SPD setzt Pastor unter Druck

SPD-Politiker Heinz-Gerd Gehling greift den Pastoralverbund Brilon an. Grund: Die Einladung eines AfD-Politikers. Pastor Unterhalt ist brüskiert.
Der AfD-Politiker Dr. Malte Kaufmann referiert am Donnerstagabend (5. Oktober, ab 19.30 Uhr) auf Einladung des Pastoralverbunds Brilon im Pfarrzentrum. Thema: „Ist christliche Politik möglich?“. Um den Auftritt des Heidelberger Politikers ist eine Auseinandersetzung entbrannt. SPD-Ratsherr Heinz-Gerd Gehling kritisiert in einem offenen Brief Propst Dr. Reinhard Richter: „Dass die katholische Kirche Brilon diesen ,Brandbeschleunigern’ eine Plattform gibt, ist unbeschreiblich.“ Pastor Frank Unterhalt, der Kaufmann eingeladen hatte, reagiert vergrätzt: „Man muss sich fragen, ob der Verfasser der Zeilen die Kontrolle über seine Worte verloren hat. Der Brief ist diffamierend und inhaltlich desolat.“ weiter bei Westfalenpost

  1. #1 von Heimchen am Herd am 07/10/2017 - 19:45

    „Pastor Frank Unterhalt, der Kaufmann eingeladen hatte, reagiert vergrätzt: „Man muss sich fragen, ob der Verfasser der Zeilen die Kontrolle über seine Worte verloren hat. Der Brief ist diffamierend und inhaltlich desolat.“

    Donnerwetter, der Pastor findet die richtigen Worte! Es ist in der Tat eine bodenlose Frechheit,
    die AfD-Politiker so zu diffamieren und zu verunglimpfen! Was bilden sich die Leute von der
    SPD eigentlich ein wer sie sind? Mit solchen Äußerungen schafft sich die SPD selber ab
    und das ist auch gut so!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 07/10/2017 - 19:53

    Linker Flügel der Berliner SPD streitet über den Kurs

    Der stellvertretende SPD-Landeschef Rackles kritisiert den Fraktionschef Saleh heftig. Es geht um Rackles Vorschlag, die SPD müsse sich der Linkspartei annähern.

    Das will er sich nicht gefallen lassen. In einem Brief an die „lieben Genossinnen und Genossen des Landesvorstands“ beschwert sich der Vize-Chef der Berliner SPD, Mark Rackles, über den Parteifreund Raed Saleh. Beide gehören zum linken Flügel der Sozialdemokraten, der sich aber nicht einig ist, wie die schwere Krise der SPD bewältigt werden kann. Rackles, ehemaliger Sprecher der Berliner SPD-Linken, hat nach der Bundestagswahl eigene Thesen aufgestellt. Dazu gehört auch der Vorschlag, dass SPD und Linkspartei sich politisch und organisatorisch stärker annähern sollten.

    Weiter hier: http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-der-bundestagswahl-linker-fluegel-der-berliner-spd-streitet-ueber-den-kurs/20419880.html

    Sollen sie mal ruhig machen, dann wählt sie garantiert keiner mehr!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 07/10/2017 - 19:54

    OT

    Der Meinungsthread ist geschlossen!

  4. #4 von Sophist X am 07/10/2017 - 21:57

    „Man muss sich fragen, ob der Verfasser der Zeilen die Kontrolle über seine Worte verloren hat.,,.“

    Ja, und das gilt für den kompletten politisch-medialen Komplex.

  5. #5 von Cheshire Cat am 07/10/2017 - 23:30

    WAS SIND SCHON SOZIS VERGLICHEN MIT ASYLMAFIA

    https://www.caritas.de/fuerprofis/presse/pressemeldungen/papst-eroeffnet-weltweite-caritas-kampag
    Papst eröffnet weltweite Caritas-Kampagne „Share the Journey“

    27.09.2017 // Papst Franziskus hat heute im Rahmen einer Generalaudienz in Rom die internationale Caritas-Kampagne „Share the Journey“ eröffnet. Mehr als 160 nationale Caritas-Organisationen weltweit sind eingeladen, in den kommenden zwei Jahren in ihren Ländern für mehr Verständnis für Flüchtlinge und Migranten zu werben.

    Bei der Eröffnung der Kampagne „Share the Journey“ erinnerte der Papst daran, dass es „zwei sind, die sich auf dieser Reise begegnen: jene, die ihr Zuhause verlassen, um sich auf die Suche nach einem besseren Leben für sich und ihre Familien zu begeben. Und jene, die die Reisenden bei sich aufnehmen.“

    „Die weltweite Caritas-Kampagne „Share the Journey“‚ setzt sich ein für den Schutz der Frauen, Männer und Kinder auf der Flucht und ihre sichere und legale Migration. Menschen aus anderen Nationen, Kulturen, mit einer anderen Sprache oder Religion leben in unserem Land. Das bietet Chancen, fordert uns alle aber auch heraus. Denn Zusammenleben in Vielfalt bedeutet auch, Konflikte und Differenzen wahrzunehmen und miteinander friedlich auszutragen. Damit Integration gelingt, braucht es Anstrengung und Geduld von allen – von Einheimischen und Zugewanderten gleichermaßen“, betont Caritas-Präsident Peter Neher.

    Der Deutsche Caritasverband leistet mit seinem Hilfswerk Caritas international überall auf der Welt konkrete Hilfe für Flüchtlinge und Migranten, in den Herkunftsregionen, in den Transitländern – so zum Beispiel entlang der Balkanroute – und in Deutschland.

    MERKE(L):
    Es geht nicht mehr um Asyl, sondern ganz offen und unverschämt um „MIGRATION“ und „BESSERES LEBEN“.
    Die Einheimischen haben „Konflikte und Differenzen wahrzunehmen“, „friedlich auszutragen“ und sich in Geduld zu üben.
    Begründung: so will es der Asylmafia-Pate.

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