Wieder da: Berufsverbot für Schriftsteller

Erstmals seit Ende der nationalsozialistischen und stalinistischen Diktaturen in Deutschland gibt es wieder ein existenzbedrohendes Berufsverbot für einen Schriftsteller. Nachdem ein Halbsatz aus einer Rede von Akif Pirincci sinnentstellend verkürzt durch die Presse geprügelt wird, kündigen die drei deutschen Verlage des Bestsellerautors fristlos ihre bestehenden Verträge. Die Verlage Goldmann, Diana und Heyne geben bekannt, dass sie nicht nur keine weiteren Bücher des türkischen Erfolgsautors verlegen wollen, sondern auch bereits verlegte und weltweit angesehene belletristische Romane nicht mehr ausliefern. 

Vorwand für die ökonomische Bücherverbrennung des unbequem gewordenen einstigen türkischstämmigen Vorzeigeintellektuellen ist ein Zitat aus seiner Rede bei der gestrigen Pegidaveranstaltung in Dresden (QQ berichtete).

Der für seine oft nicht sonderlich geschmackvollen Äußerungen bekannte Autor hatte über die Aussage des Kasseler Regierungspräsidenten gegenüber Kritikern der Flüchtlingspolitik berichtet, denen dieser empfohlen hatte, Deutschland zu verlassen. In einem Nebensatz fügte Pirincci hinzu, es gäbe sicher auch andere Lösungen (um die Kritiker zum Schweigen zu bringen),  „aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb“.

Jeder Journalist und jeder Mitarbeiter eines Verlages verfügt selbstverständlich über ausreichendes Textverständnis, um diese für Zweitklässler verständliche Metapher richtig zu verstehen – dass nämlich der Staatsbeamte einer der Sorte sein könnte, die in früheren Zeiten möglicherweise unliebsame Bürger ins KZ geschickt hätten. Ein Missverständnis ist hier ausgeschlossen und nur durch böse Absicht zu erklären. Das zeigt auch, dass das anstößige Zitat in fast allen jetzt hetzenden Medien als der verkürzte Nebensatz mit „aber“ beginnend zitiert wird, um den wahren Bezug zu verdrehen. Für so dumm halten die selbsternannten journalistischen Volkserzieher die von ihnen seit Jahrzehnten verblödeten Leser schon.

Einige Zeitungen berichten immerhin  wahrheitsgemäß, dass die oft in den Formulierungen grenzwertige Rede Pirinccis auch in Dresden Pfiffe und Buhrufe provozierte, die schließlich zum vorzeitigen Abbruch führten.

Es ändert aber nichts daran: Das offenkundig abgesprochene Missverstehen eines kaum missverständlichen Satzes durch sprachgeschulte Journalisten erweckt wieder einmal den Eindruck eines koordinierten Kampagnenjournalismus, mit dem Oppositionelle in Deutschland existenziell vernichtet und mundtot gemacht werden sollen. In der knappen Sprache der Pegida heißt das: Lügenpresse.

Die neuesten Werke Pirinccis, auch sein heute erscheinendes Buch „Die große Verschwulung“, dürften von dem Berufsverbot der Verleger nach unserer Kenntnis nicht betroffen sein, da dies bei einem anderen Verlag erscheinen soll, der sich bisher nicht geäußert hat.

  1. #1 von Heimchen am Herd am 20/10/2015 - 17:08

    „Für so dumm halten die selbsternannten journalistischen Volkserzieher die von ihnen seit Jahrzehnten verblödeten Leser schon.“

    Die Leser sind und dumm und vor allem HÖRIG!

    Sie glauben ihnen blind, das ist das Fatale!

  2. #2 von Lomar am 20/10/2015 - 17:13

    Hat er Jehova gesagt?

    Steinigt ihn!!!

