Archiv für die Kategorie Nahost

Heute über Süd-Israel

Die Araber feuern dutzende Raketen aus Gaza auf Juden in Süd-Israel. Jede Rakete ist auch ein Gruß aus Deutschland. Die islamischen Terroristen werden von Deutschland mit unseren Steuergeldern und Spenden aus deutschen Moscheen finanziert. Die Raketen stammen oft aus Iran, den die deutsche Regierung mit allen Tricks vor amerikanischen Sanktionen schützt, um die Geschäfte deutscher Verbrecher-Unternehmen mit dem Land der Steiniger zu fördern. Was für eine Schande, unter diesem Regime ein Deutscher zu sein.

Bericht bei RT

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Frauen, Kinder und Alte kehren zurück

Hier sind die wirklichen Flüchtlinge aus Syrien. Alte, Frauen und Kinder. Jetzt, da der Krieg vorbei ist, kehren sie in die sichere Heimat zurück, wie Flüchtlinge es tun. Aber wo sind all die jungen Männer? Da müssen wir mal aus dem Fenster schauen…

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Realer Islam: Achtjährige stirbt nach „Hochzeitsnacht“

Die kleine Rawan war laut Medienberichten vom Montag am vergangenen Samstag während ihrer „Hochzeitsnacht“ in einem Hotel der jemenitischen Stadt Hardh gestorben. Ihre Gebärmutter riss durch den Geschlechtsverkehr mit dem erwachsenen „Bräutigam“. Der Mann, der dem angrenzenden Saudi-Arabien stammt, sei bislang nicht festgenommen worden. Das sagte Um Kalthum al-Schami, eine Aktivistin der Organisation Demokratische Schule in der Nachbarstadt Saada, unter Berufung auf Informanten in Haradh. Al-Schami berichtete weiter, Rawan sei binnen einer Woche bereits das zweite Mädchen, dass nach der Verheiratung mit einem erwachsenen Mann gestorben sei. Vier Tage vor ihrem Tod sei in der selben Region bereits eine Zwölfjährige unter ähnlichen Umständen in der Hochzeitsnacht ums Leben gekommen. Dieses Mädchen habe mit seinen Eltern in einem Flüchtlingslager in der Nähe der Grenze zu Saudi-Arabien gelebt. Bericht bei WELT

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Organraub an Ägypten-Urlauber

Ohne Herz und Nieren wurde die Leiche eines Briten, der während seines Familienurlaubs in Ägypten im Oktober verstorben ist, in seine Heimat überführt. Der Organdiebstahl fiel erst auf, als die Leiche in Großbritannien auf Anordnung des zuständigen Gerichtsmediziners einer zweiten Obduktion unterzogen wurde. weiter bei RT

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Wer war der ermordete „Freiheitskämpfer“?

Laut der Zeitschrift Haaretz war Kashoggi zudem ein enger Freund von Assam Tamimi, einem unermüdlichen und vehementen Unterstützer der Hamas. Tamimi lebt in London und moderiert eine Sendung im arabisch-sprachigen TV-Sender Al-Hiwar. Er hat immer wieder die palästinensischen Selbstmordattentäter gepriesen und lobte die Hamas als „Verteidiger der Wahrheit“, die Opfer zum Wohle aller Muslime gebracht hätten. Tamimi zufolge sei die Hamas der wahre Vertreter des palästinensischen Volkes. Bei einer Demonstration zum Al-Quds Tag verlangte er die „Entfernung des Krebsgeschwürs Israel“, in Interviews mit der BBC bekräftige er seine Bereitschaft, als „Märtyrer“ in einem Selbstmordattentat gegen Israelis zu sterben. Mit Tamimi verbrachte Khashoggi die letzten Stunden vor seinem Flug in die Türkei.

Ein ausfürlicher Bericht über den Muslimbruder, Freund Bin Ladens und Obamas bei Mena-Watch

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Trumps ehrliche Haltung

Die Begründung war von einer lupenreinen Klarheit, wie man sie sich von Politikern der Bundesregierung und hohen Wirtschaftsmanagern nur wünschen könnte: Die Rüstungsgeschäfte mit den Saudis brächten viel Geld ein und sicherten Jobs in den USA. Außerdem benötige man Saudi-Arabien als Gegengewicht zum Iran in der Region.
Machen Sie bitte die Probe aufs Exempel und vergleichen Sie den Trump‘schen Klartext mit der gewundenen Erklärung von Siemens-Chef Joe Kaeser, warum er trotz Absage zahlreicher US-Unternehmen auch nach dem – sagen wir es vorsichtig – seltsamen Tode Khashoggis an der Investorenkonferenz FII in Riad, dem Prestigeobjekt des saudischen Königshauses, teilnehmen will: „Wenn wir aufhören, mit Ländern zu kommunizieren, in denen Menschen vermisst werden, kann ich auch gleich zu Hause bleiben“, ließ der Wirtschaftsmanager diese Woche in Toronto verlauten.

weiter bei RT

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Kinder-Hinrichtungen bei Deutschlands Schützlingen

Im Iran ist nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten eine zum Tatzeitpunkt minderjährige Frau wegen der Ermordung ihres Ehemanns hingerichtet worden. Die 24-Jährige, die von ihrem Mann misshandelt und von ihrem Schwager vergewaltigt worden sei, sei auf Grundlage eines erzwungenen Geständnisses zum Tode verurteilt worden, teilte die Organisation Amnesty International am Dienstag mit. Der Prozess gegen die zur Tatzeit 17-Jährige sei „grob unfair“ gewesen.

Bericht bei WELT

Deutschen Volksverrätern ist das egal. Wenn es gegen Trump geht, steht man weiter auf der Seite der Mullah-Verbrecher, die Persien tyrannisieren.

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