Archiv für die Kategorie Großbritannien

Er hat „Damen und Herren“ gesagt!

Denn unter den Zugpassagieren befand sich ein nicht-binärer Fahrgast: Ein Mensch, der sich weder als männlich noch als weiblich, sondern als divers identifiziert. Auf Twitter ließ er seiner Wut auf die Zuggesellschaft freien Lauf: „Guten Tag meine Damen und Herren, Jungs und Mädchen…‘ also als nicht-binäre Person trifft diese Ansage eigentlich nicht auf mich zu, also werde ich nicht zuhören @LNER.“ Und auch ein anderer Fahrgast, der ebenfalls in selbigen Zug saß, beschwerte sich: „Ich saß mit Laurence zusammen, als dieser Tweet gesendet wurde. Wir sind beide nicht-binär und wir waren beide alarmiert und fühlten uns unwohl wegen des Mangels an Inklusion.“

Bericht über ein traumatisches Erlebnis bei Hamburg24

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Briten machen Ernst mit ihrer Freiheit

Die britische Regierung hat am Dienstag einen Entwurf für ein neues Asylgesetz ins Parlament gegeben. Es sieht Haftstrafen für Schleuser vor und erklärt Migranten zu Kriminellen, die wissentlich auf illegalem Wege einreisen. Flüchtlingsorganisationen sprechen von einer Schande.

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No „Woke“ in Manchester

Manchesters Oberster Polizist verbietet seinen Untergebenen die tugendhafte, „woke“ Geste, sich aus Respekt vor den Forderungen der BLM-Bewegung hinzuknien oder Schnürsenkel in den Farben des Regenbogens zu tragen. Grund dafür sei, dass „die Öffentlichkeit es satt hat“.
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Das Böse lauert im Gewürzregal

Die britische Supermarktkette Waitrose hat entschieden, die Blätter der Kaffir- oder Kaffernlimette umzubenennen, weil der Name Südafrikaner beleidigen könnte – obwohl sich nicht eine einzige Person beschwert hat. Achtung: Dieser Text kann woke Zutaten enthalten.

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Briten provozieren Zwischenfall

Zwischen russischen Streitkräften und der britischen Marine ist es im Schwarzen Meer nahe der von Russland annektierten Krim zu einem Zwischenfall gekommen.
Während das russische Verteidigungsministerium am Mittwochnachmittag von einer Verletzung russischer Hoheitsgewässer durch einen britischen Zerstörer und Warnschüssen sprach, widersprach London dieser Darstellung: Die „HMS Defender“ sei auf einer „friedlichen Durchfahrt durch ukrainische Gewässer“ gewesen.

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BBC – CNN Hauptsache gegen Israel

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LIVE: Corona-Protest in London

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Das große Leid der Farbigen

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England: Zustände wie in Frankreich

Seit Tagen gibt es Proteste vor einer Schule in West Yorkshire, zeitweilig musste diese gar geschlossen werden: Ein Lehrer hatte offenbar Karikaturen des Propheten Mohammed im Unterricht behandelt. Nun bekommt der Pädagoge Todesdrohungen. weiter bei WELT

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So geht das – bei den Briten

Mit 15 reist die britische Schülerin Shamina Begum in die IS-Hochburg Rakka und heiratet einen Dschihadisten. Nach dem Fall des Kalifats will sie zurückkehren, doch London entzieht ihr die Staatsbürgerschaft. Ihren Einspruch weist nun das oberste Gericht zurück. Das Urteil könnte wegweisend sein. weiter bei ntv

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Auch Briten sind gendergaga

Aus Rücksicht auf „Transgender“ sollen britische Hebammen künftig einen neuen Begriff für das Stillen von Babys verwenden. Darauf dringen Universitätskrankenhäuser in ihrer Hebammenausbildung, wie die Londoner Zeitung „The Times“ als erste berichtete. Statt des traditionellen „die Brust geben“ (Breastfeeding) soll es „Oberkörper-Füttern“ (Chestfeeding) heißen. Das Wort „Breastmilk“ – was Brustmilch oder besser Muttermilch bedeutet – soll ersetzt werden durch ein neutrales „Human Milk“ (Menschenmilch) oder „Milch vom stillenden Elternteil“. weiter bei Tagespost

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Nawalny und die britischen Agenten

Wie ein Krimi aus dem Kalten Krieg:

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GB: Abkehr von Gender-Verstümmelung

Die Zahl von Kindern, die ihr Geschlecht wechseln wollen, nimmt weltweit zu. Während die Grünen in Deutschland noch eine Abschaffung der Pflicht zu medizinischen Gutachten fordern, könnte das britische Urteil des Londoner High Court gegen Pubertätsblocker international Signalwirkung haben. weiter bei  NZZ

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„Mr Bean“ über Cancel Culture

Schauspieler Rowan Atkinson bringt das Thema „Cancel Culture“ auf den Punkt. In einem Interview mit der britischen Zeitschrift „Radio Times“ sagte er:

„Es ist wichtig, dass wir einem breiten Meinungsspektrum ausgesetzt sind. Doch was wir jetzt haben, ist das digitale Äquivalent zum mittelalterlichen Mob, der durch die Straßen zieht und jemanden zum Verbrennen sucht. Das ist furchteinflößend für jedes Opfer dieses Mobs und erfüllt mich mit Angst um die Zukunft.“

Quelle: FB

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Merkel – vom Ausland betrachtet

Der britische Erfolgsautor Douglas Murray zeichnet in der Londoner Daily Mail ein wenig freundliches Bild von Angela Merkel: Ihre durch die DDR-geprägte Ideologie und ihr komplettes Unverständnis für Großbritannien und die Person Boris Johnson habe den Brexit ausgelöst – die Folgen des Konflikts würden die EU weiter schwächen. weiter bei Tichys Einblick

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