Archiv für die Kategorie Feminismus

Hauptstadt der Idioten bestätigt

Hochschulen, Kommunen, Ministerien und Betriebe fluten die deutsche Sprache mit Vorgaben zur „wertschätzenden“ und „geschlechterumgreifenden“ Kommunikation. Die Stadt Köln stellt sich mit einem 56 Seiten-„Leitfaden“ an die Spitze des Wahnsinns. weiter bei Tichys Einblick

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Generation Beleidigt

Wir sollten wagen, uns als „rassistisch“ und „islamophob“ diffamieren zu lassen – wenn wir vor den Gefahren des Islamismus und der Identitätspolitik warnen. So die französische Linke Caroline Fourest. Sie kritisiert die „politische Korrektheit“ und den „grassierenden Anti-Rassismus“. Und sie hat auch eine Lösung. weiter bei Emma

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Antisemitisch und antideutsch zugleich

Experten sehen die Tendenz schon seit mehreren Jahren: Im Goethe-Institut (GI) geht es schon lange nicht mehr vorrangig um die internationale Förderung der deutschen Sprache und Völkerverständigung. Unter Johannes Ebert, dem Generalsekretär des Goethe-Instituts, geht es zunehmend darum, die deutsche Sprache durch grammatikalisch falsche Gender-Sternchen zu zerstören, das Deutsche bei vielen Projekten des Instituts durch Englisch zu ersetzen und ungeliebte Staaten mit nicht genehmen Kulturvorstellungen zu diffamieren. Kurz gesagt: Ideologie-Vermittlung kommt jetzt vor Kultur-Vermittlung – wie in sozialistischen Staaten. Am sozialistischen deutschen Wesen soll mal wieder die Welt genesen.  weiter bei Jüdische Rundschau

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Jetzt wird es sogar Thierse zu bunt

Wolfgang Thierse hat mit einer Kritik an Identitätspolitik für Unmut in der SPD gesorgt. Parteichefin Esken zeigte sich in einem Brief angeblich »beschämt«. Nun stellt der Berliner Politiker laut einem Bericht des »Tagesspiegel« seine Parteimitgliedschaft infrage. weiter bei SPIEGEL

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Von der Satireseite „Postillon“

Nach mehreren Wochen, in denen er nur unzusammenhängende Silben von sich gegeben hatte, hat der kleine Elias Kühne aus Potsdam heute sein erstes Wort gesprochen. Keine gute Entscheidung – denn offenbar hat er durch seine unbedachte Aussage „Mama“ gleich mehrere gesellschaftliche Gruppen diskriminiert oder ausgegrenzt. weiter bei Postillon

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Alice Schwarzer zur Frauenverhüllung

Frau Schwarzer, in der Schweiz stimmen wir in einem Monat über eine Volksinitiative ab, die ein Verhüllungsverbot auf Verfassungsebene fordert. Würden Sie zustimmen?

Ja.

Interview bei NZZ

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Der Mann mit der Bohrmaschine

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Gott wird gegendert

Ja, der arme Jesus hatte nie die Chance auf Teilnahme an einem anständigen gendertheologischen Seminar, sonst hätte er gewusst, dass seine Männlichkeit kritisch hinterfragt werden muss und die seines Vaters auch. Massenhaft wird dennoch an Weihnachten das „Vaterunser“ öffentlich in Anwesenheit von Kindern rezitiert werden, ohne zu hinterfragen, ob Gott nicht vielleicht eine Mutter war, und das Jesuskind sich bei der Zählung von Kaiser Augustus in Wahrheit als „divers“ eintragen ließ. Nun sollen wir uns bekanntlich als Christen kein Bildnis von unserem Gott machen, aber eines hoffe ich doch: Dass er Humor besitzt und Nachsicht. (Birgit Kelle)

Lesen bei Volle Kelle

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Die Frau, die Russland droht

Im Büro der deutschen Verteidigungsministerin hing bis vor kurzem ein Schwert an der Wand. Doch Annegret Kramp-Karrenbauer liess den Militärschmuck abhängen und durch ein buntes Pop-Art-Werk ersetzen. Es zeigt eine transsexuelle Offizierin, die als Oberstleutnant in der Bundeswehr dient – für die Ministerin ein Beispiel dafür, wie sehr sich die Truppe verändert hat und weiter verändern soll. Interview mit AKK bei NZZ

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Frauenpower in Russland

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Eine echte Feministin im Bundestag

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ARD hetzt gegen Kinder

Sind Menschen Klimasünder, wenn sie sich dazu entschließen, einem Kind das Leben zu schenken?
Eine irre Frage – könnte man meinen.
Doch bei der ARD sieht man das offensichtlich anders und hat fünf Promis und weitere Menschen über genau diese Frage diskutieren lassen. In einem kurzen Einspieler wurden sie gefragt, was ihnen wichtiger sei: „Eigene Kinder ODER die Ressourcen der Erde?“ weiter bei BILD

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Birgit Kelle im Gespräch

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Die Feminisierung der Unis und ihre Folgen

VonWolfgang Meins

Obwohl aus wissenschaftlicher Sicht eigentlich Schnee von vorgestern, dominiert in Medien, Politik und weiten Teilen der Öffentlichkeit immer noch die Erzählung von den zahlreichen Karriere-Hemmnissen, denen Frauen an Universitäten ausgesetzt seien. Als härtester Beleg dafür gilt die weiterhin vorhandene Männerdominanz bei den Professoren: Nach Angaben des Statistischen Bundeamtes lag im Jahr 2018 der Männeranteil an allen Professuren bundesweit bei 75,3 Prozent.

Eine in diesem Jahr publizierte, methodisch ausgesprochen sorgfältige und zudem sehr abwägend argumentierende schwedische Studie hat sich nun des Problems der vermeintlichen Benachteiligung von Frauen bei der akademischen Karriere angenommen. Dieses Thema stößt nicht überall auf Gegenliebe. So weisen die Autoren am Ende ihres Beitrags darauf hin, dass ihre Studie erst mit deutlicher Verspätung publiziert werden konnte, weil sechs wissenschaftliche Zeitschriften eine Veröffentlichung abgelehnt hatten – fünf davon führten keine Gründe an, sondern erklärten sich schlicht für nicht zuständig. Früher hätte man eine solch mehrfach abgewiesene Studie eher nur noch mit der Kneifzange angefasst. Heute, in Zeiten von politischer Korrektheit und Cancel Culture, kann das hingegen einem Ritterschlag entsprechen, wie im vorliegenden Falle. Mehr auf der Achse …

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Die spinnen, die GRÜNEN!

Sie ist die neue Integrationsbeauftragte von Neukölln. Die Sozialarbeiterin und Filmemacherin ist qualifiziert für den Job. Warum protestieren Grüne und Linke? Weil Güner Balci eine scharfe Kritikerin der reaktionären Islamverbände ist und gegen Geschlechterapartheid und Parallelgesellschaften kämpft. weiter bei EMMA

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