Archiv für die Kategorie Klima

18 Jahre Energiewende – eine Bilanz

Von Volker Voegele.

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz beziehungsweise die Energiewende wurde in der ersten Fassung am 1. April 2000 in Kraft gesetzt. Bedauerlicherweise entpuppte es sich nicht als Aprilscherz. 18 Jahre später gibt mittlerweile die 7. Revision, ohne dass eine ausreichend gute Gesamtqualität in Sicht ist. Aber bitte beurteilen Sie dies selbst anhand der folgenden Kenndaten zur Stromproduktion in Deutschland (einige Abkürzungen werden benutzt: KW = Kraftwerk, KKW = Kernkraftwerk, WS = Windstrom, SS = Solarstrom, EE = Erneuerbare Energie). Mehr auf der Achse …

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Eiszeit statt Klimaerwärmung

Einen ähnlichen Aktivitätstiefpunkt, wie er jetzt bevorstehen könnte, hatte unser Zentralgestirns auch während der Kleinen Eiszeit erreicht. Sie dauerte von Anfang des 15. bis ins 19. Jahrhundert hinein. Zwei besonders eisige Abschnitte waren das Maunder-Minimum, das von 1645 bis 1715 anhielt, sowie das Dalton-Minimum von 1790 bis 1830. In einer Phase des Maunder-Minimums, die 30 Jahre währte, erschienen auf der Sonne nur 50 Flecken. Normal wären jedoch mehrere tausend gewesen. Zwischen 1672 und 1704 wurde sogar kein einziger Fleck beobachtet. Insgesamt zählten die damaligen Beobachter 3579 fleckenlose Tage in Folge. Die Flecken sind ein Maß für die magnetische Aktivität der Sonne. Bericht bei FOCUS

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Malariatote halbiert, Klimapropaganda blamiert

Von Dirk Maxeiner

Malaria ist eine Krankheit, die von Mensch zu Mensch durch infizierte Moskitos übertragen wird. Malaria kann tödlich sein. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass im Jahr 2015 etwa 438.000 Menschen an Malaria gestorben sind; das Institute of Health Metrics and Evaluation (IHME), Global Burden of Disease (GBD), beziffert diese Schätzung auf 720.000. Mehr auf der Achse …

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Stellt die Fortpflanzung ein, um die Menschheit zu retten

Von Dirk Maxeiner

„Kinderwunsch streichen, Klima retten“. So war ein Beitrag auf Spiegel-online überschrieben, der immerhin den Warnhinweis trägt „provokante These“. Und die lautet schlicht: Stellt die Fortpflanzung ein, um die Menschheit zu retten. Und dann kommen Sätze wie diese:
„Eine US-amerikanische Familie, die auf ein Kind verzichtet, spart genauso viel Emissionen ein wie 684 Teenager, die für den Rest ihres Lebens strikt recyceln“, schreiben Wynes und Nicholas. Ein Kind weniger, das entspricht in der Studie dem Einsparen von 58,6 Tonnen Kohlendioxid im Jahr (die Emissionen anderer Treibhausgase wie Methan wurden entsprechend umgerechnet und sind enthalten). Ohne Auto leben: 2,4 Tonnen jährlich. Recyceln: weniger als 0,2 Tonnen jährlich.“ Mehr bei the Europaen …

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Mal eben kurz die Welt retten – wir zahlen

Der ARD-Videotext schreibt:

Deutsches Stromnetz unter Druck

Das Stromnetz gerät durch den Ausbau erneuerbarer Energien immer stärker unter Druck. Der Stromnetzbetreiber Tennet hat im Jahr 2017 fast eine Milliarde Euro für Noteingriffe zur Stabilisierung des Netzes ausgeben müssen. Das teilte das Unternehmen mit.

Noch fehlen große Nord-Süd-Trassen, um viel Windstrom in den Süden transportieren zu können. Immer wieder müssen Gas- und Kohlekraftwerke heruntergefahren oder Windparks abgeschaltet werden, weil sonst mehr Strom produziert würde, als die Netze aufnehmen können. Die
Kosten landen am Ende beim Verbraucher.

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Klimaerwärmung made in USA

Washington. Während sich der Winter in Europa derzeit meist von seiner milderen Seite zeigt, leiden Teile Nordamerikas unter einem heftigen Kälteeinbruch. In der in den USA als „Kältekammer der Nation“ bekannten Kleinstadt International Falls im Bundesstaat Minnesota nahe der Grenze zu Kanada fiel die Temperatur am Mittwoch auf -37 Grad Fahrenheit (-38,33 Grad Celsius), wie der örtliche Wetterdienst mitteilte. Damit wurde ein bisheriger Tiefstwert von -32 Grad Fahrenheit aus dem Jahr 1924 unterschritten. Mehr in der Berliner Morgenpost …

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Wissenschaftler und „Klima-Aktivistin“

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