Archiv für die Kategorie Grüne

Grundschüler als Schutzschilde für Hausbesetzer

Trotz bevorstehender Gewalt und Randale ruft die Freie Schule Kreuzberg ihre Schüler dazu auf, am Freitagmorgen ab 6 Uhr gegen die Räumung zu protestieren. Der Treffpunkt für die kleinen Demonstranten liegt direkt am Sperrkreis. weiter bei Berliner Zeitung

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Linke im Abseits

Bürgerrechtler Arnold Vaatz konnte trotz aller rotgrünen Boykottmaßnahmen seine Rede im sächsischen Landtag zum 30. Einheitsjubiläum halten. Die leeren Reihen von Rot-Rot-Grün durften Sachsens Bürger und prominente Gäste als Zuhörer besetzen. Kolumne von Olaf Opitz aus Dresden weiter bei Tichys Einblick

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Klima-Kinder kneifen vor Köppel

Die Bewegung, die den Bundesplatz besetzte, wolle nicht mit «Klimaleugnern» sprechen. Als solchen sehen sie den SVP-Nationalrat und Weltwoche-Verleger Roger Köppel. SRF hat ihn eingeladen. weiter bei Aargauer Zeitung

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Grüne Irrungen: „Vergessen wir die Wiedervereinigung!“

Von Hubertus Knabe

Der 20. September 1990 war ein besonderer Tag. Fast zeitgleich stimmten der Deutsche Bundestag und die freigewählte ostdeutsche Volkskammer über den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik ab. Nach 45 Jahren Teilung beschloss eine überwältigende Mehrheit der Abgeordneten die Wiedervereinigung Deutschlands. Nur die Fraktion der Grünen – neben einer Handvoll Unionsabgeordneter – stimmte im Bundestag fast geschlossen gegen den Einigungsvertrag.

Dreißig Jahre ist es her, dass in Deutschland Geschichte geschrieben wurde. Nur selten trugen bundesdeutsche Politiker so viel Verantwortung für das Schicksal ihres Landes wie in diesen Tagen. Schaut man sich das Handeln der damals agierenden Parteien an, wurde keine dieser Verantwortung so wenig gerecht wie die westdeutschen Grünen. Mehr auf der Achse …

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Broder zu Tichy

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Berliner Schnauze war gestern

Die Landesbediensteten Berlins müssen jetzt noch mehr aufpassen, was sie sagen. Bereits jetzt müssen sie sich an die Regeln halten, nach der die Verwaltung offiziell spricht („Radfahrende“, „Zu Fuß Gehende“, „Verkehrsteilnehmende“ etc.). Denn nach Meinung des rot-rot-grünen Senats ermöglicht das generische Maskulinum – also die verallgemeinernde männliche Form – keine geschlechtergerechte Ansprache. Kürzlich nun hat der Senat einen Leitfaden für „Mitarbeitende der Berliner Verwaltung zum diversitysensiblen Sprachgebrauch“ ausgearbeitet. weiter bei Berliner Zeitung

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Wahlempfehlung von der Kanzel

Man kannte das zuletzt von Dorfpfarrern in den 60er Jahren, die den Wählern die damalige CDU als Gottes Wählerwillen verkauften. Zwei stadtbekannte Kölner Pfarrer mit kommunistischen Neigungen greifen die alte Tradition jetzt auf. Es geht um die Stichwahl um den OB-Posten. „Unsere Zufunft ist rot-rot-grün“, heißt es jetzt von der Kanzel. Bericht bei BILD

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Ausruhen? Von was?

Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat eine Kampfansage ihres SPD-Herausforderers Andreas Kossiski mit Verweis auf dessen Alter pariert. „Die Zeiten, in denen ältere Herren darüber bestimmen, wann Frauen zuhause sitzen und wann nicht, sind vorbei. Ich habe noch viel vor, keine Sorge“, twitterte die parteilose Politikerin am Dienstag. Zuvor hatte Kossiski (62) im „Kölner Stadt-Anzeiger“ erklärt, er werde Reker (63) „in den Ruhestand schicken“.

Bericht KStA

QQ-Kommentar: In Köln bleibt man traditionell OB bis die Leber aufgibt.

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Zensurgesetz verfassungswidrig?

Es ist ein Prestigeprojekt von Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD): Am 18. Juni hatte der Bundestag das Gesetz zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Hasskriminalität beschlossen. Mit einer Pflicht für Internetplattformen und soziale Netzwerke, Hassposts ans Bundeskriminalamt (BKA) zu melden, sollte ein wirkungsvolles Mittel gegen Hass und Hetze im Netz geschaffen werden. Noch ist das Gesetz nicht in Kraft, es harrt der Verkündung im Bundesgesetzblatt. Nun aber tauchen ernst zu nehmende Zweifel auf, ob es überhaupt mit dem Grundgesetz vereinbar ist: Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages hält das Regelwerk für teilweise verfassungswidrig. weiter bei Süddeutsche Zeitung

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Ein GRÜNER wird zitiert

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Zigeuner wollen wieder Zigeuner sein dürfen


Quelle: Mimikama

Was übrigens jeder wusste, der Zigeuner persönlich kennt. Die selbsternannten Rassismus- und Sprachpolizisten im grünen Elfenbeinturm konnten das daher natürlich nicht wissen.

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Die Würde des Hohen Hauses


Foto: SZ

Auch 14.300 € monatlich helfen nicht: Die Herkunft lässt sich nicht verleugnen.

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Beweise sind zweitrangig

Das ist die späte DDR, wie sie leibt und lebt, verkörpert durch grünes Führungspersonal wie Katrin Göring-Eckardt, Jürgen Trittin und Cem Özdemir. Wo Fakten, Argumente und vor allem offene Fragen nicht ins Weltbild passen, werden sie der Ideologie geopfert. Beim „Fall Nawalny“ geschieht das in einer krassen, geradezu fanatischen Weise, dass einem der Atem stockt. Woher diese Melange aus Vorurteil, Ressentiment, Kriminalisierungs- und Verdammungswahn gegenüber der russischen Regierung? Sollten diese Leute in Deutschland Regierungsverantwortung übernehmen? Besser nicht. weiter bei Der Freitag

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Einfamilienhäuser weg, Alte in die WG

GRÜNE fordern: Leben wie in China.

Geht es nach den Vorstellungen der Grünen, sollen Menschen in kleinen Wohnungen in Städten leben. Dann brauchten sie keine Autos mehr und die Lösung für den Platzmangel von Windrädern sei damit erreicht. Denn Einfamilienhäuser, so die Grünen, würden auch den Platz verschwenden, der für die riesigen Windräder benötigt werde. Die Grünen sind der Ansicht, dass Einfamilienhäuser im Vergleich zum Mehrfamilienhaus besonders viele Ressourcen verbrauchen. Zudem würden Einfamilienhäuser extrem viel Bauland und Infrastruktur „verschleißen“. Immer neue Einfamilienhausgebiete auf der grünen Wiese würden den Flächenverbrauch weiter antreiben und vielerorts zu unbelebten Ortskernen führen.

Bericht bei Neopresse

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Stroebeles Erben

Heute ist’s der angeblich fehlende Wohnraum, gestern war’s das Verbot der Hetz-Plattform Indymedia.
Linksextremisten ist in Leipzig jeder Anlass recht, um Polizisten zu verletzen, Autos abzufackeln, Haltestellen zu zertrümmern.
Als „Beobachter“ fast immer dabei: eine linke Landtagsabgeordnete und ein grüner Stadtrat. Ein Kommentar bei BILD

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