Archiv für die Kategorie Journalismus

Gorbatschow: Bösartige deutsche Presse

„Die deutsche Presse ist die bösartigste überhaupt“
Nach Ansicht von Michail Gorbatschow verhindert vor allem die deutsche Presse einen gerechten Umgang mit Russland und seiner Politik. 20 Jahre nach dem Mauerfall müsse in Europa jedoch alles getan werden, um Russland zu verstehen, sagte der ehemalige Präsident der Sowjetunion.
Michail Gorbatschow im Gespräch mit Sabine Adler – weiter bei Deutschlandfunk

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In Gedenken an Udo Ulfkotte

Udo Ulfkotte ist gestern einem Herzinfarkt erlegen. Wir erinnern an ihn mit einem seiner Vorträge aus 2016:

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Lügenmedien wütend, weil AfD sie nicht haben will

Wir müssen draußen bleiben Die Angsthasen von der AfD

Die AfD ist die Partei gewordene „German Angst“. Sie versteht sich bestens aufs Angstmachen, ist aber auch ein Habitat von Angsthasen. Sie trommelt sich wie wild auf die Brust, lebt aber selbst im permanenten Panik-Modus und nimmt Reißaus, sobald jemand eine kritische Bemerkung riskiert. Eine Partei voller Erdmännchen. Sie tönt auf allen Kanälen, möchte dabei ungestört sein, nicht auf Widersprüche gestoßen werden und schon gar keine Widerworte hören, vor allem nicht von und in der Presse, die in AfD-Kreisen gerne mit dem Zusatz „Lügen“ versehen wird. Mehr in der FAZ …

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Arte: Grüne Fakenews über Landwirtschaft

„Antibiotika werden bei Kühen regelmäßig eingesetzt, um Euterentzündungen zu verhindern.“
Zitat aus der Reportage „Milch – ein Glaubenskrieg“, die gerade (Dienstag Abend) auf ARTE läuft.
Nicht zu fassen! Ist 2017 das Jahr des Bauernbashings?
Nein, Kühe kriegen NIEMALS prophylaktisch Antibiose, weder regelmäßig noch unregelmäßig! Milch von Kühen, die antibiotische „Prophylaxe“ bekommen würden, dürfte nur entsorgt und nicht an die Molkerei geliefert werden – eine derart behandelte Herde wäre zum einen nutzlos und im Ernstfall dann unter Umständen gegen das erforderliche Antibiotikum resistent. Den Rest des Beitrags lesen »

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Polizei stoppt RT-Übertragung bei Legida

Zur Geschichte

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taz: Verständnis für Judenmord

Ein taz-Kommentar zum Mordanschlag von Jerusalem und zu Netanyahus Vergleich mit Berlin geht sogar manchem linken Leser zu weit:

Während Amri seinen Anschlag plante, handelte Al Kunbar offenbar spontan und unter dem Einfluss eines gesellschaftspolitischen Umfeldes, für das Terror in Teilen nicht nur legitim, sondern ehrenhaft ist – weil es gilt, die Besatzung und damit einhergehende Ungerechtigkeit zu bekämpfen.
Terror ist Terror ist Terror, und die Mütter und Väter der vier toten Soldaten interessiert die Motivation des Mörders wenig. Für die Politik birgt die Tatsache, dass es Gründe gibt für die Verzweiflung, die Palästinenser zu Selbstmordanschlägen motiviert, eine Chance.
Anstatt dem Terror konstruktiv zu begegnen, entzieht sich Netanjahu seiner Verantwortung, wenn er ein Bild von Jerusalemern und Berlinern malt, die im gleichen Boot sitzen.

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CNN: Beweise aus dem Videogame

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