Archiv für die Kategorie Grüne

Polizisten berichten vom Hambacher Wäldchen

Hambacher Forst: Von Umweltschützern und Umweltbeschmutzern
gefunden bei FB

Der Einsatz im Hambacher Forst dürfte uns wohl noch eine Weile begleiten. Doch das liegt nicht an den tatsächlichen Umweltschützern, die zwar auch hier und da Sitzblockaden errichten, sich aber ohne Probleme von den Kollegen wegtragen lassen und ansonsten keine Angriffe auf unsere Kollegen verüben. Wie wir mit unserem Bild des Jahres zeigten, sind auch gute Gespräche und gemeinsame Aktionen mit diesen Menschen möglich, ohne das Gefahren für irgendjemanden entstehen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ex-GRÜNE verteidigt Bürger

Die ehemalige Grünen-Spitzenpolitikerin Antje Hermenau nimmt im Gespräch mit RT Deutsch die Chemnitzer Demonstranten in Schutz und übt scharfe Kritik an der Bundesregierung. Deren Umgang mit den Ereignissen in Chemnitz sei Ausdruck von Regierungsversagen.
Antje Hermenau ist selbständige Beraterin und Beauftragte des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft für den Landeswirtschaftssenat Sachsen. Von 1990 bis 2014 war Hermenau in der Politik, für die Grünen saß sie insgesamt 14 Jahre im sächsischen Landtag und zehn Jahre im Bundestag. 2015 trat sie aus der Partei aus. Antje Hermenau versteht sich als Vertreterin sächsischer Interessen. Der Sachsen-Titel des aktuellen Spiegel hat sie dazu gebracht, ihr Abonnement zu kündigen. Im Interview mit RT Deutsch nimmt Hermenau kein Blatt vor den Mund. weiter bei RT

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Linkes Heiligtum entweiht

Aufruhr in der Südstadt: Im traditionell eher links-liberal orientierten Bürgerhaus Stollwerck hatten Fabian Jacobi und Jochen Haug, Bundestagsabgeordnete der rechtspopulistischen AfD, gefeiert. Als Reaktion darauf sagen jetzt erste Bands Konzerte im Bürgerhaus ab. „Adam Angst“ ist eine Punkband aus dem Dunstkreis der Gruppe „Donots. „Kurz und schmerzvoll: Da eine Veranstaltung der AfD im Bürgerhaus Stollwerck stattfand, werden wir am 20. November auf unserer »Neintology«-Tour dort nicht spielen“, lässt die Band verlauten.

Viele Kölner, die regelmäßig ins Stollwerck gehen, wollen das Bürgerhaus nun meiden. Michael Imhof schreibt auf der Facebookseite von Köln gegen Rechts: „Nie wieder Faschismus. Nie wieder Stollwerck.“ Sabine Wedel: „Bäh… dann wohl kein Konzert mehr dort.“ weiter bei EXPRESS

Ein AfDler im Stollwerck – das ist fast so schlimnm wie ein Kotelettknochen vor einer Moscheee! Gibt es denn keinen Exorzisten in Köln, der die bösen Geister aus dem Heiligtum der Linken vertreiben kann? Wölki, hilf!

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„Wie im Vietnamkrieg“

Der Hambacher Forst bei Köln ist eines der Reservate, wo, wie bei der Antifa, pazifistisch verzogene Kinder aus gutem Hause die verbotenen Kriegsspiele ihrer Kindheit an lebenden Gegnern nachholen dürfen. Ein kleines Wäldchen im Braunkohlerevier, von der RWE erworben und von linken Randalierern kriegsmäßig seit sechs Jahren besetzt, um den Abbau der Braunkohle zu behindern. Immer wieder gibt es halbherzige Polizeiaktionen, die ohne politischen Rückhalt nach kurzer Aufregung und massiver Pressehetze erfolglos eingestellt werden. Die Kriminellen bleiben triumphierend zurück und bauen ihre Festung ständig weiter aus. Mit Tunneln und unterirdischen Waffenlagern, die die Polizei an den Vietnamkrieg erinnern. Der SPIEGEL berichtet

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Der Bundespräsident empfiehlt:

Von Tarik Al Sayyid, gefunden bei FB

Die politische Linke, die ich bisher immer für die „anständigere“ Seite gehalten habe, wird langsam irre. Eine polit-ideologische Kernschmelze. Man hält all die Widersprüche zum eigenen Weltbild nicht mehr aus und fängt an, sich eine eigene Realität aufzubauen und nutzt dazu ganz ungeniert den ÖRR, Staatsämter, öffentliche Mittel…: 

Der Bundespräsident wirbt für eine linksradikale Band, die Gewalt gegen Polizisten verherrlicht. Die Tagesschau hat Hitler-Hooligans in die AfD-Demo geschnitten. Die sächsische Generalstaatsanwaltschaft und führende Journalisten sagen mittlerweile, dass es keine Hetzjagden gab. Kurz bevor die AfD in manchen Bundesländern stärkste Kraft wird, soll sie plötzlich vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Auf dem vom Bundespräsidenten beworbenen #Wirsindmehr Konzert singt die Band K.I.Z. „Ich ramm‘ die Messerklinge in die Journalisten-Fresse“ (Man stelle sich die Reaktionen vor, hätte das jemand auf einer AfD-Demo gesungen): Den Rest des Beitrags lesen »

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Das Venezuela Deutschlands

Es liest sich lustig, wenn man nicht in Berlin lebt. Wenn man das Pech hat, von Michael Müller und seinen Leuten regiert zu werden, dann flüchtet man sich am besten in Galgenhumor. Oder weicht auf private Lösungen aus. Wer nicht auf öffentlichen Nahverkehr, funktionierende Kitas und allgemeine Schulen angewiesen ist, den muss der Zustand der Politik nicht bekümmern. Die Reichen kommen immer zurecht. Notfalls beschäftigen sie neben Kindermädchen und Privatlehrern auch Personal, das für sie die Behördengänge erledigt. Links sein muss man sich leisten können, das war schon immer so. Jan Fleischauer berichtet aus Berlin

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Warum wollen so viele grün wählen?

Von Roger Letsch

Es fühlt sich für eine Menge Leute offenbar so an, als wären die Grünen eine Art moralischer Instanz jenseits der Regierung. Man könne doch nichts falsch machen, wenn man sich in unsicheren Zeiten auf jene beruft, deren Ideen als einzige nie ernsthaft in Frage gestellt werden. Außer von der Realität. Aber das ist eine andere Geschichte./ mehr auf der Achse …

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