Archiv für die Kategorie Journalismus

Darf Liebig „Lügenpresse sagen“?

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Hier wird die nächste Menschenjagd gefaket

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Klimahysterie: Verletzte und ein Toter

Wo religiöser Wahn wütet, gibt es Tote und Verletzte. Das ist bei den Massenhysterien der Hindus und Moslems so, und auch bei den fanatischen Anhängern, Nutznießern und Verbreitern der irrationalen Klimaangst. Im Hambacher Forst gab es heute Verletzte und sogar einen Toten. Ein Blogger, der die kriminellen Besetzer mit Videoberichten propagandistisch unterstützt, ist beim Überqueren einer offenbar ungesicherten Hängebrücke zwischen zwei Baumhäusern durchgebrochen und aus großer Höhe abgestürzt. Inzwischen ist Steffen M. bedauerlicherweise verstorben. Polizeiliche Aktionen fanden zu diesem Zeitpunkt an dieser Stelle nicht statt. Trotzdem verbreiten die Hysteriker bereits, der Stromkonzern RWE trage die Verantwortung für den Tod des „Journalisten“.

Ironie des Schicksals: Das Gerichtsurteil zur Räumung des seit Jahren von gewalttätigen Linksextremisten besetzten kleinen Wäldchens beruft sich ausgerechnet auf bauliche Sicherheitsbedenken wie fehlenden Brandschutz. Ungesicherte Hängebrücken in großer Höhe sind wohl ähnlich als verantwortungslose und lebensgefährliche Bauten ohne handwerkliche Kenntnisse zu bewerten. Wer so etwas zusammen zimmert, nimmt den Tod von Menschen in Kauf und muss ermittelt und zur Verantwortung gezogen werden. Die Täter sitzen auf den Bäumen, in Parteibüros, Redaktionen und Parlamenten, aber sicher nicht in den Büros von RWE.

Informationsquelle: BILD

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Für mehr Gelassenheit

Aus Gabor_Steingarts Morning Briefing (gefunden bei FB)

„In Deutschland wird darüber diskutiert, wie man diskutiert. Der Vorschlag von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble gestern im Bundestag lautete: leidenschaftlich, aber gewaltfrei. Kritisch, aber nicht hasserfüllt. Mit Respekt vor dem besorgten Bürger, aber ohne Nachsicht gegenüber Neonazis.

Die SPD in Gestalt von Finanzminister Olaf Scholz will am liebsten gar nicht diskutieren, und schon gar nicht über Migration. Sie bietet ihrer Klientel im Haushalt 2019 zusätzliche Sozialleistungen an, gewissermaßen als Narkotikum. Die SPD-Spitze glaubt, dass der Sozialstaat wirkt – auch als Methadon gegen Migrationsängste.

Doch im Volk, und nun auch in den Medien, rumort es. Was als medialer Willkommensgruß begann, hat sich zu einer nationalen Therapiestunde entwickelt, bei der jeder den anderen gern auf die Couch legen möchte. Die einen sind empört, dass die andern empört sind. Wenn man das Deutschland der Gegenwart auf nur eine Formel bringen wollte, dann wäre es diese: Wut zum Quadrat minus Gelassenheit. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bilder aus Chemnitz, von YT gelöscht

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Ausland besorgt über Geisteszustand deutscher Journalisten

Es hätte etwas Lachhaftes an sich, wie sich hier Publizisten, Analysten und Politiker zum Deppen machen, wie sie mahnen und erinnern, den braunen Teufel an die Wand malen, oder wie der deutsche Aussenminister ein «Aufstehen gegen rechts» fordert. Der will auch gegen die USA aufstehen und tapfer den Atomvertrag mit Iran weiter einhalten. Damit macht er sich gleich zweimal zur Witzfigur. Denn neben der publizierten Realitätssicht gibt es noch so etwas wie eine Wirklichkeit. Und die sieht ganz anders aus. Denn in den USA hat nicht der Faschismus die Macht ergriffen, und auch in Deutschland steht die Wiederauferstehung des Dritten Reichs nicht auf der Agenda. Lesen in der Basler Zeitung

Auch ein US-Experte wundert sich, was man in Deutschland heute Journalismus nennt. Lesen bei Meedia

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Generalstaatsanwalt: Keine Menschenjagd in Chemnitz

Es ist ein einfacher klarer Satz von Wolfgang Klein, Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen. „Nach allem uns vorliegenden Material hat es in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben“, so der Beamte auf Anfrage von Publico. Damit widerspricht er direkt den Behauptungen von Kanzlerin Angela Merkel und ihrem Sprecher Steffen Seibert, die beide unter Berufung auf von ihnen nicht näher beschriebene Videos behauptet hatten, in Chemnitz hätten „Hetzjagden“ stattgefunden – also sogar mehrere. weiter bei Publicomag

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