Archiv für die Kategorie Migrantengewalt

Migrantengewalt in Hofheim

Vier junge Schläger sollen einen Kellner mit einem Messer und Tischbeinen attackiert haben, um Rache zu üben. Beim Prozessauftakt vor dem Landgericht geht es zunächst um Sprachbarrieren.

weiter zum ungewohnt ehrlichen Bericht der Frankfurter Rundschau

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„Großfamilien“ verbreiten Virus

Mehrere Großfamilien in Göttingen sollen die geltenden Hygieneregeln missachtet und zusammen gefeiert haben. Dadurch kam es zu einem deutlichen Anstieg der Corona-Infektionsfälle. Die Zahl der Kontaktpersonen soll sich im dreistelligen Bereich bewegen. weiter bei WELT

RTL berichtet etwas genauer:

Ein Corona-Ausbruch in Göttingen hat unterdessen auch weitreichende Folgen für mehrere Hundert Schüler. Infolge von privaten Feiern zum muslimischen Zuckerfest haben sich in Göttingen mittlerweile 80 Personen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Laut der Stadt befinden sich aktuell 230 Menschen in Stadt und Landkreis Göttingen sowie 140 im restlichen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen in Quarantäne.

Und in der HNA lesen wir:

Teile der TV-Berichterstattung über den Corona-Ausbruch in Göttingen müssen in Begleitung der Polizei stattfinden. Nach Erkenntnissen unserer Zeitung wurde am Mittwochmorgen (03.06.2020) ein Team des Nachrichtensenders „Welt“ von Bewohnern des Göttinger Iduna-Zentrum beworfen, bedroht und beleidigt. Das Hochhaus steht im Zentrum des Corona-Ausbruchs in Göttingen.

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Die Saat der Hetz-Journaille

Ein 18-Jähriger soll in der Nacht zum Sonntag einen Polizeieinsatz provoziert haben. Als die Beamten den Mann festnehmen wollten, solidarisierten sich mehrere Hundert Schaulustige mit dem Verdächtigen. Die Polizei sucht Zeugen. weiter bei Stuttgarter Nachrichten

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Wird Tommy Robinson rehabilitiert?

Jahrzehntelang gelang es pakistanischen „Grooming“-Banden, mindestens 1.500 Kinder im nordenglischen Rotherham systematisch zu missbrauchen und sexuell zu versklaven. Die neue Innenministerin verspricht eine schonungslose Aufarbeitung des Skandals. weiter bei Tichys Einblick

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Hauptstadt der Extremisten

Islamisten aus den ostdeutschen Ländern verlagern nach Erkenntnissen des Berliner Verfassungsschutzes ihre Aktivitäten zunehmend in die Bundeshauptstadt.

Die salafistische Szene in Berlin wirke anziehend, sagte der Leiter des Berliner Verfassungsschutzes, Michael Fischer, am Mittwoch.

Die Demokratie sei weiter enorm bedroht, auch wenn sich der Rückzug der Szene ins Private fortsetze. Berlin stehe weiter im Zentrum des islamistischen Terrorismus. Der Ausschuss für Verfassungsschutz des Abgeordnetenhauses diskutierte den Jahresbericht der Verfassungsschützer für 2019. weiter bei BZ

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Das Recht weicht dem Unrecht

Rund ein Viertel der 115 bekannten schwerkriminellen jugendlichen Intensivtäter in Hamburg sind unbegleitete junge Flüchtlinge. Ein LKA-Dossier zeigt die Hilflosigkeit der Ordnungshüter. weiter bei WELT

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Trotz Corona Masseneinwanderung

In der Corona-Zeit hat sich die Zahl der Flüchtlingsankünfte in Italien verdreifacht. Dabei zeichnen sich neue Routen ab. Besonders betroffen sind, wieder einmal, Lampedusa und Sizilien. weiter bei Tagesschau

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Nach dem Sterben kommen die Aasgeier