  3. #3 von Harald am 20/10/2015 - 17:21

    „Der für seine oft nicht sonderlich geschmackvollen Äußerungen bekannte Autor hatte über die Aussage des Kasseler Regierungspräsidenten gegenüber Kritikern der Flüchtlingspolitik berichtet, denen dieser empfohlen hatte, Deutschland zu verlassen. In einem Nebensatz fügte Pirincci hinzu, es gäbe sicher auch andere Lösungen (um die Kritiker zum Schweigen zu bringen), “aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb”.“

    Genau so
    (im Prinzip, den genauen Wortlaut kannte ich noch nicht, ich hatte mir vorgenommen zu googlen) hatte ich mir die Sache vorgestellt.

    wegen der Akkustik hatte ich nicht alles verfolgt.

    Dass es einen Zwiespalt zwischen „einstudiertem“ „Wir sind das Volk“,
    „Widerstand“,……Konsorten…., was auch immer….,
    dass es einen Zwiespalt zwischen Rede-Inhalt und fehlendem „Feedback“ gibt,
    gab, „geben musste“,
    dass dies zu dem Abbruch führte erscheint mir beinahe zwingend zu sein.

    Dies war ein Gedankenkonstrukt.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 20/10/2015 - 17:21

    „In einem Nebensatz fügte Pirincci hinzu, es gäbe sicher auch andere Lösungen (um die Kritiker zum Schweigen zu bringen), “aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb”.

    Akif Pirincci hat genau gewusst, dass er mit dieser Äußerung in ein Wespennest sticht.
    Er hat es trotzdem gemacht, warum? Ist er übermütig geworden? Er hat doch seinen
    Migrantenbonus längst verspielt!

    Sie werden ihn jetzt gnadenlos fertigmachen.

    „Die neuesten Werke Pirinccis, auch sein heute erscheinendes Buch “Die große Verschwulung”, dürften von dem Berufsverbot der Verleger nach unserer Kenntnis nicht betroffen sein, da dies bei einem anderen Verlag erscheinen soll, der sich bisher nicht geäußert hat.“

    Da kennt Ihr aber die Homolobby schlecht, die werden alles daran setzen um ihn fertig
    zu machen. Macht dazu haben sie!

  5. #5 von Harald am 20/10/2015 - 17:25

    „Jenninger“,
    die zweite.

    Der eine pfeift bei „KZs“,
    der andere bricht ab,
    weil in „kein Schwanz“
    (zumindest gefühlt die Mehrzahl)
    verstanden hat.

  6. #6 von ingres am 20/10/2015 - 17:31

    „erweckt wieder einmal den Eindruck eines koordinierten Kampagnenjournalismus, mit dem Oppositionelle in Deutschland existenziell vernichtet und mundtot gemacht werden sollen.“

    Was soll die fragende Formulierung. Wir wissen zwar nicht wie weit das System letztlich gehen wird. Aber es wird, wenn der Widerstand keinen Erfolg hat selbstverständlich alle anderen Möglichkeiten außer denen wegen des 3. ´Reichs diskreditierten Möglichkeiten nutzen. Inssofern war Pirincii unvorsichtig, die aktuellen Möglichkeiten des Systems sind längst nicht am Ende und immer noch äußerst effektiv. Der Prozeß der Umvolkung und Islamisierung alleine reicht ihm freilich jetzt schon nicht aus. Es geht ja jetzt offen an die Zensur. (-> Hassrede und Facebook). Und auf dem EU-Server sind diese Maßnahmen doch auch öffentlich abgelegt.

  7. #7 von Sebastian Wiemann am 20/10/2015 - 17:34

    Toller Artikel. Natürlich lese ich Spon und Konsorten kritisch, aber daß die solch eine Scheiße produzieren, verschlägt einem wirklich die Sprache. War schon bei der Sache mit den „wunderbaren Negern“ so.

    Bei Spon scheinen wirklich nur noch linke Gutmenschen zu schreiben. Ich hoffe, dieser Laden und sein Printbruder verrecken bald. 🙂 Metaphorisch gemeint!

    Ich mag den „Spiegel“ eigentlich. Mittlerweile freue ich mich darüber, daß die Leute unsere Printmedien boykottieren. Sie haben es nicht anders verdient.

    Da fällt mir noch die Sache mit Eva Herman ein.

