Archiv für die Kategorie Mirantengewalt

Sprachkurs-Betrug: Gewinnler der Asylkrise

„An meiner Schule herrschte das Prinzip: bloß keinen Kunden verlieren, völlig egal, wie er sich benimmt“, erzählt Sabine Arndt. Dabei hätten sich manche Schüler alles erlaubt: Arzttermine absichtlich in die Unterrichtszeit legen, bekifft kommen, Füße auf den Tisch. „Als ich mich einmal zur Tafel umgedreht habe, hat ein junger Mann mit seinem Handy meinen Hintern fotografiert und sich geweigert, das Foto zu löschen“, erzählt die Lehrerin und beklagt sich außerdem bitter über die Schulleitung: Die habe nichts unternommen und die Vorfälle heruntergespielt. Ein pädagogisches Konzept habe es nicht gegeben. Bericht bei rbb

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Mansour erklärt die Araber

Die Integration ist eine der größten Herausforderungen für die deutsche Gesellschaft. Nicht erst seit dem Flüchtlingszuzug 2015 ist Deutschland das Ziel vieler Migranten. Doch gerade bei der Integration scheint Deutschland noch kein Mittel gefunden haben. In Großstädten bilden sich Parallelgesellschaften, arabische Clans unterwandern den Rechtsstaat. weiter bei FOCUS

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Festung Breitscheidplatz macht die Grenzen dicht

Von wegen Poller: Der Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz (Charlottenburg) wird jetzt von einer ganzen Stahl- und Beton-Burg geschützt.

Seit Montag – fast zwei Jahre nach dem Terroranschlag – bauen Arbeiter an den Längsseiten des Platzes mehr als hundert quadratische Gitterkörbe auf und verschrauben sie miteinander zu einer langen Reihe. In die Körbe kommen mit Sand gefüllte Kunststofftaschen. weiter bei Berliner Zeitung

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Polizistin von Libanesen schwer verletzt

Bei einem Tumult an der Shisha-Bar „Buddy Bar“ in Essen wurde am Freitagabend gegen 23.50 Uhr eine Polizistin (26) schwer verletzt.

Beamte hatten das Lokal zuvor in Sachen Jugendschutz kontrolliert. Plötzlich eskalierte die Situation. Mehrere libanesisch-stämmige Männer griffen die Polizistin und ihren Kollegen (27) an, schlugen und traten sie. Ein Jugendlicher (17) wurde festgenommen. weiter bei BILD

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Was den Mainstream bewegt

Wie der Mord an Susanna F. eine Stadt spaltet

Seit Susanna tot ist, sprechen die Menschen in Mainz von Angst. Die einen fürchten sich vor Asylbewerbern, die anderen vor der AfD. Die Auswirkungen sind schon spürbar.

Von Helena Wittlich

Vor dem roten Pavillon auf dem Mainzer Gutenbergplatz steht ein Mann im Regen. Seit Minuten schon. Regungslos, ganz in Schwarz gekleidet. Das Wasser rinnt sein bleiches Gesicht hinunter, durchnässt die Kleidung. Er schaut auf den Boden vor sich. Unter dem Zeltdach liegt eine einzelne Rose, daneben dutzende brennende Teelichter. Sie formen das Wort Susanna. Mehr im Tagesspiegel …

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Kirchenasyl für einen Mörder

​Nach Hamburger Doppelmord: Pastor wehrt sich gegen Anfeindungen Humanitäre Nothilfe statt Kirchenasyl

​Nach dem Doppelmord am Hamburger Jungfernstieg wehrt sich der Pastor der St.-Pauli-Kirche gegen Anfeindungen. Sieghard Wilm spricht von einer „Verabredung zur Hetze“ im Internet.

„In den Sozialen Medien wird dem Rassismus freier Lauf gelassen und die Kirche, die sich an die Seite der Geflüchteten stellt, beschimpft und bedroht“, sagte Sieghard Wilm der „Zeit“ (Donnerstag). „Da haben sich die Leute richtig zur Hetze verabredet.“ Mehr auf domradio …

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Sex-Dschihad in Chemnitz: „Flüchtlinge“ stürmen Stadtfest – Medien schweigen und zensieren

Merkels „Fachkräfte“ haben erneut zugeschlagen. Am Wochenende rottete sich gleich ein ganzes Rudel, bestehend aus mehreren Hundert Migranten, zusammen und überfiel ein Stadtfest im Chemnitz. Es folgten sexuelle Belästigungen, Bedrohungen, Körperverletzungen, Sachbeschädigungen und massenweise Diebstähle. Die Medien verschweigen die neuerliche Gewaltorgie. In sozialen Netzwerken wie Facebook werden Augenzeugenberichte kommentarlos gelöscht. Mehr bei anonymousnews …

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Zurück im Anschlags-Alltag

Von Peter Grimm

Ein paar Wochen ohne einen aufsehenerregenden islamistischen Mord und schon schienen alle Deutschen anzunehmen, die größte Gefahr drohe ihnen von Eiern, Diesel und Tweets des US-Präsidenten. Jetzt sind wieder mindestens 13 verlorene Menschenleben zu beklagen. Mit jedem dieser Anschläge schwindet allerdings die Hoffnung, der Blutzoll der Opfer hätte wenigstens dem Erkenntnisgewinn gedient. Mehr auf der Achse …

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Schorndorf: Hunderte kriminelle Migranten stürmen Volksfest und vergehen sich an Frauen

