Archiv für die Kategorie Journalismus

Migrantengewalt erreicht Rotweinviertel

Mit der Ausbreitung der Drogen- und Gewaltmigrantenszene zum Ebertplatz und dem angrenzenden Agnesviertel erreicht die Migrantengewalt des multikulturellen Menschenversuchs in Köln erstmals ein klassisches gutbürgerliches Grünwähler-Gebiet. Und plötzlich ist alles ganz anders. Belächelte man früher die Sorgen der deutschen Arbeiterfamilien in Kalk, Ossendorf oder Ostheim, die als Minderhet von Türken und Arabern misshandelt und gemobt wurden,  als Ausdruck geringer Bildung und multikultureller Inkompetenz, rutscht jetzt die nackte Angst in die eigene Latzhose. Auch eine Reporterin des Dumont-Pressekartells, das verantwortlich ist für Fehlinformation der Bürger über die Gefahren der Zuwanderung und Hasspropaganda gegen vorausblickende Warner in der Stadt, ist jetzt persönlich betroffen und jammert im EXPRESS.

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Streitgespräch mit Kubitschek

Kampf gegen Rechts trifft Kampf gegen Links. Ein hoch interessantes Streitgespräch zwischen Aleander Wallasch und Götz Kubitschek.

Er hat die Besetzung des Brandenburger Tors mit finanziert, unterstützt die Identitären Bewegung, gilt als ihr Vordenker: Götz Kubitschek, Spindoktor der Neuen Rechten. Der rechte Medienstar im Streitgespräch mit Alexander Wallasch.

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Systemmedien ziehen alle Register

Um die Leute davon abzuhalten, verbotenerweise AfD zu wählen, wird nicht etwa das eigene Verhalten geändert, nein, die Bürger werden in die rechtsradikale Ecke geschoben. So meldet die SZ, dass wer heute AfD wählt, früher die NPD genommen hat. Mit dieser kostenlosen Werbung versucht man, die Stimmen des Packs nach links umzuleiten.

Rechte Überläufer – von der NPD zur AfD

Für die NPD wird es bei der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern knapp. Neue Hoffnung der Rechten im Land ist die AfD. Erste Szene-Größen sind bereits übergelaufen. …

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Kleber: Kinderehen sind Elternrecht

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Lügenpresse rudert zurück

Die gleichgeschaltete deutsche Lügenpresse, die unterschiedslos die kriminelle Kandidatin der Konzerne und arabischen Gewaltherrscher im US-Wahlkampf propagandistisch unterstützt, muss zurückrudern.

Entschieden ist da noch lange nichts, einerlei wie die Umfragen aussehen. Es hilft Hillary Clinton nicht einmal, dass sie in manchen Teilen der Bevölkerung deutlich führt, bei den Frauen gegenwärtig bis zu 30 Prozent vor Donald Trump liegt – geschenkt, denn das ist zum jetzigen Zeitpunkt. Die US-Präsidentschaftswahl ist aber erst im November.

Wer weiß schon, was morgen ist? Wer konnte wissen, dass gestern die Geschichte mit weiteren 15 000 E-Mails von Clintons privatem Server hochploppen würde, deren Auswirkungen erst in den kommenden Wochen zu sehen sein werden?

Was sich aber heute bereits zeigt, ist das Gefahrenpotenzial, das darin liegt. Ungeheuer ist es, in des Wortes doppelter Bedeutung. Denn die Sache offenbart alles das, was die Wähler – und es sind aus Sicht der Kandidatin verdammt viele – an Hillary Clinton nicht mögen. Darunter übrigens auch viele Frauen, also unter den Wählern wie den Clinton-Kritikern.

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Idiotenmedien feiern Burkiniurteil

Unsere völlig verblödeten Journalisten der Lügenpresse feiern das Burkiniurteil, also das Recht, Frauen in Stoffkäfige zu sperren, als großen Sieg der Freiheit. Das Schicksal islamischer Frauen und Mädchen interesssert sie nämlich einen Scheiß,wenn sie sich auch sonst stolz jedes noch so hohle Gendergeschwätz auf die Fahnen schreiben. Gerade nochmal gut gegangen, möchte man ausrufen: Der Staatsrat hat das einzig Richtige getan und jene Politiker in die Schranken der Republik gewiesen, die meinten, sich über Grundrechte hinwegsetzen oder bedenkenlos mit anti-islamischen Sprüchen Wahlkampf betreiben zu können. Das betrifft vor allem Nicolas Sarkozy, der ohne langes Drumrumreden jeden öffentlich getragenen Burkini als Provokation und Ausdruck eines politischen, radikalisierten Islams interpretiert. Weiter hier bei Deutschlandfunk …

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Eine Aggressivität hat sich „eingeschlichen“

An diesem Ort sollen sich Menschen gerne treffen. Eigentlich. Doch eine unangenehme Aggressivität hat sich hier eingeschlichen. Dabei kann die Lage am Jungfernstieg durchaus entschärft werden.
Wann sind es Einzelfälle, wann wird es zum Trend und dann zum Problem? Über Straftaten und Vorfälle in einer Großstadt zu berichten und das angemessene Maß zu finden, ohne zu dramatisieren – es ist ein schmaler Grat. Auch im Fall der Glitzerwelt Jungfernstieg, die ganz Deutschland kennt und die sich doch in der letzten Zeit verändert hat. Sicher, die Fälle häuften sich, besonders in den letzten Wochen. Ein Auszug: Die Polizei nimmt drei Männer fest, die über Wochen die Gegend terrorisiert hatten – mit einem Messer zugestochen, eine Frau begrapscht und sich immer wieder geprügelt hatten. Ein Drogenverkäufer springt in die Alster. Ein Mann will einen anderen mit einer Bierflasche aufschlitzen.

So versucht die WELT, mit Sprache zu verschleiern, was Journalismus aufklären müsste. „Eingeschlichen“ hat sich hier gar nichts. Es ist laut pöbelnd und gewalttätig durch ganz Europa gezogen, bis es in Deutschland mit großem Hallo und Teddybären begrüßt wurde. So viel Wahrheit muss sein.

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