheim attackiert worden. Die Tat soll laut Ermittlungen der Polizei im Zusammenhang mit der Großrazzia bei einer Protz-Familie aus dem ehemaligen Jugoslawien in Ostheim vor wenigen Wochen stehen weiter bei EXPRESS

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Die SPD gratuliert ihren Wählern

Helge Lindh, SPD, MdB

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Ungläubige sollen für Moscheen zahlen

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, fordert Finanzhilfen des Staates für notleidende Moscheen.

„Viele Moscheen stehen vor dem Bankrott, weil sie von der Kollekte zum Freitagsgebet gelebt haben. Sie können bald ihre Mieten, die Kreditraten der Immobilien oder ihr Personal nicht mehr bezahlen“, sagte Mazyek dem SPIEGEL. Wegen des eingeschränkten Ramadans, der am Freitag beginnt, würde sich die Lage noch verschärfen. „30 bis fast 50 Prozent dieser Einnahmen werden jährlich besonders in der Ramadan-Zeit generiert. Diese Spenden fallen fast komplett weg“, so Mazyek. weiter bei mmnews

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Vorsicht Weihnachten!

Die deutsche Integrationsbeauftragte Annette Widmann-Mauz verschickt eine Weihnachtskarte, auf der der Begriff «Weihnachten» nicht vorkommt. Hat sie ein Problem mit Traditionen? Überhaupt nicht: Sie steht auf den Schultern ihrer Vorgängerin. weiter bei NZZ

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Flüchtlinge als Messies

Ludwigshafen – Leider kein Einzelfall: Wie Recherchen von jouwatch ergaben, wird die Asylunterkunft in der rheinland-pfälzischen Gemeinde Mutterstadt auch weiterhin für horrende Kosten von einer Fachfirma gereinigt – weil die darin untergebrachten Flüchtlinge „keine Bereitschaft zeigen, die Sanitär- und Küchenhäuser selbst zu reinigen.“ Der Fall ist paradetypisch für ganz Deutschland. weiter bei Jouwatch

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Sankt Martin gefeuert

Der Rheidter Sankt Martin ist raus. Er wird den Martinszug der Rheidter-Werth-Schule nicht wieder anführen. Außerdem gab es vom Rheidter Ortsring, der den Martinszug vor Ort organisiert, eine öffentliche Entschuldigung.

Grund für diese drastische Maßnahme ist eine Äußerung des Sankt Martins, der offenbar bei der Ausgabe der Weckmänner am 6. November laut und deutlich von sich gab, dass Sankt Martin doch ein christliches Fest sei. Eine Äußerung, die für die in direkter Nachbarschaft wartende muslimische Mutter mit ihren drei Kindern nicht zu überhören war und bei ihr das Gefühl auslöste, sie sei unerwünscht. weiter bei Bonner General Anzeiger

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Berlin: Ganz unten angekommen

Für die Berliner Polizei ist er einer der Haupteinsatzpunkte, für die Politik der alltägliche Beweis totalen Versagens. Viele Hauptstädter machen mittlerweile einen Bogen um den Drogenpark Görli in Berlin-Kreuzberg. Doch statt die Probleme anzupacken, wurde den Dealern jetzt sogar ein Denkmal gesetzt! weiter bei BILD

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