Archiv für die Kategorie Großbritannien

Chemiewaffenlabor der Terroristen entdeckt

Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, hat soeben mitgeteilt, dass mit Chlor bestückte Container aus Deutschland und Rauchgranaten aus Salisbury in Großbritannien in den kürzlich befreiten Gebieten der syrischen Stadt Duma, Ost-Ghuta, entdeckt wurden. weiter bei RT

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103 Cruise Missiles auf Syrien

Die Großmächte USA, Großbritannien und Frankreich haben in der letzten Nacht in einer gemeinsamen Aktion Syrien mit 103 Cruise Missiles angegriffen. Dank einer gut funktionieren Luftabwehr der syrischen Armee wurden nach russischen Angaben fast dreiviertel der fliegenden Bomben abgeschossen. Das  syrische Fernsehen meldet nur 13 abgeschossene Raketen. Die Angreifer sprechen von einem einmaligen begrenzten Angriff, mit dem angebliche Anlagen zur Herstellung chemischer Waffen zerstört werden sollten. Beteiligt waren Kriegsschiffe und britische Tornados, die von Zypern aus angegriffen. Ziele sollen nach russischen Quellen auch sechs Startbahnen gewesen sein, die aber erfolgreich verteidigt wurden. Getroffen wurde ein Forschungszentrum bei Damaskus und zwei Lagerhallen bei Horms, wo angeblich chemische Waffen gelagert wurden. Von einer dadurch zu erwartenden Verseuchung der Umgebung ist bisher nichts bekannt. Nach bisherigen Nachrichten gab es einige Verletzte, von Toten ist bisher nichts bekannt. Russland reagierte besonnen und verzichtete diesmal auf den befürchteten Gegenangriff auf die angreifenden Schiffe, hat aber wegen der Verletzung des Völkerrechts eine Sitzung des Weltsicherheitsrates beantragt.

Zusammenfassung bei RT

In Damaskus demonstrieren Bürger gegen den nächtlichen Überfall:

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Ein Wunder, ein Wunder!

Der Ex-Agent Sergej Skripal und seine Tochter Julia sind dem russischen Staatsfernsehen zufolge auf dem Weg der Besserung, wie die britische Nachrichtenagentur Reuters meldet. Julia Skripal rechne damit, die Klinik bald verlassen zu können, berichteten das Fernsehen und die Nachrichtenagentur Interfax am Donnerstag unter Berufung auf ein Telefonat von Julia mit ihrer Cousine Viktoria Skripal. „Es ist alles gut, alles ist heilbar, es geht allen besser, alle sind am Leben“, wird Julia Skripal zitiert. Zum Gesundheitszustand ihres Vaters sagte sie demnach, er ruhe sich aus. Es leide keiner unter Problemen, die nicht heilbar seien. „Ich werde mich bald selbst entlassen.“ Zuvor hatte ihre Cousine Viktoria erklärt, Julia nach Russland zurückbringen zu wollen. Dafür wolle sie nach England reisen. weiter bei Deutsche Wirtschaftsnachrichten

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Bundesregierung in Erklärungsnot

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Fragen an Großbritannien

Es ging aber auch um konkrete Fragen nach den verabreichten Gegenmitteln oder dem Ort der Vergiftung. „Nervengifte wirken eigentlich sofort. Warum war das nicht bei den Skripals der Fall?“, heißt es in der Mitteilung. „Mit welchen Methoden haben Experten die Substanz (das Gift) so schnell identifiziert?“ Und woher hätten sie den Stoff zum Testen der Substanz gehabt?

Bericht bei WELT

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Das Ende von „Speakers Corner“

Speakers Corner im Londoner Hyde Park ist seit je her der Inbegriff englischer Demokratie und Redefreiheit.

Durch einen Parlamentsbeschluss vom 27. Juni 1872 (Royal Parks and Gardens Regulation Act) darf hier jeder ohne Anmeldung einen Vortrag zu einem beliebigen Thema halten und auf diesem Weg die Vorbeigehenden um sich versammeln. Hinweisschilder weisen aber darauf hin, dass die britische Königin und die königliche Familie nicht Inhalte einer Rede sein dürfen. (Wikipedia)

Neben der Königin kommt jetzt der Islam hinzu. Denn als jetzt Tommy Robinson dort sprach, war es vorbei mit der jahrhundertealten Tradition der freien Rede eines jeden Bürgers an diesem historischen Ort. Ein Mob aus Linksextremen und raktionären Mohammedanern attackiert den Redner und seine Zuhörer in grotesker Allianz:

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Ein Minister denkt nach

Ginge es nach dem britischen Staatsminister Rory Stewart, müssten alle Briten, die sich in Syrien dem „Islamischen Staat“ (IS) angeschlossen haben, getötet werden. Das sagte der 44-Jährige in einem Radiointerview der BBC. „Diese Menschen haben einen extrem hasserfüllten Glauben. Dazu gehört, dass sie sich umbringen, andere töten und Brutalität einsetzen, um einen Staat aus dem achten oder siebten Jahrhundert zu errichten.“ Der konservative Politiker ist als Staatsminister unter anderem im internationalen Entwicklungsministerium tätig. weiter bei ZEIT

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