Archiv für die Kategorie Journalismus

Lisa Fitz zur Weltpolitik

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Deutsche Journallie mit Tradition

Ein Skandal, der niemanden überraschen sollte: Im Zweiten Weltkrieg hat der «Stern»-Gründer Henri Nannen antisemitische Pamphlete produziert
Der Norddeutsche Rundfunk hat einige der Flugblätter gezeigt, die der spätere Verleger als Leiter einer SS-Propagandakompanie verantwortete. Neu ist daran wenig. Doch die Frage, warum er so lange als journalistische Lichtgestalt galt, stellt sich mit neuer Dringlichkeit.

weiter bei NZZ

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Roger Köppel zur Vorgeschichte des Krieges

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Sholl-Latour zur Ukraine 2014

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Russland kann gewinnen

Putins Panzer kommen nicht vorwärts, russische Soldaten ergeben sich, bald kann sich Russland den Krieg nicht mehr leisten. Immer wieder werden Pannen beim russischen Militär bekannt. Fast scheint es so, als ob die Ukraine den Krieg gewinnen könne. Doch der Eindruck könnte gewaltig täuschen.

weiter bei BLICK

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Brigadegeneral Erich Vad zur Lage

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Schutz vor Illegalen – illegal?

Der Chef der EU-Grenzschutzagentur Frontex, Fabrice Leggeri, hat seinen Rücktritt angeboten. Der Verwaltungsrat der Agentur wolle sich am Freitag damit befassen, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP aus mit dem Fall vertrauten Kreisen. Der Franzose Leggeri war im Zusammenhang mit Berichten über Menschenrechtsverletzungen durch Frontex an den EU-Außengrenzen unter Druck geraten.

weiter bei Tagesspiegel

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Freislers Lumpen wieder entdeckt

Das hat es seit Freislers Volksgerichtshof nicht mehr gegeben: Wer mangelnde Kriegsbegeisterung zeigt, wird als Lump beschimpft. Der SPIEGEL reiht sich in eine fast vergessene Tradition ein.

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Vom Glauben an den Endsieg

Von Matthias Broeckers

Dass in NATOstan nach wie vor große Kriegseuphorie herrscht und “Experten” und Ex-Generäle in Funk und Fernsehen versichern, dass ein paar Panzer und Haubitzen mehr “den Krieg entscheiden” könnten, hat mit der Realität am Boden eher wenig zu tun, und sehr viel mehr mit dem hier schon oft zitierten Diktum von Karl Kraus zum 1. Weltkrieg: “Wie wird die Welt regiert und in den Krieg geführt? Diplomaten belügen Journalisten und glauben es, wenn sie’s lesen”.

Kommentar bei Broeckers

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Aus der griechischen Presse: Zelensky und ISIS

„Obwohl offen neonazistische Gruppen wie das Asowsche Bataillon und der Rechte Sektor, die in die ukrainische Republikanische Garde (die dem Innenministerium untersteht) eingebettet sind, nicht schlimm genug waren, haben nun auch prominente Mitglieder der Regierung von Präsident Zelensky öffentlich Anerkennung und Bewunderung für den sogenannten Islamischen Staat (früher bekannt als ISIS und ISIL) gezeigt.

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Jean Pütz zu Ukraine und Russland

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Süddeutsche muss den Aluhut aufsetzen

Schlechte Nachrichten für den US-Präsidenten: „New York Times“ und „Washington Post“ halten Dokumente, die seinen Sohn belasten, mindestens in Teilen für echt. Haben die Zeitungen der Story im Wahlkampf 2020 zu wenig Beachtung geschenkt?
weiter bei Süddeutsche Zeitung

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Legal, illegal …

Mit der polit-medialen Offensive zur Ukraine-Flucht gelang es der Bundesregierung, eines ihrer Ziele in Rekordzeit zu erreichen: die Vermischung von echter Flucht und illegaler Migration sowie die Entkriminalisierung der Letzteren. Deutschland erlebt vielleicht den größten Ansturm illegaler Migranten seit Jahren – unbemerkt.

weiter bei Tichys Einblick

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Russen zeigen Flagge

Ein Korso mit Hunderten Autos ist zu einem sowjetischen Ehrenmal auf dem Friedhof in Bonn gefahren. Es handele sich um eine pro-russische Kundgebung, so die Polizei.

weiter bei FOCUS

QQ: Übrigens ein schönes Beispiel für diskretes Framing des Focus: Das gezeigte Bild stammt nicht von der Demo (Symbolbild), soll aber den Eindruck vermitteln, dass dort das „Z“ gezeigt wird. Nach zahlreichen natürlichen Zahlen („Nazi Codes“) ist mit dem „Z“ in Deutschland neuerdings auch endlich ein erster Buchstabe verboten worden. Quelle

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An einen Verleger

Von Birgit Kelle, gefunden bei FB

Aus meinem heutigen Schreiben an den Verlag eines Buches, das ich rezensieren wollte, weil es vielversprechend klang. Es ist voller Doppelpunkte und es wird viel über „Bürger:innen“ und „Wissenschaftler:innen“ darin geschrieben. Ich werde dies Buch nicht lesen:
„…Vielen Dank für die Zusendung des Buches, ich habe es angelesen und leider abgebrochen, was ein bisschen schade ist, weil ich denke, das Buch hat Potenzial und gleichzeitig weigere ich mich ein Buch mit ideologisierter Sprache zu lesen. Gerade als Publizisten, die wir Sprache als differenziertes Instrument nutzen, sollten aufpassen, ob wir uns unser Werkzeug durch ideologische Forderungen zensieren und verfremden lassen.
Die Autorin wehrt sich zurecht gegen eine Ideologisierung von Politik, warum nutzt sie dann die Privatgrammatik einer kleinen ideologischen Gruppe, die gerade dabei ist, einem gesamten Kulturraum eine neue Sprache aufzudrängen? Beste Grüße an die Autorin, aber ich werde dies Buch nicht weiterlesen, aus Prinzip.“ – Birgit Kelle

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