Archiv für die Kategorie Nato

Geheimnis um Nord Stream 2

Neue Aufnahmen von Greenpeace werfen ein neues Licht auf die Explosion der Nordstream-Pipelines. Demnach liefern die Bilder Hinweise darauf, dass die Explosionen außerhalb und nicht innerhalb der Pipelines stattgefunden haben.

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Journalisten als Kriegstreiber

Es war erschreckend, beängstigend, wie schnell nach dem Raketeneinschlag in Polen von Eskalation, »Bündnisfall« und drittem Weltkrieg die Rede war – obwohl keiner richtig wusste, was eigentlich passiert war. Dem Chefredakteur der auflagenstärksten deutschen Zeitung, »Bild«, genügten die ersten Meldungen, um einen aggressiven Kommentar zu veröffentlichen: »Putin spielt mit dem Weltkrieg«, schrieb Johannes Boie . »Die russische Armee hat Polen bombardiert«, behauptete er mit Bezug auf einen anonymen US-Geheimdienstmitarbeiter.

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Neues zu „Putins Rakete auf Polen“

Der Bericht steht zudem teils in Widerspruch zu den Angaben der Nato: Das Militärbündnis hatte laut einem Bericht des Magazins Business Insider erklärt, dass ein technischer Fehler die Selbstzerstörung der Rakete vom Typ „S-300“ verhindert habe. Deshalb sei die Rakete ungebremst auf polnischem Gelände eingeschlagen. Die Gazeta Wyborcza berichtete nun allerdings, die Rakete sei in der Luft explodiert, nachdem sie das Ziel verfehlte. Die Trümmerteile seien anschließend kurz hinter der polnisch-ukrainischen Grenze in der Ortschaft Przewodow eingeschlagen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Katar dreht uns den Gashahn zu

Der Energieminister von Qatar hat die europäischen Vorschläge zur Deckelung der Erdgaspreise als „heuchlerisch“ bezeichnet. Eingriffe in die Märkte konterkarierten die Wettbewerbsregeln, die Europa bisher auf die Produzenten angewandt habe, sagte Saad Al Kaabi im Interview mit Bloomberg TV. Er ist in Personalunion auch Chef des weltgrößten Flüssiggas-Produzenten, Qatar Energy.

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Biden: Hinweise auf ukrainische Rakete

Nach dem Raketeneinschlag im Osten Polens mit zwei Toten gibt es Hinweise darauf, dass es sich bei dem Geschoss um eine Flugabwehrrakete aus der Ukraine handelt, die im Einsatz gegen russische Angriffsraketen war.

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Schweiz: Keine Munition für Kriegstreibende

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So wirken die Sanktionen auf Russlands Handelsbilanz

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Wenn sogar Sleepy-Joe der Kragen platzt

Die Ukraine wünscht, der Westen liefert. Immer wieder neue Forderungen, das ist nicht neu. Nun scheint aber in einem Telefonat selbst Joe Biden (79) der Kragen geplatzt zu sein. Er mahnte den ukrainischen Präsidenten Wolodomir Selenskyj (44) zu mehr Dankbarkeit.

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Ein Gespräch mit Viktor Orbán

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„Ich kaufe ein Z“ – für 4.000 €

Das Landgericht Hamburg hat einen 62jährigen wegen öffentlicher Billigung des russischen Angriffs auf die Ukraine zu einer Geldstrafe von 4.000 Euro verurteilt. Der Hamburger hatte im März ein großes „Z“ auf ein Blatt Papier gemalt und in sein Auto gehängt, berichtete der NDR.

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Ukraine: Deutschland soll zahlen

Die Ukraine will monatliche Finanzhilfen und hofft dabei auf einen hohen Beitrag von Deutschland. „Wir brauchen jeden Monat vier bis fünf Milliarden Dollar für unseren Haushalt. Wir glauben, dass Deutschland etwa 500 Millionen Dollar pro Monat übernehmen könnte, vor allem mit Blick auf das Jahr 2023. Von der EU insgesamt erhoffen wir uns rund zwei Milliarden Dollar pro Monat“, sagte der Wirtschaftsberater von Präsident Wolodymyr Selenskyj, Alexander Rodnyansky, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Der Staat muss funktionieren, die Renten müssen ausgezahlt werden.“

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Plant die FDP schon den nächsten Krieg?

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Wo unsere Granaten einschlagen

Tausende von Flüchtlingen haben in Belgorod Zuflucht gefunden. Protest gegen den Krieg gibt es kaum. Aber die grenznahe Stadt und ihre Umgebung werden täglich beschossen. Das zehrt an den Nerven.

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Der Krieg hat eine Vorgeschichte

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Die Wahrheit gefährdet das Staatswohl

Geheimnispolitik: Bundesregierung verwehrt Abgeordneten Auskünfte über Anschläge auf die Pipelines. Schwedische Ministerpräsidentin Magdalena Andersson ist unsicher, „ob Russland die Attacken verübt hat“, ohne mehr zu verraten.
„Wir sagen nichts“, lautet der Tenor zu den Ermittlungen, wer für die Lecks bei den beiden Nord-Stream-Pipelines verantwortlich ist. Schweden ermittelt, Dänemark und der deutsche Generalbundesanwalt wie auch die USA. Russland, immerhin Besitzer der Pipelines, ist von diesen Ermittlungen ausgeschlossen.

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