Mauerfall in den USA

Von Vera Lengsfeld

Es kam, wie Michael Moore in seinem Film „Trumpland“ es vorausgesagt hat: „Trump’s election is going to be the biggest f— you ever recorded in human history and it will feel good.“ Dem politischen Establishment, das sich immer mehr als eine nach Weltherrschaft strebende Kaste sah, wurde, um es mit Moore zu sagen, der Stinkefinger gezeigt. Zivilisierter ausgedrückt: Dem internationalen Politiker-Netzwerk, das sich bis heute zu fest im Sattel sitzen sah, als dass es einen solchen Wahlausgang für möglich halten konnte, ist gezeigt worden, dass die Demokratie noch funktioniert. Wohl kein Präsidentschaftskandidat, nicht einmal Ronald Reagan, hat gegen eine solche Antipropaganda und falsche Umfragen die Schlacht gewonnen. Weiter hier auf der Achse …

Dirk Maxeiner: Trump Präsident, Deutschland entsetzt, die Welt dreht sich weiter

  1. #1 von Heinz Ketchup am 10/11/2016 - 11:38

    Sehr gut passend zu: Deutschland entsetzt:
    Die linksgrüne Indoktrination wirkt – die Kinder haben Angst – wie oder was mag z.B. die Lehrerin Meike Fritz den Kindern wohl erklären???😦

    „Die Schüler haben gerufen: Trump – Buh!“

    „Kinder in NRW haben Angst nach der Wahl des neuen US-Präsidenten Donald Trump
    Schulpsychologin: Lehrer und Eltern sind gefordert, weil Kinder Antworten auf schwierige Fragen verdienen

    Auch in Grundschulen sind die Präsidentenwahlen bereits ein Thema“

    „An so einem Tag ist es schwierig, sich mit anderen Unterrichtsinhalten als mit der US-Wahl zu beschäftigen“, sagt Meike Fritz, Lehrerin für Englisch und Sozialwissenschaften am Mataré-Gymnasium in Meerbusch-Büderich. „Die Schüler sind heiß darauf, zu diskutieren, Fragen zu stellen und über das Thema zu reden“, erläutert die Lehrerin am Mittwoch (09.11.2016). In der Schule dürfe es nicht nur um Klischees gehen, sondern auch um Ursachen und sozialwissenschaftliche und wirtschaftliche Hintergründe.
    Den Ausgang der Wahl erörtert Meike Fritz deshalb nicht nur mit ihrem Englisch-Leistungskurs, sondern auch mit den jüngeren Schülern aus der sechsten Klasse. „Es erscheint mir wichtig, den Kindern die Zusammenhänge zu erklären“, sagt sie.

    „Verzweifelt und fassungslos“

    „An einem anderen Gymnasium, dem der Stadt Alsdorf (Städteregion Aachen), sagt die Englisch- und Chemielehrerin Rosa Rautenberg: „Unsere älteren Schüler waren nach dem Ausgang der Wahl verzweifelt und fassungslos.“ In einem Projekt hatten sich die Schüler acht Wochen lang intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt. Die meisten von ihnen seien sich sicher gewesen, dass Hillary Clinton letztlich das Rennen machen werde. Die Schüler erstellten eine Webseite zur Wahl, komponierten Lieder über Donald Trump, malten Cartoons und schrieben Appelle, ihn nicht zu wählen. „Der Diskussionsbedarf war am Ende sehr groß.“ In den kommenden Wochen will die Lehrerin die Rolle der USA in internationalen Beziehungen thematisieren.“

    Weiter hier:

    http://www1.wdr.de/nachrichten/us-wahl-trump-schulen-100.html

  2. #2 von Heimchen am Herd am 10/11/2016 - 12:07

    #1 von Heinz Ketchup

    „Unsere älteren Schüler waren nach dem Ausgang der Wahl verzweifelt und fassungslos.“

    Hahahaha…wohl eher waren die linksversifften Lehrer verzweifelt und fassungslos! Was hätte ich dafür gegeben, ihre dämlichen Fressen zu sehen!
    Ich hoffe, dass das erst der Anfang war und sie in Zukunft nur noch verzweifelt und fassungslos
    sind, weil IHRE Welt zusammenbricht!

  3. #3 von Gudrun Eussner am 10/11/2016 - 13:09

    Die Frau lehrt in einer „Europaschule“ Englisch und Sozialwissenschaften? Wie kommt sie dazu, die Schüler einseitig gegen einen Kandidaten zu indoktrinieren? Das hätte ich ebenso Schei$$e gefunden, wenn sie für Donald Trump agitiert hätte. Sie legt beide Fächer zusammen und versteht unter Sozialwissenschaften politische Manipulation?

    Was lernen die Schüler heutzutage in Englisch? Was lernen sie in Sozialwissenschaften? Um welche Wissenschaften geht es?

    Der Niedergang Deutschlands ist solcher Ideologen wegen unaufhaltsam.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 10/11/2016 - 13:26

    „Dass die deutsche Kanzlerin, die mitgeholfen hat, Recep Tayyip Erdogan auf den Schild zu heben, nun den kommenden amerikanischen Präsidenten indirekt ermahnt, „demokratische Grundwerte zu achten“, lässt nichts Gutes ahnen. Frau Merkel, es ist Zeit, zu gehen.“

    Die geht nicht freiwillig, die muss gegangen werden!

  5. #5 von Sophist X am 10/11/2016 - 14:04

    Michael Moore hatte kurz vor der Wahl einen 180-Grad-Schwenk gegen Trump hingelegt, weil es besser für sein linkes (Millionen-)Geschäft ist.
    Der konservative Youtuber Paul-Joseph Watson verlieh ihm dafür den (verdienten) Titel Sack of Shit.

  6. #6 von Gudrun Eussner am 10/11/2016 - 14:24

    #5 Sophist

    Book Review: „Do As I Say, Not As I Do: Profiles in Liberal Hypocrisy“ by Peter Schweizer (2005)
    http://roadhammer.blogspot.fr/2006/06/book-review-do-as-i-say-not-as-i-do.html

  7. #7 von Heinz Ketchup am 10/11/2016 - 18:46

    Trump wird wohl nicht so schnell von Merkel – falls sie noch im Amt sein sollte – eingeladen werden, wie z. B. Netanjahu von Trump.😀

    US-Präsident Trump: Angela Merkel ist ein Desaster für Deutschland!

  8. #8 von Cheshire Cat am 10/11/2016 - 23:59

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