Goldschätze helfen, damit wir nicht in Inzucht degenerieren

Flüchtlinge begingen im vergangenen Jahr knapp 500 Gewalttaten in Thüringen

Erfurt. Asylbewerber, Kontingentflüchtlinge und Geduldete sind im vergangenen Jahr 487 Mal straffällig geworden – wegen Gewaltdelikten. Darunter 420 gefährliche Körperverletzungen, 42 Mal Raub, räuberische Erpressung und räuberische Angriffe auf Kraftfahrer, 14 sexuelle Übergriffe, sexuelle Nötigungen und Vergewaltigungen, neun Mal Totschlag und Tötung auf Verlangen sowie zwei Morde. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der AfD-Landtagsfraktion hervor. Mehr in der Thüringischen Landeszeitung …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 26/06/2017 - 18:25

    „Flüchtlinge begingen im vergangenen Jahr knapp 500 Gewalttaten in Thüringen“

    Das muss man sich mal vorstellen und das nur in Thüringen! Das sind keine Flüchtlinge,
    das sind Kriminelle und gehören sofort abgeschoben!

  2. #2 von Cheshire Cat am 26/06/2017 - 20:55

  3. #3 von Cheshire Cat am 26/06/2017 - 21:10

    Es geht auch anders.

    https://de.sputniknews.com/panorama/20161223313904678-impotente-afrikaner-vergewaltigen-krokodil/
    Limpopo: Drei impotente Brüder werden bei ritueller Krokodil-Vergewaltigung gefressen

    In der südafrikanischen Provinz Limpopo wurde drei Brüdern der Wunsch, ihre Potenz wiederzuerlangen zum Verhängnis.

    Der Vater der drei umgekommenen Afrikaner erzählte der örtlichen Zeitung Mzansi Live, dass bei dem von einem Schamanen empfohlenen Ritual ein Amulett seine drei Söhne beschützen sollte. Entgegen allen Erwartungen seien die drei Afrikaner, die nacheinander im Wasser ein weibliches Krokodil „vergewaltigten“, von Artgenossen des Missbrauchsopfers zerfleischt worden.

  4. #4 von Cheshire Cat am 26/06/2017 - 22:45

    NEUES AUS DER ANSTALT
    Unschuldige Fachkräfte und künftige Rentenzahler, die wir von EU geschenkt kriegen:

    https://www.merkur.de/welt/nach-attacke-gegen-frau-auf-u-bahn-treppe-prozess-neustart-zr-8431888.html

    Berlin – Der Prozess um die brutale Tritt-Attacke gegen eine Frau auf einer U-Bahn-Treppe in Berlin startet heute im zweiten Anlauf. Vor dem Landgericht Berlin muss sich ein 28-Jähriger wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten.

    Er soll die arglose Passantin in einer Nacht Ende Oktober 2016 mit einem wuchtigen Tritt in den Rücken eine Treppe hinuntergetreten haben.
    Der 28-jährige Bauhelfer war mit seinen drei Brüdern und einem Neffen unterwegs, als es zu dem Angriff kam…

    Der mutmaßliche Täter, Svetoslav S., ließ erklären, er habe in der Tatnacht zum 27. Oktober neben Bier und Wodka auch Haschisch, Chrystal Meth und Kokain konsumiert

    Svetlanka M. bestätigte vor Gericht weitgehend die Aussagen ihres Manns. Zusammen haben die beiden drei Kinder. Einen Eheschein hingegen haben sie nicht: Sie wurden im Alter von 15 Jahren verheiratet. Vor einem Jahr seien sie nach Berlin gekommen und lebten vom Kindergeld sowie von Gelegenheitsjobs des Angeklagten, sagte die 27-Jährige. Die Ehefrau erklärte das Verhalten des Angeklagten mit einer schweren Kopfverletzung, die S. bei einem Autounfall erlitten habe. Ihr Mann sei seitdem aggressiv, trinke viel und kiffe täglich. Ein Gutachter sollte zur psychischen Zurechnungsfähigkeit des Angeklagten aussagen. Womöglich ist S. nicht voll schuldfähig.

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-06/prozess-berlin-u-bahn-hermannstrasse-angeklagter-gestaendnis

    Nun wurde im Beisein eines neuen Schöffen die Anklage verlesen, die neben dem Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung auch den exhibitionistischer Handlungen enthält. S. soll in zwei anderen Fällen auf öffentlicher Straße vor Frauen masturbiert haben. Zu diesem Vorwurf wollte er sich nicht äußern.

    PS
    Um nicht alle Bulgaren unter Generalverdacht zu stellen, sollte einmal präzisiert werden, dass der Beschuldigte einem der Volksstämme der Roma angehört.

    PPS
    Es sieht so aus, dass der deutsche Steuerzahler, nicht nur die Kinder der Fachkraft, sondern auch den Daueraufenthalt der Fachkraft in einer Kuranstalt bezahlen wird.
    Aber was tut man nicht alles für sichere Rente.

  5. #5 von marc am 27/06/2017 - 17:47

    Der Typ ist ein Zig.
    In der Doku. Die Jungs von Bahnhof Zoo über Kindesmissbrauch und Gaystrichern sagt ein Zig. dem ein ander Stricher einfach so das Gesicht aufschlitzte auf die Frage ob so etwas oft vorkommt:Ja,und alles unter Zigeunern…dort hört man auch das ganze Dörfer nach D. ausgewandert sind um als Stricher Geld zu verdienen,auch Kinder…

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