Archiv für die Kategorie Umwelt

​​​​​​​Wenn die Sonne keine Rechnung schickt – wer dann?

Von Manfred Haferburg

Wissen Sie, was Sie für eine Kilowattstunde Stromverbrauch bezahlen? Damit können Sie eine Stunde Staubsaugen. Nun, es sind ca. 30 Eurocent, der höchste Strompreis in Europa. Die Franzosen bezahlen 18 Eurocent, die Bulgaren 10. Wenn Sie also drei Kilowattstunden einsparen, können Sie sich an der Ecke eine Kugel Eis für einen Euro leisten. Mehr auf der Achse …

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Tatsachen zum E-Auto

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Böser Märchenwald?

Schon die Abholzung des Hambacher Forsts war eine Entscheidung der CDU – gemeinsam mit den Grünen! Auch in Hessen soll nun ein Waldstück gerodet werden. Ausgerechnet für Windräder. Anwohner und Bürgerinitiativen protestieren gegen die geplante Abholzung.

Der Naturpark Reinhardswald in Nordhessen ist mit 20.000 Hektar das größte Waldgebiet Hessens und gleichzeitig eine der größten Waldflächen Deutschlands. Hier sammelten die Brüder Grimm die Vorlagen für Märchen wie Rapunzel oder Dornröschen. Ausgerechnet in diesem alten Waldbestand hat die schwarz-grüne Landesregierung eine Vorrang-Fläche von 20 Quadratkilometer für Windanlagen ausgewiesen. Auf sieben Parzellen sollen jeweils bis zu 20 Windkraftanlagen mit einer Höhe von 150 bis 250 Metern aufgestellt werden. weiter bei RT

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Waldbesetzer gehen über Leichen

Bei den RWE-Mitarbeitern im Tagebau und den Kraftwerken liegen derweil die Nerven blank. Nachdem zwei Mitarbeiter berichtet hatten, dass die Muttern ihres Autos locker waren, als sie losfahren wollten, wird bei einem großen Betrieb des Braunkohlereviers intern empfohlen, die Muttern von in Außenbereichen stehenden Autos sicherheitshalber zu überprüfen, bevor man losfährt. Die RWE-Pressestelle bestätigte, dass es innerbetrieblich solche Warnungen gibt. Bericht bei Rheinische Post

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Wie die Umweltbürokratie die Öffentlichkeit täuscht

Von Georg Keckl.

Der Wolf ist wieder heimisch in Deutschland, vermehrt sich prächtig und breitet sich aus, sehr zum Kummer der Weidetierhalter. Kaum wieder heimisch geworden, landete der Wolf auch schon auf der vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) herausgegebenen „Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Tiere“. Und zwar gleich in der höchsten Gefährdungsstufe, der „1“, definiert als „Vom Aussterben bedroht“. Auch wenn eine Art in der Roten Liste als „Vom Aussterben bedroht“ geführt wird, kann sie sich prächtig vermehren. Diese Einstufung hat nichts mit einer Zu- oder Abnahme der Tierzahlen zu tun, es ist eine Einschätzung der Gefährdungslage durch Biologen und Naturschützer.

Die Einstufungen erinnern etwas an die früheren Schadenseinstufungen in den Waldschadensberichten. Der Förster, der seine Wälder 1984 zu 100 Prozent als „deutlich geschädigt“ einstufte, bekam die höchste Aufmerksamkeit. Der Förster, der unter dem Durchschnitt schätzte, bekam Druck. Da nun die Wälder nicht, wie vorhergesagt, hinweggerafft wurden, änderte man die Definition 1988 von „deutlich geschädigt“ zum sachlicheren „deutliche Kronenverlichtung“, wobei es seit aller Ewigkeit Bäume mit dichteren und lichteren Kronen gibt, je nach Standort. Bei der Roten Liste wird der Öffentlichkeit aber immer noch weisgemacht, eine „Gefährdungsstufe“ sei gleichbedeutend mit einer schwindenden Anzahl. Der internationale Vergleich zeigt, dass diese Behauptung nicht haltbar ist.Mehr auf der Achse …

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Verirrt im Hambacher Forst

Von Wilhelm Stock

Das Oberverwaltungsgericht hat mit Eilbeschluss vom 5. Oktober 2018 entschieden, dass die RWE Power AG den Hambacher Forst nicht roden darf, bis über die Klage des BUND NRW gegen den Hauptbetriebsplan 2018 bis 2020 für den Braunkohletagebau Hambach entschieden ist. Im Übrigen darf die RWE Power AG im Tagebau Hambach weiter Braunkohle fördern, solange sie nicht die bewaldeten Flächen des Hambacher Forsts in Anspruch nimmt. Mehr auf der Achse …

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Marc Bernhard (AfD) zu Fahrverboten

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