Archiv für die Kategorie Christentum

Der afrikanische Kardinal Sarah über Menschenhandel

„Ich bin empört über all diese Menschen, die auf See sterben, über Menschenhandel, Mafia-Netzwerke, organisierte Sklaverei. Ich bleibe verwirrt über diese Menschen, die ohne Papier, Projekt, Familie auswandern. Glauben sie, dass sie hier das Paradies der Erde finden? Er ist nicht im Westen! Wenn ihnen geholfen werden soll, denke ich, dass es vor Ort ist, in ihren Dörfern, in ihren Ethnien. Diese wirtschaftlichen Ungleichgewichte und menschlichen Dramen können nicht gutheißen. Man kann nicht alle Migranten dieser Welt aufnehmen. Gastgeber heißt nicht nur Menschen reinlassen, sondern ihnen Arbeit geben. Habt ihr welche? Nein. Gebe ihnen eine Wohnung. Hast du welche? Nein. Sie an einem unanständigen Ort, ohne Würde, ohne Arbeit zu parken, nenne ich nicht Menschen willkommen. Das sieht eher nach einer Mafia-Organisation aus! Die Kirche kann bei Menschenhandel nicht kooperieren, der wie eine neue Sklaverei aussieht. Den Rest des Beitrags lesen »

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GRÜNE und Christentum

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Wenigstens ein Kardinal verteidigt das Kreuz

Nach der Entfernung des Ratskreuzes aus dem Münsteraner Friedenssaal kritisiert Gerhard Ludwig Kardinal Müller die Entscheidung des Auswärtigen Amtes gegenüber TE: Nur verbohrte Ideologien missbrauchten die Staatsgewalt, um den Raum der Öffentlichkeit mit ihrem Atheismus totalitär in Besitz zu nehmen.

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St. Martin in Deutschland 2022

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Gott gehört nicht zu den G7

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Kirche schafft sich ab

Der „Synodale Weg“ ist der Totengräber des Katholizismus. Hier werden Millionen von Kirchensteuern zum Fenster hinaus geworfen, um der Kirche das „Erfolgsmodell“ des Luthertums überzustülpen. Diese ewige Leier von Homoehe, Regenbogen-Pfarreien, Frauenpriestertum oder Abschaffung des Zölibats gibt’s bei den Grünen, bei der queeren Bewegung oder der AOK und dem ADAC billiger. Dafür braucht kein Mensch die Kirche.

Bericht bei Tichys Einblick

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NRW verbietet konservative Priesterausbildung

Anfang 2020 hatte das Erzbistum die frühere Ordenshochschule der Steyler Missionare in Sankt Augustin übernommen und baut diese nun als KHKT in Köln neu auf. Kritiker werfen Woelki vor, mit der Einrichtung ein konservatives Gegengewicht zur Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn aufbauen zu wollen.

Bericht bei KStA

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Birgit Kelle über Bischof Bode

Gefunden bei Birgit Kelle auf FB

Bischof Bode ist nicht „blind gewesen“, sondern hat sich absichtlich blind gestellt. Das ist in der Absicht doch ein entscheidender Unterschied. Er hat Männer weiterhin mit Kindern und Jugendlichen arbeiten lassen, die man eigentlich sofort hätte entfernen müssen. Wer wissen will, warum es bis heute keine vernünftige und glaubwürdige Aufarbeitung der Missbrauchskrise gibt, findet hier ein bitteres Beispiel: Bischöfe wie Bode, die sich als Reformer gerieren und auf eine angebliche „systemische Schuld“ der Kirche umlenken (auch jetzt wieder!), um von ihren persönlichen Verfehlungen abzulenken. Ich bin es leid als Katholikin, dass nicht endlich radikal aufgeräumt wird und man stattdessen eine millionenteure kirchensteuerfinanzierte „Synodaler Weg“-Veranstaltung inszeniert, die sich wirklich um jede linksliberale Forderung aus den 80er Jahren kümmert, nur nicht um die faktischen Schuldigen beim Missbrauch. Es braucht endlich eine glaubhafte Aufarbeitung der Missbrauchsthematik und die kann nicht durch Bischöfe passieren, die selbst verstrickt sind. Den Rest des Beitrags lesen »

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Neuer Genozid an Armeniern

Die christliche Hilfsorganisation Christian Solidarity International (CSI) ruft dazu auf, der Türkei und Aserbaidschan Einhalt zu gebieten. Eine weitere ethnische Säuberung könnte zur „Auslöschung der Armenier in ihrer Heimat führen“. Der Chef von CSI-Deutschland warf der Bundesregierung vor, die Angriffe Aserbaidschans zu verharmlosen.

