Archiv für die Kategorie Iran

Ein Vorfall auf See

Ein in israelischem Besitz befindliches Frachtschiff, auf dem sich im Golf von Oman eine mysteriöse Explosion ereignet hat, lief am Sonntag zur Reparatur in den Hafen von Dubai ein. Inmitten zunehmender Spannungen mit dem Iran ließ die Explosion die Sorge um die Sicherheit auf den Wasserstraßen des Nahen Ostens wieder aufleben. weiter bei Mena Watch

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Eine Touristin im Iran

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Den Morddrohungen des islamischen Regimes zum Trotz

Der iranische Judo-Kämpfer Saeid Mollaei musste aus seiner Heimat fliehen und lebt im Exil. Der 29-Jährige Weltmeister von 2018 tritt jetzt für die Mongolei an. Nun ist er in Israel angekommen, um am Grand Slam-Wettbewerb teilzunehmen. Er möchte sich auch mit dem israelischen Spitzenathleten Sagi Muki treffen. Mit dem ist er privat befreundet. Die beiden verbindet eine leidvolle Geschichte: Die Mullahs in Teheran hatten Mollaei bei den Weltmeisterschaften 2019 in Tokio verboten, gegen den Israeli anzutreten. weiter bei Fokus Jerusalem

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Umstrittene US-Wahl stärkt die Mullahs

So gestärkt fühlen sich die Theokraten, dass sie Amerikas verhandlungswilligen Präsidenten übermütig zurufen: Du musst als Erster liefern, also die Strafmaßnahmen gegen unser Land beenden. Erst dann – und nur dann – sind wir zu Gesprächen bereit. Das hat Irans allmächtiger Revolutionsführer Ali Chamenei erst am Wochenende wieder bekräftigt.

Bericht bei Tagesspiegel

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20 Jahre für iranischen Terror-Diplomaten

Im Juni 2018 verhindert die Polizei nur knapp einen Anschlag auf iranische Oppositionelle in Frankreich. Nun wird ein Diplomat aus dem Iran als Drahtzieher des Terrorangriffs schuldig gesprochen. Der Prozess hatte auch für Deutschland politische Spannungen mit dem Mullah-Regime zur Folge. weiter bei ntv

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Zweifelt die EU an ihren iranischen Freunden?

Wenn jetzt sogar die Europäische Union beginnt, die Ayatollahs zu warnen, dass der Iran-Atomdeal an einem „kritischen Punkt“ steht, ist das ein deutliches Zeichen dafür, dass Teherans zunehmend aggressives Verhalten in Bezug auf seine nuklearen Aktivitäten die Hoffnungen von US-Präsident Joe Biden auf eine Wiederbelebung des Deals fast unmöglich machen wird. weiter bei Audiator

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Zurück zum Kuschelkurs mit den Todfeinden Israels?

Als Präsidentschaftskandidat hat Joe Biden mehrfach die Eckpunkte seiner zukünftigen Iran-Politik kundgetan. In der öffentlichen Debatte ist vor allem sein Bekenntnis zu einer „Rückkehr“ zu dem im Sommer 2015 vereinbarten Atomabkommen hängen geblieben. Donald Trump hat dieses Abkommen bekanntlich 2018 aufgekündigt und stattdessen auf eine Politik des „maximalen Drucks“ gesetzt, deren erklärtes Ziel der Abschluss eines „besseren“, weil über den Atomstreit hinausgehenden Deals mit dem iranischen Regime war. weiter bei Mena Watch

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Das wird Dummdeutschland freuen

In weniger als einem Monat muss Donald Trump seinen Posten als Präsident der Vereinigten Staaten abtreten und das Weiße Haus verlassen. Mit dem Ende seiner Amtszeit erlischt dann auch seine Immunität und als habe er nicht schon genug Verfahren am Hals, hat der Iran nun auch noch bei Interpol eine internationale Fahndung nach Trump beantragt. weiter bei Gentside

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Nie wieder? Ehrlich?

In Iran wird an der Vernichtung des Staates Israel gearbeitet. Jeder, der ein Interesse am „Nie wieder“ hat, müsste deshalb den Tod des iranischen „Wissenschaftlers“ Fachrisadeh verstehen. Dennoch kondoliert der Europäische Auswärtige Dienst. Unter Diplomaten bedeutet diese Geste nur eins. weiter bei WELT

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Mullahs ermorden entführten Blogger

Der iranische Blogger und Dissident Ruhollah Zam ist am Samstag hingerichtet worden. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA wurde Zam in Teheran erhängt. Die Justizbehörde in Teheran bestätigte IRNA zufolge die Hinrichtung. weiter bei SPIEGEL

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Trauer um Täter

EU trauert um ausgeschalteten iranischen Bombenbauer, nicht aber um die vom Regime Ermordeten! Nach dem tödlichen Anschlag auf den iranischen Atomphysiker Mohsen Fachrisadeh hat der Hohe Vertreter der EU für Außen- und Sicherheitspolitik verlautbart, dass die Tötung eine „Straftat“ darstelle und er den Angehörigen sein Beileid ausspricht. Weiter heißt es: „In diesen unsicheren Zeiten ist es wichtiger denn je, dass alle Parteien ruhig bleiben und maximale Zurückhaltung üben, um eine Eskalation zu vermeiden, die nicht im Interesse von irgendjemandem liegen kann.“ Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Unbelehrbare

Moore-Gilbert dankte in einer Erklärung denen, die sich während des „langen und traumatischen Leidenswegs“ für ihre Freiheit eingesetzt hatten. „Ich habe nichts als Respekt, Liebe und Bewunderung für die große Nation Iran und ihre warmherzigen, großzügigen und mutigen Menschen. Mit bittersüßen Gefühlen verlasse ich das Land, trotz der Ungerechtigkeiten, denen ich ausgesetzt war“, schrieb die 33-Jährige.

weiter bei t-online

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Iran auf dem Weg zum atomaren Holocaust

Der Iran hat die Urananreicherung mit Zentrifugen der nächsten Generation an seinem wichtigsten Nuklearstandort in Angriff genommen, so die Internationale Atomenergieorganisation. Diese Nachricht markiert den jüngsten Schritt beim Scheitern des Atomdeals 2015. weiter bei RT

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Kaida-Vize ausgeschaltet

Im Auftrag von Washington sollen israelische Agenten die Nummer zwei des Kaida-Terrornetzwerkes erschossen haben. Israelische Kommentatoren sehen darin ein Signal an den künftigen amerikanischen Präsidenten Joe Biden. weiter bei NZZ

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Ein Frauenschicksal im Islam

Die Brutalität des Mullah-Regimes kennt scheinbar keine Grenzen.

Die im Iran inhaftierte Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotudeh (57) ist schwer herzkrank, ihr Gesundheitszustand hat sich in den jüngsten Tagen stark verschlechtert – und nun ist sie auch noch in Isolationshaft.

Die Anwältin wurde im März 2019 zu 33 Jahren Haft und 148 Peitschenhieben verurteilt, weil sie zwei Frauen vor Gericht verteidigt hat, die an Protesten gegen den Kopftuch-Zwang in der Öffentlichkeit teilgenommen hatten. Sotudeh war im Sommer für einige Wochen in Hungerstreik gegen ihre Haftbedingungen getreten, die sich nun weiter verschlimmert haben. weiter bei BILD

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