Durch die coronabedingten Schließungen geraten immer mehr Kneipen in Existenznot. Araber-Clans könnten das in Nordrhein-Westfalen inzwischen ganz gezielt ausnutzen, sagt Clan-Experte Ralf Ghadban. Mit hohen Schwarzgeldsummen bringen sie Bars unter ihre Kontrolle. Und auch das Landeskriminalamt ist alarmiert. weiter bei FOCUS

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LINKE befürchtet Abschreckung von Betrügern

Landen Asylbewerber auf deutschen Flughäfen, durchlaufen sie ein Schnellverfahren. Immer weniger dürfen bleiben. Ähnliche Vorprüfungen sind an den EU-Außengrenzen geplant. Die Linke befürchtet, dass sie der Abschreckung dienen. weiter bei Tagesschau

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Arabische Parallelstaaten

Seit Jahren kämpft er in Berlin gegen die geheimen und hermetisch abgeriegelten Strukturen krimineller Araber-Clans, die mittlerweile selbstbewusst einfordern, in ihren Gebieten vom Staat in Ruhe gelassen zu werden. Wer das nicht respektiert, lebt gefährlich. weiter bei FOCUS

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Mossaad musste Deutschen auf die Sprünge helfen

Dass Anhänger der Hisbollah in Deutschland offenbar über Jahre das Rohmaterial für die Herstellung von Sprengstoff lagerten, ist ein wichtiger Baustein in der Verbotsverfügung des Ministers. Doch sind die deutschen Behörden nicht selbst auf das Lager gestoßen.
Nur zwei Tage nachdem Seehofer das Verbot bekannt gegeben hatte, meldeten israelische Medien, dass der Auslandsgeheimdienst Mossad den Deutschen die Informationen über die Kältepacks in Süddeutschland geliefert hat. Und nicht nur das: Der Fernsehsender N12 zitiert einen israelischen Offiziellen, der sich brüstet, der Schlag gegen die Hisbollah sei Ergebnis monatelanger Kooperation des Mossad „mit allen Beteiligten in Deutschland“. Die Aussagen des Offiziellen lesen sich, als ob die Deutschen ohne die Hilfe der Israelis in ihren Ermittlungen längst nicht so weit vorangekommen wären.

Hervorhebung von QQ. Man beachte die gehässige Formulierung der ZEIT

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In einem Supermarkt in Troisdorf

Zum Bericht bei NRW aktuell

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Gesetzlos im Migrantenviertel

Seitdem seit einigen Wochen in Frankreich Ausgangsbeschränkungen und Kontaktsperren gelten, die Polizei mit Drohnen in Wäldern Jogger und an Stränden Sonnenbadende ausfindig zu machen versucht, werden die Banlieues von staatlichen Kontrollmaßnahmen weitgehend verschont, wie das Magazin Valeurs actuelles in mehreren Beiträgen schildert. Ganz offen probten junge Männer mit nord- und schwarzafrikanischem Migrationshintergrund den Aufstand, setzten Fahrzeuge und Hauseingänge in Brand und lockten damit Feuerwehrleute und Polizisten in einen Hinterhalt, um sie gezielt anzugreifen. Die sogenannten „sensiblen Stadtviertel“ gingen „in der Gleichgültigkeit der Medien und der Leugnung durch die Staatsmacht in Flammen auf, die es vorzieht, weiterhin die Augen davor zu verschließen“. weiter bei Tichys Einblick

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Clankrieg ohne Mindestabstand

Massenschlägerei im Essener Stadtteil Horst – und das nicht zum ersten Mal. Nun ermittelt die Sondereinheit Clankriminalität der Essener Polizei wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. weiter bei BILD

 

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Flüchtling droht Vermieter mit Tod

Wegen Bedrohung, Sachbeschädigung und Diebstahls ist ein 29-jähriger Flüchtling aus Syrien vom Amtsgericht Kassel zu einer Freiheitsstrafe von acht Monaten verurteilt worden. Der seit 2015 in Deutschland lebende Mann war in die Wohnung seines jüngeren Bruders in Bad Wildungen gezogen und hatte sich dort rund zwei Monate aufgehalten. Als der Vermieter daraufhin die Miete fast verdoppelte, bedrohte ihn der Angeklagte mit den Worten: „Ich bringe dich um!“ weiter bei HNA

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