Hassdemos der Hillary-Anhänger

Nach dem Sieg von Donald Trump bei der US-Präsidentschaftswahl sind Tausende Bürger von der West- bis zur Ostküste auf die Straßen gegangen. In New York protestierten am Mittwochabend (Ortszeit) Tausende Menschen mit der Parole „Nicht mein Präsident!“ gegen den zukünftigen US-Präsidenten. Auch in Chicago, Seattle und in Kalifornien machten viele Bürger ihren Unmut über den umstrittenen Republikaner Luft. Nach Angaben des Senders CNN wurden aus mindestens sieben Städten Proteste gemeldet. In Seattle kam es am Rande der Demonstrationen zu einer Schießerei mit fünf Verletzten. weiter bei Stuttgarter Zeitung

Wer erinnert sich noch an den Aufschrei über das Ende der Demokratie, als vor einigen Tagen Trump unterstellt wurde, eine Wahlniederlage nicht anerkennen zu wollen?

  1. #1 von Gudrun Eussner am 10/11/2016 - 14:15

    „Wer erinnert sich noch an den Aufschrei über das Ende der Demokratie, als vor einigen Tagen Trump unterstellt wurde, eine Wahlniederlage nicht anerkennen zu wollen?“

    Das war noch dazu eine andere Situation. Donald Trump wußte nämlich dank seiner eigenen Beobachtungen vor Ort und dank seiner erstklassigen Berater, wie es um die Wählerschaft der USA steht. Er hat den getürkten Umfragen nie Glauben geschenkt, was er mehrfach äußerte.

    Er wußte, daß im Falle eines Sieges von Hillary Clinton dieser Sieg wahrscheinlich durch Wahlfälschung großen Stils zustande gekommen sein würde. Das ist allerdings doch nicht so einfach, wenn die Ergebnisse beider Kandidaten zu sehr auseinander klaffen.

    Im Falle der hier randalierenden Verlierer geht es um Menschen, die das tatsächliche Ergebnis nicht anerkennen wollen.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 10/11/2016 - 14:56

    OBAMAS Muslims In Chicago Chant ‚DEATH To America

    https://therealstrategy.com/alert-after-trump-wins-election-muslims-scream-death-to-america-in-this-u-s-city/

    Entzückend, hoffentlich macht Trump ihnen Feuer unter dem Hintern!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 10/11/2016 - 15:21

    Die linken Antidemokraten sollten sich mit den radikalen Moslems zusammentun!

    Anti-Trump rally in Seattle

  4. #4 von Heimchen am Herd am 10/11/2016 - 15:45

    Nach dem Wahlsieg Trumps: Israel und Juden in aller Welt atmen auf

    Vom Vorsitzenden des Schrebergartenvereins des Dorfes Hützelstücht bis hin zu Angela Merkel waren gestern alle mit Schockiertsein und Trump-Bashing beschäftigt. Fast alle mit einem fanatischen Missionnierungseifer, der den Eindruck erweckte, Trump würde sein Amt vielleicht deshalb nicht antreten, weil die SPD-Vorsitzende eines kleinen Ortsvereins aus dem Ruhrgebiet Bedenken geäußert habe.

    Ganz anders wurde die Wahl Trumps in Israel angenommen. In Israel, das im Nahen und Mittleren Osten wie kein anderes Land für die Werte des Westens steht und sie gegen die Barbarei der islamischen Diktaturen mutig verteidigt.

    Wie sehr diese Achtung auf Gegenseitigkeit beruht, zeigte die Tatsache, dass Trumps erstes Telefongespräch an einen ausländischen Regierungschef, an Netanyahu ging. Und dieser dadurch auch der erste ausländische Regierungschef sein konnte, der Trump persönlich gratulieren durfte.

    Auf haolam.de schreibt dann auch Ulrich J. Becker aus Jerusalem:

    „Acht Jahre Trübsal, Sorgen und Angriffe von Obama und den Israelfeinden, die durch ihn ermutigt wurden, nehmen augenscheinlich ein Ende. Ein ganz neues Gefühl, eine ganz neue Welt.“

    Nicht nur dass Trump fest entschlossen ist, das durch Obama nachhaltig gestörte Verhältnis zu Israel und den damit verbundenen, weltweit zunehmenden Antisemitismus zu bekämpfen.

    Becker bemerkt auch:

    „Trump und sein Team sind proisraelischer als israelische Linke und werden wahrscheinlich die Peitsche Obamas vergraben und hoffentlich gegen unsere Feinde – vor allem Iran – einsetzten. Viel Erfolg!“

    Ein Denken, das die Stimmung in der Knesset wiedergibt: „Die Knessetgruppe für Eretz Israel hat sich heute mit großen Worten und Hoffnungen getroffen, dass das Sichverstecken, Wegducken und Zusammenreißen vorbei ist und man bald wieder frei in Judäa und Samaria bauen dürfen wird.“

    Gingrich, der im Kabinett Trumps Außenminister werden könnte, sei der berechtigten Ansicht, dass sich Fatach und Hamas nicht viel unterscheiden und die „palästinensische“ Gesellschaft tief antisemitisch ist. Solch ein Denken ist aber die Basis dafür, dass gegen islamistische Terrorgruppen endlich wirkungsvoll und nachhaltig vorgegangen wird. Und man damit dem Frieden im Nahen und Mittleren Osten endlich wieder näher kommt.

