Unfassbare Zustände an Berliner Schule

Erneut ist an einer Berliner Schule ein jüdischer Schüler offenbar über Monate lang gemobbt worden. Mehrere Mitschüler sollen den Neuntklässler immer wieder drangsaliert haben. „Ein Mitschüler soll dem Jungen Zigarettenrauch ins Gesicht geblasen und dabei gesagt haben, er solle an seine vergasten Vorfahren denken“, bestätigte Beate Stoffers, Sprecherin der Senatsbildungsverwaltung am Mittwoch. Die Leitung der John-F.-Kennedy-Schule in Zehlendorf räumte ein, die antisemitischen Vorfälle seien zunächst „in Ausmaß und Ernsthaftigkeit unterschätzt“ worden. weiter bei Berliner Morgenpost

  1. #1 von Sophist X (@sophist_x) am 29/06/2018 - 17:53

    Und wie immer sind alle bestürzt und wollen alles möglich ändern, nachdem die Presse die Sache aufgegriffen hat.

  2. #2 von Cheshire Cat am 30/06/2018 - 00:57

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/896-25-juni-2018

    Man wird dereinst sagen: Die Juden mussten Deutschland verlassen, weil die Deutschen sich entschlossen hatten, den Massenmord, den ein Teil ihrer Vorfahren achtzig Jahre zuvor an den Juden verübt hatte, durch die gastliche Aufnahme Abertausender Judenfeinde zu sühnen. Wenn das der Führer wüsste!

  3. #3 von Cheshire Cat am 30/06/2018 - 00:57

    http://m.faz.net/;fitScript=0/aktuell/rhein-main/mordfall-susanna-bruder-kuendigt-rueckkehr-an-15661830.amp.html
    Mordfall Susanna
    Familie von Ali Bashar könnte zurückkehren

    Medienberichten zufolge hat einer der Brüder von Ali Bashar eine Rückkehr angekündigt; wohl um in der Nähe des in Untersuchungshaft sitzenden Beschuldigten zu sein. Möglicherweise wird später auch die Familie wieder versuchen, in Wiesbaden Fuß zu fassen, wo sie seit 2016 lebte.

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