Archiv für die Kategorie Grüne

Trittin und die Judenhasser

Der Bundestag stellt sich klar und deutlich gegen die antiisraelische Boykott-Organisation BDS. Dass Grünen-Politiker Jürgen Trittin wiederum die Akteure und ihre antisemitischen Kampagnen in Schutz nimmt, geht unserem Gastautor zu weit.

weiterlesen bei WELT

3 Kommentare

„Wenn die Fahne des Halbmondes steigt, wird die Fahne des Regenbogens brennen“

3 Kommentare

Monsanto: German Angst frisst ihre Kinder

Nach der Übernahme von Monsanto soll Bayer jetzt horrende Summen an Amerikaner zahlen, die behaupten, durch das Mittel erkrankt zu sein. Einen wissenschaftlichen Beweis dafür gibt es nicht. Aber wenn die Krauts solche Gerüchte in die Welt setzen, sollen sie auch zahlen. Auch wenn es einem der erfolgreichsten deutschen Unternehmen das Genick brechen sollte.

Tichy berichtet über den Prozess und die Folgen

4 Kommentare

„Tierschützer“ im Saustall

Quelle: Brokser Sauen

Und niemand denkt an die Tiere…

Tierrechtsaktivisten stürmen Sauenstall in Holland

Eine Gruppe von rund 125 Tierrechtsaktivisten hat sich am Montag mit brachialer Gewalt Zutritt zu einem Sauenstall verschafft und diesen für rund 10 Stunden besetzt. Die Mitglieder der international agierenden Kampagne „Meat the Victims“ forderten die Freilassung der Tiere. Auf Videos und Bildern konnten wir verfolgen, wie sie sich auf den Gängen in den Abferkelställen, Warteställen und Ferkelaufzuchtställen verschanzten.

Mediale Aufmerksamkeit

Auch in Live-Videos kann man in den sozialen Medien ihre Aktion verfolgen. Ohne jegliches Unrechtsbewusstsein gehen diese Menschen in die Stallungen, dort von einem Abteil ins andere – als wäre das ihr gutes Recht und vollkommen selbstverständlich. Es werden Ferkel auf den Arm genommen, die Sauen flippen im Abferkelstall aus – ja, weil die „bösen bauern“ sie eingesperrt haben – NEIN, weil sie ihre Ferkel schützen wollen, die sich zwangsläufig für ein Foto für die mediale Aufmerksamkeit des Tierrechtlers schreiend auf dessen Arm befinden. Den Rest des Beitrags lesen »

2 Kommentare

Hier fährt Ihr Diesel jetzt – klimafreundlich

Abgas-Skandal und Fahrverbote kosten Autobesitzer Milliarden – durch Wertverlust ihrer Dieselautos. Andere EU-Länder reiben sich die Hände, denn sie kaufen tausende gut funktionierende Gebrauchtwagen billig auf. FOCUS Online zeigt die geheimen Diesel-Ströme. weiter bei FOCUS

Ein Kommentar

Die Wahrheit über das Artensterben

Ein globales Artensterben wird nicht zum ersten Mal vorausgesagt. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erschienen mehrere Bestseller in Amerika und Europa, die einen Totalverlust der Biodiversität prophezeiten und die Vorlage für Zigtausende Zeitungsartikel, Radio- und Fernsehberichte lieferten. Der Biologe Paul Ehrlich („The Population Bomb“, 1968) schrieb, dass bis zum Jahr 2000 die Hälfte aller Arten verschwinden und es ab 2025 praktisch gar keine wild lebenden Tiere mehr auf der Welt geben wird. Sein Kollege Norman Myers („The Sinking Ark“, 1979) rechnete mit einer Million ausgestorbenen Spezies bis zum Jahr 2000. „Der Spiegel“ titelte bereits 1978 „Ein biologisches Massaker ohnegleichen“. Soweit die Prognosen. Doch wer nach konkreten Aussterbefällen sucht, erlebt eine Überraschung. Von den Millionen Arten, die seit Beginn der Neuzeit vermutlich verschwanden, hat die Wissenschaft nur einige Hundert registriert. Nachgewiesen ist: Seit dem Jahr 1500 starben 785 Arten aus, deren Namen man kennt. Die meisten davon nicht im 20. und 21. Jahrhundert, sondern davor. Unter den registrierten Verlusten sind 133 Vögel und 76 Säugetiere.

weiter bei WELT

2 Kommentare

Es soll Ausnahmen vom Autoverbot geben

Wer ist „wirklich auf das Auto angewiesen“? Das erläuterte der Baustadtrat von Friedrichshain-Kreuzberg, Florian Schmidt (Grüne) am 29. April in der B.Z. so: „Lieferdienste brauchen Autos, besondere Dienstleister, behinderte oder körperlich eingeschränkte Menschen, manche besonders große Familien.“

Wie groß muss eine Familie sein, dass sie wirklich auf das Auto angewiesen ist? Das erklärte Florian Schmidt nicht.

Frau Günther nannte in einem Interview mit der Berliner Zeitung am 24. April „Lieferwagen, Krankenwagen, Müllabfuhr, Pflegedienste“ als diejenigen, die nicht ohne Kraftfahrzeug auskommen. Außerdem zählte sie sich selbst dazu: „Meine Arbeitswege lege ich bekanntlich im Dienstwagen zurück, der in meinem jetzigen Beruf mein mobiles Büro ist.“, sagte sie. Bericht bei Berliner Zeitung

3 Kommentare