Archiv für die Kategorie Staatsterrorismus

Corona-Protest in Zittau

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Als die GRÜNEN Kriegsverbrecher wurden

Die Nato hat 1999 ohne Mandat des UNO-Sicherheitsrates Jugoslawien bombardiert. Dabei wurden massive Umweltschäden verursacht, viele Zivilisten getötet und Teile des Landes mit Uranmunition verseucht, was heute zu erhöhten Krebsraten führt. Die Grünen sind bis heute stolz auf ihre Rolle in dem Krieg.
weiter bei Anti-Spiegel

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Umstrittene US-Wahl stärkt die Mullahs

So gestärkt fühlen sich die Theokraten, dass sie Amerikas verhandlungswilligen Präsidenten übermütig zurufen: Du musst als Erster liefern, also die Strafmaßnahmen gegen unser Land beenden. Erst dann – und nur dann – sind wir zu Gesprächen bereit. Das hat Irans allmächtiger Revolutionsführer Ali Chamenei erst am Wochenende wieder bekräftigt.

Bericht bei Tagesspiegel

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20 Jahre für iranischen Terror-Diplomaten

Im Juni 2018 verhindert die Polizei nur knapp einen Anschlag auf iranische Oppositionelle in Frankreich. Nun wird ein Diplomat aus dem Iran als Drahtzieher des Terrorangriffs schuldig gesprochen. Der Prozess hatte auch für Deutschland politische Spannungen mit dem Mullah-Regime zur Folge. weiter bei ntv

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Wie in N-Korea: Mietskasernen für alle

Viele Deutsche träumen vom Wohnen in einem Einfamilienhaus. Doch das könnte bald schwieriger werden: In einem Hamburger Viertel darf seit einem Jahr kein Einfamilienhaus mehr gebaut werden. Warum das so ist und was passiert, wenn das Verbot bundesweit kommen sollte. weiter bei FOCUS

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Das wird Dummdeutschland freuen

In weniger als einem Monat muss Donald Trump seinen Posten als Präsident der Vereinigten Staaten abtreten und das Weiße Haus verlassen. Mit dem Ende seiner Amtszeit erlischt dann auch seine Immunität und als habe er nicht schon genug Verfahren am Hals, hat der Iran nun auch noch bei Interpol eine internationale Fahndung nach Trump beantragt. weiter bei Gentside

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Christenverfolgung 2021

Die Intensität der Christenverfolgung hat im letzten Jahr erneut zugenommen – und das sind die 50 Länder, in denen Christen am stärksten verfolgt werden. (Quelle: Open Doors)

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Das chinesische Netzwerk

Ein von der Kommunistischen Partei und dem Ministerium für Staatssicherheit in Peking gesteuertes Netzwerk nimmt in Deutschland im Verborgenen Einfluss. Die chinesische Diaspora, Austauschstudenten und Wirtschaftsverbände spielen dabei genauso eine Rolle wie die chinesischen Geheimdienste. weiter bei NZZ

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Christen leben in Angst

Christen werden in vielen Teilen der Welt daran gehindert, ihren Glauben auszuüben: In Afrika und Asien drohen ihnen Regierungen und Extremisten. Im Nahen Osten sinkt die Zahl der Christen seit Jahren. weiter bei Tagesschau

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3.000 Christen in Nigeria ermordet

Die Regierung Nigerias versage dabei, ihre Bürger vor religiöser Verfolgung zu schützen, kritisiert der bekannte nigerianische Priester, Theologe und Menschenrechtsaktivist Obiora Ike. Anlässlich des heutigen „Internationalen Tags der Menschenrechte“ betont Ike, dass die Präsidentschaft seines Heimatlandes und alle führenden Positionen in Politik und Wirtschaft durch Muslime besetzt seien. weiter bei Tagespost

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Mullahs ermorden entführten Blogger

Der iranische Blogger und Dissident Ruhollah Zam ist am Samstag hingerichtet worden. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA wurde Zam in Teheran erhängt. Die Justizbehörde in Teheran bestätigte IRNA zufolge die Hinrichtung. weiter bei SPIEGEL

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Trauer um Täter

EU trauert um ausgeschalteten iranischen Bombenbauer, nicht aber um die vom Regime Ermordeten! Nach dem tödlichen Anschlag auf den iranischen Atomphysiker Mohsen Fachrisadeh hat der Hohe Vertreter der EU für Außen- und Sicherheitspolitik verlautbart, dass die Tötung eine „Straftat“ darstelle und er den Angehörigen sein Beileid ausspricht. Weiter heißt es: „In diesen unsicheren Zeiten ist es wichtiger denn je, dass alle Parteien ruhig bleiben und maximale Zurückhaltung üben, um eine Eskalation zu vermeiden, die nicht im Interesse von irgendjemandem liegen kann.“ Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Unbelehrbare

Moore-Gilbert dankte in einer Erklärung denen, die sich während des „langen und traumatischen Leidenswegs“ für ihre Freiheit eingesetzt hatten. „Ich habe nichts als Respekt, Liebe und Bewunderung für die große Nation Iran und ihre warmherzigen, großzügigen und mutigen Menschen. Mit bittersüßen Gefühlen verlasse ich das Land, trotz der Ungerechtigkeiten, denen ich ausgesetzt war“, schrieb die 33-Jährige.

weiter bei t-online

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Iran auf dem Weg zum atomaren Holocaust

Der Iran hat die Urananreicherung mit Zentrifugen der nächsten Generation an seinem wichtigsten Nuklearstandort in Angriff genommen, so die Internationale Atomenergieorganisation. Diese Nachricht markiert den jüngsten Schritt beim Scheitern des Atomdeals 2015. weiter bei RT

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Auf dem Weg in den Überwachungsstaat

„Lass nie eine Krise ungenutzt“, soll Churchill einmal gesagt haben. Nach diesem Prinzip arbeiten alle „Staatsmänner“, welche aktuell die Weichen auf den schnellsten Weg in die internationale Diktatur gerichtet haben. Anlässlich des Terroranschlags in Wien, der wie wir inzwischen wissen ausschließlich wegen Behördenversagens und wohl auch wegen Geheimnisverrats stattfand, wird die EU die totale Überwachung aller Kommunikationsplattformen beschließen. Schöne neue Welt.

weiter bei Wochenblick

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