Archiv für die Kategorie Taqiyya

Schröders Laudatio für Erdogan

Am 3. Oktober 2004 hielt der damalige sozialdemokratische Bundeskanzler Gerhard Schröder eine Laudatio für Recep Tayyip Erdoğan, den damaligen türkischen Ministerpräsidenten, der von ihm “Die Quadriga” in Empfang nehmen durfte. Mit dieser Auszeichnung war der Nationalislamist Erdoğan mit Wurzeln in der Millî Görüş Bewegung, der damit in ideologischer Hinsicht sein Leben lang der Muslimbruderschaft zuzurechnen war, zum “Europäer des Jahres” gekürt worden. weiter bei Freiheit oder Scharia

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Ende des Dialogs

Die Jüdische Gemeinde Mannheim hat den Austausch mit Ditib-Muslimen in der Stadt vorerst beendet. Dies berichtet die Zeitung „Mannheimer Morgen“ am Donnerstag. In einem fast einstimmigen Beschluss legte die Mitgliederversammlung fest, keine Einladungen von Ditib-Muslimen mehr anzunehmen und auch selbst keine mehr auszusprechen. Majid Khoshlessan, Vorsitzender der Gemeinde, bestätigte den Beschluss und sagte gegenüber der Zeitung, dass auch er sich daran halten werde. Als Grund nannte er die „oft antisemitischen Äußerungen“ der Ditib-Zentrale in Ankara. Khoshlessan bekräftigte aber auch, dass die Entscheidung der Mitgliederversammlung sich nicht auf Ditib Mannheim oder auf Einzelpersonen aus Mannheim beziehe. Die Mannheimer Muslime bezeichnete der Vorsitzende als friedlich. Von diesen würde keine Gefahr ausgehen. „Ich habe das Gefühl, dass in Mannheim Frieden herrscht. Wir haben einen guten Umgang der Religionen und Kulturen“, sagte Khoshlessan. Vertreter von Ditib Mannheim äußerten sich trotz mehrfacher Anfragen nicht zu dem Beschluss. weiter bei kath.net

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Live: Islam ist Frieden Show in Köln

Unter dem Motto „Nicht mit uns” wollen Tausende Muslime aus ganz Deutschland am Samstag in Köln mit einem Friedensmarsch ein Zeichen gegen islamistischen Terror setzen. 10.000 Teilnehmer werden erwartet – doch bisher hinkt die Veranstaltung ihren Erwartungen hinterher. Von den angekündigten 10.000 Demonstranten haben sich laut Polizei gerade mal 500 am Heumarkt eingefunden. – Quelle: http://www.express.de/27805956 ©2017

Geringe Resonanz bei Islam-Friedensmarsch

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DITIB verweigert Taqiya-Demo in Köln

(…) Zu den zahlreichen Einzelunterzeichnern des Demonstrationsaufrufs zählen zudem führende Politiker von CDU, SPD, Grünen, Linken und FDP ebenso wie der Schriftsteller Navid Kermani und die Fernsehmoderatorin Nazan Eckes.
Die Türkisch-Islamische Union Ditib unterzeichnete den Demonstrationsaufruf dagegen nicht. „’Muslimische‘ Demonstrationen, um zu zeigen, dass man sich von den Gewalttätern und ihren Taten nicht vereinnahmen lassen will, gab es bislang ebenfalls unzählige Male in Form von gemeinsamen öffentlichen Stellungnahmen, öffentlichen Gebeten und öffentlichen Initiativen“, hieß es in der Stellungnahme des Verbands vom Mittwoch.
„Den Personen, die diese aktuelle Demonstration organisieren, hätte bewusst sein müssen, dass für eine gemeinsame Veranstaltung Vorgespräche notwendig sind“, erklärte die Ditb.
Demos während Ramadan nicht zumutbar?
Weiter hieß es in der Stellungnahme: „Auch hätten wir den betreffenden Personen vorab erklären können, dass am 22. Tag des Ramadan, an dem in Köln von 03:47 Uhr bis 21:55 Uhr gefastet, also nichts gegessen und getrunken wird, es den fastenden Muslimen schlichtweg nicht zumutbar ist, stundenlang in der prallen Mittagssonne bei 25 Grad Celsius zu marschieren und demonstrieren.“
„Forderungen nach ‚muslimischen‘ Antiterrordemos greifen zu kurz, stigmatisieren die Muslime und verengen den internationalen Terrorismus auf sie, ihre Gemeinden und Moscheen – das ist der falsche Weg und das falsche Zeichen, denn diese Form der Schuldzuweisung spaltet die Gesellschaft“, erklärte die Türkisch-Islamische Union. Bericht bei FOCUS

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Netanjahu hofft auf KO-Sieg

Im Gespräch mit der FAZ warnt Israels Ministerpräsident davor, auf die tricks der Iraner hereinzufallen und erinnert an die Geschichte der nordkoreanischen Atombombe. Auch damals freuten sich die westlichen Weicheier über Verhandlungserfolge, bis das Regime die Welt vor vollendete Tatsachen stellte. Durch eine Weiterführung der Sanktionen könne der Iran aber in die Knie gezwungen werden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nächste Sau im Dorf: Hans-Jürgen Irmer

Der schulpolitische Sprecher in Hessen, Hans-Jürgen Irmer (CDU), hat sich eines schweren Verbrechens schuldig gemacht: Er hat es gewagt, zu sagen, dass Taqiyya (also die bewusste Täuschung Ungläubiger) zum Islam gehört. Denkfreiheit war gestern. Sofort gehen alle auf den Mann los. Nicht nur Moslems, auch Link_Innen, Grün_Innen und sogar Koalitionspartner FDP will mit Unkenntnis glänzen und Schleimpunkte sammeln. Den Rest des Beitrags lesen »

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