    Hinzukommt, dass Trump versprochen hat, die amerikanische Botschaft endlich von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen. Ein eigentlich selbstverständlicher Akt, der allerdings bislang aus Rücksicht auf die Palästinenser unterblieb.

    Becker kann das Glück für Israel noch gar nicht so recht glauben: „Alles zu schön um wahr zu sein, aber nach acht Jahren kann ist man es einfach nicht mehr gewöhnt, dass ein amerikanischer Präsident nicht gegen Israel ist.“

    https://philosophia-perennis.com/2016/11/10/trump-israel/

  5. #5 von Gudrun Eussner am 10/11/2016 - 16:13

    Und was die Beobachtungen vor Ort angeht, so berichtet mein Lokalblatt L’Indépendant heute, nach den ersten vier Seiten Schmäh über den Wahlsieger, von einer Einschätzung des franco-kanadischen Rechtsanwalts André Slatkin, der auch in Perpignan tätig ist.
    http://www.parrat-llati-slatkin.fr/

    Die Redaktion merkt nicht, wie sie sich in derselben Ausgabe widerspricht. Vorn ist Donald Trump politisch unbeleckt, ein Neuling, von dem niemand weiß, welche Politik er betreiben wird, und auf Seite 5 geht es um den Trump-Triumph , der offensichtlich den vielen Jahren [!] wandlungsfähiger Strategie gedankt ist. [André Slatkin sieht das also durchaus kritisch bis negativ!]

    „Seine Reden den jeweiligen Bundesstaaten anpassen, schockierenden Sätzen den Vorzug geben und niemals auf den Grund der Dinge gehen,“ das sei seine Strategie über die Jahre.

    Soweit zum politischen Neuling Donald Trump, und da ist von seinen jahrelang Politik betreibenden Beratern noch nicht die Rede!

  6. #6 von Gudrun Eussner am 10/11/2016 - 16:26


    Sympathisant der Demokraten Christian Sievers für das ZDF in Ohio.

  7. #7 von quotenschreiber am 10/11/2016 - 17:16

    LIVE. Trump besucht Obama im Weißen Haus:

  8. #8 von peter am 10/11/2016 - 17:21

    Gestern im NDR bei buten und binnen wurde gesagt:…wo ein Präsident gewählt wurde der ein Held für Neo Nazis ist…

    Klar einer der grössten Israel Unterstützer mit jüdischer Tochter ist ein Held von NEO-Nazis…

    In der Presse hier wird auch nicht berichtet das die Hillary Fans randalierten und Feuer legten.Habe nebenbei zig Stunden Sendungen über die Wahl gehört.Kein Wort von Randale.

  9. #9 von Gudrun Eussner am 10/11/2016 - 17:32

    #8 peter

    Nacht der Jugend im Schatten der US-Wahl

    In der „Nacht der Jugend“ im Bremer Rathaus gedachte man der Opfer der Reichspogromnacht vor 78 Jahren. Gleichzeitig feierte mit Donald Trump ein Mann seine Wahl zum US-Präsidenten, der von Neonazis aus den USA als Held gefeiert wird. Das ging auch nicht an den Teilnehmern der Feierlichkeiten vorbei.
    Autor/-in:Katja Runge
    Länge:2:26 Minuten
    Datum:Mittwoch, 9. November 2016
    Sendereihe:buten un binnen | regionalmagazin | RB TV
    Kommentare (0)
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    http://www.radiobremen.de/fernsehen/buten_un_binnen/video94864-popup.html

  10. #10 von Heimchen am Herd am 10/11/2016 - 18:11

    LIVE Stream: Donald Trump Arrival & Meeting with President Obama in Washington DC (11/10/16)

  11. #11 von quotenschreiber am 10/11/2016 - 18:35

    Woran Trump sonst noch Schuld ist:

    Der Wahlsieg von Donald Trump in den USA kann aus Expertensicht bei enttäuschten Menschen gesundheitliche Nebenwirkungen haben. Der Ärger über den Wahlausgang könne zu Herzklopfen, Übelkeit, Appetitlosigkeit oder auch Bauchschmerzen führen, sagt die Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie, Alexandra Martin, von der Universität Wuppertal. „Im Regelfall ist zu erwarten, dass die spontan erlebten Beschwerden innerhalb von kurzer Zeit von ganz allein abklingen“, ergänzt die Expertin.

  12. #12 von Heimchen am Herd am 10/11/2016 - 18:54

    Endlich geht es los im Video von Trump und Obama!

    Ich war schon fast eingeschlafen!

  13. #13 von Heimchen am Herd am 10/11/2016 - 19:00

    Und schon ist alles vorbei! Das ging aber schnell! 😉

  14. #14 von Gudrun Eussner am 10/11/2016 - 21:25

    10. November 2016
    10 radikale Vorhaben, die Donald Trump sofort nach Amtsantritt durchsetzen wird
    http://www.der-postillon.com/2016/11/trump-plane.html

  15. #15 von Cheshire Cat am 10/11/2016 - 23:32

  16. #16 von marc am 11/11/2016 - 00:08

    Bei https://pamelageller.com/ gibts noch mehr Berichte.

    Trump Wähler wird auf offener Strasse verprügelt.

    Polizei Auto wird demoliert

    Ein Staatsgebäude angezündet

    Auf der Strasse wurden Müllcontainer angezündet.

    Hillary Wählerin will KÄMPFEN auch wenn es Tote auf beiden Seiten gibt….

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