Archiv für die Kategorie Journalismus

Willkommen im Club!

Buddhisten galten im multikulturellen Takatukaland lange Zeit als Inbegriff des Friedlichen und und Weisen – wie alles, was westliche Selbsthasser nicht verstehen und was fremd und weit weg ist. Leider muss der der lächelnde Mönch jetzt aus dem Puppenstübchen der Guten weichen, geopfert dem unerschütterlichen Glauben an den Islam als ewiges opfer böser Kräfte. Denn daheim in Asien wollen die Buddhisten sich nicht einfach friedlich dem Islam unterwerfen, wie deutsche Pfaffen. Und so werden sie jetzt vom Deutschlandfunk als irgendwie rechts angeklagt. Willkommen im Club!

14 Kommentare

Rechte Gewalt schockiert Deutschland

antifa-ffmDeutschland im Schockzustand! Die rechte Gewalt nimmt kein Ende! In Leipzig wurde die Redaktion der Leipziger Volkspresse angegriffen. Die offenkundig rechtsradikalen Täter aus dem LeGiDa-Lager bewarfen das Gebäude mit Steinen – offenbar allerdings ohne zu treffen, denn Scheiben gingen nicht zu Bruch. Außerdem schmierten sie braune Farbe an eine Ecke, und als ob das noch nicht genug Beweis für die Urheberschaft des Terrors wäre, hinterließen sie auch noch als Visitenkarte den von PeGiDa patentierten Schriftzug “Lügenpresse”, der schon aus urheberrechtlichen Gründen aussschließlich von diesen benutzt werden kann! Ob das richtig geschrieben wurde, wissen wir nicht, da kein Foto gezeigt wurde. (Bericht im FOCUS). Der feige und menschenverachtende Terroranschlag gegen das Herz der Demokratie entsetzt die Menschen um so mehr, als zuvor in dieser Woche rechte Krawallmacher aus dem Umfeld von AfD, FraGiDa und NSU eine friedliche Demonstration kapitalismuskritischer Bürger_Innen dazu missbrauchten, um halb Frankfurt in Schutt und Asche zu legen. Das hat der SPIEGEL herausgefunden, auch wenn die Frankfurter Polizei in Komplizenschaft mit den Rechten davon noch nichts wissen will und die Krawalle friedlichen Antifaschist_Innen in die Schuhe zu schieben versucht. Wie unser Bild aber beweist, waren diese überhaupt nicht beteiligt, sondern hielten sich zur fraglichen Zeit in einem amerikanischen Schnellrestaurant auf, um auf diese Weise ihre Unterstützung für den antiimperialistischen Kampf von US-Präsident Obama gegen die Juden machtvoll zu demonstrieren.

7 Kommentare

Die Unsichtbaren 15.000 von Düsseldorf

jaeger

Hätten Sie´s gewusst? In Düsseldorf haben 15.000 Bürger demonstriert, von den Medien weitgehend tot geschwiegen und verheimlicht. Es waren Bürger, die als Jäger traditionell seit Jahrhunderten in Deutschland für den Schutz und den Erhalt der Natur und der Tierwelt arbeiten. Grund des Protestes ist ein von Unkenntnis und Hass gegen Tradition geprägtes Gesetz gegen die Jagd, verantwortet von einer grünen Ministerin ohne Sachkompetenz. Den Rest des Beitrags lesen »

28 Kommentare

Der Tradition verpflichtet

nd wuppertal

7 Kommentare

Roland Tichy erklärt Lügenpresse

Nicht alle Journalisten lügen immer. Roland Tichy gehört zu denen, die sich bemühen, dem hohen Anspruch ihres Berufes noch gerecht zu werden. In einem ausgezeichneten Artikel analysiert er das Elend des deutschen Journalismus:

Journalisten in Deutschland verstehen sich mehrheitlich als dem linken oder grünen Spektrum zugehörig, wie mehrere Studien beweisen. Weil sie sich als „Meinungslenker“ verstehen, während etwa angelsächsische Journalisten sich als „Nachrichtengeber“ sehen. Darin ähnelten unmittelbar nach der Wende westdeutsche den stalinistisch ausgebildeten ostdeutschen Kollegen, wie die Meinungsforscherin Renate Köcher empirisch belegt hat. Dies ist vermutlich eine lange Tradition, die in der lange autoritären Struktur Deutschlands begründet liegt und in der Journalisten gezwungen waren, unkritisch vorgegebene Meinungen zu transportieren. Im Ergebnis wird versucht, die Sichtweise des rot-grünen Milieus medial durchzusetzen

zum Artikel

9 Kommentare

Den Spitzel im Blut

“Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser”, lehrte Lenin und seine Nachfolger, von SED bis Antifa können es nicht lassen. Die Bespitzelung von Mitmenschen ist eine der widerlichsten Angewohnheiten von linken Charakterlumpen, die mit den gewonnen Erkenntnissen darauf hoffen, erpressen und einschüchtern zu können. Kein Wunder, dass diese Neigung bei roten Journalisten besonders ausgeprägt ist und auch nicht vor Genossen halt macht. Ein solcher Schnüffler ist Sebastian Heiser, ein strammer Kommunist und taz-Redakteur, der auch für viele andere deutsche “Qualitätsmedien” wie die Süddeutsche und den WDR tätig war. Mit geheimdienstlichen Methoden überwachte der Kontrolletti die gesamte taz-Redaktion. Bericht in der WELT

17 Kommentare

DER SPIEGEL 2007

Hamed Abdel-Samad  fragt bei Facebook:

Ich erinnere mich an diese Titelgeschichte des Spiegels von 2007. Warum hat man den Hamburger Blatt damals nicht als kleinbürgerlich und rassistisch bezeichnet? Warum hat man damals gegen den Spiegel nicht demonstriert oder eine Petition im Netz gestellt mit dem Titel: Stoppt den Spiegel? War die Gesellschaft damals nicht so weit? Wann genau hat man festgestellt, dass es keine Islamisierung gibt und dass nur bekloppte Nazis davor Angst haben?
Politik, Wirtschaft und Medien haben plötzlich ihre Leidenschaft für den Schutz des Islam entdeckt und wollen dass die gesamte Gesellschaft mitzieht. Wer das nicht tut und frühere politische Statements oder Medienberichte zitiert wird als Rassist bezeichnet! Wer genau hat die Deutungshoheit über den Begriff Rassismus?

Abdel-Samad weiter: Den Rest des Beitrags lesen »

52 Kommentare

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 299 Followern an