Britische Promis wollen nicht mehr schweigen

Morrissey, der am Tag des Anschlags Geburtstag feierte, schloß mit einer bitteren Abrechnung: „Im heutigen Großbritannien scheint jeder wie starr vor Angst zu sein, das öffentlich zu sagen, was wir alle privat sagen. Politiker erzählen uns, sie hätten keine Angst. Aber sie sind ja auch nie Opfer. Wie leicht kann man furchtlos sein, wenn man fernab der Schußlinie steht und beschützt wird. Die einfachen Leute haben keinen solchen Schutz.“

Auch die Moderatorin und Kolumnistin Katie Hopkins ließ in sozialen Netzwerken ihrem Unmut freien Lauf. Nachdem der Polizeichef von Manchester nach der Tat die Bevölkerung aufrief, zusammenzustehen gegen anti-islamischen Haß, twitterte Hopkins sarkastisch: „Großbritannien kann anscheinend ein Massaker an Kindern tolerieren, ohne darauf zu reagieren. Aber Haß kann das Land natürlich nicht tolerieren!

Zuvor hatte sie ein Bild der achtjährigen Saffie Rose gepostet, die bei dem Terroranschlag getötet wurde. Dazu schrieb sie: „Sie mußte sterben, weil unsere Führung so tat, als sei alles normal.“ Wegen eines weiteren Tweets zu Manchester ermittelt nun die Polizei gegen Hopkins: „Männer, das sind Eure Frauen. Eure Töchter! Eure Söhne! Steht auf! Erhebt Euch! Fordert Taten! Macht nicht weiter wie bisher!“

Bericht bei JF

Immerhin: Die Queen besucht die Opfer des Islam in England. Das würde einem deutschen Bundespräsidenten nicht einfallen, wenn es sich um deutsche Opfer handelt.

  1. #1 von DerSonnerich am 25/05/2017 - 19:07

    Ich finde, Katie Hopkins und Morrissey haben recht. Über Katie Hopkins sollte man in dem Zusammenhang wissen, sie hat 2 Töchter 10 und 12 Jahre alt glaub ich und einen 8-jährigen Sohn.
    Da finde ich ihre Motivation mehr als nachvollziehbar.

    DS

  2. #2 von Heimchen am Herd am 25/05/2017 - 19:38

    „Britische Promis wollen nicht mehr schweigen“

    Das wird aber auch höchste Zeit! Wann folgen ihnen die Promis aus Deutschland?

    Wir Islamkritiker warnen ja schon seit Jahren vor dem Islam, aber das wollte niemand hören!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 25/05/2017 - 21:57

    „Immerhin: Die Queen besucht die Opfer des Islam in England. Das würde einem deutschen Bundespräsidenten nicht einfallen, wenn es sich um deutsche Opfer handelt.“

    Hätte ich Angehörige, die Opfer von Terroristen wären und Angela Merkel oder Steinmeier
    würden sich blicken lassen im Krankenhaus, ich würde mich vergessen und sie achtkantig
    rausschmeißen! Wenn ich etwas nicht ertrage, dann ist es Heuchelei!

    Die sollen nicht die Opfer besuchen, die sollen gefälligst etwas gegen den Terror machen,
    diese Verräter!

  4. #4 von tyrannosaurus am 25/05/2017 - 22:55

    Bei uns bekommen die Opfer der AMRI, welcher straflos mit 14 Identitäten sich in DEUTSCHLAND kriminell agierend ungehindert herumtrieb, KEINE Entschädigung weil ein LKW zur Tatausführung genutzt wurde!

  5. #5 von tyrannosaurus am 25/05/2017 - 23:01

    Als JAPAN 1941 die USA angriffen um eine alte Rechnung zu begleichen wurden sämtliche US Bürger mit japanischem Immigrationshintergrund interniert.
    Gleiches in GB mit Einwanderern aus den Staaten der Achsenmächte und Japan.
    Man traute diesen Einwanderern zu Anschläge zu begehen aus Loyalität zur alten Heimat.
    Heutzutage hetzen etliche Musulmanen gegen sogar folgenlos ihre neue Heimat.
    Preisfrage:
    Warum haben JAPAN und SÜDKOREA, POLEN und UNGARN keine iS-Lamprobleme?

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