Archiv für die Kategorie Frankreich

Vernunft im Land der Aufklärung

Kernenergie ist für Frankreich grün. Deshalb hat Präsident Macron eine „Renaissance der Atomkraft angekündigt“. Konkret: neue AKW, längere Laufzeiten und ein bisschen Windkraft.

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Le Pens bestes Ergebnis hat nicht gereicht

Nach ersten Hochrechnungen hat Macron die Stichwahl um das Präsidentenamt in Frankreich gegen Marine Le Pen mit 58% gegenüber 42% deutlich gewonnen.

Marine Le Pens bestes Ergebnis hat immer noch nicht für den Machtwechsel gereicht, zeigt aber die Stärke des rechten Lagers in Frankreich.

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Deutschland: Verspielte Sympathie in aller Welt

Mit Blick auf die Energieversorgung verteidigte Le Pen den Ausbau der Atomkraft und kritisierte auch in diesem Punkt die deutsche Haltung: „Ich werde es nicht zulassen, dass Deutschland unsere Atomindustrie zerstört“, sagte Le Pen. Sie wolle vielmehr die Deutschen von dem französischen Modell überzeugen, das sich ihrer Ansicht nach auf Atomkraft und Wasserstoff stützen solle.

Bericht bei WELT

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Angst vor Le Pen

Kurz vor der Präsidentschaftswahl in Frankreich holt Marine Le Pen auf. Für Europa und Deutschland hätte ein Wahlsieg der Rechtsextremistin schwere Konsequenzen.

weiter bei t-online

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Gute Chancen für Le Pen

Macron, der zwischenzeitlich in den Umfragen mehr als 30 Prozent erreichte, ist zuletzt wieder unter diese Marke gefallen. Le Pen konnte dagegen zulegen. Nach aktuellen Umfragen des Meinungsforschungsinstituts Elabe trennen die beiden im ersten Wahlgang nur sieben Prozentpunkte.

Bericht bei Tagesspiegel

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Kulturkampf in Frankreich

Professoren werden wegen Rassismusvorwürfen gemobbt, Veranstaltungen abgesagt, und der Staat will in die Forschung eingreifen: In Frankreich ist ein Kulturkampf um die Universitäten im Gang. Wie schlimm ist die Lage?

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Der deutsche Kanzler auf Staatsbesuch

Stil ist das Ende des Besens.

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Christenverfolgung in Frankreich

857 antichristliche Delikte meldet das Innenministerium – mehr als die Hälfte aller antireligiösen Straftaten 2021. Im August tötet ein illegaler Migrant aus Ruanda einen Priester, im Mai bedrohen „Antifaschisten“ eine Prozession. Im Land des Laizismus erobert der Islam Straßenabschnitte, während Katholiken ein Schattendasein fristen.

weiter bei Tichys Einblick

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LIVE: Gelbwesten in Paris

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Zwickmühle für Weltrettter

In der beschaulichen deutschen Kleinstadt Lingen wollen Frankreich und Russland eine Uranaufbereitungsanlage betreiben, die beide Länder mit Brennstäben versorgt. Grünen-Politiker fordern ein Verbot. Das grün geführte Wirtschaftsministerium aber zögert, denn Frankreich könnte für die deutsche Energieversorgung noch wichtig werden.

weiter bei FOCUS

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LIVE: Protest in Wien und Paris

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Abenteuerurlaub im Folterstaat

Mit einem umgebauten Camper-Van reist Benjamin Brière durch den Iran. Nachdem er in einem Nationalpark mit seiner Drohne Fotos macht, landet der Franzose überraschend im Gefängnis. Jetzt wird der 36-Jährige zu einer drakonischen Haftstrafe verurteilt.

weiter bei ntv

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Radikale gegen Le Pen

In Frankreich hat die Stunde der Überläufer geschlagen. Die Dynamik entwickelt sich zugunsten von Eric Zemmour und gegen den Umfragetrend. Der 63 Jahre alte Präsidentschaftskandidat verheißt eine „Union der Rechten“ und hat politische Schwergewichte von Marine Le Pen und ihrer Partei Rassemblement National (RN) abgeworben.

weiter bei FAZ

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Frankreich sorgt vor

Aus Sorge vor Stromausfällen will die französische Regierung alte Kohlekraftwerke vorübergehend stärker hochfahren als vorgesehen. Dafür sollen zum Jahreswechsel in Kraft getretene Emissionsvorschriften gelockert werden. Einen entsprechenden Änderungsantrag brachte Umweltministerin Barbara Pompili auf den Weg, er befindet sich nun im Konsultationsverfahren und soll Ende Januar in Kraft treten. Mit dem Änderungsantrag sollen die Anlagen in den kalten Wintermonaten Januar und Februar insgesamt 1000 Stunden am Netz sein dürfen. Das ist deutlich mehr als die eigentlich erlaubten 700 Stunden Betriebslaufzeit für das gesamte Jahr.

weiter bei FAZ

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Vor 7 Jahren: Terror in Paris

Auf WDR5 fand nicht mal vierundzwanzig Stunden nach dem mörderischen Terroranschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo ein Tagesgespräch statt, bei dem erklärt wurde, warum wir „uns nicht wundern dürfen“, dass in Paris gemordet wurde, weil wir nämlich irgendwie selber Schuld seien am Hass. Wir sollten einfach nur aufhören, gewisse Dinge zu kritisieren.

weiter bei Tapfer im Nirgendwo

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