Archiv für die Kategorie Frankreich

Kein Strom mehr für Wissenschaft

Das CERN bereite den Stillstand einiger Teilchenbeschleuniger vor, um Strom zu sparen. Das berichtete das „Wall Street Journal“ am Wochenende. Laut Serge Claudet, Leiter der CERN Energy Management Commission, soll auch der Large Hadron Collider (LHC) von den Plänen betroffen sein. Dieser ist der größte, öffentlich bekannte Teilchenbeschleuniger der Welt und besteht aus einem 27 km langen, kreisförmigen Tunnel. Er befindet sich in der Nähe von Genf.

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In den Ferien die Welt retten

Wir haben uns für den Kia e-Niro entschieden, der zwar auf der selben Plattform wie der Hyundai Kona aufgebaut ist, jedoch deutlich großzügiger in Innenraum und Kofferraum geraten ist. Andere elektrische Fahrzeuge waren entweder zu klein im Kofferraum oder nicht in unserer Preisklasse zu haben. Ein Benziner oder Diesel sollte uns nach all den Skandalen der vergangenen Jahre nicht mehr ins Haus kommen, deshalb kam auch kein deutscher Autohersteller in Frage. Wir wollten ehrlich dekarbonisieren und das geht aus unserer Sicht nur mit einem rein elektrischen Wagen.

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Russland sagt danke

Frankreich hat der Ukraine zwei 155-mm-Caesar-Haubitzen für den Kampf gegen Russland geschenkt. Doch nun befinden sich die beiden Superwaffen im Besitz der Russen. Hochkorrupte Angehörige des ukrainischen Militärs sollen sie verkauft haben.

weiter bei EXPRESS (Österreich)

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Lebenslang für islamischen Mörder

Im Prozess um die islamistischen Terroranschläge 2015 in Paris ist der Hauptangeklagte Salah Abdeslam zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Ein Schwurgericht sprach den 32 Jahre alten Franzosen am Mittwochabend im Pariser Justizpalast schuldig.
Abdeslam gilt als einziger Überlebender des damaligen Terrorkommandos. Er soll keine Möglichkeit zur Haftverkürzung vor Ablauf von 30 Jahren bekommen. In Belgien wurde er bereits zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt. Auch gegen andere Angeklagte gab es lange Haftstrafen. 19 der 20 Angeklagten wurden in allen Punkten schuldig gesprochen.

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Paris zeigt, wie es geht

Klima-Aktivisten blockieren auch in Frankreich die Straßen – doch die Pariser Polizei griff nun hart durch und brachte den Verkehr innerhalb von Minuten wieder zum Laufen. Obwohl sich einige der Demonstranten am Asphalt festgeklebt hatten.

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Le Pen wird mitregieren

Wenige Stunden, nachdem die Rechtsextremen mit 89 Frauen und Männern in das französische Parlament eingezogen waren, sagte Céline Calvez diesen folgenschweren Satz: „Wenn wir eine Mehrheit brauchen, werden wir auch die Stimmen des Rassemblement National suchen.“ Die gerade wiedergewählte Abgeordnete des Präsidenten Emmanuel Macron wusste sicherlich, was sie tat: Calvez studierte Politikwissenschaften und leitete jahrelang eine PR-Agentur – sie kann also die Wirkung ihrer Worte einschätzen. Sie brach daher bewusst in einer Fernsehsendung ein politisches Tabu in Frankreich: Künftig, sagte Calvez, könne die Macron-Partei also auch mit dem Rassemblement National Marine Le Pens zusammenarbeiten, um Gesetze verabschieden zu können.

weiter bei ZEIT

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Die Baby-Gangster von Paris

Die Namen der Orte sind verschieden: Peschiera del Garda, Saint-Denis bei Paris, nun ein Platz im Herzen der französischen Hauptstadt. Die Realitäten sind allerdings ähnlich: „Unbegleitete Jugendliche“ stiften Unfrieden und werden kriminell in einer Gesellschaft, in die sie sich nicht integrieren.

