Mythos Armutsmigration

Alle Flüchtlinge wollen nach Europa? Stimmt nicht. Eine neue Studie zeigt, aus welchen Ländern Menschen wohin auswandern – und warum steigender Wohlstand Migration zunächst fördert. weiter bei SPIEGEL

  1. #1 von Heimchen am Herd am 19/07/2019 - 15:39

    „Symbolhaft steht Carola Rackete im Zentrum dieser Debatte. Für die einen ist sie eine Hassfigur, für andere ist sie eine Heldin. Es sind dieselben Lager, die sich seit 2015 unversöhnlich gegenüberstehen und über die Deutungshoheit in der Migrationsfrage streiten.“

    Für mich ist dieses Weib eine verantwortungslose Kriminelle! Wie alle anderen auch, die diese
    Menschen in unser Land locken!

  2. #2 von CheshireCat am 20/07/2019 - 00:53

    https://www.blick.ch/news/ausland/praemien-von-menschenhaendlern-fuer-rettungsschiffe-libyen-warnt-vor-migranten-exodus-paris-verleiht-kapitaenin-rackete-ehrenmedaille-id15418263.html
    Libyen warnt vor Migranten-Exodus,
    Paris verleiht Kapitänin Rackete Ehrenmedaille

    Klare Worte aus Libyen: Wenn NGO-Rettungsschiffe im Mittelmeer wieder aktiver werden, droht ein Exodus von Migranten nach Italien und weiter nach Europa. Davor warnt Admiral Ayoub Qasim, Sprecher der libyschen Küstenwache, laut der der italienischen Nachrichtenagentur «agi». Qasim fordert, dass sich NGOs endlich aus Rettungsaktionen heraushalten. Der Admiral glaubt, dass sie Schlepper unterstützen und für ihre Dienste vermutlich noch bezahlt werden.

    *https://www.welt.de/politik/ausland/article196800801/Carola-Rackete-wird-geehrt-Salvini-wirft-Frankreich-Heuchelei-vor.html
    Ehrenmedaille für Rackete – Salvini wirft Frankreich „Heuchelei“ vor
    Ialiens Innenminister Matteo Salvini hat Frankreich „Heuchelei“ vorgeworfen, weil die Stadt Paris „Sea-Watch“-Kapitänin Carola Rackete mit einer Verdienstmedaille ehrt. „Sie zeichnen die deutsche Kapitänin Carola Rackete wie eine Heldin aus, aber es war Paris, das nicht auf ihre Hilferufe reagiert hat“, erklärte Salvini am Samstag.
    Dazu veröffentlichte er eine Mail der Kapitänin, in der sie erklärt, dass Malta und Frankreich ihr einen Hafen verwehrt hätten.

  3. #3 von CheshireCat am 20/07/2019 - 00:55

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1151-9-juli-2019

    Gerettet! Frauen, Kinder, Alte, die Bedüftigsten der Bedürftigen, befinden sich endlich auf der „Alan Kurdi“:

    Seenotrettung: anderes Wort für die Förderung eines darwinistischen Wettrennens nach Europa. 2016 fand noch eine Siegerehrung statt (Köln, Domplatte); seither gilt die breitensportliche Maxime: Dabeisein ist alles. Teilnehmen dürfen theoretisch Afrikanerinnen und Afrikaner jeglichen Alters und sämtlicher in den Zielländern zertifizierter Geschlechter; da jedoch bei diesem Rennen jeder gegen jeden antritt, besteht das Feld fast ausschließlich aus männlichen Teilnehmern kriegsdiensttauglichen Alters.
    Was aus den anderen wird? Was schert das einen Darwinisten?

    „Es ist besser, Menschen dabei zu helfen, in ihrer eigenen Kultur aufzublühen, als sie dabei zu unterstützten, in ein völlig dekadentes Europa zu kommen“, sagt der Kurienkardinal Robert Sarah, geboren und zum Priester geweiht in Guinea. „Es ist eine falsche Auslegung der Bibel, sich auf das Wort Gottes zu berufen, um Migration zu unterstützen.“ Gott habe das große Leid, welches dadurch entstehe, nie gewollt. Ähnlich sieht es der Dalai Lama. Reaktionäres Pack!

%d Bloggern gefällt das: