Archiv für die Kategorie Staatsterrorismus

Esra al Ghamgam öffentlich enthauptet

Nicole Bee schreibt auf Facebook:

Nicole Bee
29. August um 18:03
Info nachträglich: Ich bitte von weiteren Beleidigungen und Vorwürfen per Messenger Abstand zu halten.
Saudi Arabien hat das Video ihrer öffentlichen Enthauptung freigegeben.
Sie finden es bei Liveleak, wenn Sie es sehen möchten.
Das Foto zeigt Esra al-Ghamgam.
Sie war aktive Frauenrechtlerin in Saudi-Arabien.
Esra wurde am Montag, den 20. August 2018 wegen ihrer Aktivitäten öffentlich enthauptet.

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Mit deutschen Panzern nach Jerusalem?

Angesichts des Versagens der Weltgemeinschaft bei dem auf Vernichtung der Kurden ausgerichteten türkisch-jihadistischen Überfalls auf Afrin Nordsyrien, scheint der Durst nach Blut und Boden in Ankara nicht mehr stillen zu sein. Nachdem der Diktator bereits direkt weitere Ziele in Nordyrien und im Nordirak ausgegeben hat, nimmt sein unmittelbares Umfeld inzwischen zusätzlich Griechenland (`Heute Afrin, morgen Athen´ schlagzeilte eine regimenahe Tageszeitung), Mosul und die israelische HZauptstadt Jerusalem ins Visier. weiter bei Haolam

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Christenverfolgung im EU-Marionettenstaat

Das regierungsnahe ukrainische Internetportal „Mirotworez“ hat die Streitkräfte des Landes aufgerufen, im Zweifel auf Geistliche der Russisch-Orthodoxen Kirche zu schießen. Die Seite veröffentlicht regelmäßig private Daten von Personen, die ihre Betreiber als „Feinde der Ukraine“ einstufen.
Jeder Krieger der Ukraine muss wissen: Die Moskauer und Pro-Moskauer Popen sind Kampfeinheiten des russischen Aggressors“, erklärt das Portal auf Facebook.

Soldaten und Sicherheitskräfte sollten russische Geistliche bei Kontrollen genauer durchsuchen, empfiehlt das Portal und fordert: weiter bei RT

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Christenverfolgung durch Muslime immer schlimmer

Dieser Verdacht ist unbegründet. Denn wenn Open Doors in seinem diesjährigen „Weltverfolgungsindex“ zur Lage bedrohter Christen in der Welt von Säuberungen spricht, dann trifft dies erstens die Realität, dass vor allem in vielen islamistisch dominierten Staaten die dort lebenden Christen systematisch aus dem Land und der Gesellschaft gedrängt werden. Und zweitens macht jener Begriff deutlich, dass dabei religiöser Furor mit rassistischen und nationalistischen Motiven verbunden wird. weiter bei WELT

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Christlicher Pilger im Türken-Gefängnis

David ist kein Menschenrechtler, kein Journalist. Nur ein christlicher Pilger aus Schwerin, der in der Türkei im Knast sitzt. Es heißt, dass die nächsten drei Monate kein offizieller Vertreter diesen unschuldig inhaftierten Deutschen besucht. Die Begründung: Es wären zu viele Fälle. Eine Aufstockung des Botschafts-Personals in Ankara scheint von Seiten des Auswärtigen Amtes nicht vorgesehen, geschweige denn ein ernsthafter Versuch, ihn herauszuholen. Es gibt auch keine NGO, die sich des Problems annimmt.

David Britsch, Erzieher und Buchbindemeister aus Schwerin, befand sich seit dem 21. November 2016 auf einer christlichen Pilgerreise mit dem Ziel Jerusalem. Dort wollte er an Ostern ankommen. Er pilgerte allein und ohne Geld über Breslau, Berlin, Auschwitz, die Slowakei, Ungarn, Rumänien und Bulgarien bis in die Türkei und hoffte, von dort aus auf dem Landweg allen Widrigkeiten zum Trotz sein Pilgerziel zu erreichen. Gekommen ist er bis Hatay. In der Karwoche wurde er inhaftiert. Er nahm das zu Beginn gar nicht schwer und hoffte, dass man ihn bald wieder weiter pilgern ließe. Er hatte ja bis dahin auch in der Türkei nur die besten Erfahrungen mit den Menschen gemacht. weiter bei Fokus Jerusalem

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Wer Gewalt sät

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Erdogans Vollstrecker in Deutschland

Die in mehreren deutschen Städten aktive Rockergruppe Osmanen Germania arbeitet nach Erkenntnissen der nordrhein-westfälischen Landesregierung mit den türkischen Sicherheitsbehörden zusammen. Diese bewerteten und unterstützten die Aktivitäten der Rockergruppe als „Terrorbekämpfung“ in Deutschland, „also gegen die PKK, linksextremistische Türken und die Gülen-Bewegung gerichtet“, heißt es in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht von Innenminister Herbert Reul (CDU) an den Landtag.

weiter bei FAZ

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