Merkels „Fachkräfte“ haben erneut zugeschlagen. Am Wochenende rottete sich gleich ein ganzes Rudel, bestehend aus rund Eintausend Migranten, zusammen und überfiel ein Straßenfest im baden-württembergischen Schorndorf. Es folgten sexuelle Belästigungen, Vergewaltigungen, Flaschen gegen Polizisten, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen. Einige Migranten schossen mit mitgebrachten Schusswaffen um sich. Die Polizei brauchte Stunden um die Kontrolle… Weiterlesen bei anonymusnews …

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Goldschätze helfen, damit wir nicht in Inzucht degenerieren

Flüchtlinge begingen im vergangenen Jahr knapp 500 Gewalttaten in Thüringen

Erfurt. Asylbewerber, Kontingentflüchtlinge und Geduldete sind im vergangenen Jahr 487 Mal straffällig geworden – wegen Gewaltdelikten. Darunter 420 gefährliche Körperverletzungen, 42 Mal Raub, räuberische Erpressung und räuberische Angriffe auf Kraftfahrer, 14 sexuelle Übergriffe, sexuelle Nötigungen und Vergewaltigungen, neun Mal Totschlag und Tötung auf Verlangen sowie zwei Morde. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der AfD-Landtagsfraktion hervor. Mehr in der Thüringischen Landeszeitung …

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Pakistan gibt den Super-Maas

In Deutschland soll nach dem Willen von Justizminister Maas Islamkritik bei Facebook bis zu 50 Millionen Euro Bußgeld kosten. Pakistan ist schon einen Schritt weiter. Wegen Beleidigung des Islam wurde dort ein Bürger wegen eines islamkritischen Beitrages jetzt sogar zum Tode bestraft. Heise berichtet: Den Rest des Beitrags lesen »

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„I Kill You“

Dortmund (ots) – Samstagnacht (18. März) mussten Bundespolizisten wegen einer Auseinandersetzung vor ihrer Wache eingreifen und wurden selbst zur Zielscheibe.

Kurz vor Mitternacht befanden sich auf der Wache der Bundespolizei in Dortmund ein 32-Jähriger „Schwarzfahrer“ und drei Fahrkartenkontrolleure.

Dort bedrohte dieser bereits die Kontrolleure mit den Worten „I kill You“. Mehr im presseportal …

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Schon gehört? POL-BOR: Nach Tötungsdelikt in Ahaus – Ermittler fahnden nach Tatverdächtigem

Ich wette, wäre der Täter Deutscher, also Nazi, und das Opfer ein Menschengeschenk, wärs schon in der Tagesschau und gäbs Gedenkveranstaltungen im Bundestag, Kundgebungen von Herrn Mazyek, Diskussionsrunden im Fernsehen, Trauermärsche, Lichterketten usw.. Aber so? Kollateralschaden. Eben Pech gehabt. Schicksal. Selbst schuld:

Münster / Ahaus (ots) – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Münster, der Polizei Borken und des Polizeipräsidiums Münster – Nachtrag zur ots Meldung vom 11. 2. 2017, 10:06 Uhr „Junge Frau in Ahaus getötet – Mordkommission ermittelt“

Die Ermittler haben Hinweise gefunden, die einen ersten Tatverdacht auslösen. „Ein 27 jähriger Asylbewerber aus Nigeria hat in den letzten Wochen den Kontakt zur 22 jährigen Frau gesucht“; sagte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt heute in Münster. „Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen ist der Mann dringend tatverdächtig, die Frau getötet zu haben. Deshalb hat die Staatsanwaltschaft Münster beim Amtsgericht Münster einen Haftbefehl wegen Totschlags beantragt.“ Der Nigerianer ist seit der Tat flüchtig, nach ihm wird gefahndet. Weiter auf Blaulicht …

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„Das müssen wir aushalten“-„Wir schaffen das“

Libanesische Familienclans beherrschen im Ruhrgebiet ganze Straßenzüge

Parallelwelten? „No-Go-Areas“? Wie die Sicherheitslage im Gelsenkirchener Süden aussieht, schildert ein Polizist vor einem U-Ausschuss im Landtag. Von mafiösen Strukturen ist die Rede.

Die explosive Zone beginnt hinter dem Hauptbahnhof und erstreckt sich im Süden auf die Stadtteile Rotthausen, Ückendorf und Bismarck. Wie von Geisterhand dirigiert rotten sich dort mitunter 50 bis 60 Libanesen zusammen, um Führerschein- und Personenkontrollen zu boykottieren.

„Da wird auf den Streifenwagen gespuckt. Die ganze Frontscheibe ist berotzt. Die sind aggressiv bis zum Gehtnichtmehr“, berichtet Ralf Feldmann, Leiter der Polizeiwache im Gelsenkirchener Süden. Häufig bekämen seine Leute zu hören: „Haut hier ab! Die Straße gehört uns, ihr habt hier nichts zu melden.“ Oder: „Ich fick Dich auf dem Rücken Deiner Mutter.“Mehr in der Badischen Zeitung …

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Grüner Verbrecher verzögert Fahndung nach Berliner Mörder

Späte Fahndung bringt Justizsenator in Bedrängnis

Der späte Fahndungsaufruf nach dem mutmaßlichen Attentäter von Berlin auf der Facebook-Seite der Polizei Hamburg hat Justizsenator Till Steffen (Grüne) in Bedrängnis gebracht. Steffen habe die öffentliche Fahndung nach Anis Amri verhindert, sagten CDU und AfD. Steffen wies diese Kritik zurück.
CDU nennt Steffen „Sicherheitsrisiko“
Na ja, das eigentliche Sicherheitsrisiko ist aber Muttis Politik. Mehr beim ndr …

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