weiter bei Tichys Einblick

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Wahlerfolg für Le Pen

Deutlich hinzugewonnen, man spricht von einem „historischen“ Erfolg, hat die Partei am äußersten rechten Rand, Rassemblement national unter Führung von Marine Le Pen. Sie bekommt in der neuen Nationalversammlung (Assemblée national) 89 Sitze. Das übertrifft sämtliche Wahlergebnisse der Vorgängerpartei, der rechtsextremen Front National.
Angesichts ihres Wahlerfolgs bei den letzten beiden Präsidentschaftswahlen kann man diesen Erfolg für Le Pen und ihre Partei als folgerichtig begreifen. Eine echte Überraschung ist das nicht: Die Partei hat aufgeholt, was ihre Frontfrau vorgemacht und vorgelegt hat.

Bericht bei Heise

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Stil ist das Ende des Besens

Der vermutlich wichtigste gebührenbezahlte Beitrag zur deutsch-französischen Verständigung ist das Format „Karambolage“ auf Arte. An Objekten und Bildern wird dem Zuschauer exemplarisch der Unterschied zwischen Mentalität, Sprache und Geschichte vorgeführt, um ein größeres Verständnis für die andere Kultur zu entwickeln. Die Ankunft des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron und des deutschen Bundeskanzlers Olaf Scholz sind so ein lebendes Bild, das die grundsätzlichen Unterschiede enthüllt – auf deutscher Seite jedoch auch zu einem gewissen Grad eine bemerkenswerte Peinlichkeit.

weiter bei Tichys Einblick

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„Le Monde“ belegt ukrainische Kriegsverbrechen

Das Blatt belastet ein Freiwilligenbataillon der ukrainischen Armee schwer: Experten bestätigen demnach die Misshandlung von russischen Gefangenen. Die Täter konnten jedoch nicht identifiziert werden.

weiter bei t-online

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Vernunft im Land der Aufklärung

Kernenergie ist für Frankreich grün. Deshalb hat Präsident Macron eine „Renaissance der Atomkraft angekündigt“. Konkret: neue AKW, längere Laufzeiten und ein bisschen Windkraft.

weiter bei ZDF

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Le Pens bestes Ergebnis hat nicht gereicht

Nach ersten Hochrechnungen hat Macron die Stichwahl um das Präsidentenamt in Frankreich gegen Marine Le Pen mit 58% gegenüber 42% deutlich gewonnen.

Marine Le Pens bestes Ergebnis hat immer noch nicht für den Machtwechsel gereicht, zeigt aber die Stärke des rechten Lagers in Frankreich.

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Deutschland: Verspielte Sympathie in aller Welt

Mit Blick auf die Energieversorgung verteidigte Le Pen den Ausbau der Atomkraft und kritisierte auch in diesem Punkt die deutsche Haltung: „Ich werde es nicht zulassen, dass Deutschland unsere Atomindustrie zerstört“, sagte Le Pen. Sie wolle vielmehr die Deutschen von dem französischen Modell überzeugen, das sich ihrer Ansicht nach auf Atomkraft und Wasserstoff stützen solle.

Bericht bei WELT

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Angst vor Le Pen

Kurz vor der Präsidentschaftswahl in Frankreich holt Marine Le Pen auf. Für Europa und Deutschland hätte ein Wahlsieg der Rechtsextremistin schwere Konsequenzen.

weiter bei t-online

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Gute Chancen für Le Pen

Macron, der zwischenzeitlich in den Umfragen mehr als 30 Prozent erreichte, ist zuletzt wieder unter diese Marke gefallen. Le Pen konnte dagegen zulegen. Nach aktuellen Umfragen des Meinungsforschungsinstituts Elabe trennen die beiden im ersten Wahlgang nur sieben Prozentpunkte.

Bericht bei Tagesspiegel

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