    Und dann noch diese Verlagsleute. Es gibt heute keine Leute mehr mit Zivilcourage und Souveränität. Ich vermute, sie ziehen ihre Statements irgendwann zurück. Es geht ihnen damit ja Geld durch die Lappen, und irgendwann werden sie es vielleicht checken, daß Pirinccis Aussagen verfälscht dargestellt wurden.

    Ich gehe jetzt mal davon aus, daß die Darstellung hier korrekt ist. Würde mich jedenfalls nach den bisherigen Erfahrungen mit der Idiotenpresse nicht wundern. 🙂

  8. #8 von Heimchen am Herd am 20/10/2015 - 17:40

    „Es geht ja jetzt offen an die Zensur. (-> Hassrede und Facebook). Und auf dem EU-Server sind diese Maßnahmen doch auch öffentlich abgelegt.“

    So ist es! Im Grunde müssen wir Kommentatoren uns auch dreimal überlegen was wir
    schreiben. Man weiß nie, ob man nicht schon mit einem Bein im Gefängnis sitzt.

    Wir sollen ALLE mundtot gemacht werden, nicht nur die unliebsamen Schriftsteller.
    Bloß wenn wir in den Knast kommen, kräht kein Hahn nach uns, so sieht es doch aus!

  9. #9 von Harald am 20/10/2015 - 17:41

    Jeninger die erste ging so:

    Jemand stöhnt sich im Bundestag aus Missverständnis,
    oder,
    sich inszenierend wollend in den Mittelpunkt,
    vielleicht weil er sich nicht genügend inszeniert sah,
    die Meute stöhnt mit,
    anfangs,
    weil es um die Darstellung des eigenen Standortes,
    um ein Tabu-Thema,
    das Tabu-thema schlechthin ging.
    Später ging es um das Personal-Karussell der Planstellengeilen,
    Seilschaften, Pöstchen, Konsorten. hechel.

    Sehr viel später kam aus Israel die Kunde,
    2man finde nichts Antisemitischens, Falsches.

    Was „übrigblieb“,
    war der Vorwurf,
    die Rede sei frei davon,
    vom letzten Idioten missverstanden werden zu können.

    Hoch das Bein!
    …awwer oohstännich!…

  10. #10 von Harald am 20/10/2015 - 17:44

    „man finde nichts Antisemitisches, Falsches“.

    Was „übrigblieb“,
    war der Vorwurf,
    die Rede sei nicht frei davon,
    vom letzten Idioten missverstanden werden zu können.

  11. #11 von Ralf Uhlemann am 20/10/2015 - 17:46

    Ich möchte ja nicht den Oberlehrer spielen aber Akif Pirincci ist Deutscher, kein Türke. Er ist einer meiner Lieblingslandsleute aber hat weder sich noch der Sache einen Dienst erwiesen.

  12. #12 von peter am 20/10/2015 - 17:53

    Das war ja klar das am nöchsten Tag nur dieser Satz in der PResse steht-aber er ist halt keine Punk Band die DACHAU DISCO oder DACHAU(IN D. ist nicht mehr los-In Buchenwald ist nichts mehr los…) oder KZ(Ich brauch einen Platz wo ich hingehör))singen darf.

    Hätte er anders formulieren sollen.

  13. #13 von Heimchen am Herd am 20/10/2015 - 17:54

    Akif Pirinçci [piˈɽint͡ʃd͡ʒi] (* 20. Oktober 1959 in Istanbul, Türkei) ist ein deutscher Schriftsteller, der ursprünglich durch Kriminalromane, beginnend mit Felidae (1989), bekannt wurde.

    Seit 2012 betätigt er sich vermehrt auch als gesellschaftspolitischer Kommentator und Akteur rechtspopulistischer bzw. islamfeindlicher Ausrichtung.

    Pirinçci kam 1969 mit seinen Eltern aus der Türkei nach Deutschland. Die Familie wohnte zunächst in Ulmen (Eifel) und zog 1970 nach Weißenthurm um. Dort besuchte Pirinçci nach Episoden am Gymnasium und Realschule die Hauptschule,[3] die er mit einem Abschluss verließ.Pirinçci lebt in Bonn. 2013 trennte sich seine Ehefrau, mit der er einen Sohn hat, von ihm.

