Archiv für die Kategorie Großbritannien

Lachen verboten!

Neil Harbisson ist der erste staatlich anerkannte Cyborg der Welt. Im Interview erzählt der 37-Jährige, wieso neue Sinne den Menschen zu einem besseren machen.

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Eine fragwürdige Entscheidung

Gegen den in Sansibar geborenen und in England lebenden Abdulrazak Gurnah als Nobelpreisträger ist nichts einzuwenden – ausser: Die meisten hören heute zum ersten Mal seinen Namen.

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Die britische Krise ist grün

Die Gaskrise stürzt britische Stromversorger in die Pleite. Dabei sah sich die Insel auf gutem Weg zu grünem Strom. Was lief schief? Fast alles. Und zwar gleichzeitig.

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Großbritannien setzt weiter aud Selbstbestimmung

Den Straßburger Gerichtshof für Menschenrechte erkennt das Königreich zwar formal noch an, doch dessen Urteile sind umstritten – vor allem in Sachen Migration und Abschiebungen. Mittelfristig könnte London auch diese Bande lockern.

weiter bei Tichys Einblick

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LIVE aus London

Die afghanische Opposition demonstriert. Überwiegend junge kräftige Männer, die zu Zeiten der Demokratie aus Afghanistan geflüchtet sind, jetzt „Allahu akbar“ rufen, und verlangen, dass wir unsere Söhne und Töchter in den Krieg gegen ihre Feinde, die Taliban, schicken sollen.

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Jetzt wird es kompliziert

In einem Interview mit der britischen Zeitung „Sunday Times“ hatte Damon zugegeben, bis vor Kurzem eine homophobe Beleidigung verwendet zu haben. Er habe bei einer Dinnerparty einen Witz gemacht, in dem das F-Wort vorgekommen sei. Erst seine Tochter habe ihn darauf aufmerksam gemacht und zum Nachdenken gebracht. Sie habe eine „sehr lange, wunderbare Abhandlung darüber geschrieben, warum das Wort gefährlich ist“, sagte Damon. Er verwende das F-Wort, das im Deutschen mit S beginnt, nicht mehr.

Lesen bei STERN

QQ: Dunkel ist der Rede Sinn. Ich fürchte, um den STERN zu verstehen, muss man inzwischen Gendergaga-Wissenschaft studiert haben.

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Er hat „Damen und Herren“ gesagt!

Denn unter den Zugpassagieren befand sich ein nicht-binärer Fahrgast: Ein Mensch, der sich weder als männlich noch als weiblich, sondern als divers identifiziert. Auf Twitter ließ er seiner Wut auf die Zuggesellschaft freien Lauf: „Guten Tag meine Damen und Herren, Jungs und Mädchen…‘ also als nicht-binäre Person trifft diese Ansage eigentlich nicht auf mich zu, also werde ich nicht zuhören @LNER.“ Und auch ein anderer Fahrgast, der ebenfalls in selbigen Zug saß, beschwerte sich: „Ich saß mit Laurence zusammen, als dieser Tweet gesendet wurde. Wir sind beide nicht-binär und wir waren beide alarmiert und fühlten uns unwohl wegen des Mangels an Inklusion.“

Bericht über ein traumatisches Erlebnis bei Hamburg24

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Briten machen Ernst mit ihrer Freiheit

Die britische Regierung hat am Dienstag einen Entwurf für ein neues Asylgesetz ins Parlament gegeben. Es sieht Haftstrafen für Schleuser vor und erklärt Migranten zu Kriminellen, die wissentlich auf illegalem Wege einreisen. Flüchtlingsorganisationen sprechen von einer Schande.

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No „Woke“ in Manchester

Manchesters Oberster Polizist verbietet seinen Untergebenen die tugendhafte, „woke“ Geste, sich aus Respekt vor den Forderungen der BLM-Bewegung hinzuknien oder Schnürsenkel in den Farben des Regenbogens zu tragen. Grund dafür sei, dass „die Öffentlichkeit es satt hat“.
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Das Böse lauert im Gewürzregal

Die britische Supermarktkette Waitrose hat entschieden, die Blätter der Kaffir- oder Kaffernlimette umzubenennen, weil der Name Südafrikaner beleidigen könnte – obwohl sich nicht eine einzige Person beschwert hat. Achtung: Dieser Text kann woke Zutaten enthalten.

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Briten provozieren Zwischenfall

Zwischen russischen Streitkräften und der britischen Marine ist es im Schwarzen Meer nahe der von Russland annektierten Krim zu einem Zwischenfall gekommen.
Während das russische Verteidigungsministerium am Mittwochnachmittag von einer Verletzung russischer Hoheitsgewässer durch einen britischen Zerstörer und Warnschüssen sprach, widersprach London dieser Darstellung: Die „HMS Defender“ sei auf einer „friedlichen Durchfahrt durch ukrainische Gewässer“ gewesen.

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BBC – CNN Hauptsache gegen Israel

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LIVE: Corona-Protest in London

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Das große Leid der Farbigen

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England: Zustände wie in Frankreich

Seit Tagen gibt es Proteste vor einer Schule in West Yorkshire, zeitweilig musste diese gar geschlossen werden: Ein Lehrer hatte offenbar Karikaturen des Propheten Mohammed im Unterricht behandelt. Nun bekommt der Pädagoge Todesdrohungen. weiter bei WELT

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