Archiv für die Kategorie Feminismus

Frauen für Hijab-Pflicht

In Pakistan demonstrieren muslimische Frauen für eine gesetzliche Pflicht zur Verschleierung.

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Kein Gendergaga in Sachsens Schulen

Sachsens Kultusminister Christian Piwarz (46, CDU) hat die Schulen des Freistaates anweisen lassen, auf „Gender“-Schreibungen zu verzichten. Wörtlich heißt es in einer Handlungsempfehlung: „Die Verwendung von Sonderzeichen wie Gender-Stern, Gender-Doppelpunkt, Gender-Unterstrich oder Doppelpunkt im Wortinneren erfüllt weder die Kriterien für eine gendergerechte Schreibung noch entspricht sie den aktuellen Festlegungen des Amtlichen Regelwerks, welches die Grundlage für die deutsche Rechtschreibung bildet und somit auch für die Schulen gilt.“ Solche Zeichen seien daher im Bereich der Schule und in offiziellen Schreiben von Schulen nicht zu verwenden.

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Hallervorden zeigt Haltung

Dieter Hallervorden hält nichts vom Gendern, deswegen werde sich sein Schlosspark Theater in Berlin auch nicht daran beteiligen. Die Entwicklung von Sprache dürfe kein Befehl von oben sein wie bei den Nazis und den Kommunisten.

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Gendergaga, wissenschaftlich betrachtet

aus einem Leserbreif an die FAZ:

»In der deutschen Sprache gibt es ein natürliches Geschlecht (Sexus) und ein grammatisches Geschlecht (Genus). Beides wird von feministischen Linguistinnen gerne verwechselt, um nicht zu sagen: wild durcheinandergeworfen. Dabei können auch sprachwissenschaftliche Laien, wenn ihr Blick nicht ideologisch getrübt ist, den Unterschied leicht erkennen. Erstens nämlich gibt es drei Genusformen (maskulin, feminin, neutrum), aber nur zwei biologische Geschlechter (männlich und weiblich). Zweitens wird das Genus auch für Objekte ohne jede erkennbare Parallele zum natürlichen Geschlecht verwendet: der Herd, die Straße oder das Buch. Auch dass der Busen maskulin, die Eichel feminin und das Glied neutrum sind, beruht ganz offensichtlich nicht auf irgendwelchen biologischen Hintergründen. Ähnlich verhält es sich z. B. mit der Leser oder der Kunde. Während der Genus übergeschlechtlich verwendet wird (der Gast, der Mensch, die Person, die Waise, das Kind, das Individuum), stellt der Sexus eine weitere Aufsplitterung in männlich und weiblich dar. Den Rest des Beitrags lesen »

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Das häßliche Gesicht der Süddeutschen

Während in Ägypten junge Frauen lange Freiheitsstrafen erhalten, weil sie in den sozialen Medien ein westliches Leben vorführen, empört sich die „Süddeutsche Zeitung“ über Ayaan Hirsi Alis neues Buch „Beute“. Das sei „frauenfeindlich“.

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Das Irrenhaus hatte Wandertag

Angriff auf die Pressefreiheit: Weil sie mit ihrer Berichterstattung nicht einverstanden waren, stürmten Mitglieder einer linksextremistischen Gruppe die Büros der österreichischen Nachrichtenseite „oe24“!

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Star-Dirigent Muti gegen den Zeitgeist

Ein Maestro alter Schule spricht mit der italienischen Zeitung Corriere Della Sera. In diesen Tagen, wo jeder – bis hin zum Papst in Rom – noch den letzten Kompromiss mit dem Zeitgeist suchen zu müssen glaubt, rechnet Muti mit selten gewordener Offenheit mit Diversity, Lockdown und Metoo ab.

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Pleite und prüde statt arm aber sexy

Die Ökos und Hippies sind die feinen Leute von heute. Und sie wollen das gleiche, was die prüden Schnösel von damals wollten. Nur mit anderen Vorzeichen.

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Eine fehlerhafte Bewerbung

Jeden Tag fällt ein Eintrag in Baerbocks beeindruckensollender Vita in sich zusammen. Jetzt auch noch die Angabe: “Freie Mitarbeiterin bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (2000 bis 2003)“, so steht es jedenfalls beim Abfassen dieses Beitrags noch im Lebenslauf.
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„Toxische Männlichkeit“ aus Sicht der Psychologie

Dass Angehörige von Minderheiten nicht stigmatisierend etikettiert werden sollen, gilt als selbstverständlich. Für Männer gilt das leider nicht. Männlichkeit wird nicht nur als „toxisch“ gebrandmarkt, sondern daraus ist eine pädagogische Methode geworden – zum Schaden von Jungen. Von Dr. Michael Klein
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Gendern verachtet die Sprache

Der Berliner Linguist Peter Eisenberg sagt, dass er kein Hardliner sei. Doch er müsse die Sprache, die er liebt, verteidigen. Etwa gegen den Genderstern.
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Gendern – an Frankreichs Schulen verboten

Der französische Bildungsminister hat die Verwendung geschlechtsneutraler Schriftsprache an Schulen per Erlass verboten. Die in Frankreich verwendeten Pünktchenwörter behinderten das Lesen.
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Danke! Polen und Ungarn verhindern das Schlimmste

Die Einflussnahme Polens und Ungarns hat dazu geführt, dass der Begriff „Gender Equality“ aus dem Entwurf einer Erklärung zur Förderung des sozialen Zusammenhaltes gestrichen wurde, die die EU am Freitag veröffentlichen will. Dies geht aus Dokumenten hervor, die von Reuters eingesehen wurden.
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Böse, böse: Schneewittchen

In einem Artikel des San Francisco Chronicle gerät nun Schneewittchen ins Visier der Cancel Culture. Der Beitrag der kalifornischen Zeitung nimmt die Öffnung des Disneyparks zum Anlass, den Kuss des Prinzen zu brandmarken, weil er „ohne Einverständnis“ gegeben wurde.
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Männer müssen den Saal verlassen

Eine Satzung der grünen Studentenvertretung “Gras” sorgt jetzt für Wirbel an österreichischen Unis. Demnach sollen Männer jederzeit den Raum verlassen müssen, wenn das eine anwesende Person verlangt. “Die Gras hat Gleichberechtigung nicht verstanden”, kritisieren deswegen liberale Hochschulgruppen.
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