Archiv für die Kategorie Journalismus

Geschwätzwissenschaften vorgeführt

Der Philosoph Peter Boghossian und der Mathematiker James Lindsay haben eine Scherzstudie mit dem Titel „Der konzeptionelle Penis als ein soziales Konstrukt“ verfasst. Darin gehen sie soweit zu behaupten, dass der „konzeptionelle Penis“ maßgeblich zum Klimawandel beiträgt. Ihr Ziel bestand darin zu zeigen, dass geisteswissenschaftliche Fachmagazine jeden Unsinn veröffentlichen, solange dieser Unsinn wie eine linke Denkweise klingt. Um nicht erkannt zu werden, nutzten die Autoren die Pseudonyme Jamie Lindsay und Peter Boyle. Und tatsächlich hat das Magazin Cogent Social Sciences die Scherzstudie innerhalb eines Monats von zwei Experten auf dem Gebiet prüfen lassen und dann am 19. Mai veröffentlicht (engl. Link). Wie den beiden Studienautoren dies gelang, erklären sie so
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Was wir über Trump erfahren

Medienwissenschaftler der Harvard-Universität haben die Ausgewogenheit führender Medien mit Blick auf die Trump-Präsidentschaft untersucht – mit eindeutigem Ergebnis. Besonders die ARD tut sich demnach mit einer besonders negativen Berichterstattung hervor. In einer Studie analysierte das zur Harvard-Universität gehörige Harvard Kennedy School’s Shorenstein Center on Media, Politics and Public Policy die Medienberichterstattung über die ersten 100 Tage der US-Präsidentschaft Donald Trumps. Das Ergebnis war eindeutig: Die Behauptung Trumps und seiner Anhänger, es gebe eine einhellige, einseitige Negativberichterstattung über seine Amtsführung, erfuhr eher Bestätigung als dass sie widerlegt worden wäre. weiter bei RT

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Tagesschau berichtet über Christenverfolgung!

Ein ausführliches Gespräch, indem Klartext über Christenverfolgung durch Muslime gesprochen wird. Eine Seltenheit im deutschen Staatsfernsehen.

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„Rechtsextremisten stürmen Justizministerium“

Besonders infam: Die Extremisten der Identitären Bewegung bedienen sich bei ihrem schändlichen Vorhaben der bisher unbekannten Technik des Sitz-Stürmens – offenbar in Anlehnung an Hitlers „Sitzkrieg“ gegen Frankreich! Aber sehen Sie selbst:

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Marionetten

Der Mannheimer Sänger würde sich endlich unverstellt als der „rechtspopulistische“ Hetzer und Verschwörungstheoretiker positionieren. Naidoos Song „Marionetten“ beinhalte „echte Verschwörungsrhetorik mit antisemitischen Untertönen aus der Spinner-Ecke.“ Der Song „Marionetten“ wäre „umstürzlerische, staatsfeindliche Rhetorik von Pegida und der AfD-Rechten.“ Es würde einem schon beim Lesen dieser Hetzschrift übel. „Naidoo rappt ihn holpernd und ohne Flow über einen billig anmutenden Elektropop-Beat.“ Und so weiter und so fort. Zur Kolumne von Alexander Wallasch

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Ein fairer Bericht zur AfD

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Fake-News: Schuss auf syrisches Kleinkind

Luftgewehrkugel traf Dreijährigen
Angeschossen wahrscheinlich in der Wohnung
Ermittlungen wegen Körperverletzung und Vortäuschens einer Straftat
Laut Staatsanwaltschaft Detmold ist der Junge vermutlich versehentlich angeschossen worden; beim Hantieren mit einem Luftgewehr oder mit einer -pistole. Es sei unwahrscheinlich, dass der Junge – wie zunächst vermutet – von einem Unbekannten auf der Straße angeschossen wurde. Jetzt wird wegen fahrlässiger Körperverletzung und Vortäuschens einer Straftat ermittelt. weiter bei WDR

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