Archiv für die Kategorie Journalismus

Presse verschweigt Angriff auf Israeltag

Kein Wort verliert die Lügenpresse über einen Zwischenfall beim Israeltag in Frankfurt. Ein nach Augenzeugenberichten arabischer Gewalttäter hat dort einen Stand umgetreten und konnte trotz massiver Polizeipräsenz entkommen. Auch im Umfeld sollen Besucher angegriffen worden sein. Da sich die Vorfälle nicht politisch “gegen rechts” instrumentalisieren lassen, schweigen die Journalisten und schreiben Jubelberichte über das freundliche Miteinander von Juden und Lokalpolitikern in Frankfurt. Zu einem derartigen Bericht der Frankfurter Neue Presse ergänzt ein Leserbrief:

israeltag ffm

Spürnase: Kolat 

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Je suis Franz Josef

Ausgerechnet im STERN, der sich selbst gerne denuziatorisch gegen oppositionelle Blogger betätigt, darf Meike Winnemuth sich über die grassierende Intoleranz des linken Deutschland sorgen:

Es sind Leute, die noch vor wenigen Monaten “Je suis Charlie” geliked und geshared haben, Solidarität also für Menschen gezeigt haben, die man ihrer Meinung wegen abgeschafft hat. Und deshalb an dieser Stelle: Je suis Franz Josef – und das, obwohl mich die Ergüsse dieses Mannes regelmäßig fassungslos machen. Aber ich werde mit jeder verklebten Faszie meines Körpers sein Recht verteidigen, sie schreiben zu dürfen.

Zur Kolumne im STERN

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HNA täuscht Leser

Lügenpresse: Die HNA versucht, ihre Leser mit einer irreführende Überschrift zu täuschen: “Sieben Festnahmen während Pegida-Kundgebung in Kasssel“. Was wirklich geschah, erfährt nur, wer den Artikel aufmerksam weiter liest, wovon in der Redaktion wohl nicht mehr ausgegangen wird:

Insgesamt sieben Angehörige des linken Spektrums wurden von der Polizei, die mit einem Großaufgebot im Einsatz war, vorübergehend festgenommen. Drei vermummte junge Männer hatten auf dem Dach des Kulturbahnhofs aus Protest gegen Pegida ein großes Transparent angebracht. Die drei sowie zwei mutmaßliche Mitstreiter, mit denen sie während der Aktion in Telefonkontakt standen, wurden von der Polizei gefasst. Sie mussten mit aufs Revier. Die Vermummten müssen sich wegen Verstoßes gegen dasVersammlungsgesetz verantworten und möglicherweise wegen Hausfriedensbruchs, weil sie unbefugt auf das Bahn-Gebäude geklettert waren.

Zudem wurde ein Gegendemonstrant, der mit einer Flasche geworfen haben soll, von der Polizei abgeführt. Aus der Gruppe der Protestierenden waren auch Böller geworfen worden.

Als die Polizei bei einer Konfrontation mit einer Gruppe von Gegendemonstranten Pfefferspray einsetzte, wurden vier Personen leicht verletzt. Nach Angaben von Einsatzleiter Uwe Papenfuß hatten etwa 20 Gegendemonstranten versucht, eine Polizeiabsperrung zu durchbrechen, als die Pegida-Teilnehmer zu ihrem Rundgang aufbrachen – vermutlich sollte eine Blockade oder ein Angriff erfolgen. Beim Versuch der Gegendemonstranten, die Polizisten zu überrennen, sei eine Beamtin gestürzt, daraufhin habe man Pfefferspray benutzt, um die Gruppe zurückzudrängen.

Zu einer weiteren Festnahme kam es kurz nach der eineinhalbstündigen Veranstaltung. Am Lutherplatz hatten zwei Täter – einer davon vermummt – einen Pegida-Teilnehmer angegriffen. Der zweite Angreifer entkam.

Bei der Pegida-Kundgebung selber gab es dagegen keine polizeirelevanten Vorkommnisse.

