Archiv für die Kategorie Frankreich

Familienrichter war Kinderschänder

Oliver B., der 55-jährige ehemalige Leiter des Familiengerichts in Dijon, wurde auf Antrag des Justizministeriums vom Obersten Justizrat Frankreichs aus seinem Amt entlassen. Er hatte seine 12-jährige Tochter auf einer Online-Kontaktbörse für Sexkontakte angeboten. B. war bisher Vizepräsident des Gerichts in Dijon, wo er laut französischen Medienberichten die Abteilung für Familienangelegenheiten leitete.

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LIVE: Protest gegen Impfpflicht am französischen Nationalfeiertag

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„Die Söhne von Affen und Schweinen“

Eindringlich warnt Laqueur davor, die Augen vor diesen Entwicklungen zu verschließen. Nach seiner Ansicht wird die Zuwanderung zu aggressiven Verletzungen der kulturellen Werte der westlichen Gesellschaft führen. Es wäre fatal, so der Autor, wenn die europäischen Staaten anstatt mit einer „Politik der starken Hand“, das heißt einer drastischen Beschränkung der Zuwanderung der muslimischen Zuwanderung, mit einer Appeasement-Politik regieren würden. Letzteres hätte nämlich dann zur Folge, dass dem islamistischem Gedankengut Haus und Tor geöffnet würde

Lesen bei WELT.

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Hoffnung auf Le Pen

Sich selbst und die Partei hat sie – zumindest äußerlich – entgiftet, nun will Marine Le Pen auch die „republikanische Front“ in Frankreich aufbrechen. Ein Jahr Zeit bleibt ihr noch, um dem Präsidenten die Wählerbasis zu entziehen. Auf ein neues Duell hofft aber auch Macron.
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Keine deutschen Verhältnisse in Frankreich

Nach den antisemitischen Zwischenfällen in deutschen Städten hat der französische Innenminister Gérald Darmanin alle pro-palästinensischen Demonstrationen in Frankreich verbieten lassen. Es seien andernfalls „Beeinträchtigungen der öffentlichen Ordnung“ zu befürchten. Pro-palästinensische Organisationen hatten an diesem Samstag in allen großen Städten des Landes Protestmärsche angemeldet. In Paris sollte die Demonstration vom Viertel Barbès, in dem viele Einwanderer leben, zum Platz der Bastille führen.
weiter bei FAZ

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Gendern – an Frankreichs Schulen verboten

Der französische Bildungsminister hat die Verwendung geschlechtsneutraler Schriftsprache an Schulen per Erlass verboten. Die in Frankreich verwendeten Pünktchenwörter behinderten das Lesen.
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Unterzeichner vor Militärgericht

Sowohl den pensionierten Generälen als auch den noch aktiven Militärs, die einen in Frankreich kontrovers aufgenommenen offenen Brief unterstützt haben (QQ berichtete), drohen harte Konsequenzen. Die aktiven Militärs kommen vor ein Militärgericht, die Pensionäre könnten ihre Privilegien verlieren.
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„Frankreich ist in Gefahr“

Das konservative Magazin Valeurs Actuelles hat den Brief am 21. April veröffentlicht. Dieser trägt den Titel „Für eine Rückkehr der Ehre unserer Herrscher“. Hierin wird der „Zerfall“ Frankreichs vorhergesagt. Die Unterzeichner würden „die Nation“ verteidigen, um einen „Bürgerkrieg“ zu vermeiden. Etwa 20 Ex-Generäle, hundert hohe Offiziere und mehr als tausend Angehörige des Militärs haben ihn unterzeichnet.
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Grüne Bürgermeister ruinieren Frankreich

Seit im März 2020 in vielen französischen Städten grüne Bürgermeister ins Amt kamen, hat Frankreich eine erste Kostprobe der grünen Programmatik erlebt. Ein Jahr nach dem Einzug der »écolos« in die Stadtverwaltungen ziehen viele Beobachter ein verheerendes Fazit.
weiter bei Tichys Einblick

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Proust-Wort missfiel den Verwelkten

«An die jungen Mädchen in Blüte» – so lautete, in Anlehnung an ein berühmtes Buch von Marcel Proust, der Titel eines Leserbriefs, den die französischsprachige Freiburger Zeitung «La Liberté» am Montag veröffentlicht hat. Der Beitrag sollte laut dem in der Öffentlichkeit nicht bekannten Autor «mit ein bisschen Humor» gelesen werden. Nicht wenige fanden ihn jedoch gar nicht lustig, wie sich in der Folge zeigen sollte.

weiter bei NZZ

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Rassismus: Werbung für Wasser

Die berühmte französische Flaschenwasser-Marke Évian löste einen Sturm der Empörung bei Muslimen aus, weil sie am ersten Tag des Ramadan für das Trinken von Wasser geworben hatte. Nun hat sich das Unternehmen entschuldigt.
weiter bei Tagespost

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Mohammed aus Dantes Hölle entlassen

In der französischen Tageszeitung „Le Figaro“ äußert sich der Historiker Christophe de Voogd, der an der Elite-Universität Sciences Po in Paris und Brüssel lehrt, kritisch über den jüngsten Versuch, klassische Literatur zu zensieren. Dabei geht es um die neue niederländische Übersetzung beziehungsweise Adaptation der „Hölle“ von Dante, bei der der Verweis auf den Propheten Mohammed gestrichen wurde, „um nicht unnötig zu verletzen“.
weiter bei Tichys Einblick

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Pariser Museen werden verblödet

Pariser Museen wie der Louvre haben die römischen Ziffern zur Kennzeichnung von Jahrhunderten, das Musée Carnavalet hat sie auch bei den Herrschernamen abgeschafft. Dass dies eine „egalitaristische Katastrophe“ und ein kultureller Rückschritt ist, befürchtet eine Literaturwissenschaftlerin im Causeur.  weiter bei Tichys Einblick

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Abenteuerurlaub im E-VW

Freiburg – Einmal in die Provence, bitte: Eigentlich wollte sich ein Rentnerpärchen bei einem Trip nach Frankreich entspannen. Der nagelneue Elektro-Golf der beiden, ein VW ID.3, sollte zeigen, was er draufhat. Die Fahrt wurde zur Horrorstory in zwölf Akten.

Eigentlich sollte die 790 Kilometer lange Strecke von Freiburg zum anvisierten Zielort in Süden Frankreichs in unter sieben Stunden zu schaffen sein. Das meint zumindest Google Maps. Kaputte Ladesäulen, ungenaue Apps und plötzlich sinkende Reichweitenanzeigen im neuen ID.3 ließen aus sieben Stunden allerdings 26 Stunden werden. Die beiden Rentner haben die „Horrorfahrt“ dokumentiert. Schwer enttäuscht haben sie ihr Reiseprotokoll an den deutschen Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) und an Focus Online geschickt. weiter bei Merkur

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Generation Beleidigt

Wir sollten wagen, uns als „rassistisch“ und „islamophob“ diffamieren zu lassen – wenn wir vor den Gefahren des Islamismus und der Identitätspolitik warnen. So die französische Linke Caroline Fourest. Sie kritisiert die „politische Korrektheit“ und den „grassierenden Anti-Rassismus“. Und sie hat auch eine Lösung. weiter bei Emma

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