Kirchenasyl für einen Mörder

​Nach Hamburger Doppelmord: Pastor wehrt sich gegen Anfeindungen Humanitäre Nothilfe statt Kirchenasyl

​Nach dem Doppelmord am Hamburger Jungfernstieg wehrt sich der Pastor der St.-Pauli-Kirche gegen Anfeindungen. Sieghard Wilm spricht von einer „Verabredung zur Hetze“ im Internet.

„In den Sozialen Medien wird dem Rassismus freier Lauf gelassen und die Kirche, die sich an die Seite der Geflüchteten stellt, beschimpft und bedroht“, sagte Sieghard Wilm der „Zeit“ (Donnerstag). „Da haben sich die Leute richtig zur Hetze verabredet.“ Mehr auf domradio …

  1. #1 von Tom K. am 26/04/2018 - 18:01

    Was für ein kranker Typ! Der Pastor kann froh sein, wenn er nicht gelyncht wird.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 26/04/2018 - 19:21

    ​“Nach dem Doppelmord am Hamburger Jungfernstieg wehrt sich der Pastor der St.-Pauli-Kirche gegen Anfeindungen. Sieghard Wilm spricht von einer „Verabredung zur Hetze“ im Internet.“

    Man fragt sich, ob dieser Pastor noch alle Tassen im Schrank hat! Bin ich froh, dass ich aus
    diesem Verein schon vor etlichen Jahren ausgetreten bin! Ich habe es nie bereut!

  3. #3 von Cheshire Cat am 26/04/2018 - 21:11

    NEUES AUS DER ANSTALT
    Es wächst zusammen, was zusammen gehört:
    KIRCHEN-SA

    http://www.deutschlandfunk.de/befreiungstheologie-die-christliche-antifa.886.de.html?dram:article_id=416304
    Befreiungstheologie
    Die christliche Antifa

    Die Befreiungstheologische Gruppe Berlin versteht sich als innerkirchliche Linke. Sie kämpfen gegen Rechts, engagieren sich für queere Anliegen und beten auch bei Demos.

    Durch das Logo wurde uns oft Gewaltbereitschaft vorgeworfen. Ist natürlich immer schwierig: Kirche ist ja selber auch gewalttätig. Vielleicht nicht offen und vielleicht nicht tätlich, aber mit ihren Strukturen ist das ja genauso eine Gewaltanwendung.“

  4. #4 von Cheshire Cat am 26/04/2018 - 21:23

    Zu #3 von Cheshire Cat am 26/04/2018 – 21:11

    https://www.huffingtonpost.de/entry/pfarrer-ich-pfeife-auf-ein-christliches-abendland-mit-kreuzen-an-der-wand_de_5ae0a694e4b02baed1b58156
    Burkhard Hose, Hochschulpfarrer in Würzburg
    Pfarrer: „Pfeife auf ‚christliches Abendland‘ mit Kreuzen an der Wand“

    Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

    in der Kabinettssitzung am Mittwoch wurde beschlossen, dass ab 1. Juni in jeder staatlichen Behörde in Bayern ein Kreuz hängen soll…

    In unserer Wahrnehmung wird das Christentum von Ihnen dazu missbraucht, um die Ausgrenzung von Menschen anderen Glaubens zu betreiben. Über diese Entwicklung bin ich gemeinsam mit vielen anderen sehr besorgt…

    Ich bitte Sie eindringlich: Beenden Sie den Missbrauch des Christlichen und seiner Symbole als vermeintliches Bollwerk gegen den Islam. Stärken Sie als Ministerpräsident das Verbindende zwischen allen Menschen, die hier leben!…

    Ein erster Schritt könnte sein, dass Sie die Abschiebungen von Geflüchteten nach Afghanistan aussetzen.

    Ich pfeife auf ein “christliches Abendland” mit Schulkreuzen an der Wand, Burkaverbot, mit all seinen christlichen Feiertagen und seiner behaupteten “Leitkultur”, das Menschen bewusst in Lebensgefahr abschiebt oder zu Tausenden im Mittelmeer ertrinken lässt…

    Kommen Sie mit in Bayern lebenden Muslimen ins Gespräch – mit dem Ziel, für die demokratische Gesellschaft, in der wir leben, zu werben, anstatt sie ihnen mit Drohgebärden entgegenzuhalten…