Archiv für die Kategorie Nato

Menschenopfer für den Nato-Beitritt

Liefern Schweden und Finnland gewisse „Terroristen“ nicht an die Türkei aus, würde der Nato-Aufnahme der beiden Länder nicht zugestimmt werden. Erdogan erwartet die Umsetzung der Zusagen. Der Putin-Vertraute Medwedew warnt unterdessen vor weiteren Sanktionen. Mehr im Liveticker.

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Das Sterben der Stellvertreterkrieger

Seit Monaten kämpfen die ukrainischen Truppen im Donbass gegen einen materiell überlegenen Feind. Angesichts hoher Verluste und fehlender Waffen wird die Lage für die Soldaten immer prekärer. Das wirkt sich auch auf die Moral aus.

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Hoffen auf die Vernunft des Seelachses

Rund 70 Prozent des hier verwendeten Seelachses kommt aus Russland. Dann könnte unter Umständen das Fischstäbchen zum Luxusartikel werden, und dann vor allem wird es teurer.
Bleibt also nur zu hoffen, dass es sich der beliebte Seelachs überlegt und lieber in den Arktischen Gewässern weiterschwimmt, denn dann könnte mehr echter Alaska-Seelachs nach Europa kommen.

Bericht bei KarlsruheInsider, der sich Sorgen um seine Fischstäbchen macht

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In die Luft schießen!

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Krieg um Königsberg?

QQ: Übrigens hat Russland im Zuge der deutschen Wiedervereinigung die Rückgabe von Königsberg angeboten. Leider hat Helmut Kohl das seinerzeit abgelehnt.

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SPD: 80 Jahre Frieden sind genug

Nach Ansicht von SPD-Chef Lars Klingbeil muss Deutschland eine deutlich prominentere Rolle in der internationalen Politik einnehmen. Die Bundesrepublik müsse international den Anspruch einer »Führungsmacht« verfolgen.

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Eine Expertenmeinung zum Ukraine-Konflikt

Der ehemalige US-Offizier und UN-Waffeninspekteur Scott Ritter erklärt die Lage im Russland-Ukraine Krieg

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Sloterdijk vermisst die Gegenstimmen

Ihm sei bei der gesamten Berichterstattung „sehr unwohl“, kritisierte er. „Man hört kaum noch Gegenstimmen, Stimmen, die zur Mäßigung mahnen“, kritisierte Sloterdijk. „Man denke daran, in wie unfairer Weise man versucht hat, die Initiatoren des offenen Briefes von Alice Schwarzer zu diskreditieren.“ Die Unterzeichner des Briefes hatten an Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) appelliert, keine schweren Waffen an die Ukraine zu liefern.

Bericht bei WELT

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„Ihr liefert Todgeweihte“

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In der Propaganda nichts Neues

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Indien bewahrt seine Neutralität

Herr Varma, Indien will im Ukraine-Krieg weder Russland noch den Westen verärgern. Sie sind ein ehemaliger indischer Diplomat. Was halten Sie von diesem Balanceakt?

Ich glaube, er ist diktiert durch nationales Interesse. Und teilweise durch zivilisatorisches Erbe: Indien will bei internationalen Angelegenheiten eine eigene Position vertreten und nicht einfach blind der Herde folgen. Indien war auch während des Kalten Krieges nicht Teil eines Blocks. Ein Land mit einem derart grossen intellektuellen und zivilisatorischen Erbe will seine eigene Haltung haben. Es möchte keine Meinung diktiert bekommen.

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Kanada dreht uns das Gas ab

Am Dienstag hat der russische Energieriese Gazprom angekündigt, die maximalen Gas-Liefermengen durch die Ostsee-Pipeline Nord Stream 1 nach Deutschland um 40 Prozent zu reduzieren. Grund seien Verzögerungen bei Reparaturarbeiten durch Siemens Energy. Der deutsche Konzern bestätigt das. Die Sanktionen gegen Russland seien schuld.

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Zweifel an journalistischer Neutralität

Die Ukraine könne den Krieg gegen die russische Invasionsarmee gewinnen, liest man in den Zeitungen. Nach über drei Monaten Krieg haben sich die russischen Soldaten allerdings im Osten des Landes festgesetzt. Ist die Berichterstattung westlicher Medien zu stark von Wunschdenken geprägt?

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Wer dagegen ist, verliert Stimmrecht

Angesichts des lang anhaltenden Widerstands von Ungarn gegen das sechste EU-Sanktionspaket gegen Russland hat die SPD-Politikerin Katarina Barley den Entzug des Stimmrechts für das Land bei Entscheidungen der EU-Mitgliedstaaten gefordert. Es sei vielleicht jetzt der Moment, »Ungarn vorübergehend das Stimmrecht zu entziehen«, sagte die Vizepräsidentin des EU-Parlaments am Donnerstag der Sendung MDR Aktuell .

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Gewissensprüfung 2022

Einer Gewissensprüfung wie bei Kriegsdienstverweigerern der 60er Jahre muss der ehemalige Oberbürhgermeister von Düsseldorf, Geisel (SPD), über sich ergehen lassen. Den Inquisitor macht diesmal ein linker Journalist. Geisel steht unter dem Verdacht, Pazifist zu sein, wieder ein Verbrechen, wie vor 100 Jahren.

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