Archiv für die Kategorie Iran

Ein Verbrecher führt den Terrorstaat

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat die Wahl Ebrahim Raeissis zum iranischen Präsidenten kritisiert. Raeissi sei Mitglied einer Kommission gewesen, die 1988 Tausende politische Gefangene hinrichten lassen habe, sagte Generalsekretärin Agnès Callamard. Als Justizchef sei er verantwortlich für die zunehmende Bekämpfung der Menschenrechte und willkürliche Festnahmen Hunderter friedlicher Dissidenten, Menschenrechtsaktivistinnen und Angehöriger verfolgter Minderheiten.
weiter bei ZEIT

5 Kommentare

Irans Spione in Deutschland

Der Einfluss des Iran und der von ihm unterstützten Gruppierungen Hamas und Hisbollah nimmt in Deutschland immer weiter zu. Der israelische investigative Journalist Benjamin Weinthal resümiert: „Der Einfluss des iranischen Regimes in der BRD ist enorm“.

weiter bei Tichys Einblick

3 Kommentare

„Keine Hinrichtung von Schwulen im Iran“

Baerbocks Iran-Kenntnisse: „Wenn du sagst, da gibt es keine Erhängung von Schwulen, dann nehme ich das erstmal so hin“
ie sich bis vor kurzem als Völkerrechtsexpertin betrachtete, hat 2018 in einer öffentlichen Veranstaltung die Behauptung akzeptiert, im Iran würden Homosexuelle nicht hingerichtet. Dabei bestreitet das der Iran selbst nicht einmal.
weiter bei Tichys Einblick

Ein Kommentar

Hinter dem Raketenterror steckt Iran

Die Hamas feuert tausende Raketen auf israelische Städte – in der Absicht, wahllos Zivilisten zu töten und das ganze Land in Angst und Schrecken zu versetzen. Das sind horrende Kriegsverbrechen – mehr noch, es ist die terroristische Manifestation des antisemitischen Vernichtungswillens, der den Glutkern der Hamas-Ideologie und den Daseinszweck dieser mörderischen islamistischen Organisation ausmacht.

weiter bei Herzinger

3 Kommentare

Ein Vorfall auf See

Ein in israelischem Besitz befindliches Frachtschiff, auf dem sich im Golf von Oman eine mysteriöse Explosion ereignet hat, lief am Sonntag zur Reparatur in den Hafen von Dubai ein. Inmitten zunehmender Spannungen mit dem Iran ließ die Explosion die Sorge um die Sicherheit auf den Wasserstraßen des Nahen Ostens wieder aufleben. weiter bei Mena Watch

2 Kommentare

Eine Touristin im Iran

2 Kommentare

Den Morddrohungen des islamischen Regimes zum Trotz

Der iranische Judo-Kämpfer Saeid Mollaei musste aus seiner Heimat fliehen und lebt im Exil. Der 29-Jährige Weltmeister von 2018 tritt jetzt für die Mongolei an. Nun ist er in Israel angekommen, um am Grand Slam-Wettbewerb teilzunehmen. Er möchte sich auch mit dem israelischen Spitzenathleten Sagi Muki treffen. Mit dem ist er privat befreundet. Die beiden verbindet eine leidvolle Geschichte: Die Mullahs in Teheran hatten Mollaei bei den Weltmeisterschaften 2019 in Tokio verboten, gegen den Israeli anzutreten. weiter bei Fokus Jerusalem

Ein Kommentar

Umstrittene US-Wahl stärkt die Mullahs

So gestärkt fühlen sich die Theokraten, dass sie Amerikas verhandlungswilligen Präsidenten übermütig zurufen: Du musst als Erster liefern, also die Strafmaßnahmen gegen unser Land beenden. Erst dann – und nur dann – sind wir zu Gesprächen bereit. Das hat Irans allmächtiger Revolutionsführer Ali Chamenei erst am Wochenende wieder bekräftigt.

Bericht bei Tagesspiegel

4 Kommentare

20 Jahre für iranischen Terror-Diplomaten

Im Juni 2018 verhindert die Polizei nur knapp einen Anschlag auf iranische Oppositionelle in Frankreich. Nun wird ein Diplomat aus dem Iran als Drahtzieher des Terrorangriffs schuldig gesprochen. Der Prozess hatte auch für Deutschland politische Spannungen mit dem Mullah-Regime zur Folge. weiter bei ntv

Ein Kommentar

Zweifelt die EU an ihren iranischen Freunden?

Wenn jetzt sogar die Europäische Union beginnt, die Ayatollahs zu warnen, dass der Iran-Atomdeal an einem „kritischen Punkt“ steht, ist das ein deutliches Zeichen dafür, dass Teherans zunehmend aggressives Verhalten in Bezug auf seine nuklearen Aktivitäten die Hoffnungen von US-Präsident Joe Biden auf eine Wiederbelebung des Deals fast unmöglich machen wird. weiter bei Audiator

3 Kommentare

Zurück zum Kuschelkurs mit den Todfeinden Israels?

Als Präsidentschaftskandidat hat Joe Biden mehrfach die Eckpunkte seiner zukünftigen Iran-Politik kundgetan. In der öffentlichen Debatte ist vor allem sein Bekenntnis zu einer „Rückkehr“ zu dem im Sommer 2015 vereinbarten Atomabkommen hängen geblieben. Donald Trump hat dieses Abkommen bekanntlich 2018 aufgekündigt und stattdessen auf eine Politik des „maximalen Drucks“ gesetzt, deren erklärtes Ziel der Abschluss eines „besseren“, weil über den Atomstreit hinausgehenden Deals mit dem iranischen Regime war. weiter bei Mena Watch

6 Kommentare

Das wird Dummdeutschland freuen

In weniger als einem Monat muss Donald Trump seinen Posten als Präsident der Vereinigten Staaten abtreten und das Weiße Haus verlassen. Mit dem Ende seiner Amtszeit erlischt dann auch seine Immunität und als habe er nicht schon genug Verfahren am Hals, hat der Iran nun auch noch bei Interpol eine internationale Fahndung nach Trump beantragt. weiter bei Gentside

4 Kommentare

Nie wieder? Ehrlich?

In Iran wird an der Vernichtung des Staates Israel gearbeitet. Jeder, der ein Interesse am „Nie wieder“ hat, müsste deshalb den Tod des iranischen „Wissenschaftlers“ Fachrisadeh verstehen. Dennoch kondoliert der Europäische Auswärtige Dienst. Unter Diplomaten bedeutet diese Geste nur eins. weiter bei WELT

3 Kommentare

Mullahs ermorden entführten Blogger

Der iranische Blogger und Dissident Ruhollah Zam ist am Samstag hingerichtet worden. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA wurde Zam in Teheran erhängt. Die Justizbehörde in Teheran bestätigte IRNA zufolge die Hinrichtung. weiter bei SPIEGEL

Ein Kommentar

Trauer um Täter

EU trauert um ausgeschalteten iranischen Bombenbauer, nicht aber um die vom Regime Ermordeten! Nach dem tödlichen Anschlag auf den iranischen Atomphysiker Mohsen Fachrisadeh hat der Hohe Vertreter der EU für Außen- und Sicherheitspolitik verlautbart, dass die Tötung eine „Straftat“ darstelle und er den Angehörigen sein Beileid ausspricht. Weiter heißt es: „In diesen unsicheren Zeiten ist es wichtiger denn je, dass alle Parteien ruhig bleiben und maximale Zurückhaltung üben, um eine Eskalation zu vermeiden, die nicht im Interesse von irgendjemandem liegen kann.“ Den Rest des Beitrags lesen »

4 Kommentare