    Wegen Beleidigungen stand er schon öfter vor Gericht bzw. wurde zu Geldstrafen verurteilt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Akif_Pirin%C3%A7ci

  14. #14 von txxx666txxx666 am 20/10/2015 - 17:59

    Warnung vor Katzen-Content
    (http://misanthrope.blogger.de/stories/2369940/)

    „Felidae“ – das Buch muss ich vor Jahren auch mal gelesen und irgendwann im Fernseh auch den Film gesehen haben, in dem immerhin Ulrich Tukur, Mario Adorf, Klaus Maria Brandauer und Helge Schneider den Zeichentrick-Miezen ihre Stimmen liehen; hat mich beides nicht sonderlich geflasht, aber es war jetzt auch nicht sooo Scheiße, und weil ich damals viel Zeit zum Lesen hatte, hab ich mir sogar noch ein paar andere Katzenkrimis ausgeliehen.

    Was aber in dem Autor Akif Pirinçci mittlerweile vorgeht bzw. wer ihm so dermaßen kräftig ins Gehirn geschissen* hat, dass er sich jetzt in fleißigen Beiträgen für rechtsradikale Medien wie eigentümlich frei, Blaue Narzisse oder die Hetzblogs Politically Incorrect und islamnixgut (die ich hier alle ausnahmsweise mal NICHT verlinken möchte) als absolut widerliches, gehässiges, selbstgefälliges, deutschnationales und sexistisches Arschloch** präsentiert, das will ich eigentlich schon fast gar nicht mehr so genau wissen.

    Irgendwer auf Fratzbuch meinte, der Alkohol hätte ihn so zerstört; aber das alleine kann es doch wohl kaum gewesen sein – beweisen doch Koryphäen des Alkoholismus wie z.B. Charles Bukowski, dass man durchaus ein alter, mäßig erfolgreicher und versoffener Schreiberling sowie Dirty Old Man sein kann, ohne gleich zum reaktionären Drecksack verkommen zu müssen. Vielleicht hat er sich ja auch bei einem seiner zahllosen Puffbesuche, von denen er mit befremdlichem Stolz immer wieder berichtet, was weggeholt…?

    Irgendwer anders meinte, das ginge nun schon eine ganze Weile so mit dem Heini und er hieße heute in bestimmten Kreisen nurmehr „Adilf Hitlinçci“ – so hat er mir am Ende wenigstens nicht nur eine große Enttäuschung, sondern auch noch einen guten Lacher beschert.

    Und ansonsten würde ich natürlich ganz dringend empfehlen, seine Bücher nicht mehr zu kaufen.
    _________________________________________________________________
    * Ich bitte um Vergebung für den unliterarischen und pöbelhaften Stil, aber er ist in diesem Fall dem Anlass durchaus angemessen bzw. nachgebildet.

