Archiv für die Kategorie Journalismus

Ganz Deutschland spielt Taharrush Gamea

Dieselbe Lügenpresse, die bis vor wenigen Tagen systematisch die Herkunft von Tätern verschwieg und jeden Zusammenhang zwischen Scheinasylanten und Gewaltkriminalität leugnete, überschlägt sich jetzt förmlich mit Berichten. Und damit wird klar: Asylantengewalt wie in Köln ist inzwischen ein flächendeckendes Problem bis in die tiefste Provinz. Die FAZ fordert gar, was sie Bloggern bislang stets vorgeworfen hatte: Plötzlich ist Islamkritik überfällig. Hier einige Meldungen der letzten Tage – ohne Chance auf Vollständigkeit: Den Rest des Beitrags lesen »

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Der böse Pitter

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Peter, ein durch und durch kölscher Jung, griff noch schnell zum Handy, um Unterstützung zu erhalten, bevor er dann auf die Beamten losging. „Der Verdächtige versuchte, einem Beamten gezielt einen Kopfstoß zu verpassen“, wurde später in der Strafanzeige festgehalten.

Die Unterstützung kam dann auch in Gestalt von 80 weiteren durch und durch kölschen Jungen. Der Pitter, der Toni, der Jupp … alle kamen und schlugen auf die Polizisten ein.

Lügenpresse at its best – so gut wie der Kölner Express kann´s kein anderer!

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Programmbeschwerde gegen ZDF

Sehr geehrter Herr Intendant Dr. Thomas Bellut, sehr geehrter Fernsehrat des ZDF,

anbei übermittle ich Ihnen meine Beschwerde zum Beitrag “Show in Moskau: Putin und seine Presse-Inszenierung” von Bernhard Lichte im ZDF heute journal vom 17.12.2015 sowie eine weitere pdf-Datei mit dem russischen Text der Pressekonferenz, aus der ich in meiner Beschwerde Zitate entnommen und ins Deutsche übersetzt habe.

Ich bitte um eine Eingangsbestätigung und möglichst kurzfristige Beantwortung meiner Beschwerde. Wie darin vermerkt, behalte ich mir vor, die vorliegende Beschwerde und Ihre Antwort zu veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Rainer Barthel
21.12.2015 Den Rest des Beitrags lesen »

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Angriffe auf Einsatzkräfte erwartet

„Wir mussten dringend zu einem leblosen Kind, das offenbar einen Stromschlag erlitten hatte“, erzählt Henrik K.: „Aber wir kamen minutenlang nicht zum Eingang des Hauses, weil davor eine Meute Jugendliche mit Raketen auf uns schoss.“

Henrik K. ist Rettungssanitäter – einer von vielen Menschen, die in der Silvesternacht bestimmte Straßen und Stadtteile nicht einfach meiden können. Genau dies hatte Neuköllns Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) am Mittwoch in einem Radiointerview all jenen geraten, die den alljährlichen Wahnsinn nicht mögen. „Es gehört zu Silvester dazu“ und „es geht vorbei“ – solche Sätze kann Peter G. nicht mehr hören. „Das neue Jahr mit einem Feuerwerk zu begrüßen, ist ja okay“, sagt der Feuerwehrmann: „Aber wenn Menschen mutwillig und bösartig attackiert, wenn Raketen gezielt auf Einsatzfahrzeuge und Kollegen geschossen werden, dann hat das nichts mehr mit ,Mal über die Stränge schlagen‘ zu tun. Das sind schwere Straftaten.“

In Neukölln beschießen sich die Gangs
Jahr für Jahr erlebt Peter G. eine Eskalation der Gewalt. „Sobald es am Silvesterabend dunkel wird, häufen sich die Attacken“, sagt er: „Da verlässt kein Kollege mehr sein Fahrzeug ohne Helm und Visier. Ab Mitternacht finden mancherorts regelrechte Straßenschlachten statt, in der Neuköllner Karl-Marx-Straße zum Beispiel beschießen sich die Gangs mit Schreckschusswaffen.“

Wenn Sie bei solchen Berichten an gewalttätige Migranten und Linke denken, liegen Sie vermutlich richtig. Damit dies nicht passiert, einfach den Bericht im Tagesspiegel zu Ende lesen. Dort schafft es die Fachkraft für Lügenpresse tatsächlich, zum Schluss den unbedarften Leser mit einem inhaltlich vollkommen aus der Luft gegriffenen Bild von Asylgegnern im Kopf aus dem Artikel zu entlassen.  Ein besonders plumper Versuch, Leser für dumm zu verkaufen und mit primitivster Küchenpsychologie zu manipulieren.

