Archiv für die Kategorie Journalismus

Neues aus Dunkelisrael

Israels Zukunft und sein gesellschaftlicher Bestand werden von zwei finsteren Kräften akut bedroht. Die einen nennt man „Siedlerlobby“, diese arbeite sehr geheim gegen die ultimative Zwei-Staaten-Friedenslösung indem sie die Errichtung eines (judenfreien) palästinensischen Staates hintertreibt und damit Israels Zukunft als „jüdischer Staat“ gefährdet. Und dann gibt es, noch geheimer, den „zunehmenden Einfluss“ der Orthodoxen, die den säkularen Charakter des Staates gefährden, weil sie in Israel eine Theokratie schaffen wollen, einen Gottesstaat nach iranischem Vorbild, doch nur eben auf „jüdisch“. In Jerusalem können wir zwar von beidem nichts merken, aber was heisst das schon. Wer über Geheimwissen verfügt, der braucht keine Fakten, um überzeugt zu sein. weiter bei Audiatur

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Staatsfernsehen scheitert an Abdel-Samad

Der islamkritische Autor liefert nicht die erhoffte Kritik an den AfD-Thesen zum Islam:

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SWR staunt: Ein Jude, der kein Kommunist ist?

Wolfgang Fuhl aus Lörrach, ehemaliger Vorsitzender des Oberrates der israelitischen Religionsgemeinschaften in Baden, kandidiert für die AfD im Wahlkreis Lörrach. Was treibt ihn an? AfD-Landtagskandidat Wolfgang Fuhl diskutiert an einem Wahlstand in der Lörracher Fußgängerzone mit Passanten. Viel Unmut macht sich Luft – über die etablierten Parteien, die über eine schweigende Masse herrschen. Die Menschen würden von den Politikern und den Medien ruhig gestellt. Fuhls Worte finden bei seinem Gesprächspartner, einem Rentner und früheren Uhrmacher, Zustimmung. Er kritisiert die Bundesregierung, auch wegen der Flüchtlingspolitik. Da staunt der Zwangsgebührensender SWR

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Ein Gastwirt am Pranger

Ein österreichischer Gastwirt macht von seinem Hausrecht und der Fürsorgepflicht für seine Gäste Gebrauch und möchte nach schlechten Erfahrungen und Beschwerden keine “Flüchtlinge” mehr in sein Lokal lassen. Ein gefundenes Fressen für die Presse – besonders die nicht zuständige deutsche – um den Mann öffentlich als Rassisten an den Pranger zu stellen, obwohl sein Handeln vom österreichischen Gesetz gedeckt ist. Die Empörungskampagne geht allerdings, wie so oft in letzter Zeit, nach hinten los. Die Leser des Berichtes der WELT zeigen sich in großer Mehrheit in den Lesermeinungen solidarisch mit dem Wirt. ein schönes beispiel, wie Journalisten die macht über ihre Leser immer mehr verlieren. Zum Artikel in der WELT

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Warburgs Bürgermeister an WDR-Intendat Buhrow

Offener Brief zu den Vorfällen im Warburger Asylantenheim und die Berichterstattung des WDR. QQ berichtete bereits hier und hier:

„Sehr geehrter Herr Buhrow,

mit diesem „offenen Brief“, den ich allen regional berichtenden Presseorganen zur Verfügung stelle, verbinde ich große Hoffnungen in Sie persönlich. Denn ich spreche Sie nicht nur als den im Sinne des Presserechts formaljuristisch verantwortlichen Intendanten des Westdeutschen Rundfunks, sondern auch als den langjährigen international renommierten Nachrichtenjournalisten an, der von mir und einer breiten Öffentlichkeit wegen seiner kritisch-informierenden aber gleichsam stets objektiv-ausgewogenen Berichterstattung über lange Jahre hochgeschätzt wurde. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wo sie recht hat… Frauke Petry nennt Anteilnahme nach Brüssel „heuchlerisch“

Osnabrück. Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry nennt die weltweite Trauer um die Opfer der Terroranschläge in Brüssel heuchlerisch. Neben der Politikerin haben auch ihr Lebensgefährte Marcus Pretzell und Parteikollegin Beatrix von Storch mit umstrittenen Posts zu den Anschlägen für Aufsehen gesorgt.

Mit der weltweiten Anteilnahme in den sozialen Netzwerken an den schrecklichen Ereignissen in Brüssel kann Frauke Petry wenig anfangen. „Jetzt werden Sie nämlich wieder irgendetwas sein. Sie waren Charlie, sie waren Paris und jetzt sind alle Brüssel oder gar Belgien. Nun werden alle so damit beschäftigt sein, gegen rechte Hetzer aufzustehen und zu demonstrieren, dass sie dabei vergessen, etwas dagegen zu tun!“, schrieb sie am Dienstag auf ihrer Facebook-Seite. Ihrer Ansicht nach müsse nun etwas gegen die Terroristen unternommen werden, virtuelle Lichterketten oder Hashtags wie #prayforbelgium würden das Problem nicht lösen. „Wir erwarten jetzt Maßnahmen gegen Terroristen und nicht Lichterketten gegen diejenigen, die vor diesen Zuständen seit Jahren warnen!“, betonte die AfD-Politikerin weiter. Weiter hier…

Wer mit den Paten des Terrors kuschelt…

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So log das ZDF über Syrien

Eine Recherche von Anonymous:

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