Archiv für die Kategorie Grüne

Boris Palmer, der grüne Gottseibeiuns

Von Wolfram Weimer

Die grüne Tübinger Bürgermeister Boris Palmer warnt in dramatischen Worten vor sexuellen Übergriffen durch Migranten. Bei den Grünen führt das zum Eklat. Die Nachrichten aus Schorndorf stärken freilich Palmers – ohnedies reichlich populäre – Position. Boris Palmer ist auf dem Weg, Deutschlands streitbarster Bürgermeister zu werden. Der grüne Spitzenpolitiker macht Schlagzeilen mit tiefschwarzen Positionen, wenn es um innere Sicherheit geht. So warnt er als Tübinger Oberbürgermeister in dramatischen Worten vor Kriminalität durch Migranten und fordert schon mal massenhafte DNA-Tests. Deutschland müsse sich bei diesem Thema endlich ehrlich machen. Mehr auf der Achse …

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Asylanten stürzen GRÜNEN-Chef*In

Marion Mitsche war bis Samstag die Landeschefin der Grünen in Kärnten. Dann rutschte sie per Abstimmung auf den Listenplatz 9. „Grüne putschen Chefin weg“ schrieb die „Kleine Zeitung“ dazu:„Noch nie, wirklich noch nie hat eine Partei ihren Chef oder ihre Chefin in aller Öffentlichkeit auf einem Parteitag so abmontiert und blamiert, wie es die Kärntner Grünen am Samstag mit Marion Mitsche machten.“ Was war da los? Einige Asylbewerber waren zu Parteimitgliedern gemacht worden und hatten Instruktionen bekommen, wen sie wählen sollen. Mutmaßlich orchestriert wurde dies von Mitsches Gegenspieler, Michael Johann, berichtet die „Presse“. weiter bei EPOCH Times

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Weil nicht sein kann, was nicht sein darf …

Islam-Kindergärten – Grüne kritisieren “Studienmanipulation“

Die Wiener Grünen haben am Mittwoch die angeblichen Zuspitzungen bzw. inhaltlichen Änderungen des Integrationsministeriums bei einem viel beachteten wissenschaftlichen Papier zu Wiener Islam-Kindergärten kritisiert.

“Studien für innenpolitische Machtspiele und Wahlkämpfe zu manipulieren und tendenziös umzuformulieren, ist politisch letztklassig”, urteilte Integrationssprecherin Faika El-Nagashi. Wissenschaft sollte Grundlagen liefern, die es möglich machten, einzuschätzen, was im Sinne politischer Lösungsfindung nötig und möglich sei. Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) betreibe aber lieber “eine Politik der Angstmacherei und Wahlkampftaktik und entwertet die Wissenschaft. Und das auf dem Rücken von Kindern”, so die Grün-Politikerin in einer Aussendung. Das sei völlig inakzeptabel. Mehr auf Vorarlberg.online …

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GRÜNE fordert Lebensraum im Osten

Die Fraktionschefin der Grünen im Europaparlament, Keller, hat gefordert, größere Gruppen von Flüchtlingen in Osteuropa anzusiedeln. Eine Idee sei zum Beispiel, ein ganzes syrisches Dorf nach Lettland zu schicken, sagte sie der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Diese Möglichkeit könne man nutzen, wenn Flüchtlinge nicht alleine in ein Land gehen wollten, wo es sonst keine Asylbewerber gebe. Keller sprach sich dafür aus, die osteuropäischen Mitgliedstaaten notfalls zur Aufnahme von Flüchtlingen zu zwingen. Die Weigerung verstoße gegen EU-Recht. weiter bei Deutschlandfunk

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Eine Linke steigt aus

Die längste Zeit meines Lebens war ich mir sicher, politisch auf der richtigen Seite zu stehen. Als Schülerin demonstrierte ich gegen den Golfkrieg, während meines Psychologiestudiums probte ich mit Häftlingen ein Theaterstück. Als die Flüchtlinge nach Deutschland kamen, nahmen wir nächteweise junge Männer aus Syrien und Afghanistan auf. Ich war links. Und links zu sein hieß für mich, aufgeklärt, kritisch und tolerant zu sein. Es bedeutete, an Gleichheit und Solidarität zu glauben und Menschen nicht einfach sich selbst zu überlassen. Diese Haltung war für mich politische und emotionale Heimat zugleich. Doch seit einiger Zeit verliere ich mein Gefühl der Zugehörigkeit. Das linksliberale Milieu, aus dem ich stamme, befremdet mich mehr und mehr. weiter bei ZEIT

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GRÜNE besinnen sich auf ein altes Thema

Der Schutz von Pädophilen beim Kindesmissbrauch geisterte seit den Grünnderjahren durch die politische Agenda der GRÜNEN.  Cohn-Bendit und Volker Beck sind nur die bekanntesten Namen, die in diesem Zusammenhang immer wieder genannt wurden.  In der Bundestagsdebatte um das Gesetz gegen Kinderehen scheinen die GRÜNEN ihr altes Thema wieder zu entdecken. Den Schutz der betroffenen Kinder, fast ausschließlich solche aus muslimischen Familien, bezeichnen sie als populistisch. Bericht in der Osnabrücker Zeitung

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