Gutmedien hyperventilieren wegen Frau von Storch

Und das nur, weil sie die Krokodilstränen solcher Leute wie Maaß und Merkel leid ist, in die bei jedem neuen Einzelfall ausgebrochen wird. Natürlich nur, wenn diese im Ausland stattfinden, denn die eigenen Landsleute sind ja egal. Konsequenzen werden selbstverständlich nicht gezogen. Die Tore, mit denen der Terror nach Europa eingeladen wird, bleiben sperrangelweit offen. Stellvertretend schreibt die WELT:

… Der SPD-Politiker hatte am Sonntagmorgen im Internet-Kurznachrichtendienst Twitter mit Blick auf die sieben Todesopfer und vielen Verletzten geschrieben: „Erschütternd. Erneut ist Großbritannien Ziel eines feigen Anschlages geworden. Unsere Gedanken sind bei unseren britischen Freunden.“

Storch twitterte wenige Minuten später: „Sparen Sie sich Ihr Erschüttert-Unbegreiflich-Stehen_zusammen-In-Gedanken-bei-BLABLA. Sprechen Sie das Problem aus!“ In einem anderen Tweet schrieb sie: „Das Problem heißt: Islam.“ …

  1. #1 von Klaus Pohl am 04/06/2017 - 16:14

    Hat sie sehr gut gesagt,kann man zu 100% bestätigen,Wie sagte Erdogan noch, Es gibt kein Islamismus, es gibt nur ein Islam

  2. #2 von Gudrun Eussner am 04/06/2017 - 16:25

    Tatsachen können unsere Regierenden nicht vertragen, dann hetzen sie ihre Medien auf denjenigen, der sie ausspricht. Manche Medien brauchen dazu gar nicht erst aufgefordert zu werden. Zu ihnen gehört DIE WELT, die das aus eigenem Antrieb tut.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 04/06/2017 - 16:29

  4. #4 von Gudrun Eussner am 04/06/2017 - 16:57

    Falsch, Frau von Storch! DIE WELT
    Von Torsten Krauel | Stand: 12:57 Uhr | Lesedauer: 3 Minuten
    https://www.welt.de/debatte/article165230106/Falsch-Frau-von-Storch.html

    Torsten Krauel, der Welt-Islam-„Experte“

    Ausbildung:

    Studium der Geschichte und Sinologie, Hamburg

    Berufliche Laufbahn:
    2012 Chefkommentator, „Die Welt“
    2009 Ressortleiter Innenpolitik, „Die Welt“
    2003 Politischer Korrespondent Washington, „Die Welt“
    1998 Redakteur Forum, „Die Welt“, Berlin
    1990 Redakteur, 1992 Ressortleiter Innenpolitik, „Rheinischer Merkur“ Bonn
    1986-1989 Berater im Bundestag und Bundeskanzleramt
    1983 Volontär und Redakteur, „Die Welt“, Bonn
    1978 Werkstudent in Peking

  5. #5 von Seltenschreiber am 04/06/2017 - 18:12

    @Gudrun Eussner
    Torsten Krauel ist ein abgebrühter Lückenjournalist. Zu seiner Zeit als USA-Korrespondent hatte ich die US-Politik intensiv verfolgt. Torsten Krauel hat seine Leser durch das weglassen von Informationen durchgängig falsch informiert.

    Damals ging es hauptsächlich um Bushs Kriege. Das PI-Umfeld war anfangs überwiegend für Bush und die Qualitätsmedien gegen Bush. Die Meinung bei PI hatten sich dann langsam verändert, weil man beobachten konnte, dass die Hoffnungen auf Demokratie sich nicht erfüllt hatten, man hatte Zeit den Islam zu studieren und Bush waren die arabischen Christen gleichgültig. Die Qualitätsmedien hatten ihre Meinung auch geändert, sie waren nun für das herbeibomben des arabischen Frühlings, aber nicht weil sie neue Erkentnisse gewonnen hatten, sondern weil Obama Präsident war.

  6. #6 von Cheshire Cat am 04/06/2017 - 18:22

  7. #7 von Jürg Rückert am 04/06/2017 - 19:01

    Die stereotypen, austauschbaren Reaktionen der Regierung sind ärgerlich. Sie stehen für ein „weiter so“. Die Kapitulation in kleinen Schritten scheint bereits einkalkuliert.
    Diese Truppe wie für Damengymnasik da oben kann sich die Motive der muslimischen Attentäter einfach nie erklären – mir ist das unerklärlich!
    Die „zertanzten Schuhe“ kommen mir in den Sinn. „So, er kann es sich nicht erklären, dass die Schuhe meiner Töchter in dieser Nacht wieder durchgetanzt wurden?“ fragte der König den verschlafenen Wächter. „Kopf ab!“
    Als ein Hammurabi noch König war ließ, er einem unfähigen Minister das Zeichen königlicher Wasserträger einbrennen. „Dafür werden deine Augen wohl reichen“, erklärte er ihm.
    Da herrschte noch Klarheit. Die gute alte Zeit, ja, ja … Sie kehrt nie wieder!

    Es gehört zur Eigenschaft der Deutschen, sich je nach Zeit einen Wilhelmsbart oder eine kleine Bürste unter der Nase oder einen Merkelmund zuzulegen, um in Harmonie mit ihrer Umwelt leben zu können.

  8. #8 von Lokaldemokrat am 04/06/2017 - 20:33

    Torsten Krauel scheint vollkommen verblödet zu sein.
    Und der Typ ist einer der Macher von Weltonline?
    Unglaublich!

  9. #9 von Gudrun Eussner am 04/06/2017 - 22:13

    #6 Cheshire Cat
    Welche Gemeinsamkeiten? Waren sie vielleicht, wie Petra Gerster im ZDF heute von heute formulierte, „mutmaßliche“ Terroristen?

  10. #10 von Cheshire Cat am 05/06/2017 - 14:13

    @#9 von Gudrun Eussner am 04/06/2017 – 22:13

    Die drei Einzeltäter hatten sich nur zufällig in dem Transporter kennengelernt. Dann haben sie sich blitzradikalisiert und einer hatte zufällig seine Messersammlung dabei und ein anderer Sprengstoffattrappen. Alle waren in psychiatrischer Behandlung und es hat nix mit Islam zu tun. Jetzt bloß keinen Generalverdacht.

    (PI-Kommentar)