    ** Kotzproben:
    Sahra Wagenknecht (…) würde sich in Wahrheit bekotzen und Durchfall parallel erleiden, wenn sie mit dem sogenannten Proletariat tatsächlich in Berührung käme oder gar in solchen Verhältnissen leben müßte. (…) sie hat es immer zu Hummer und reichen Männern mit 5-Sterne-Hotel-Garantie hingezogen. Und sie hat ihr Leben lang vom Geld anderer Leute, also von Steuergeldern gelebt. (…) die CDU will den DDR-Sozialismus mit Gender-und-erneuerbare-Energie-Kacke und DIE LINKE Nordkorea. Vielleicht treffen sie sich ja irgendwann in der Mitte. (im russischen Gulag, im maoistischen China, im Lager der kambodschanischen Pol-Pot oder im kubanischen Umerziehungslager – sie haben die Qual der Wahl)
    _________________________
    Blaue ​Narzisse: (…) Seit 2012 schreiben Sie vor allem über „Bekloppte, deren einziger Sinn und Zweck darin besteht, Steuergelder zu schmarotzen”, so einer Ihrer Facebook-​Einträge. Was ist Ihr Sinn im Leben?
    Akif Pirincci: Sex natürlich!
    _________________________
    Prostitution gibt es (…) nicht, weil Männer dafür Geld zu zahlen bereit sind, sondern weil es Prostituierte gibt. Diesen Job kann nämlich die überwältigende Mehrheit der Frauen nicht verrichten, man muss dafür mehr oder weniger geboren sein (…) eine Frau, die sich täglich von zehn verschiedenen fremden Männern besteigen lässt, nennt man zu Recht eine Hure. Denn dieses „Talent“ ist nicht jeder Frau gegeben (…) Erst kommt die Nutte, dann der Freier. Solange es Frauen gibt, die mit einem Blinzeln dem Mann zu verstehen geben, dass er ran darf, wenn er etwas zu spendieren bereit ist, solange wird es auch das älteste Gewerbe der Welt geben. Und (…) diese Art Frauen wird es immer geben.

    Katzen würden wahrscheinlich Whiskas kotzen…

  15. #15 von Heimchen am Herd am 20/10/2015 - 18:03

    Akif hat ja recht mit dem was er sagt, aber wie er es sagt, ist gelinde gesagt unter aller
    Sau. Das ist meine persönliche Meinung, die nicht geteilt werden muss.

  16. #16 von glockzilla am 20/10/2015 - 18:05

    Es gibt noch eine Möglichkeit:

    Ein sehr tapferer Mann rennt offenen Auges ins Messer und opfert sich, damit alle sehen, was mit der Freiheit passiert ist.

  17. #17 von Harald am 20/10/2015 - 18:07

    Bertelsmann stoppt Auslieferung von Pirinçci-Büchern

    Nach der KZ-Äußerung Akif Pirinçcis bei der Pegida-Kundgebung hat sein Verlag seine Bücher gesperrt. Der Webmaster des Blogs „Der kleine Alif“ hat mit einem offenen Brief Pirinçcis Website lahmgelegt.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article147841025/Bertelsmann-stoppt-Auslieferung-von-Pirincci-Buechern.html

  18. #18 von Harald am 20/10/2015 - 18:31

    Halten wir doch einmal fest:

    Dieser Shit-Storm kommt (überwiegend) von Linken,
    vermutlich verkappten Antisemiten.
    Aber auch das etwas weiter „rechts“ stehende Lager shitet mit.

    Wollen Erstere damit Antisemitsmus gegen die verhassten Juden provozieren?
    (Man wird diesen Shit-Storm den Juden zurechnen)

    Wollen Letztere ihren Konsens mit den Juden demonstrieren?

    Die erste Gruppe schlüge damit zwei Fliegen mit einer Klappe:

    -Sie hätte Pegida (vermeintlich oder tatsächlich, was ich weniger glaube)
    geschwächt.
    -Sie hätte Antisemitismus gefördert.

    …und dann sind da noch die Hauptakteure:

    Die Vertreter des „hellen Deutschland“.

    Sie haben Angst um ihre Pfründe,
    die sich aus der Aussaugung des Volkes ergeben.

  19. #19 von Heimchen am Herd am 20/10/2015 - 18:35

    Ich war ja ein großer Fan von Dr. Alfons Proebstl, der ja leider denunziert wurde.
    Soweit sind wir schon wieder, das haben wir alles schon einmal gehabt.
    Wir rasen mit Volldampf in eine linke Diktatur. WER kann das noch aufhalten?

    Und auch noch 88….OMG…das geht ja nun gar nicht!

  20. #20 von Harald am 20/10/2015 - 18:42

    Aber die Sache wird sich von selbst regeln:
    Das Pack stirbt aus,
    die Kirchen verschwinden,
    die Hütten sind voll,
    der Staat, die Kultur gehen zugrunde.

    Heilige Evolution.
    …und München ist bunt.

