Archiv für die Kategorie Umwelt

„Naturschützer“ förderten die Katastrophe

Immer stärker geraten die Folgen von Aktivitäten von sogenannten Naturschützern in den Blick. Sie wirken oft kontraproduktiv und gefährden sogar Leben. Ein heftiger Streit ist in Österreich um das jüngste Hochwasser entstanden. Dort steht vor allem der Naturschutzbund Salzburg in der Kritik, der Schutzbauwerke mit Einsprüchen torpedierte.

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„Was für ein abgehobener Quatsch“

Von Cora Stephan

Während Menschen in Schutt und Schlamm starben, sind die Kids von Fridays for Future sauber geblieben und haben solidarisch in Berlin gehüpft, weit weg von allem. Bundespräsident und Kanzlerin führten das übliche Spiel von der Betroffenheit auf und schwadronierten ansonsten ebenso abgehoben vom „Klimaschutz”, den man jetzt beschleunigen müsse. Die Grünen haben sich wahrscheinlich steigende Chancen auf die Kanzlerschaft ausgerechnet, denn hier war er doch, der „Beweis” für die Notwendigkeit erhöhter „Klimasensibilität“!
Was für ein abgehobener Quatsch.

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Unter der Erde

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Die Klima-Schummler

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Jetzt reicht es auch den Ostriesen

„Eala Fresena – Seid gegrüßt ihr freien Friesen“. Das alte Grußwort der Ostfriesen gilt bis heute. Doch mit der Freiheit ist es nicht mehr weit her…

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Die Regierung ignorierte die Warnungen

Die ersten Zeichen der Hochwasserkatastrophe in Deutschland wurden bereits neun Tage zuvor von Satelliten erfasst. Vier Tage vor den Fluten warnte das Europäische Hochwasser-Warnsystem (Efas) die Regierungen der Bundesrepublik und Belgiens vor Hochwasser an Rhein und Meuse. 24 Stunden vorher wurde den deutschen Stellen nahezu präzise vorhergesagt, welche Distrikte von Hochwasser betroffen sein würden, darunter Gebiete an der Ahr, wo später mehr als 93 Menschen starben.

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Ein Bürgermeister widerspricht ihrer Majestät

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Hochwasserhilfe in GRÜN

Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt, aber auch CDU-Chef Armin Laschet und CSU-Chef Markus Söder missbrauchen die Überschwemmungskatastrophe, um die Klima-Angst anzuheizen. Es ist absurd: Dieser Sommer bietet gerade nicht, was als Klimawandelfolge erwartet wird: Hitze und Trockenheit.

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Unser tägliches Brot

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Folgen grüner Verblödung

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Wer zahlt für den Wolf?

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Jean Pütz – Rufer in der Wüste

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Umweltschädling E-Auto

Geht es allerdings nach 171 Wissenschaftlern wird sich das E-Auto in naher Zukunft nicht so schonend auf die Umwelt auswirken, wie es die EU-Szenarien derzeit noch vorzeichnen. Die Experten behaupten in einem Papier, dass es in den CO2-Berechnungen, auf die sich die EU bezieht, „gravierende Rechenfehler“ gebe. Laut der Stuttgarter Zeitung erklären die Wissenschaftler, dass die realen CO2-Emissionen der E-Autos im Jahr 2030 für Deutschland mehr als doppelt so hoch sein würden wie bislang gedacht.

Bericht bei BW24

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Erneut unbedenklich: Glyphosat

Das Ergebnis ist eindeutig: Die Substanz ist nicht krebserregend, schädigt nicht das Erbgut, ebensowenig wie die Organe und ist für den Hormonhaushalt nicht gefährlich. Mehr Belege für Unbedenklichkeit gibt es kaum. In den Blick gerät wieder das angebliche Supergift Glyphosat. Denn dessen EU-weite Zulassung endet im Dezember 2022. Das Herbizid hatte zuletzt nur eine Zulassung über weitere fünf Jahre bekommen, üblich sind 15 Jahre. Vor weiteren Zulassungen werden neue Erkenntnisse und Arbeiten geprüft. Die EU-Kommission erteilte 2019 den Pflanzenschutzbehörden von Frankreich, den Niederlanden, Schweden und Ungarn den entsprechenden Prüfauftrag.

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Deutschland droht der Blackout

Bis 2022 wird der letzte deutsche Atommeiler abgeschaltet. Auch der Kohleausstieg ist beschlossen. Die Stromkosten steigen dramatisch seit 20 Jahren. Der deutsche Verbraucher zahlt den höchsten Strompreis in Europa und weltweit den zweit höchsten. Zugleich stockt der zunehmend umstrittene Ausbau von Windkraftanlagen. Das hat mehrere Gründe, zeigt aber, dass auf dem deutschen Sonderweg die sogenannte „Energiewende“ im Begriff ist, an die Wand zu fahren. Es droht ein Mega-Blackout. An einem solchen bundesweiten Totalausfall sind wir zuletzt am 8. Januar vorbeigeschrammt. Wurde von Regierung und weitgehend unkritischer Journaille fein verschwiegen.

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