Archiv für die Kategorie Humor

Prosit 2020 !

Das neue Jahr und den Beginn der neuen 20er-Jahre feiern wir traditionell mit dem Radetzkymarsch der Wiener Philharmoniker. Noch in der alten Fassung, bevor das 1848 uraufgeführte Werk von Johann Strauß (Vater) im Jahre 2019 von mutigen Kämpfern gegen Rechts als Nazimusik entlarvt und politisch korrekt umgeschrieben wurde. Um den Skandal perfekt zu machen, spielen die Wiener unter Herbert von Karajan. Mehr Nazi geht nicht. Warum machen wir das? Weil wir es können und weil wir über jeden Verdacht des Nazitums erhaben sind und wir politisch korrekte Lippenbekenntnisse nicht nötig haben.

Allen Lesern ein erfolgreiches, glückliches und gesundes Jahr 2020!

 

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Unser Mann des Jahres: Donald Trump

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Rettet den Menschenverstand

Das Überleben der Menschheit kann nur durch kühle Rationalität gesichert werden. Dagegen führen Reizüberflutung, Überemotionalisierung und Bildersucht zu einer Überhitzung der Gerhirnsphären um mehr als drei Grad Celsius. weiter bei Tichys Einblick

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Ratschläge zum Fest

An Weihnachten ist der Wunsch nach Harmonie so groß wie das Risiko, das Falsche zu sagen. Gerade deshalb reicht oft schon ein beiläufiger Satz – und es knallt. Mit diesen 30 Aussagen setzen Sie den Familienfrieden aufs Spiel. weiter bei WELT

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Korrekte Geschenke

Ökologisch korrekt müssen sie sein, die Weihnachtsgeschenke für die Kleinsten. Das hier schon länger lebende Kind bekommt Naschies mit viel Grün, reichlich Vitaminen und lecker Flohsamen aus dem Fair-Trade-Handel. Letzteres damit das Kind bei zu viel Frust wenigstens gut kacken kann und lustvoll sein anale Phase überwindet. Sollen ja schließlich keine Schädigungen zurückbleiben auf dem Weg in eine neue, grünere Zukunft. weiter bei Cartoons

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Hier endet der Spaß beim linken Spießer

«Wie kann er es wagen?», will man etwas spöttisch in die Runde werfen, ein Satiriker macht Witze über Menschen, die den aktuellen Diskurs prägen, so was aber auch. Dafür muss er nun im ganzen Land ordentlich verbale Prügel einstecken; erstaunlicherweise hauptsächlich aus jenen Kreisen, die sich früher an Nuhrs Gesellschaftskritiken ergötzt haben, weil ihre heile Welt da nicht gestört wurde. lesen bei Basler Zeitung

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Danke, Anke!

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