Archiv für die Kategorie Journalismus

Unabhängiger Journalismus in Österreich

Milliarden machen eben unabhängig – Mateschitz rangiert in der Liste der Reichsten der Welt im Hunderter-Bereich. Er ist also richtig reich, nicht wie einer, der von der SPD reich genannt wird und nur ein Facharbeitergehalt bezieht. Mateschitz betreibt zum Beispiel im Hangar-7 auch eine Talkshow, wie es sie in Deutschland nicht gibt und strahlt sie im eigenen Servus-TV aus; er gönnt sich eben Sender und Zubehör und uns auch. Weit nach Bayern strahlt er aus und hat südöstlich von München die oberbiederen Sendungen des Bayerischen Fernsehens längst deklassiert. weiter bei Tichys Einblick

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Bosbach zur Lügenpresse

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Meinung statt Journalismus

Der Skandal um „Spiegel“-Märchenonkel Claas Relotius erschüttert das gesamte Gewerbe. Autor Laszlo Trankovits – mehr als 37 Jahre Korrespondent und Büroleiter der Deutschen Presse-Agentur (dpa) – schildert, wie Haltung an die Stelle handwerklicher Standards getreten ist. weiter bei Tichys Einblick

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Malte findet´s geil

Quelle: Tagesspiegel v. 16.11.2010

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Hofreiter in der Klemme

Christoph Heinemann („Deutschlandfunk“) interviewt den Hofreiter Toni (GRÜNE):

Ein Kommentar

„Naiv bis zynisch“

Leserbrief zu einem Artikel in der NZZ:

Naiv bis zynisch

Ein NZZ-Journalist setzt sich für die Legitimität des Burka-Tragens ein. Dabei begeht er dermassen viele Sach- und Logikfehler, dass man mit Kritik nicht nachkommt.

Bereits das erste Wort, bereits seine Prämisse, wonach es sich beim Burka-Verbot um eine Kleidervorschrift handelt, ist falsch. Die Burka (der Niqab, die Vollverschleierung) ist kein Kleid. So wenig wie eine Ku-Klux-Klan-Kutte ein Kleid ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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Utrecht: „Allahu akbar!“

Schon gestern berichteten wir von Zeugenaussagen, die berichteten, dass der Attentäter von Utrecht, der 37-jährige Gökmen T., während des Massakers in der Straßenbahn „Allahu Akbar“ gerufen habe. Dennoch hielt man in Deutschland in den Mainstreammedien die Aussage aufrecht, dass das Motiv des Täters völlig unklar sei. weiter bei Haolam

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