Archiv für die Kategorie Journalismus

In den letzten Tagen hatten die geschlossenen Anstalten Ausgang

Von Manfred Haferburg

Die Journalisten haben es nicht leicht an diesem Wochenende, immer neue Varianten von Nicht-Terror-Ursachen herauszufiltern. Da Nix mit Nix etwas zu tun haben darf, können solche Taten nur von Irren begangen worden sein. Schon der Nizza-Attentäter war ja schon mal wegen psychischer Probleme in ärztlicher Behandlung. Stand so in unserer Presse. Weiter hier auf der Achse …

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München: Hoffentlich wars kein Moslem

Es ist schon fast komisch, wie die linke Blödpresse sich verrenkt, um uns zu beweisen, dass ein (böser) Deutscher für die Schüsse in München verantwortlich war. Den Vogel schießt aber Telepolis ab, die inständig hoffen, ein Rechtsradikaler möge geschossen haben. Jedem Islamkritiker wird dabei vorgeworfen, die Morde zu instrumentalisieren, nicht aber sich selbst. Überhaupt regen die Linken, darunter der grüne Drogenbeauftragte Volker Beck, sich maßlos über die auf, die dies schon immer gesagt haben. Auszug aus Telpolis:

Schießerei in München: Waren es Rechtsradikale?
Florian Rötzer 22.07.2016
Heute vor 5 Jahren hatte Breivik sein Massaker verübt, aber die Polizei hat noch keine Hinweise auf die flüchtigen Täter und ihre Motive

Die Polizei in München bittet die Menschen nach der Schießerei im Olympa-Einkaufszentrum, bei der es Verletzte und Tote gegeben hat, keine Fotos und Videos über Polizeieinsätze mehr ins Internet zu stellen. Damit würde man den Tätern helfen.

Hoffnung auf den Amok-Läufer?

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LYING PRESS AT ITS BEST: DIE ZEIT

Huch, war da was? So allmählich legt sich der Staub wieder. In Nizza ist das Blut der von einem 19-Tonner zermanschten Kinder und platt gefahrenen Erwachsenen von den Straßen gespült, und in der Türkei ist dank des Soldatenkehlen messernden Volkes die Demokratie wieder hergestellt. Da kann man so langsam wieder wagen, die häßlichen Flecken am ansonsten persilweiß strahlenden Gewand des vom Himmel gefallenen Seine Heiligkeit, der Flüchtling reinzuwaschen. Anzweifeln, die Dinge ins rechte Licht rücken, ruhig mal verwirren, unterschlagen, weglassen, letztendlich weiterhin dafür werben, wie lecker der Schwanz des „Zuwanderers“ in Wahrheit schmeckt.

In der ZEIT schreibt eine Liv Heidbüchel über die massenhaften Vergewaltigungen in Schweden bei verschiedenen Musikfestivals unter dem Titel „Welche schwedischen Werte?“ Aha, es geht also um Schweden. Der Untertitel ist noch schwedischer: „Gleichberechtigung ist ein Grundpfeiler der schwedischen Gesellschaft. Doch nach sexuellen Übergriffen auf Festivals wird klar: Über Probleme wurde bisher geschwiegen.“ Ja, über die schwedischen Ficki-Ficki-Probleme wurde bisher in Schweden geschwiegen. Die flachsblonden schwedischen Männer mit den blauen Augen sind nämlich in Wirklichkeit widerwärtige Drecksäue und halten gar nix von Gleichberechtigung. Sobald sich eine Gelegenheit ergibt und niemand hinguckt, stecken sie gegen den Willen der Frau einen weg. Wer hätte das gedacht? Weiter hier beim kleinen Akif …

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„Einige mimen den Flüchtling, während zuhause gestorben wird“

Ein Vertreter der Lügenpresse macht ein Interview mit einem AfD-Mitglied. Er kommt sich wahnsinnig schlau vor, kann aber mit seinen beknackten Fragen nicht einen einzigen Fakt entkräften. Kein normaler Mensch wird sich diesen Mist weiter antun:

Köln. Den Islam hält er für eine verbrecherische Ideologie, geflohenen Syrern wirft er Feigheit vor – Sven Tritschler (34) ist Vorsitzender der „Jungen Alternative“, der Jugendorganisation der AfD. Warum sagt er das alles? Ein Interview. Von Sebastian Dalkowski

Sind wir uns einig, dass niemand aufgrund seiner Herkunft oder Religion diskriminiert werden darf?

Sven Tritschler Richtig.

Sind wir uns einig, dass Angriffe auf Asylheime durch nichts zu rechtfertigen sind?

Tritschler Absolut.

Sind wir uns einig, dass Deutschland grundsätzlich Flüchtlinge aufnehmen muss?

Tritschler Richtig – soweit es das aushalten kann. …

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„Ich will mein Leben zurück“

Auch einen rätselhaften Flugzeugabsturz überlebte Nigel Farage bereits

Zweierlei können deutsche Journalisten nicht ausstehen: Wenn Wahlen nicht so ausgehen, wie sie es gerne hätten und wenn Politiker zurücktreten, ohne sie vorher gefragt zu haben. Dann nehmen sie übel. Beide Phänomene kann man derzeit von frühmorgens bis spätabends erleben, im Radio, im Fernsehen, in den Zeitungen, im Unisono der Kommentare zum Brexit. weiter bei Achse des Guten

Was die deutschen Journalisten zum Rücktritt von Nigel Farage verschweigen, erfährt man aus der englischen Presse: Die Entscheidung fiel unter dem Eindruck ernst zu nehmender Morddrohungen gegen Farage und seine Familie. So bekommt auch seine Aussage „Ich will mein Leben zurück“ Sinn. Bericht im britischen Express.

Dass Morddrohungen des Brüsseler Regimes ernst zu nehmen sind, zeigt der Umstand, dass Farage Anfang des Jahres nur mit viel Glück einem Mordanschlag entgangen ist. Die Schrauben aller vier Räder seines Volvos waren von Unbekannten gelockert worden. Das berichtete der Telegraph.

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Pressekodex: Das Ende des Schweige-Gelübdes

Von Peter Grimm

Die „Sächsische Zeitung“ inszenierte es vor einigen Tagen als mutigen Tabubruch: Die Chefredaktion erklärte, dass sich die Zeitung künftig nicht mehr an die umstrittene Vorschrift im Pressekodex des Deutschen Presserats halten wird, wonach die Herkunft von Straftätern oder Tatverdächtigen in der Regel möglichst nicht zu nennen sei. Die Sachsen sorgten für manch empörte Reaktion, dabei betreten sie hier keineswegs Neuland. Gerade die Lokal- und Regionalpresse verabschiedet sich von dieser Pressekodex-Regel. Wenn die Zeitung vor Ort nicht vollständig berichtet, was vor Ort passiert, dann wenden sich die Leser und damit die zahlenden Kunden einfach ab. Auf die kann aber keine Zeitung verzichten. Mehr hier auf der Achse …

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Wahrheit in der Zeitung? Geht das?

Fakten statt Gerüchte. So die Artikelüberschrift der in Dresden erscheinenden »Sächsischen Zeitung« (SZ), die am Wochenende ankündigte – egal ob Deutscher oder Ausländern – zukünftig die Nationalität von Straftätern nennen zu wollen. Die Gutmenschen aus den Mainstream-Redaktionsstuben, die bis auf das Letzte den hehren »Presse-Kodex« des Presserats verteidigen, sind entsetzt. weiter bei Metropolico

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