Archiv für die Kategorie Mirantengewalt

„I Kill You“

Dortmund (ots) – Samstagnacht (18. März) mussten Bundespolizisten wegen einer Auseinandersetzung vor ihrer Wache eingreifen und wurden selbst zur Zielscheibe.

Kurz vor Mitternacht befanden sich auf der Wache der Bundespolizei in Dortmund ein 32-Jähriger „Schwarzfahrer“ und drei Fahrkartenkontrolleure.

Dort bedrohte dieser bereits die Kontrolleure mit den Worten „I kill You“. Mehr im presseportal …

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Schon gehört? POL-BOR: Nach Tötungsdelikt in Ahaus – Ermittler fahnden nach Tatverdächtigem

Ich wette, wäre der Täter Deutscher, also Nazi, und das Opfer ein Menschengeschenk, wärs schon in der Tagesschau und gäbs Gedenkveranstaltungen im Bundestag, Kundgebungen von Herrn Mazyek, Diskussionsrunden im Fernsehen, Trauermärsche, Lichterketten usw.. Aber so? Kollateralschaden. Eben Pech gehabt. Schicksal. Selbst schuld:

Münster / Ahaus (ots) – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Münster, der Polizei Borken und des Polizeipräsidiums Münster – Nachtrag zur ots Meldung vom 11. 2. 2017, 10:06 Uhr „Junge Frau in Ahaus getötet – Mordkommission ermittelt“

Die Ermittler haben Hinweise gefunden, die einen ersten Tatverdacht auslösen. „Ein 27 jähriger Asylbewerber aus Nigeria hat in den letzten Wochen den Kontakt zur 22 jährigen Frau gesucht“; sagte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt heute in Münster. „Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen ist der Mann dringend tatverdächtig, die Frau getötet zu haben. Deshalb hat die Staatsanwaltschaft Münster beim Amtsgericht Münster einen Haftbefehl wegen Totschlags beantragt.“ Der Nigerianer ist seit der Tat flüchtig, nach ihm wird gefahndet. Weiter auf Blaulicht …

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„Das müssen wir aushalten“-„Wir schaffen das“

Libanesische Familienclans beherrschen im Ruhrgebiet ganze Straßenzüge

Parallelwelten? „No-Go-Areas“? Wie die Sicherheitslage im Gelsenkirchener Süden aussieht, schildert ein Polizist vor einem U-Ausschuss im Landtag. Von mafiösen Strukturen ist die Rede.

Die explosive Zone beginnt hinter dem Hauptbahnhof und erstreckt sich im Süden auf die Stadtteile Rotthausen, Ückendorf und Bismarck. Wie von Geisterhand dirigiert rotten sich dort mitunter 50 bis 60 Libanesen zusammen, um Führerschein- und Personenkontrollen zu boykottieren.

„Da wird auf den Streifenwagen gespuckt. Die ganze Frontscheibe ist berotzt. Die sind aggressiv bis zum Gehtnichtmehr“, berichtet Ralf Feldmann, Leiter der Polizeiwache im Gelsenkirchener Süden. Häufig bekämen seine Leute zu hören: „Haut hier ab! Die Straße gehört uns, ihr habt hier nichts zu melden.“ Oder: „Ich fick Dich auf dem Rücken Deiner Mutter.“Mehr in der Badischen Zeitung …

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Grüner Verbrecher verzögert Fahndung nach Berliner Mörder

Späte Fahndung bringt Justizsenator in Bedrängnis

Der späte Fahndungsaufruf nach dem mutmaßlichen Attentäter von Berlin auf der Facebook-Seite der Polizei Hamburg hat Justizsenator Till Steffen (Grüne) in Bedrängnis gebracht. Steffen habe die öffentliche Fahndung nach Anis Amri verhindert, sagten CDU und AfD. Steffen wies diese Kritik zurück.
CDU nennt Steffen „Sicherheitsrisiko“
Na ja, das eigentliche Sicherheitsrisiko ist aber Muttis Politik. Mehr beim ndr …

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Nach Anschlag: Mazyek in Sorge um Moslems

„Der ZMD wird sich mit all seinen zur Verfügung stehenden Mitteln dafür einsetzen, dass die böse Saat, Panik, Hass und Zwietracht zwischen den gesellschaftlichen Gruppen und Religionen zu stiften, niemals aufgeht“, sagte der Verbandsvorsitzende Aiman Mazyek am Dienstag in Berlin. Die Tat erinnere an die Attentate von Brüssel, Paris und Istanbul, „was uns Muslime zutiefst betroffen macht“, fügte er hinzu. Den Täter müsse „die volle Härte unserer Gesetze treffen“. Mehr im Handelsblatt …

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Der Fall Maria: Vom falschen Umgang mit einer Debatte

Von Wolfram Weimer

Es ist für die politische Kultur wie eine gefühlte Wiederholung des Kölner Silvesterübergriffs. Ein Verbrechen mit Migrationshintergrund – diesmal der Fall der vergewaltigten und ermordeten Freiburger Medizinstudentin Maria – wird von Volksparteien und Leitmedien eilends zum politischen Tabu erklärt. Als sei Deutschland ein neurotischer Aggressionskindergarten hört man aus vielen Kanälen: Es dürfe jetzt keinen „Generalverdacht“ gegen Flüchtlinge geben, es handele sich um einen „Einzelfall“ und jede Politisierung des Vorgangs sei rechtspopulistischer Missbrauch.

Während fast alle großen Medien der Welt von der „New York Times“ bis zu „Le Monde“ ausführlich über den Fall berichteten, gerade weil er offensichtlich diese politische Dimension hat, weigerte sich die „Tagesschau“ sogar gänzlich, über den Fall zu berichten. Die ARD erklärte vielmehr, die Sache sei von „regionaler Bedeutung“. Kurzum: Der amtliche Teil der öffentlichen Kommunikation reagiert mit politisch korrekter Tabuisierung – und macht damit selbst erst aus einem traurigen Kriminalfall ein brisantes Politikum. Weiter auf der Achse …

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Brennende Frau eines Gastes, der schon länger hier ist

Die Medien versuchen, uns dieses unfassbare Verbrechen als ganz normale Beziehungstat anzudrehen, wie sie im neuen Deutschland täglich vorkommt.

POL-KI: 161207.4 Kronshagen: Polizei nennt weitere Hintergründe zur Tat in Kronshagen (Folgemeldung zu 161207.3)

Kronshagen (ots) – Die Ermittlungen zu dem versuchten Tötungsdelikt in Kronshagen laufen nach wie vor auf Hochtouren. Derzeit kann folgender Zwischenstand bekannt gegeben werden:

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 41 Jahre alten Mann, der vor rund 20 Jahren aus Afrika nach Deutschland eingereist ist und einen unbefristeten Aufenthaltstitel hat. Die 38 Jahre alte Geschädigte ist die getrennt lebende Ehefrau des Mannes, die kurze Zeit nach ihm aus dem gleichen Land nach Deutschland eingereist ist. Beide haben ihren Wohnsitz seit vielen Jahren in Kiel. Weiter bei blaulicht.de …

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