  21. #21 von Heimchen am Herd am 20/10/2015 - 18:51

    #20 von Harald

    „Aber die Sache wird sich von selbst regeln:
    Das Pack stirbt aus,
    die Kirchen verschwinden,
    die Hütten sind voll,
    der Staat, die Kultur gehen zugrunde.“

    So ist es und solchen Antideutschen, wie Gregor Gysi, geht einer ab bei dem Gedanken!

    Gregor Gysi und Nazi Paranoia Zum Glück sterben die Deutschen aus

  22. #22 von Ralf Uhlemann am 20/10/2015 - 19:18

    Ich nehme meinen Kommentar #11 zurück weil ich gerade erst gelesen habe was Akif Pirincci wirklich gesagt hat und kann ihm nur zu 100% zustimmen. Der Linksblock der CDU wurde uns wahrscheinlich sicher gern in das KZ stecken.

    Da bin ich doch auf das Ermittlungsergebnis gespannt, LOL.

  23. #23 von Harald am 20/10/2015 - 19:23

    Aufruf „Ruppin“, 6. Juni,…

    (wenngleich ich vieles von ihm im Bundestag nicht schlecht fand)

    ….der hat kein Schild „Prophet“, *
    die Kommunikation mit dem Bürzel scheint nicht zu funktionieren,

    …peinlich, peinlich… *

    …auch wenn er mit „den Nazis“ vielleicht
    (nicht g ä n z l i c h, eher sehr untergeordnet) den Spiegel vorhält, der Schlaumeier)

    Wie auch immer:
    Auf jeden Fall „funktioniert“ „die Sache mit den „Nazis““.

    Was die „Flüchtlinge“ betrifft:
    Schon Scheiße! (*)

  24. #24 von Ralf Uhlemann am 20/10/2015 - 19:24

    #20 von Harald

    der Offman hat eindeutig ein Schild vorm Kopf.

  25. #25 von Harald am 20/10/2015 - 19:36

    #24 von Ralf Uhlemann am 20/10/2015 – 19:24

    Es würde mich nicht wundern,
    wenn er sich mit dem Gedanken trüge,
    Geld woanders hin zu transferieren,
    Deutschland,
    welches er durch sein Verhalten und Agieren mitprägte,
    mit zu dem machte, (im Rahmen seiner Möglichkeiten)
    wozu es verkommt
    zu verlassen.

    Soll sich das sterbende Pack doch damit herumreißen.

  26. #26 von Ralf Uhlemann am 20/10/2015 - 19:57

    #25 von Harald

    irgendwie ist dieses Land verflucht. 100 Jahre Frieden am Stück geht einfach nicht, ist vielleicht auch zuviel verlangt.

  27. #27 von ingres am 20/10/2015 - 19:57

    Wenn Pirincii noch Geld benötigt, sollte er einen eigenen Verlag gründen. Was er hat sollte doch dafür zunächst reichen. Die Frage ist, wie bewirbt er sein Werk wenn ihm die öffentlichen Kanäle abgeschnitten sind. Ich weiß nicht, ob er momentan noch eine Möglichkeit hat zu kommunizieren. Falls nicht, wär es ja vergleichbar mit dem Archipel Gulag. Ich meine man sollt ihm auf solchen Seiten wie hier dann eine Plattform geben, nur wenn es sonst nicht mehr geht. U.u. wird er ja im Ausland was finden. Ansonsten sollte man ihn sich aktiv um ihn kümmern.

  28. #28 von Sophist X am 20/10/2015 - 20:14

    Die hatten ihn schon lange im Visier, konnten aber nichts machen, weil sie wegen der unvermeidlichen Publicity die Hosen im Vorab schon voll hatten. Es reichte nun ein halb gefälschtes Zitat mit einem Reizwort, damit ihn die dressierte Meute anspringt. Wenn das mal nicht nach hinten losgeht.
    Lügenpresse? Bessere Beispiele können die kaum produzieren.