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Fragwürdige Heimatliebe

“Die Geschichte der Band trifft sich mit dem rechtspopulistischen simplen Narrativ, eine vermeintlich herrschende political correctness unterdrücke abweichende Meinungen,” befindet die Süddeutsche. Der geschwurbelte Satz bezieht sich ausgerechnet auf die populäre Rockband Frei.Wild, denen bereits mehrfach die Teilnahme an der ihr aufgrund der Verkaufszahlen zustehenden Echoverleihung verweigert wurde, weil linksextreme Kollegen Druck ausübten (QQ berichtete). Das Publikum aber liebt die Band, die zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Gruppen der Gegenwart gehört dennoch und strömt in Massen zu den Konzerten. Diagnose der weltfremden SZ: “Fragwürdige Heimatliebe“.

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Zwei Jahre Anti-AfD-Presse

Zwei Jahre sind seit der Gründung der AfD vergangen, in denen die junge Partei ins Europaparlament und mehrere Landtage gewählt wurde. An der wütenden Hetze von Altparteien und deren Hofberichterstattern hat das nichts ändern können. Eine inhaltliche Auseinandersetzung findet nicht statt, weil sie nicht stattfinden soll. Unter dem Titel “Zwei Jahre Anti-Euro-Partei” erinnert der Tagesspiegel in durchschaubarer Absicht an den größten Parteiskandal der Alternativen: Einen “vollbärtigen Russlanddeutschen mit Nationalflagge” und Schärpe in schwarz-rot-gold bei der Gründungsversammlung in Berlin. Was für ein Skandal! Den fehlgeleiteten Wählern der AfD gelte inzwischen eine “diffuse Kritik an der Zuwanderungspolitik” als Hauptmerkmal der Partei. Gemeint ist wohl die Forderung, ein Zuwanderungsgesetz nach dem Vorbild klassischer Einwanderungsländer wie Kanada zu schaffen. Besondere Gefahr für die AfD wittert der Reporter aber im Erfolg der diffusen und indiskutablen Kritik: “Ein Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro aber wird nicht mehr nur in AfD-Veranstaltungen als Option diskutiert. Und Luckes Forderung nach einem Zuwanderungsgesetz hat inzwischen sogar die SPD übernommen.” Daran möge die AfD zugrunde gehen, wünscht der Tagesspiegel zum Geburtstag. Wir aber gratulieren zur erfolgreichsten Parteineugründung in der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und werden den Weg der Partei weiterhin kritisch begleiten!

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Auch Ostern hetzt die Tagesschau

Skandalöser Tagesschau Beitrag, der wahrlich einer Reaktion bedarf. Hier die Email der ARD:info@DasErste.de. Darüber hinaus untenstehend ein Beispielbrief von Simone H.:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin entsetzt und entrüstet. In der Tagesschau heute Abend, Samstag, den 4. April war ein Bericht über die Osterfeierlichekeiten in Jerusalem. Diese finden in jedem Jahr statt und werden vom israelischen Militär gesichert. Nur deshalb können sie auch so stattfinden. Dies nur am Rande. O-Ton des Reporters war: „In Jerusalem leben Jüdische Siedler, Christen und Muslime auf engstem Raum”. Was ist das für eine Formulierung? Den Rest des Beitrags lesen »

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Werbung mit Hitler?

philadelphia

Ein schönes Beispiel für “Lügenpresse” ist dem Berliner Tagesspiegel mit dieser Überschrift gelungen: “US-Organisation wirbt mit Adolf Hitler”. Die Wahrheit lautet: Die Organisation wart vor dem islamischen Judenhass und klärt dabei auch über die gegenseitigen Sympathien von Nazis und Moslems auf. Ein Gericht in den USA hatte die Aufklärungskampagne auf öffentlichen Transportmitteln genehmigt. Moslems und ihre Helfer ärgern sich grün. Bericht im Tagesspiegel

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