Archiv für die Kategorie Journalismus

Arte bei den „Rechtsextremen“

Irgendwie gelingt es nicht so recht, die Jugend madig zu machen …

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Journalistin Anabel Schunke im Gespräch

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Die FR hat einen Dachschaden

Von Henryk M. Broder:

Ich habe für die FR viel übrig. Sie wird auf festes Papier gedruckt, das sich hervorragend zum Auslegen von Katzenklos eignet. Hätte ich nicht einen Hund, sondern eine Katze, würde ich die FR abonnieren. Ab und zu steht in der FR etwas, das die Lektüre lohnt, weil es den Zeitgeist dokumentiert. Nicht den der breiten Masse, sondern der Querdenker, die gerne darüber sinnieren, wie man aus einem Omelett wieder sechs ganze Eier machen kann.

Am 9.7. erschien in der FR ein Artikel, dessen Autorin sich gegen Versuche in Stellung brachte, den „linken Extremismus mit rechtem und islamistischem Terror“ gleichzusetzten. Das sei „völlig absurd“, meinte sie, zwischen dem einen und dem anderen gebe es entscheindende Unterschiede, nämlich: „Rechtsextreme und Islamisten wollen Leben auslöschen. Sie wollen Menschen tot sehen. Linksextreme zerstören Waren und Besitz.“ Mehr auf der Achse …

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WDR und Antisemitismus

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Hamburg: ZEIT-Journalist eröffnet Antifa-Menschenjagd

Video. Von Dirk Maxeiner.

Nach Hamburg offenbart sich ein Fall von Menschenjagd, genauer gesagt, Jagd auf unabhängige Journalisten, der einfach sprachlos macht. Die Fratze des hässlichen Deutschen ist wieder da. Ein Journalist, der in den Diensten von ZEIT ONLINE steht und enge Beziehungen zur Antifa unterhält, denunzierte nordamerikanische Kollegen via Twitter-Foto als „Identitäre“ und Faschisten und brachte sie in Lebensgefahr. Ein Fall für den Staatsanwalt. Mehr auf der Achse …

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Historische Fake News

Am 8.12.2015 wusste die WELT zu berichten:

Einer neuen Umfrage zufolge, zählen zu den Flüchtlingen, die Europa erreichen, überproportional viele Menschen aus gebildeten Schichten. Das geht aus einer Befragung von mehr als 1200 Asylsuchenden hervor, deren Ergebnisse das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen UNHCR am Dienstag in Genf veröffentlichte.

Den Angaben zufolge besitzen 86 Prozent der syrischen Flüchtlinge einen Oberschul- oder Universitätsabschluss. Die größten Gruppen stellten Studenten und Fachkräfte, darunter Lehrer, Rechtsanwälte, Ärzte, Bäcker, Designer, Friseure und IT-Fachleute. Gut 62 Prozent stammten aus den größten syrischen Städten Damaskus und Aleppo.

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ARD-Chef kriegt kalte Füße

In Teilen der Bevölkerung ist das Misstrauen gegenüber Medien groß – das hat auch die ARD immer wieder zu spüren bekommen. Ein häufiger Vorwurf lautet, dass der öffentlich-rechtliche Sender zu einseitig informiere. ARD-aktuell-Chefredakteur Kai Gniffke zieht daraus nun Konsequenzen.
In Bezug auf Pegida räumt Gniffke ein, dass man den ARD-Berichten anfangs gelegentlich angemerkt habe, dass Journalisten Pegida kritisch sehen. „Aber daraus haben wir gelernt“, sagte der 56-Jährige dem Medienmagazin „journalist“. Und weiter: „Das Herz eines Journalisten darf nie übers Hirn bestimmen, sonst wird das Denken beeinträchtigt“, gibt der 56-Jährige gegenüber dem Medienmagazin zu.
Für anstehende politische Großereignisse verspricht Gniffke eine sachlich-nüchterne Berichterstattung, wie etwa beim G-20-Gipfel in Hamburg, zu dem auch US-Präsident Donald Trump erwartet wird: „Wir haben nicht zu fragen oder gar zu beantworten, ob uns populistische Bewegungen oder demokratisch gewählte Präsidenten gefallen oder nicht“, so Gniffke. weiter bei Focus

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