  29. #29 von Heimchen am Herd am 20/10/2015 - 20:32

    Pegida-Gründer Lutz Bachmann nennt Akif Pirinçci-KZ-Rede „unmöglichen Auftritt“

    Der Autor Akif Pirinçci hat sich bei einer Pegida-Rede zu der Aussage verstiegen, dass es heute „leider keine KZs mehr gäbe“, weshalb nun auch die Staatsanwaltschaft gegen ihn ermittelt.

    Der Pegida-Gründer Lutz Bachmann distanziert sich nun von dem gefallenen Satz und der Rede des Schriftstellers, den er auch vom Rednerpult holte.

    Auf Facebook spricht er von einem „unmöglichen Auftritt“ und er selbst habe einen „gravierenden Fehler“ gemacht, als er nicht rechtzeitig eingeschritten sei.

    http://www.shortnews.de/id/1175588/pegida-gruender-lutz-bachmann-nennt-akif-pirincci-kz-rede-unmoeglichen-auftritt

  30. #30 von ingres am 20/10/2015 - 21:13

    Übrigens man dreht das auch so, als ob Pirincii gesagt habe, es wäre schade dass die KZ’s nicht mehr existieren in den Sinne, dass sie für die Juden nicht mehr existieren. Ich würde an Pirinciis Stelle jetzt Justizminister Maas wegen dieser offensichtlichen ungeheuerlichen Verleumdung anzeigen. Wenn allerdings die Richter die völlig andere Logik von Pirinciis Aussage nicht mehr begreifen (dürfen), dann ist es vorbei.

  31. #31 von quotenqueen am 21/10/2015 - 13:13

    Also, ich krieg den Blog von Pirincci nicht geladen. Bin ich zu blöd?

  32. #32 von luegenpresse am 21/10/2015 - 16:06

    @31 Der Blog wurde wohl gelöscht,Akif hat ihn wohl nicht selbst betrieben.Der Admin soll sich vorher noch missliebig über Akif geäussert haben.

    Kleine Zusammenstellung der Presseberichte
    https://luegenpresse2.wordpress.com/2015/10/21/die-angebliche-kz-rede-von-akif-pirincci-bei-pegida/

    gerade eben log N-TV noch das sich Akif KZs gewünscht habe,bei Focus das selbe.

  33. #33 von Aman am 21/10/2015 - 17:00

    #31 von quotenqueen

    Ich tippe mal das die Webseite gemeint ist, die von dem dortigen Webmaster beendet wurde.
    Wurde bei PI irgendwo in den Kommentaren erwähnt

  34. #34 von Aman am 21/10/2015 - 17:06

    Hier die Erklärung

    Durch seinen Skandalauftritt bei Pegida hat Akif Pirinçci offenbar auch einen seiner engsten Mitstreiter verprellt: seinen Webmaster. Warum, erklärt dieser in einem vernichtenden Abschiedsbrief.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/akif-pirinci-ich-schaeme-mich-lieber-akif-1.2701280

  35. #35 von Aman am 21/10/2015 - 18:03

    Auch Ihr Webmaster hat sich von Ihnen distanziert und diese Distanzierung sogar auf Ihrer eigenen Internetseite öffentlich gemacht.

    Pirinçci: Das ist ein kleines Würstchen, das von dem Ruhm auch etwas abhaben will.

    https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2015/das-ganze-ist-totalitaer/

  36. #36 von Meister Herrmann am 21/10/2015 - 19:54

    Die Wirklichkeit in der wir leben dürfen ist nicht sonderlich geschmackvoll und es wird weiter schlimmer, ergo kann man sich auch so äußern! Ich bleibe Akifist.

  1. Gesinnungsdruck: Die geplante Provokation des Akif Pirincci auf der Pegida-Demonstration und alle, aber auch alle springen drauf an | LW-Freiheit
  2. Die angebliche KZ rede von Akif Pirincci bei Pegida | Lügenpresse
  3. Wieder da: Berufsverbot für Schriftsteller | volksbetrug.net
  4. Wieder da: Berufsverbot für Schriftsteller | Die Morgenzeitung
  5. Pirincci wehrt sich erfolgreich | quotenqueen
  6. Pirincci wehrt sich erfolgreich | Lügenpresse
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