Archiv für die Kategorie Mirantengewalt

Grüner Verbrecher verzögert Fahndung nach Berliner Mörder

Späte Fahndung bringt Justizsenator in Bedrängnis

Der späte Fahndungsaufruf nach dem mutmaßlichen Attentäter von Berlin auf der Facebook-Seite der Polizei Hamburg hat Justizsenator Till Steffen (Grüne) in Bedrängnis gebracht. Steffen habe die öffentliche Fahndung nach Anis Amri verhindert, sagten CDU und AfD. Steffen wies diese Kritik zurück.
CDU nennt Steffen „Sicherheitsrisiko“
Na ja, das eigentliche Sicherheitsrisiko ist aber Muttis Politik. Mehr beim ndr …

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Nach Anschlag: Mazyek in Sorge um Moslems

„Der ZMD wird sich mit all seinen zur Verfügung stehenden Mitteln dafür einsetzen, dass die böse Saat, Panik, Hass und Zwietracht zwischen den gesellschaftlichen Gruppen und Religionen zu stiften, niemals aufgeht“, sagte der Verbandsvorsitzende Aiman Mazyek am Dienstag in Berlin. Die Tat erinnere an die Attentate von Brüssel, Paris und Istanbul, „was uns Muslime zutiefst betroffen macht“, fügte er hinzu. Den Täter müsse „die volle Härte unserer Gesetze treffen“. Mehr im Handelsblatt …

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Der Fall Maria: Vom falschen Umgang mit einer Debatte

Von Wolfram Weimer

Es ist für die politische Kultur wie eine gefühlte Wiederholung des Kölner Silvesterübergriffs. Ein Verbrechen mit Migrationshintergrund – diesmal der Fall der vergewaltigten und ermordeten Freiburger Medizinstudentin Maria – wird von Volksparteien und Leitmedien eilends zum politischen Tabu erklärt. Als sei Deutschland ein neurotischer Aggressionskindergarten hört man aus vielen Kanälen: Es dürfe jetzt keinen „Generalverdacht“ gegen Flüchtlinge geben, es handele sich um einen „Einzelfall“ und jede Politisierung des Vorgangs sei rechtspopulistischer Missbrauch.

Während fast alle großen Medien der Welt von der „New York Times“ bis zu „Le Monde“ ausführlich über den Fall berichteten, gerade weil er offensichtlich diese politische Dimension hat, weigerte sich die „Tagesschau“ sogar gänzlich, über den Fall zu berichten. Die ARD erklärte vielmehr, die Sache sei von „regionaler Bedeutung“. Kurzum: Der amtliche Teil der öffentlichen Kommunikation reagiert mit politisch korrekter Tabuisierung – und macht damit selbst erst aus einem traurigen Kriminalfall ein brisantes Politikum. Weiter auf der Achse …

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Brennende Frau eines Gastes, der schon länger hier ist

Die Medien versuchen, uns dieses unfassbare Verbrechen als ganz normale Beziehungstat anzudrehen, wie sie im neuen Deutschland täglich vorkommt.

POL-KI: 161207.4 Kronshagen: Polizei nennt weitere Hintergründe zur Tat in Kronshagen (Folgemeldung zu 161207.3)

Kronshagen (ots) – Die Ermittlungen zu dem versuchten Tötungsdelikt in Kronshagen laufen nach wie vor auf Hochtouren. Derzeit kann folgender Zwischenstand bekannt gegeben werden:

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 41 Jahre alten Mann, der vor rund 20 Jahren aus Afrika nach Deutschland eingereist ist und einen unbefristeten Aufenthaltstitel hat. Die 38 Jahre alte Geschädigte ist die getrennt lebende Ehefrau des Mannes, die kurze Zeit nach ihm aus dem gleichen Land nach Deutschland eingereist ist. Beide haben ihren Wohnsitz seit vielen Jahren in Kiel. Weiter bei blaulicht.de …

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Der Schatten der Bereicherung

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Weiß man doch! Selbst den guten, linken Frauenrechtlerinnen reicht es jetzt aber, wie Muttis geladene Gäste, die Garanten für ein buntes Deutschland, sich hier aufführen:

Schreiben macht brisante Lage deutlich
Massive Probleme mit Flüchtlingen: Bürgermeisterin schreibt Brandbrief

Garmisch-Partenkirchen – Massive Probleme mit Flüchtlingen in Garmisch-Partenkirchen. SPD-Bürgermeisterin Meierhofer hat nun einen Brandbrief an die Regierung von Oberbayern verfasst.

Garmisch-Partenkirchen hat die Belastung durch die Flüchtlingswelle lange Zeit ganz gut gemeistert. Doch jetzt scheint ein Punkt erreicht, an dem die Schwierigkeiten so groß sind, dass sich Bürgermeisterin Dr. Sigrid Meierhofer (SPD) gezwungen sieht, etwas zu unternehmen. Wo die Probleme liegen, hat sie in einem Schreiben an die Regierung von Oberbayern formuliert. Weiter hier auf Merkur …

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Polizeihund rettet Selbstmörder – Politiker empört

Nach einem möglicherweise unverhältnismäßigen Polizeieinsatz in einer Hamburger Malteser-Notunterkunft für Flüchtlinge untersucht die Dienststelle Interne Ermittlungen (DIE) den Fall. Bei dem Einsatz wurde ein psychisch kranker 29-Jähriger aus Syrien von einem Polizeihund in die Achsel gebissen. Gegen den Mann lag ein Unterbringungsbeschluss vor. Augenzeugen hatten berichtet, die Polizisten hätten den Hund auf den Mann gehetzt. Die Linken-Abgeordnete Christiane Schneider hat zu dem Fall eine Anfrage an den Senat eingebracht.
weiter bei WELT

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Reuters meldet illegale Migranten

Erstmals in der Flüchtlingskrise spricht eine große Nachrichtenagentur wahrheitsgemäß von „illegalen Migranten“ statt wie bisher von „Flüchtlingsfamilen“. Mehr als 11.000 von diesen wurden gestern an der deutschen Grenze zu Österreich von der deutschen Polizei aufgegriffen. Derweil wachsen die Spannungen mit Österreich, dem deutsche Politiker jetzt vorwerfen, die von deutschen Politikern eingeladenen Illegalen zu schnell über die Grenze zu lassen. Warum den Nachbarn daran gelegen ist, die neuen Deutschen schnell an die Einlader weiter zu reichen, erklären diese Bilder aus dem österreichischen Spielfeld:

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