Archiv für die Kategorie Iran

Trotz Mullahs, Maas und Roth

Damit die Leute darüber trampeln, liegen im Mullah-Regime große Flaggen der USA und Israels auf der Straße vor dem Eingang zur Teherander Beheshti Universität. Doch die gegen das Regime protestierenden Studenten umrunden die Symbole der Feinde der schiitischen Diktatur. Die Propaganda der Herrschenden kehrt sich gegen sie um.
Ein außergewöhnliches Zeitdokument. Bericht bei Tichys Einblick

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Das ist Courage, ihr Hüpfkinder!

Bei der Schach-Weltmeisterschaft der Frauen in Shanghai hat die iranische Chef-Schiedsrichterin Shohreh Bayat für einen Eklat gesorgt. Seit dem vierten Turniertag tritt die 32-Jährige bewusst ohne Kopftuch auf. Drohungen iranischer Staatsmedien und ihres heimischen Schach-Verbandes ignoriert die Schiedsrichterin. weiter bei Deutschlandfunk

Das wäre mal ein Vorbild für die deutsche Jugend – statt miefiger Greise wie Gröhnemeyer oder Lindenberg…

Und Frau Bayat ist nicht die Einzige. Auch Irans einzige Olympia-Siegerin hat sich abgesetzt und spricht offen über das Mullah-Regime. Bericht bei SPIEGEL

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Trump hat alles richtig gemacht

Nachdem die Amerikaner General Qasem Soleimani, einen der höchsten Militärs des Iran, und dessen terroristische Helfershelfer in Bagdad getötet hatten, wurde da und dort bereits der dritte Weltkrieg ausgerufen. Insbesondere in Amerika, wo die meisten Medien inzwischen etwa so objektiv berichten wie seinerzeit die Pressesprecher des Vatikans über Martin Luther, herrschte eine interessante Mischung aus Kriegslust und Apokalypse. weiter bei Achgut

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Nach Flugzeugabschuss: Wut-Demos gegen Iraner Führung

kurzzeitig sah es so aus, als ob die iranische die Kurve noch mal nehmen könnte. Das in der jüngeren Geschichte beispiellose Eingeständnis der iranischen Führung, dass man der ukrainischen Flieger tatsächlich abgeschossen hätte, sollte für Ruhe sorgen.

Der Chef der iranischen Luftwaffe Amir Ali Hajizadeh verstieg sich sogar zu dem Satz: „Ich wünschte, ich könnte sterben“. Auch der Präsident sprach von einem „desaströsen Fehler“.

Nach der Tötung des Quds-Generals Qasem Suleimani eine Woche zuvor konnten die Machthaber noch Hunderttausende in Trauer und Wut hinter sich versammeln. Den Rest des Beitrags lesen »

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176 Tote: Iran gibt „unabsichtlichen“ Abschuss von Flug PS 752 zu

Der Flug PS 752 (Teheran–Kiew) wurde abgeschossen, eine iranische Rakete hat die Boeing 737-800 kurz nach ihrem Start vom Flughafen Teheran vom Himmel geholt! Das hat der Iran am Samstag zugegeben. Mehr in der BILD …

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Eine Stimme aus dem Iran

Die iranische Journalistin Masih Alinejad schreibt: „In der Stadt Ahvaz, in der eine große Anzahl von Menschen erschienen ist, um Soleimani zu betrauern, hat die Regierung Studenten und Beamte zur Teilnahme gezwungen. Sie hat für kostenlosen Transport gesorgt und die Schließung der Geschäfte angeordnet. Laut Videos, die mir von Menschen im Land geschickt wurden, lassen die Behörden kleine Kinder Essays schreiben, in denen sie den gefallenen Kommandanten loben….Die Medien in der Islamischen Republik werden strengstens kontrolliert. Öffentliche Versammlungen sind nur dann erlaubt, wenn sie dem Regime förderlich sind. Kritiker werden eingesperrt oder erschossen. (Sogar ich, die ich außerhalb des Landes lebe, habe eine Morddrohung im iranischen Fernsehen erhalten, weil ich über Soleimanis Ermordung berichtet habe). Es ist also nicht schwer, alle Werkzeuge und Ressourcen des Staates zu nutzen, um einen Trauerzug zu inszenieren. Ich habe mehr als 4 Millionen Anhänger in verschiedenen sozialen Mediennetzwerken, und ich habe tausende von Nachrichten, Voice-Mails und Videos von Iranern in Städten wie Schiraz, Isfahan, Teheran und sogar Ahvaz erhalten, die sich über den Tod von Soleimani freuen. Einige klagen über den Druck, für ihn Gottesdienste zu besuchen.
Es gibt viele iranische Stimmen, die Soleimani für einen Kriegsverbrecher halten, aber westliche Journalisten gehen selten auf sie zu….“

Im Iran inszeniert das Regime Trauerkundgebungen, die westliche Presse kauft ihm diese Propaganda-Schauspiele ab.

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Asia Times zum Nahostkonflikt

US President Donald Trump’s decision to humiliate Iran with the assassination of a national hero on Jan. 2 is a calculated gamble and probably represents the best of a set of bad alternatives. weiter bei Asia Times

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