Wendehälse: Großmaul De Niro ist erster

„Nationales Desaster“, „Straßenköter“, „Schwein“ und „Idiot“. So nannte Robert de Niro den künftigen US-Präsidenten Donald Trump. Am liebsten würde er ihm einfach eine reinhauen. Nun rudert der US-Schauspieler aber zurück und behauptet, es sich jetzt anders überlegt zu haben – immerhin sei Trump ja Staatschef.

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Auch die Saudis, Hillarys Geldgeber, haben jetzt die Hosen voll und kriechen zu Kreuze. Wenn man so sagen darf. Steinmeier und Gabriel werden wohl die letzten sein.

  1. #1 von Heimchen am Herd am 12/11/2016 - 10:01

    Ich kann nur hoffen, dass Donald Trump standhaft bleibt, nicht zurückrudert und sich
    von solchen widerlichen Typen nicht beeindrucken lässt!

    Donald Trump braucht diese „Bessermenschen“ nicht, aber sie brauchen ihn!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 12/11/2016 - 10:08

    Die linken Antidemokraten können sich immer noch nicht mit Trumps Wahl abfinden!

    Wie lange wollen sie noch demonstrieren? Wochen, Monate? Trump kann sich seines
    Lebens nicht mehr sicher sein, diese linken Chaoten schrecken auch vor Mord nicht
    zurück, damit ihre Weltanschauung nicht ins Wanken gerät!

  3. #3 von Gudrun Eussner am 12/11/2016 - 10:26

    #2 Heimchen, in meinem Provinzblatt nennen sie wenigstens die Zahlen: USA-weit Tausende, in den Städten, außer New York und Chicago, wo ebenfalls Tausende randalieren, sind es sonst einige Hundert. Die werden in unseren Medien (Lügenpresse?) ganz groß rausgebracht.

  4. #4 von Gudrun Eussner am 12/11/2016 - 13:23

    Ich poste es mal hier: Donald Trump und seine Getreuen rechnen ab mit den GOP-Leuten, die sich bei Hillary Clinton noch ein Eckchen reservieren wollten:

    The nation is facing “a constitutional crisis… thanks to Paul Ryan,” Massie explained:

    The next Speaker needs to let Congress debate whether we should be involved in all these military conflicts. We’ve got a constitutional crisis right now thanks to John Boehner and thanks to Paul Ryan, where we’re involved in military conflicts around the globe that have not been authorized by Congress, and these are not short term conflicts.

    While Massie noted that his own opposition to Ryan’s Speakership stems largely from procedural issues rather than specific policies, other conservative lawmakers have expressed concern that Ryan’s policy agenda, as well as his demonstrations of poor leadership throughout the election season, have made him unfit to run the Republican party in Congress.

    In particular, some lawmakers have pointed to Ryan’s efforts to seemingly undermine Trump’s campaign. Last month, Congressman Mark Meadows said that a lot of conservatives “question the loyalty of the Speaker” in light of Ryan’s treatment of Trump and said that the push to remove Ryan as Speaker was “picking up some steam.”

    http://www.breitbart.com/big-government/2016/11/11/paul-ryan-gave-congress-constitutional-crisis/

  5. #5 von Sophist X am 12/11/2016 - 16:18

    De Niro – den ich übrigens für grotesk überschätzt halte – hat auf Clintons Sieg spekuliert, weil es ein sicheres Geschäft zu sein schien. Leider ist ein beschi$$ener reicher Junkie aus Hollywood eben nur ein beschi$$ener reicher Junkie aus Hollywood und kein Trump, und De Niro hat sich selbstverständlich verzockt.
    Er hat also leider umsonst den Widerständler gespielt und es ist für’s erste Essig mit den Einladungen ins Weiße Haus, um mit der Prominenz vor den Kameras herumzuscharwenzeln. Nun heißt es, den Schaden zu begrenzen und nach dem Zieleinlauf auf den Sieger zu setzen, damit die Karriere nicht zu sehr abknickt.

    Für unsere jüngeren Leser:
    http://www.duden.de/rechtschreibung/herumscharwenzeln

  6. #6 von Cheshire Cat am 12/11/2016 - 16:33

  7. #8 von Heimchen am Herd am 12/11/2016 - 17:40

    Zwei Haudegen!

  8. #9 von Gudrun Eussner am 14/11/2016 - 12:55

    Heute steht ein guter Artikel von Morin Picard über den 35-jährigen Jared Kushner im Figaro, einem Sprößling aus einer gläubigen jüdischen Familie. Dessen Vater Charlie Kushner, tätig im Immobiliengeschäft wie Donald Trump, wurde in Alabama zu 18 Monaten verurteilt wegen Betruges, und sein Sohn hat ihn jedes Wochenende im Knast besucht. Während der Woche war er Harvard-Student. Dann wird erwähnt, daß Jared Kushner seinen Vater die letzten zehn Jahre nicht mehr gesehen habe. Daraus darf man schließen, daß er sich nach dessen Haftentlassung von ihm abgewandt hat, aber in seinen schlimmsten Zeiten zu ihm hielt. 2009 hat er Ivanka Trump geheiratet.

    Jared Kushner, le gendre discret et influent de Donald Trump. Par Morin Picard
    http://www.lefigaro.fr/international/2016/11/13/01003-20161113ARTFIG00168-jared-kushner-le-gendre-discret-et-influent-de-donald-trump.php

    Donald Trump schart um sich loyale Menschen. Heute weiß Washington-Korrespondent Philippe Gélie sehr viele positive Eigenschaften des Trump-Teams, und es geht daraus hervor, daß er seit Jahren systematisch und umsichtig diejenigen um sich scharte, mit denen er seine Kandidatur vorbereitet hat. So weit zum politisch unbeleckten Horror-Clown.

    Heute heißt es, er hätte zur rechten Zeit z.B. Kellyanne Conway zugunsten von Steve Bannon versetzt. In Ungnade fiel sie aber mitnichten. Ich erinnere mich noch genau, daß ich von Philippe Gélie las, daß der verzweifelte Kandidat, dem alle Felle wegschwämmen, nun wild um sich schlüge und meinte, er könnte sich durch einen Personalwechsel retten.

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