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Knast für Gender-Verweigerer

Kann das noch getoppt werden? Klar, zum Beispiel in Irland. Der Geschichts- und Deutschlehrer Enoch Burke hatte sich aus seinem christlich-evangelikalen Glauben mit der gottgegebenen Zweigeschlechtlichkeit des Menschen heraus geweigert, einen Transgender-Schüler als Mädchen und mit dem Pronomen „they“ anzusprechen. In der Folge wurde der Lehrer Ende August 2022 von seiner Schule suspendiert, der Zutritt zur Schule wurde ihm verboten. Es ist dies die Wilson’s Hospital School, eine Internatsschule in der Nähe von Dublin.

Lehrer Burke hielt sich nicht an die Auflagen. Er ging wie üblich zur Arbeit, wurde dort aber von der Polizei festgenommen und nach Dublin ins Gefängnis gebracht. Vor dem High Court in Dublin verteidigte sich Lehrer Buke: „Wenn der Weg in die Freiheit über den Verrat an meinem Glauben führt, dann bleibe ich lieber im Gefängnis.“ Burke sagte zudem: „Transgenderismus ist mit meinem christlichen Glauben nicht vereinbar …Er widerspricht der Bibel, dem Ethos der Church of Ireland und den moralischen Grundsätzen meiner Schule.“

Bericht bei Reitschuster

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Auf dem synodalen Holzweg

Ein Herz für schwule Priester, Gendersprache für die liebe Göttin und mehr sexuelle Vielfalt unter der Soutane. Der Synodale Weg geht derzeit den Weg jeder großen Institution, oder wollen wir eher sagen: Sie wird überrannt von derselben wildgewordenen identitären Lobby, die sich ans Werk gemacht hat, den „Neuen Menschen“ und seine sexuelle Freiheit zum Top-Thema der Zukunft zu erheben. Mehr Sex für alle. Jetzt auch für Priester. Es ist nahezu logisch, dass man vor dem letzten gesellschaftlichen Bollwerk, der Katholischen Kirche, nicht Halt machen kann, wenn man eine gesellschaftliche Ordnung komplett auf den Kopf stellen will. Auch diese Bastion muss gebrochen werden, will man Naturrecht oder auch eine höhere Ordnung oberhalb menschlicher Größe verneinen.

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PR statt Glaubensverkündigung

Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat Medienberichten zufolge 820.000 Euro für PR-Beratung ausgegeben.
Es ging ihm offenbar darum, sein „Überleben im Amt“ zu sichern.
Katholische Funktionäre aus der Region reagieren mit scharfer Kritik: Man stehe vor einem „Tiefpunkt in der Krise des Erzbistums“.

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Bedeutende Funde in Jerusalem

Das Institut für Archäologie der Hebräischen Universität Jerusalem hat bei Ausgrabungen in der Nähe des Tempelbergs ein einzigartiges rituelles Bad („Mikwe“) ausgegraben. Die Forscher datieren es in die späte Zeit des Zweiten Tempels (1. Jahrhundert nach Christus). Die Ausgrabungen begannen im Februar 2021, um einen behindertengerechten Zugang zwischen der Jerusalemer Altstadt und der Klagemauer zu schaffen. Die Leitung hatten Michal Haber und Oren Gutfeld von der Hebräischen Universität.

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Absage an die deutsche Links-Kirche

Der Vatikan hat sich in einer Erklärung zum Reformprozess Synodaler Weg in Deutschland geäußert. „Der ‚Synodale Weg‘ in Deutschland ist nicht befugt, die Bischöfe und die Gläubigen zur Annahme neuer Formen der Leitung und neuer Ausrichtungen der Lehre und der Moral zu verpflichten“, heißt es in der Erklärung des Heiligen Stuhl am Donnerstag. Zur „Wahrung der Freiheit des Volkes Gottes und der Ausübung des bischöflichen Amtes“ erscheine es notwendig, dies klarzustellen.

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Nächstes Verbot: Weihnachten

Die Gleichstellungskommission der Europäischen Union hält Wörter wie Weihnachten oder christliche Namen wie Maria für diskriminierend. In einem von der Union of Equality (Union der Gleichheit) verfassten und veröffentlichten Leitfaden heißt es, dieser solle eine „inklusive Kommunikation“ sicherstellen, mit der Menschen „unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, Religion oder ethnischer Zugehörigkeit“ sowohl „wertgeschätzt“ als auch „anerkannt“ werden. Mitarbeiter der EU-Kommission dürften nicht annehmen, dass jeder Christ sei und christliche Feste entsprechend feiere. Man solle „sensibel“ gegenüber Personen sein, die nicht dem Christentum angehören.

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