Festung Breitscheidplatz macht die Grenzen dicht

Von wegen Poller: Der Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz (Charlottenburg) wird jetzt von einer ganzen Stahl- und Beton-Burg geschützt.

Seit Montag – fast zwei Jahre nach dem Terroranschlag – bauen Arbeiter an den Längsseiten des Platzes mehr als hundert quadratische Gitterkörbe auf und verschrauben sie miteinander zu einer langen Reihe. In die Körbe kommen mit Sand gefüllte Kunststofftaschen. weiter bei Berliner Zeitung

  1. #1 von Axel Kuhlmeyer am 23/11/2018 - 17:40

    So kommt keine weihnachtliche Stimmung auf, weiß Gott nicht. Diese Anti Islamterror – Einrichtung
    erinnert an den Todesstreifen, den man doch glücklicherweise glaubt abgebaut zu haben.

    Dabei ist mit großer Wahrscheinlichkeit bei der nächsten Bereicherung ein anderer Ort, einer
    der Hunderttausend nicht bedachter Orte, das Anschlagsziel.

    Wenn Politiker den Islamterror für so unkreativ einschätzen, wie sie selbst sind, haben wir verloren.

    „Werft Furcht und Angst in die Herzen der Ungläubigen!“

  2. #2 von marc am 23/11/2018 - 18:18

    Ja was wollen sie denn.Jesus kam doch aus der Wüste.Sand gehört also zu Weihnachten…

  3. #3 von Sophist X (@sophist_x) am 23/11/2018 - 18:19

    Brandenburgs linkes Shithole besiegt den Terror.
    Der BZ-Autor liefert stramm nur die Fakten und hält sich mit Meinungen und überflüssigen Schlussfolgerungen zurück. Es ist das falsche Thema.

  4. #4 von Cheshire Cat am 23/11/2018 - 21:43

    Es gibt NATURGESETZT DER ERHALTUNG DER GRENZEN.
    Wird z.B. Staatsgrenze abgeschafft, entstehen Grenzen innerhalb des Landes
    – Diebe, Geisteskranke, Banditen, Terroristen muss man ja irgendwie doch draußen halten.
    Schade, daß man die Straßen nicht einzäumen kann.

  5. #5 von Cheshire Cat am 23/11/2018 - 21:53

    „wird jetzt von einer ganzen Stahl- und Beton-Burg geschützt.“