Eine Linke steigt aus

Die längste Zeit meines Lebens war ich mir sicher, politisch auf der richtigen Seite zu stehen. Als Schülerin demonstrierte ich gegen den Golfkrieg, während meines Psychologiestudiums probte ich mit Häftlingen ein Theaterstück. Als die Flüchtlinge nach Deutschland kamen, nahmen wir nächteweise junge Männer aus Syrien und Afghanistan auf. Ich war links. Und links zu sein hieß für mich, aufgeklärt, kritisch und tolerant zu sein. Es bedeutete, an Gleichheit und Solidarität zu glauben und Menschen nicht einfach sich selbst zu überlassen. Diese Haltung war für mich politische und emotionale Heimat zugleich. Doch seit einiger Zeit verliere ich mein Gefühl der Zugehörigkeit. Das linksliberale Milieu, aus dem ich stamme, befremdet mich mehr und mehr. weiter bei ZEIT

  1. #1 von Heimchen am Herd am 04/06/2017 - 19:52

    „Lesen Sie diesen Artikel kostenfrei als registrierter Nutzer“

    Also, so interessant finde ich diese Trulla nun nicht, um mich extra bei der „ZEIT“ registrieren
    zu lassen!

  2. #2 von Karl am 04/06/2017 - 20:21

    Das finde ich gar ungeheuerlich! Ich entwickele „krude“ Theorien…..dann gehe ich hin und dementiere. Jeder, der es jetzt lesen will, sollllllllllllllll dafür bezahlen.Was ist das für ein Gossenjournalismus? Von der Mafia lernen, heisst „Siegen“ lernen. Steckt Euch……..!!

  3. #3 von Lokaldemokrat am 04/06/2017 - 20:37

    Seh ich auch so.
    Bei der Lügen-, Lumpen-, Lückenpresse nicht anmelden.
    Auch keinen Adblocker deaktivieren.
    Möglichst nicht verlinken.
    Seiten ohne Kommentarbereich sofort verlassen.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 04/06/2017 - 20:49

    Apropos, Lügen-Lumpen-Lückenpresse:

    Ist PI von der Blödzeitung übernommen worden? Ich sehe nur noch rot und ein Ex-Blödmann
    schreibt jetzt auch dort!

    Wie kann man sich nur so derart verändern ohne Not? Mir kommt das unheimlich vor!

  5. #5 von quotenschreiber am 04/06/2017 - 21:02

    Seltsam, ich kann den Artikel ohne Bezahlen lesen.
    PI: Ich denke, da fühlt sich jemand geehrt, dass ein Promi dabei ist.

  6. #6 von Lokaldemokrat am 04/06/2017 - 21:05

    Locker bleiben, PI ist wie immer, …gut.

  7. #7 von Gudrun Eussner am 04/06/2017 - 22:08

    Finde ich ja sagenhaft, daß die das jetzt schon merkt. Seit Jahren schreiben reichlich Leute dagegen, ich seit Januar 2001, bieten Tatsachen, verweisen auf den Koran, zeigen die Suren, die man lesen sollte, berichten über die Eroberungen des Islam, und jetzt darf man gegen Bezahlung in der ZEIT sowas lesen? Wie originell!

  8. #8 von Jürg Rückert am 05/06/2017 - 13:00

    „Drei Einzeltäter (Typus „Männer“) haben in London …“, so hörte ich am 05.06.17 im Fernsehen.
    „30 Einzeltäter haben in Paris …“, so hören wir morgen.
    „3000 Einzeltäter haben in Dortmund die Innenstadt angezündet…“, und das hören wir übermorgen.
    Als die NSU aufkam wusste das Fernsehen am dritten Tag von einem braunen Netzwerk zu berichten, das die ganze Republik durchzöge.
    Die Wahrnehmung unserer Lautsprecher ist durch eine Raumzeitkrümmung verursacht von einem linken schwarzen Loch so verkrümmt, dass nur Krummes herauskommt. So wird z.B. bei „rechts“ aus Singular Plural, bei „links“ aus Plural Singular. Täter werden Opfer und Opfer Täter.
    Unsere ÖR haben der Islamophobie, dem Hauptübel unserer Zeit, den Kampf angesagt. Niemand messert um sich oder missbraucht Autos als Totschläger, es sei denn aus purer Verzweiflung! Und wir, nur wir, sind Anlass solcher Taten! Schlagen wir uns an die Brust und bekennen wir unsere Schuld!
    Gerade die Kirchen stehen bereit als Hebammen der Islamisierung. Über Ähnlichkeiten zwischen den beiden Religionen bin ich immer wieder überrascht. So erwarten den Père Hamel, der in der Normandie am Altar geschlachtet wurde, 77 Engelein statt Jungfrauen im Himmel, um ihm zu dienen! Auch er wird als ein „Santo subito“ gehandelt. Die einen kommen in den Himmel, weil sie als Attentäter mordeten, die anderen, weil sie sich opfern lassen. Und oben umarmen sie sich dann herzlich. Darob wolln wir alle froh sein …

  9. #9 von Cheshire Cat am 05/06/2017 - 13:49

    „Als die Flüchtlinge nach Deutschland kamen, nahmen wir nächteweise junge Männer aus Syrien und Afghanistan auf.“

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