Archiv für die Kategorie Journalismus

Rechnen für Journalisten

„Fast jeder vierte in MV will AfD oder NPD wählen,“ schreibt der FOCUS. Das wären 25 Prozent für beide zusammen. Davon bekommt die NPD 3%. Frage: Wieviel erhält die AfD? Wir rechnen: 25% weniger 3% ergibt? Richtig: 19%.

Naja, Kellner könnte man mit dieser Leistung nicht werden. Aber für einen Journalisten ist das schon ganz gut!

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Probleme? Schreibt der Nordkurier zu nett über die AfD?

Auch der Nordkurier wurde schon als Lügenpresse beschimpft, von der NPD werden wir nur „Rotkurier“ oder „Systempresse“ genannt. Jetzt allerdings gibt es heftige Vorwürfe gegen unsere Redaktion von genau den Leuten, die gegen Rechts kämpfen. Der Nordkurier sei viel zu AfD-freundlich, das müsse in Berlin „presseethisch überprüft“ werden. Weiter hier

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ZWEI DEPPEN AUF EINEN STREICH

Von Akif Pirinçci

Sie kennen den Teufelsjournalisten Hasnain Kazim? Nein? Das ist der pakistanisch indischer Vorzeige-Moslem des SPIEGEL, der uns unlängst auf Twitter den folgenden Rat gab:

„Gewöhn dich dran: Wir sind hier (die Moslems /A.P.), werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns. Ob du willst oder nicht.“

Fairerweise sei gesagt, daß er diesen Tweet gleich wieder gelöscht hat, weil er wohl nach dem darauf anschwellenden Protest hin fürchtete, daß selbst seinem islamgeilen Arbeitgeber dieses verfrühte Die-Katze-aus-dem-Sack-Lassen vielleicht zu viel werden könnte. Der invasionsaffine Hasnain hat nun einen kongenialen Interviewpartner gefunden, der ihm bestätigt, weshalb wir unbedingt noch mehr analphabetische Moslems und Afros bei uns brauchen. Das Genie präsentiert in diesem Zusammenhang sozusagen die Weltformel. Weiter hier beim kleinen Akif …

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Frauen wählen AfD?

Das Handelsblatt ist erschüttert. Augerechnet in Berlin, wo so viel Kontakt besteht, hat die AfD besonderen Zuspruch von Frauen. Das kommmt natürlich nicht daher, dass eben diese Frauen die Unterdrückung ihres Geschlechts hautnah erleben, sondern daran, dass diese Frauen der AfD auf den Leim gehen. Denn die Misshanlung kleiner Mädchen durch männliche Familienmitglieder, das Wegsperren von Heranwachsenden und Frauen, das Zwangsverheiraten kleiner Mädchen mit alten Säcken, Steinigungen und sonstige Morde im Namen der Ehre, Geschlechterapartheid, Schlechterstellung beim Erbrecht usw. sind nicht real, sodern nur veermeintlich. Die Frauen wissens nur nicht (zu schätzen): Eine mögliche Erklärung für die Skepsis der Berliner Frauen ist die von einigen Muslimen tatsächlich oder vermeintlich vertretene Haltung zum Verhältnis von Mann und Frau.

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Die ungestellten Fragen zu München

Die Polizei hat den Waffenhändler gefasst, der dem Terroristen von München die Tatwaffe und 350 Schuss Munition verkauft hat. Insgesamt 4.350 Eur hat der Schüler dafür bezahlt, zuzüglich mindestens zwei Reisen von München nach Marburg. Der Sohn eines Taxifahrers hatte auch noch genügend Geld, um eine Reise in den Iran zu unternehmen, wo er eine offenbar gründliche Schießausbildung erhielt, denn die Trefferquote unter dem Stress des Anschlages wäre selbst für einen geübten Schützen außergewöhnlich – zumal mit einer Handfeuerwaffe wie der benutzten Glock 17 – dazu kommt das mehrfache Nachladen der Waffe. Der Iraner traf neunmal tötlich und verletzte über 16 weitere Personen. Auf die ungewöhnliche Professionalität des Schützen war bei QQ schon bei den ersten Berichten (Berichte hier , hier, hier und hier) von der Tat hingewiesen worden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Empörung wegen Petrys Inselvorschlag

Die Medien geben sich entrüstet. Wenn sie könnten, würden sie Fahnen verbrennen und Frauke Petry lynchen oder wenigstens öffentlich auspeitschen. Die AfD-Vorsitzende hat doch tatsächlich vorgeschlagen, abgelehnte Asylbewerber und illegal Eingereiste auf Inseln abzuschieben, getrennt nach Geschlecht. Ähh, was genau ist jetzt daran schlecht, wenn die nach Ruhe und Frieden Suchenden auf die Insel gehen? Soll man sie lieber in Elendsgebiete abschieben? Oder hierbehalten, auf dass sie wirklich Schutzsuchenden den Platz wegnehmmen.

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Ein Psychiater widerspricht

„Die Taten politischer Extremisten und religiöser Fanatiker sind nicht Folge einer Depression oder einer anderen psychischen Krankheit, sondern von höchster krimineller Energie.“ Das sagt der renommierte Wiener Psychiater und Chefarzt Dr. Georg Psota. Er widerspricht damit scharf den Erklärungsversuchen vieler Medien zu den jüngsten Bluttaten in Europa. weiter bei Epoch Times

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