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Gänsebraten gegen Rechts

Weihnachten ist für viele Bundesbürger eine kritische Zeit. Denn aus geschenktechnischen Gründen, nicht selten auch aus Gründen späterer Erbschaften, muss man sogenannte Familienfeiern besuchen. Wie schon der Name sagt, trifft sich bei diesen Anlässen die Familie. Und Familie, das klingt für den Patchworkdeutschen in dritter Lebensabschnittspartnerschaft irgendwie gestrig, spießig – und ja, sagen wir ruhig das schreckliche Wort: geradezu deutsch! Besonders kritisch wird die Zusammenkunft, wenn der Likör nach dem Gänsebraten die Zungen lockert, der ein oder andere Verwandte übermütig wird und Dinge sagt, die Mutti Merkel uns verboten hat zu sagen oder auch nur zu denken. Weghören gilt dann nicht, sondern es heißt, beherzt einzugreifen, denn Muttis Sprechverbote gelten auch und gerade unterm Weihnachtsbaum. Den Rest des Beitrags lesen »

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SZ sorgt sich um Amerika

Ausgerechnet die linke Spießerpostille Süddeutsche Zeitung sorgt sich um amerikanische Werte in Amerika. Weil der republikanische Präsidentschaftskandidat keine Moslems in den USA haben will, sehen Prantls Atheisten die Religionsfreiheit in Gefahr – eine Gefahr, die sie merkwürdigerweise in kommunistischen oder islamischen Diktaturen noch nie bemerkt haben:

Die USA wurden gegründet von Europäern, die wegen ihres Glaubens verfolgt wurden und über den Atlantik flüchteten. Seither spielt die Religionsfreiheit eine zentrale Rolle im Selbstverständnis des Landes. Nun will der führende Präsidentschaftskandidat der Republikaner die Grenzen des Landes auf Basis des Glaubens schließen, selbst für Touristen oder amerikanische Muslime, die sich im Ausland aufhalten. Trump rüttelt am Konsens, den der rechte Rand längst aufgekündigt hat: Dort herrscht die Angst vor Marginalisierung, ein weißer Radikalismus, den Trump bereits mit seinen Plänen zur Massenabschiebung mexikanischer Einwanderer bediente. Nun ist der Immobilien-Unternehmer endgültig in einer rechtsextremen Ideenwelt angekommen.

Die Verzweifelung der Roten ist nachvollziehbar: Ungarn, Polen, Dänemark, eine aussichtsreiche französische Präsidentschaftskandidatin, ein Nobelpreisträger der Wirtschafswissenschaften und jetzt auch noch ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat: Alles Nazis, die einem da ganz rechts außen zu hunderten als Geisterfahrer entgegenkommen. Da können die pensionierten Oberlehrer der SZ nur den Kopf schütteln. Schließlich zeigt ihnen ihr Kompass aus dem 19. Jahrhundert ganz klar an, wo rechts und links ist. Und die Welt will es wieder mal nicht glauben.

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Wie es nicht ist

Endlich einmal eine längst überfällige Abrechnung mit den Terrorverstehern, die hinter jeder islamischen Gewalttat die Schuld der abendländischen Geschichte sehen. Es sind nicht die Kreuzzüge, nicht die Kolonialzeit und nicht der Algerienkrieg, die Ursache des islamischen Terrors sind. Das belegt Torsten Krauel, der Chefkommentator der WELT, mit einleuchtenden Beispielen, die man fast alle unterschreiben kann. Jetzt würde noch die eine Erklärung fehlen: Wenn alles das nicht ist – was ist dann der Grund für den Blutrausch der Dschihadisten. Diese letzte Antwort bleibt Krauel leider schuldig. Er tut gut daran, denn er möchte ja sicher noch länger Chefkommentator der WELT bleiben. Trotzdem lesenswert: Die unfassbare Ignoranz der Terrorversteher

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