Archiv für die Kategorie Umwelt

Ein Landwirt gegen WDR-Hetze

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Prof Lesch über Elektro-Autos

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Nach dem Diesel jetzt gegen Fußball

48 Fußball-Felder! So viel Fläche bräuchte man, um die CO2-Emissionen eines einzigen Bundesliga-Spieltages wieder auszugleichen. Das wäre eine Fläche so groß wie ein Viertel des viel beachteten Hambacher Forstes. Fast 60.000 Bäume müssten darauf gepflanzt werden, um allein den CO2-Fußabdruck der Stadionbesucher in der ersten Liga klimatechnisch zu kompensieren. weiter bei Deutschlandfunk

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Die Enteignung der Autofahrer hat begonnen

Damit ist die Landeshauptstadt von Baden-Württemberg Vorreiter. Denn sie wird die erste deutsche Stadt sein, in der die Fahrer von älteren Dieseln (also bis einschließlich Euro 4) flächendeckend draußen bleiben müssen.

Auch für mich heißt es ab Dienstag: „Du kommst hier nicht rein!“ Denn mein treues Diesel-Ross schafft „nur“ Euro 4. Und ist eingefleischten Umwelt-Aktivisten damit ein Dorn im Auge. Völlig egal, ob mein robuster Daimler mal als sauber galt. weiter bei Tag24

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Grüner Terror – auch in der heiligen Nacht

Vermummte Personen haben in der Nacht zum 1. Weihnachtsfeiertag mit Molotowcocktails und Steinen das Sicherheitscamp von RWE beworfen. Wie die Polizei Aachen am Dienstag mitteilte, seien dabei zwei Fahrzeuge in Brand geraten, zwei weitere Fahrzeuge wurden durch Steine beschädigt. Die Polizei war mit zahlreichen Beamten und einem Hubschrauber im Einsatz. Informationen zu Verletzten lagen am Dienstag nicht vor. weiter bei EXPRESS

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Aus für Windmühlen?

Die Abzocker haben 20 Jahre lang abgesahnt, Mit dem Ende der Staatsknete lässt der Drang zur Weltrettung deutlich nach. Bleiben jetzt in der zerstörten Natur rostende Ruinen als Mahnmal von Geschäftemacherei und Aberglauben übrig?

Der SPIEGEL berichtet:

Ganz oben im Norden, in der Gemeinde Ellhöft an der Grenze zu Dänemark, steht einer der ältesten Windparks des Landes. Die sechs Windräder gingen im Juni 2000 ans Netz, wenige Monate nach Inkrafttreten des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Dank der Förderung durch das EEG haben die Eigentümer, fünfzig Bürger aus dem Dorf, mit ihren Anlagen viele Jahre lang gutes Geld verdient.

Doch damit ist Ende 2020 Schluss – die Förderung gibt es nur für zwanzig Jahre. Was tun? Die Anlagen einfach abreißen, obwohl sie noch bestens in Schuss sind? Oder lässt sich mit ihnen auch ohne staatliche Unterstützung Geld verdienen?

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Von Irrsinn und Aberwitz

Von Henryk M Broder

Der Terroranschlag in Straßburg war der Höhepunkt des gestrigen Tages, aber nicht unbedingt sein Ende. Dem Irrsinn der Tat folgte der Aberwitz der Worte. Der Präsident des Europaparlaments, Antonio Tajani, twitterte dem flüchtigen Täter hinterher: „Dieses Parlament wird sich von Anschlägen von Terroristen oder Kriminellen nicht einschüchtern lassen… Antworten wir auf terroristische Gewalt mit der Stärke der Freiheit und der Demokratie.“

Und weil sich dieses Parlament nicht einschüchtern lässt und auf terroristische Gewalt mit der Stärke der Freiheit und der Demokratie antwortet, wurde das Gebäude von der Polizei abgeriegelt, so dass keine Sau raus oder rein konnte. Vermutlich gegen den Willen der Parlamentarier, die sonst auf die Straße gerannt wären, um den Terroristen zu zeigen, dass sie sich nicht einschüchtern lassen. weiter bei Achse des Guten

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