Archiv für die Kategorie Parteien

Prof Sinn zur Klimapolitik

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Sarrazin im Gespräch mit Tichy

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Kommunistische Verbrechen: Grenzkontrolle Marienborn

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Die SPD hat neue Sterbehelfer

Von Peter Grimm

ie halbe SPD-Mitgliedschaft hat sich für die passenden Sterbehelfer entschieden, die den bislang quälend langsamen, aber konstanten Niedergang nun entscheidend beschleunigen dürften. Es ist also eine gute Zeit, schon einmal mit den Nachrufen auf die einst stolze deutsche Sozialdemokratie zu beginnen. Daran erinnerten in der Partei schon einige Zeit nur noch schwindende Restbestände der alten Mitgliedschaft. Wenn sich die in jüngster Vergangenheit führenden Genossen wie Gabriel, Stegner, Schulz, Scholz oder Maas in die einst ehrwürdige Marke SPD kleiden, dann wirkt das längst so peinlich wie die Auftritte von abgehalfterten Heiratsschwindlern. Insofern ist die Entscheidung für das Duo Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans als neue Führung der SPD eine gute Nachricht, weil die Partei nun noch konsequenter als zuvor ihrem Ende entgegensteuert. Für die meisten Deutschen ist es allerdings noch unvorstellbar, dass eine einst große Partei wirklich vollkommen untergehen kann, einfach, weil es in der deutschen Nachkriegsgeschichte noch nicht geschehen ist. In vielen anderen europäischen Ländern hat man diese Erfahrung schon machen dürfen. Mehr auf der Achse …

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SPD ruft zu Geschenkaktion ausschließlich für Flüchtlinge auf – Deutsche gehen leer aus

In einer außerordentlich volksfeindlichen Aktion hat die SPD in Attendorn (Nordrhein-Westfalen) dazu aufgerufen, illegal eingereisten Asylforderern stramm geschnürte Weihnachtspäckchen zu spenden. Deutsche gehen im Zuge der sozialdemokratischen Geschenkaktion selbstverständlich leer aus. Mehr bei anonymousnews …</a

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Enttäuschung über Friedrich Merz

Es ist November und CDU-Parteitag und der zu groß gewachsene Junge mit den hängenden Schultern heißt Friedrich Merz. Er hat unten geprahlt, wie er mit einer Riesenarschbombe das Wasser zum kochen bringen und die Kanzlerin und ihre grottenschlechte Regierungsmannschaft einfach wegspülen wird.

Bekanntlich ist er nicht gesprungen, sondern heruntergeklettert.

Man muss ihm nicht auf die Schultern klopfen, denn er ist schon ein großer Junge von 64 Jahren und 11 Tagen – und ein Held wird nicht mehr aus ihm.

Er ist buchstäblich der Mann, der springen will und nicht springt, der schwimmen und dabei nicht nass werden will. Weil er sich nicht traut, die Macht zu ergreifen. Aber das muss man sich trauen. Trauen heißt: nicht Kneifen.

Bericht bei Tichys Einblick

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Ein Lichtblick in der FDP

Jörg Bode (FDP):

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