Archiv für die Kategorie Journalismus

Frau des Jahres 2017

Die Verkörperung der Synthese der totalitären Linken mit dem radikalen Islam: Trump-Gegnerin Linda Sarsour wütet gegen Kritikerinnen des Islam, verteidigt Saudi-Arabien, hasst Israel. Nun wählte sie das „Glamour“-Magazin zur Frau des Jahres. Bitte??? Das „Glamour“-Magazin hat Donald Trump gerade ein Geschenk von exquisiter Qualität überreicht: Es hat Linda Sarsour zu einer der „Frauen des Jahres 2017“ gekürt. Das müssen wir jetzt ein bisschen erklären. weiter bei WELT

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Weidel zur Sperre von Anabel Schunke

Alice Weidel bei FB:

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz zeigt Wirkung. Anabel Schunke, Journalistin und Bloggerin, wurde kürzlich für den Post „Sexueller Übergriff – oder auch Neudeutsch: ‚Den Nafri machen’“ für 30 Tage von Facebook gesperrt.
Dabei handelt es sich bei dem Begriff „Nafri“ um das polizeiinterne Kürzel für „Nordafrikanische Intensivtäter“ und nicht, wie bereits an einigen Stellen unterstellt, per se um Nordafrikaner. Der Begriff gelangte im Zuge der Aufarbeitung der Kölner Silvesternacht und vor allem im Zuge der Präventionsarbeit der Polizei ein Jahr später an Silvester, an die Öffentlichkeit und steht damit in unmittelbaren Zusammenhang mit den stattgefundenen sexuellen Übergriffen auf Frauen durch einen bestimmten Täterkreis. Was also bei Schunke so satirisch anklingt, hat einen ersten Hintergrund, der sich nicht von der Hand weisen lässt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Trump in Japan

Deutsche Medien machten sich im Vorfeld der Asienreise des amerikanischen Präsidenten große Sorgen, ob Donald Trump sich nicht daneben benehmen würde. schließlich spielt benehmen in asien eine große Rolle und Trump ist bekanntlich sehr provinziell und nicht so weltläufig wie etwas große deutsche Diplomaten vom Format eines steinmeier oder Gabriel. Oder wie deutsche Journalisten, von denen der einfältige Präsident aber keine Ratschläge annimmt. Eine erste Pressekonferenz in Japan lässt hoffen, dass doch alles gut gegangen ist.

Wir warten gespannt darauf, was unsere Volkserzieher uns davon zumuten werden.

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WDR – Tipps für Illegale

Und weiter informiert die Moderatorin, dass Asylbewerber, die schon mindestens sechs Monate in Deutschland seien, nicht in ein anderes europäisches Land zurückgeschoben werden dürfen, selbst dann nicht, wenn gemäß Dublin-Verordnung ein anderes Land (meist Griechenland) für das Verfahren zuständig wäre. Das Urteil gebe es deshalb, weil ein Iraner geklagt habe, sagt Schayani als Tochter eines persischen Vaters wohl nicht ohne Stolz. Der Einwanderer sollte von Österreich nach Bulgarien abgeschoben werden, das ihn als zuständiger Staat auch übernommen hätte. Allerdings entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) zugunsten des rechtlich offenbar bestens beratenen Persers, dass die „Zuständigkeit“ trotz Dublin-Verordnung auf den Staat übergehe, in dem der Einwanderer regelwidrig Asyl beantragt habe, wenn dieser nicht innerhalb von sechs Monaten in den an sich zuständigen Staat gebracht wird.

Bericht bei Unzensuriert

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Bald keine Flüchtlinge mehr

Erinnern Sie sich noch an Zeiten, als es in Deutschland Deutsche, Ausländer und Asylanten gab? Lang ist es her und die drei Begriffe sind heutzutage verpönt – voll Nazi. Aus Deutschen wurden erst „Biodeutsche“, neuerdings „die, die schon länger hier leben“. Die Ausländer von einst wurden zu „Menschen mit Migrationshintergrund“ und die Asylanten von einst, hießen neuerdings „Flüchtlinge“. Sprachliche Verschwurbelung ist seit langer Zeit eine Methode der bestimmenden Eliten, um das Volk irre zu leiten, in dem man Begriffe, die in der Volksmeinung einen schlechten Beigeschmack bekoommen haben, austauscht, ohne an den Verhältnissen etwas zu ändern. Oder haben Sie in den letzten Jahren noch jemals den einstigen grünen Verniedlichungssprech von „Multikulti“ gehört? Jetzt steht offenbar die Abschaffung der ins Gerede gekommenen „Flüchtlinge“ auf der Agenda der Tarner und Täuscher. In einem Meisterwerk von deutschem Staatsjournalismus über Salzgitter, das „um seine Weltoffenheit ringt“ – so nennt man es heute, wenn es Deutsche angesichts der offensichtlichen Flutung ihrer Heimat mit jungen Arabern mit der Angst bekommen – erfindet ein Herr Sebastian Lang im FOCUS den neuen „Menschen mit Fluchterfahrung“. Das erinnert an den „Menschen mit Migrationshintergrund“, und wirkt als linkes Wortungetüm ebenso verschleiernd wie dieser: Nachdem nämlich immer öfter gefragt wird, vor was  all die Araber und Afrikaner, eben die „Flüchtlinge“, die zu Millionen zu uns kommen, denn genau fliehen, macht der Neusprech diese Nachfrage überflüssig. Ein „Mensch mit Fluchterfahrung“ benötigt keinen Fluchtgrund mehr. Es reicht die Erfahrung, mit anderen illegal über die europäischen Grenzen gewandert zu sein. Ich verwette meinen alten Duden von 1972, dass der Begriff bald Schule machen und über die geschwätzwissenschaftlichen Seminare in kürzester Zeit in alle öffentlichen Verlautbarungen einsickern wird. Oder positiv ausgedrückt: Bald gibt es keine Flüchtlinge mehr!

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Kritik an der Justiz

Ein Student mit Migrationshintergrund enttäuscht eine offenbar etwas voreingenommene WDR-Moderatorin.

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Deutscher „Journalismus“: 600.000 Kugeln Eis

Die Mitglieder des weltumspannenden Netzes hätten aber nicht einmal telefonieren oder rechnen, sondern nur den New York Times-Artikel lesen müssen, denn dort gibt John Fagan, in dessen Labor die Messungen durchgeführt wurden, zu, dass ein ca. 34 kg schweres Kind 145.000 Portionen Eis an einem Tag verdrücken müsste, um den Grenzwert zu erreichen, den die US-Umweltbehörde EPA festgelegt hat. Sogar der selbsternannte „Health Ranger“ Mike Adams, der sich sonst für keine Verschwörungstheorie zu schade ist (seine Webseite ist ein Mix aus Netzfrauen und Kopp-Verlag), schreibt: „Die Konzentration von Glyphosat, die in der Eiscreme gefunden wurde, ist so gering, dass sie möglicherweise bedeutungslos ist. (…)

weiter bei Salonkommunisten über die Arbeitsweise der DPA – insbesondere bei Themen, die etwas Sachverstand verlangen.

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