Archiv für die Kategorie Humor

Gott schuf die Tunte nach seinem Ebenbild

War das erste von Gott geschaffene Lebewesen vielleicht sogar androgyn, hat also weibliche und männliche Merkmale in sich vereinigt? Forschende diskutieren diese Frage, die sich Gläubige über die Jahrhunderte nicht gestellt haben, mit großer Intensität. Dabei tauchen nahezu alle denkbaren Formen auf.

Neues aus der Reich der Wissenschaft beim Propagandasender Deutschlandfunk

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Ausruhen? Von was?

Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat eine Kampfansage ihres SPD-Herausforderers Andreas Kossiski mit Verweis auf dessen Alter pariert. „Die Zeiten, in denen ältere Herren darüber bestimmen, wann Frauen zuhause sitzen und wann nicht, sind vorbei. Ich habe noch viel vor, keine Sorge“, twitterte die parteilose Politikerin am Dienstag. Zuvor hatte Kossiski (62) im „Kölner Stadt-Anzeiger“ erklärt, er werde Reker (63) „in den Ruhestand schicken“.

Bericht KStA

QQ-Kommentar: In Köln bleibt man traditionell OB bis die Leber aufgibt.

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Men´s Fall Fashion 2020 by Gucci

Damit ist Mann immer passend angezogen. Und dann geht´s nach Neukölln. Daher schon mal die Laufschuhe dazu.

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Nazis, verzweifelt gesucht

Dem Tagesspiegel ist am Wochenende wieder ein Musterstückchen qualitätsjournalistischer Realsatire gelungen. Ein junger Reporter halluziniert „immer eindeutiger“ Nazis, Kleinkinder, die mit Reichsflaggen wedeln und andere Schreckgestalten aus den Albträumen seines Jugendzimmers zu sehen. Ein verzweifelter Kameramann macht sich auf die Suche nach den passenden Bildern, bis er schließlich die Nerven verliert: „Lass uns abmoderieren!“ Daraufhin erzählt der Reporter-Lehrling, was er unterwegs alles erlebt haben will – was aber der Kamera anscheinend entgangen ist. Da kann nur noch einer helfen: Man macht sich auf die Suche nach dem „Rechtsextremismus-Experten“ des Tagesspiegels.

 

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Charlie Hebdo zeigt wieder die Mohammed-Karikaturen

Zum Prozessbeginn gegen die Beschuldigten des Anschlags auf „Charlie Hebdo“ veröffentlicht die französische Satirezeitung die umstrittenen Mohammed-Karikaturen, die 2005 heftige Kritik unter Muslimen ausgelöst hatten. „Wir werden niemals ruhen. Wir werden niemals aufgeben“, schrieb Reaktionsleiter Laurent Sourisseau, alias „Riss“. Am 7. Januar 2015 hatten bewaffnete Islamisten die Redaktionsräume von „Charlie Hebdo“ gestürmt und zwölf Menschen erschossen. Die Mohammed-Karikaturen werden auf dem Titelbild der Mittwochsausgabe erscheinen. weiter bei ntv

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Jetzt macht jeder Krakeeler den George Floyd

Erst Düsseldorf, jetzt Hamburg: In den sozialen Netzwerken sorgt ein neues Video für Aufregung, das einen harten Einsatz mehrerer Polizeibeamter gegen einen Jugendlichen zeigt. Inzwischen hat sich die Polizei in einem langen Statement zu Wort gemeldet. Die komplette Erklärung finden Sie im Text unter dem Video. weiter bei FOCUS

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Hat Weißrussland nichts von Thüringen gelernt?

QQ-Kommentar: Weißrussland hat offenbar nichts von Thüringen gelernt, und hat wieder falsch gewählt. Das kann die Welt-Bundeskanzlerin nicht durchgehen lassen. Sie erklärt, wie schon in Thüringen, die Wahl für ungültig und ordnet Neuwahlen an, bei der die EU-zertifizierte Opposition zu gewinnen hat. Droht sonst die nächste Ukraine?

Bericht bei RT

Fürs erste bietet die EU den Protestlern 53 Millionen Euro für den Sturz der Regierung.

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Journalisten im Gespräch

 

Ein Kommentar

Der kleine Schreck zum Wachwerden

Guten Morgen!

 

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Kochtopf gegen Muezzin

Jeden Freitag ruft der Muezzin in Herford zum Gebet. Aber der muslimische Gebetsruf gefällt einem Mann so gar nicht, deshalb macht er jedes Mal Lärm mit seinem Kochtopf. Und das schon seit mehreren Wochen. Jetzt wurde er wegen Störung der Religionsfreiheit angezeigt.
Quelle: RTL West

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Ein Gruß vom Bauern

Frische Landluft für „Klimaaktivisten“ aus der Stadt, die das Feld eines Bauern besetzten, um gegen Gene und so zu protestieren. Die Gene machen nämlich das Klima kaputt, oder so.

Bericht bei Newsner

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Ein Überlebender aller Krisen

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Zur Lage der Nation

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Mathematische Wahrscheinlichkeitsrechnung widerlegt

Die Wahrscheinlichkeitsrechnung als wichtiger Teil der Mathematik muss neu erfunden werden. Den Beweis erbrachten die neu nach Deutschland gekommenen jugendlichen Wissenschaftstalente. Zur größten Verwunderung von Alt-Mathematikern sind nämlich die Hälfte der neuen Gäste am 1. Januar 2006 geboren. Ein Zufall, der die Schulwissenschaft vor ein Rätsel stellt. Bericht bei Tichys Einblick

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Politiker fragen, Bürger antworten

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