Archiv für die Kategorie Journalismus

Unsere russischen Freunde mögen uns nicht

Monatelang haben wir uns artig Montag für Montag bei RT, dem russischen Sender, für die Live-Übertragungen aus Dresden bedankt. Irgendwann gab es die dann nicht mehr. Könnte daran liegen, dass die Russen es doch eher mit den Kommunisten haben. Die islamkritische Bewegung in Europa und den USA jedenfalls mögen sie überhaupt nicht mehr. In einem recht merkwürdigen, ausführlichen Artikel ziehen die Qualitätsjournalisten des Ostens eine rote Linie, vom norwegischen Attentäter Breivig über PI, Pegida, den “zionistischen Agitator Broder” und Pamela Geller bis  – wen wundert es noch – nach Israel. Riecht schwer nach Lügenpresse. Den Rest des Beitrags lesen »

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Böss zur Inflation der Superlative

“Es wäre fast spannend zu wissen, was aus Frauke Petry werden würde, sollte sie in einem Jahr aus Protest die Partei verlassen. Aktuell ist sie Islamfeindin und Ausländerhasserin Nummer eins. Aber was heißt das schon, das war Lucke ja auch. Gut möglich, dass sie sich nach einem Austritt irgendwie auf die Bezeichnung „Konservative“ retten könnte. Schließlich sind superlative Medien maßlos, aber nur selten wirklich nachtragend. Dafür fehlt ihnen die Ernsthaftigkeit, sonst würde sie besser auf ihre Wortwahl achten.” Zum Artikel von Gideon Böss

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Linksextreme Germanophobe zur “Deutschen” Welle

Die germanophobe Linksextremistin Ines Pohl, bisher Chefredakteurin des kommunistischen Prooagandablattes “taz” wird USA-Korrespondentin der Deutschen Welle.

Bericht in der WELT, die selber den ehemaligen taz-Schreiber Deniz Yücel als Türkei-Experten beschäftigt.

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Verdrehte Wahrheit

gaza-steinmeier

Deutsche Journalisten können wohl schon nicht mehr anders titeln, als sie selber denken. Zur Ehrenrettung von Steinmeier muss man berichten, dass das Gegenteil der Fall war. Der Außenminister hat klar gefordert, Raketenangriffe aus Gaza auf Israel einzustellen. Soviel Vernunft ist für unsre Lügenpresse anscheinend schlichtweg nicht zu fassen. Freud lässt grüßen.

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Saudis schmieren die Medien

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Was dem einen recht ist …

Grenzzaun zwischen Ceuta (Spanien) und Marokko

… ist dem anderen noch lange nicht billig. Wenn Griechenland oder Spanien (Foto: Ceuta) die EU-Grenzen berechtigterweise mit Zäunen schützen, schweigt man verlegen. Plant die ungarische Regierung, bei EU-Bonzen und ihren Lohnschreibern verhasst, weil sie sich dem eigenen Volk verpflichtet fühlt, dasselbe, ist es ein “Zaun der Unmenschlichkeit”, wie uns Ludwig Greven in der ZEIT belehrt. Fast so schlimm, wie wenn Israel seine Bürger vor arabischen Mörderbanden schützt.

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FOCUS wird vergesslich

Eine merkwürdige Geschichte serviert uns der FOCUS: Bei einer Feier von Medizinstudenten kommt es zu Rangeleien mit Asylanten, die zuvor (in Schwarzarbeit?) beim Aufbau halfen. Klingt richtig gemein, oder? Soll es wohl auch. Etwas Recherche hilft weiter. Der FOCUS ist in die Jahre gekommen und etwas vergesslich geworden. Was die Qualitätsjournalisten vergaßen, findet sich beim MDR. Den Rest des Beitrags lesen »

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