Archiv für die Kategorie Journalismus

Darauf haben wir gewartet

Lag es daran, dass auf keinem der tausenden Bilder aus dem Katastrophengebiet Migranten als Helfer zu erkennen waren? Oder war Relotius im Urlaub. Aber jetzt hat es doch endlich geklappt. Die Syrer haben Deutschland gerettet. Der SPIEGEL berichtet voller Stolz:

Sie sind aus ganz Deutschland angereist: Syrische Geflüchtete helfen nach der Flutkatastrophe bei Aufräumarbeiten. Als Dankeschön – und weil sie wissen, wie es ist, alles zu verlieren.“

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Gestern in Berlin

Erste Vorboten der für heute geplanten und im Vorfeld verbotenen Proteste gegen Covid Maßnahmen.

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Für´s Deutschlandradio reicht strammer Judenhass

Es erinnert uns an Gaza-Streifen“
Mit diesen Worten hat die Landeskorrespondentin des Deutschlandsradios für Rheinland-Pfalz, Anke Petermann, über das vom Hochwasser zerstörte Ahrtal gesprochen: „Es erinnert uns an Gaza-Streifen“

weiter bei Tapfer im Nirgendwo

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Sterben die Dummen jetzt endlich aus?

ARTE hat Frauen getroffen, die keine Kinder kriegen, um das Klima zu schützen. Warum auch nicht? Unsere Autorin erklärt die Idee nochmal für Gebärer, Geborene und Gebärende, also Leute von gestern.

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Das stille Ende eines rechten Anschlags

Von Anabel Schunke
In Deutschland gibt es gute und schlechte Opfer: Solche, die sich politisch instrumentalisieren lassen und jene, die eher ein schlechtes Licht auf vergangene politische Entscheidungen werfen.
Ein gutes Opfer in diesem Sinne war Mehmet Ali T. Der Gastwirt eignete sich sogar so gut als Opfer, dass man zunächst nicht bemerkte, dass er gar keines ist.

weiter bei Weltwoche

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Je später, umso blauer

Das ist der „Neusprech“, den George Orwell in seinem Roman 1984 vorhergesehen hat. Eine Dystopie wird wahr, nur dass sie dieses Mal nicht von einem totalitären Regime in die Tat umgesetzt wird, sondern von Freunden der Inklusion und Integration. Also von den Guten oder, wie man inzwischen sagen muss, den Gutmeinenden, Wesen, die nicht als Mann oder Frau, sondern als „Person“ angesprochen werden möchten.

Artikel von H. Broder bei achgut

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Das häßliche Gesicht der Süddeutschen

Während in Ägypten junge Frauen lange Freiheitsstrafen erhalten, weil sie in den sozialen Medien ein westliches Leben vorführen, empört sich die „Süddeutsche Zeitung“ über Ayaan Hirsi Alis neues Buch „Beute“. Das sei „frauenfeindlich“.

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Das Irrenhaus hatte Wandertag

Angriff auf die Pressefreiheit: Weil sie mit ihrer Berichterstattung nicht einverstanden waren, stürmten Mitglieder einer linksextremistischen Gruppe die Büros der österreichischen Nachrichtenseite „oe24“!

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Faktencheck: Maaßen und die ARD

Gibt es Redakteure mit linksextremen Bezügen bei ARD und ZDF, wie der frühere Verfassungsschutzpräsident und CDU-Bundestagskandidat Hans-Georg Maaßen behauptet hat? Der Konflikt entzündete sich an judenfreundlichen Äußerungen Maaßens, die im WDR nicht allen gefielen …

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Berufsverbot für Anabel Schunke

Als ich gestern morgen aufwachte und feststellte, dass sowohl mein Instagram- als auch mein Twitter-Account deaktiviert waren, kam mir spontan der Anfang von Kafkas „Der Prozess“ wieder in den Sinn. Denn ich fühlte mich ein bisschen wie Josef K., der gar nicht wusste, was er angestellt hatte: „Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne, dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“ Nun gut, verhaftet wurde ich nicht. Aber ich bin weg. Und meine Leser können meine Social-Media-Seiten nicht mehr aufrufen. Und daher dieser Beitrag zur Information für meine Leser und zum Teilen, damit möglichst viele wissen, was da passiert.

weiter bei achgut.com

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In der Höhle des Bösen

„Das wegen rechtsextremer Chats aufgelöste Frankfurter Spezialeinsatzkommando hatte seinen Räumen im Polizeipräsidium einen ganz eigenen Charakter verliehen. Mitglieder einer nun eingesetzten Expertenkommission berichteten vor dem Innenausschuss des Hessischen Landtags von einer „Selbstbeweihräucherung“, einem „zur Schau gestellten Korpsgeist“ und einem „übersteigerten Elitebewusstsein“: Am Ende eines Ganges hing das überlebensgroße Bild eines 2019 im Einsatz ums Leben gekommenen Kollegen. Davor befand sich eine Stange. Jeder, der dort vorbeikam, machte Klimmzüge – zu Ehren des toten Kollegen. Die Räume waren außerdem mit Bildern der aktiven Beamten verziert.“

So berichtet jedenfalls die FAZ unter der Überschrift „Muckibude von Rechtsextremen“. Andere Medien variieren kritik- und distanzlos diese Bildbeschreibung, die sich auf Behauptungen des hessischen Innenministers Peter Beuth stützt. TE hat sich die „Muckibude“ mal angeschaut.

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Glücklich in einem wunderbaren Land

Ich lebe seit 4 Jahren in Ungarn und bin glücklich in diesem wunderbaren Land leben zu dürfen.
Hallo Herr Weber,
alles was Herr Mainka in dem Interview gesagt hat stimmt 100%-ig. Ich bin so dankbar für dieses Interview. Ich werde schon aggressiv, wenn täglich diese negative Propaganda auf allen deutschen Kanälen läuft. Immer nur Lüge, Lüge, Lüge. Wenn ich ein Video auf YouTube ansehen möchte, dann kommt erst Werbung zu Gunsten von diesem Versager Gergely Karácsony. Das ist das Allerschlimmste. So wird die Werbetrommel kräftig geschlagen. Ich bin aber überzeugt, dass Viktor Orban nicht durch den Westen und den USA in die Knie geht.

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Ein veganer Shitstorm

Einen veganen Sommer-Shitstorm verursachte M.M. Meyer, als sie einen Spargelhof am Ratzeburger See besuchte. Nachdem sie sich wunderte, dass es zum Spargel auch tierische Produkte gab, durfte man die Schweine selbst ansehen, die der Hof mit viel Platz, Einstreu und Wühlbereich hält und selbst vermarktet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Orban-Verteufelung

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Maaßen über Framing der Journalisten

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