Archiv für die Kategorie Journalismus

Ein Verteidiger des Islam

Andreas Püttmann ist Politikwissenschaftler, Journalist und Publizist. Am 18. Oktober 2020, kurz nach einem bestialischen Mord an einem französischen Lehrer, dem der Kopf auf offener Straße angeschnitten wurde, weil er es gewagt hatte, im Unterricht zum Thema Meinungsfreiheit eine Karikatur des umstrittenen Propheten Mohamed zu zeigen, kommentierte er auf Twitter:

„Muss zu jedem extremistisch motivierten Mord in Europa gefälligst jeder eine Stellungnahme der Abscheu abgeben? Zumal dann, wenn erhebliche und/oder selbst extreme Teile der Öffentlichkeit solche Taten selektiv gezielt gegen eine ganze Religionsgemeinschaft instrumentalisieren?“ weiter bei Tapfer im Nirgendwo

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Was war mit Tichy?

In der vergangenen Woche geriet der erregungsaffine Teil der deutschen Medien wegen eines Satzes in der Printausgabe von „Tichys Einblick“ in Erregung. Der Satz bezog sich auf die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli, er war nicht gut und zielte auf das Private. Sein Kaliber lag ein gutes Stück unter „Nazischlampe“ (der NDR über Alice Weidel), unter „Polizisten auf den Müll“ (die taz über Polizeibeamte) und auch unter „fick dich, Opa“ (der ZDF-Zuarbeiter Jan Böhmermann über Horst Seehofer). weiter bei Tichys Einblick

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Klima-Kinder kneifen vor Köppel

Die Bewegung, die den Bundesplatz besetzte, wolle nicht mit «Klimaleugnern» sprechen. Als solchen sehen sie den SVP-Nationalrat und Weltwoche-Verleger Roger Köppel. SRF hat ihn eingeladen. weiter bei Aargauer Zeitung

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Broder zu Tichy

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Hamed Abdel Samad bei Markus Lanz

 

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„Armes Opfer (15)“ ein aggressiver Krimineller

Vor fünf Wochen machte ein 15-Jähriger erschütternde Schlagzeilen: Ein Video schien zu zeigen, wie er in der Altstadt ein angeblichen Opfer von Polizeigewalt wurde. Was da dran ist, wird derzeit geprüft.

Die Polizei jedenfalls bezeichnete den gefilmten Einsatz als rechtmäßig. Der Jugendliche sei extrem aggressiv gewesen. weiter bei msn

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Neues von der Deponie

Fundstück bei RT Deutsch

Das KaDeWe, Deutschlands bekanntestes Kaufhaus, sorgt mit einer Werbekampagne für Unmut unter Mitarbeitern und Kunden.

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Eine intellektuelle Herausforderung für den SPIEGEL

Attila Hildmann, Xavier Naidoo, Migranten in der AfD – wie ist es zu verstehen, wenn Menschen aus Einwandererfamilien rechtsextreme Verschwörungen verbreiten oder Hass auf die eigene Gruppe schüren?

weiter bei SPIEGEL

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Ersetze „Muslimfeindlichkeit“ durch „Islam“ …

… und schon stimmt der Satz der „Expertin“

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„Die deutschen Behörden haben mein Leben zerstört“

Eine Pilgerreise nach Pakistan machte einen 29-jährigen Marokkaner in den Augen deutscher Sicherheitsbehörden zum Gefährder. Er wurde zur Ausreise nach Marokko gedrängt, dort inhaftiert und gefoltert.. weiter bei Tagesschau

Vielleicht wissen die marokkanischen Behörden mehr über den Islam und „Pilgerreisen“ nach Pakistan als die Verharmloser von Tagesschau und Report?

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So geht Journalismus, Tagesspiegel!

Bei den russischen Kollegen kann der Reporterlehrling was lernen. Fragen statt halluzinieren. So geht Journalismus.

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Nazis, verzweifelt gesucht

Dem Tagesspiegel ist am Wochenende wieder ein Musterstückchen qualitätsjournalistischer Realsatire gelungen. Ein junger Reporter halluziniert „immer eindeutiger“ Nazis, Kleinkinder, die mit Reichsflaggen wedeln und andere Schreckgestalten aus den Albträumen seines Jugendzimmers zu sehen. Ein verzweifelter Kameramann macht sich auf die Suche nach den passenden Bildern, bis er schließlich die Nerven verliert: „Lass uns abmoderieren!“ Daraufhin erzählt der Reporter-Lehrling, was er unterwegs alles erlebt haben will – was aber der Kamera anscheinend entgangen ist. Da kann nur noch einer helfen: Man macht sich auf die Suche nach dem „Rechtsextremismus-Experten“ des Tagesspiegels.

 

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Die Helden von der Müllhalde

Wochenlang werden Routineeinsätze gegen Flüchtlinge, Ausländer und Schwarze als „rassistische Polizeigewalt“ hochgejazzt. Doch jetzt auf einmal, wo es tatsächlich erstmals zu realer, überschießender – und wohldokumentierter! – Polizeigewalt kam, allerdings gegen friedliche, weiße Kartoffeldeutsche – da wird kein böses Wort darüber verloren, im Gegenteil. Stattdessen werden Belobigungen über die Polizei ausgeschüttet – ein reputativer Judaslohn dafür, endlich einmal die Erwartungen des Coronastaates erfüllt zu haben.

Bericht bei Journalistenwatch

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Skandal: Trump-Unterstützer im deutschen Fernsehen!

Der Republikaner, der in Diensten des „Republicans Overseas Germany“ agiert, findet, dass deutsche Journalisten zu schlecht mit seinem US-Präsident Donald Trump umgehen. „ARD und ZDF sind nicht objektiv. Die Journalisten verfolgen ihre eigene Richtung. Das ist nicht in Ordnung.“ Mr. Weinberg trommelt mit den Fingern gegen sein Wasserglas. Er hat einen schweren Stand. Er ist der einzige Gast, der in dieser Runde Donald Trump verteidigen muss.

Bericht bei FOCUS

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Vollständiges Ibiza-Video entlastet Strache

Unerwartete Wendung in der Affäre um das geleakte Ibiza-Video und den damals gestürzten ehemaligen österreichischen Vizekanzler Heinz-Christian Strache: Wie die österreichische Tageszeitung „Oe24“ berichtet, entlasteten neue Textstellen aus den Akten der Staatsanwaltschaft den ehemaligen FPÖ-Politiker. Das Transkript von weiteren fünf Minuten des Videos lege demnach nahe, dass Strache es damals offenbar ablehnte, rechtswidrige Handlungen für Spenden einer angeblichen russischen Oligarchennichte zu begehen. weiter bei WELT

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