Archiv für die Kategorie Ungarn

Vorbildliche Familienpolitik in Ungarn

Die EU-Kommission und zumal Deutschland haben ein Feindbild „Ungarn“ aufgebaut. Mit den Einfällen der Ungarn der Jahre 899 bis 955 nach Mitteleuropa (endend am 10. August 955 mit dem Sieg Ottos des Großen auf dem Lechfeld bei Augsburg) kann dieses Feindbild nichts zu tun haben. Denn in Zeiten eines um sich greifenden historischen Analphabetismus weiß man davon ja „null“. weiter bei Reitschuster

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Danke, Österreich und Ungarn!

Leider hätten Ungarn und Österreich den Text nicht mittragen wollen, erklärte Asselborn. Das österreichische Außenministerium verwies auf Aussagen von Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) nach dem EU-Rat am vergangenen Freitag, dass Österreich eine „Vorverurteilung“ Israels ablehne.

Bericht bei Kurier

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Wenn Relotius-Journalisten weinen

Oppositionelle sitzen nicht in Gefängnissen oder werden ermordet. Dessen bedarf es mangels Widerstand gegen Orbán auch nicht. In Ungarn herrschen Ordnung und Ruhe. Es ist ein zum Weinen unglückliches Land.“

Wenn ein Artikel so endet, kann man ahnen, was zuvor berichtet wurde. Worüber Relotius-Journalisten so traurig sind, kann man im SPIEGEL lesen.

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Antwort aus Ungarn

Ungarns Justizministerin Judit Varga nennt Vorwürfe, ihr Land würde in der Corona-Krise die Demokratie aushebeln, „Falschnachrichten“. Sie spricht von einer „liberalen Meinungsdiktatur“ in Europa – und greift ein Mitglied der deutschen Bundesregierung explizit an. weiter bei WELT

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Orban kritisiert „Brüsseler Blase“

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban hat die Kritik der Europäischen Union (EU) an seinem autoritären Kurs in der Corona-Krise als das Werk einer sogenannten „Brüsseler Blase“ abgetan. „Womit beschäftigt sich Brüssel? Mit uns.“, sagte er im staatlichen Radio. „Dabei könnte man mit Zusammenarbeit Menschenleben retten. Das täte jetzt not. Ich weiß nicht, was für Menschen in der ‚Brüsseler Blase‘ sitzen“, fügte er hinzu. weiter bei t-online

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Der Druck steigt

Weitgehend unerhört blieben die vorige Woche geäußerten Warnungen des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán über den wachsenden Migrationsdruck auf dem Balkan und insbesondere an der südlichen Grenze Ungarns. Die EU sieht dem Massenansturm tatenlos zu. Ihr kann er nur Rech sein. weiter bei Tichys Einblick

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Ungarn verteidigt seine Grenzen

Nur zwei Tage nach einem versuchten Sturm auf die serbisch-ungarische Grenze sind in Ungarn am Donnerstag vier Migranten zu Haftstrafen verurteilt worden. Ein Gericht im südungarischen Szeged verurteilte zwei Syrer und zwei Palästinenser erstinstanzlich zu einem Jahr unbedingter Haft. Die Männer hatten am Dienstag versucht, illegal die serbisch-ungarische Grenze in Röszke/Horgos zu überqueren. weiter bei Kurier

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Orban über Christenverfolgung

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán erklärte, dass vier von fünf Menschen, die auf der Welt ihres Glaubens wegen verfolgt würden, Christen seien. Das seien rund 245 Millionen Menschen weltweit. Er forderte zu einer Rückkehr zu christlichen Wurzeln auf. weiter bei Tichys Einblick

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Bereit, Europa zu verteidigen

Mit einem neuerlichen riesigen Flüchtlingsansturm rechnet anscheinend der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán, der auch Vorsitzender der regierenden Partei Fidesz (Ungarischer Bürgerbund) ist. Diesen neuen Migrantenströmen werde sich sein Land – ähnlich wie zur Zeit der Flüchtlingskrise von 2015 – ohne Kompromisse entgegenstellen. Sein Land würde, falls die Türkei weitere Flüchtlinge gen Westen ziehen ließe, die nächste große Asylwelle auf ungarischem Territorium notfalls mit Gewalt stoppen. weiter bei Tichys Einblick

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Ungarischer Botschafter schreibt ans ZDF

Offener Brief

An Herrn
Dr. Thomas Bellut, Intendant Zweites Deutsches Fernsehen
CC:
An Herrn
Dr. Peter Frey, Chefredakteur Zweites Deutsches Fernsehen

Berlin, den 4. September 2019

Sehr geehrter Herr Intendant,

das ZDF hat am 4. September 2019 zur Hauptsendezeit ein »Dokudrama« zu den Ereignissen von vor vier Jahren ausgestrahlt. Ohne Zweifel ist das Thema (nicht nur) in Deutschland von besonderem öffentlichen Interesse. Unter Wahrung der geschriebenen und ungeschriebenen Regeln meines Berufes und der gebotenen Achtung für die deutschen Bürger und Politiker kommentiere ich die damit verbundenen internen Debatten nicht öffentlich. Ich verfolge sie lediglich und natürlich berichte ich darüber in angemessener Form an meine Hauptstadt.

Nun gab es in dem erwähnten Film derart viele Elemente, die Objektivität und Tatsachen missen haben lassen, und in Form von „Einspielungen“ eine Reihe von Anspielungen auf mein Land und seinen mehrfach demokratisch gewählten Ministerpräsidenten, dass ich mich gezwungen sehe, darauf zu reagieren. Den Rest des Beitrags lesen »

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Was die Ungarn wollen

Ein ungarischer Professor erklärt es dem ZDF:

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Voll Nazi: Ungarn fördert junge Familien

Eine neue Familienpolitik soll für reichlich Nachwuchs „made in Hungary“ sorgen. Jede Ungarin bis zum Alter von 40 Jahren erhält bei ihrer ersten Heirat eine staatliche Aussteuer in Form eines Kredits über zehn Millionen Forint (etwa 31.000 Euro) zur freien Verfügung. Das ist in Ungarn ziemlich viel Geld und entspricht mehr als dem Dreifachen eines durchschnittlichen Nettojahresgehalts. Bei Geburt des ersten Kindes kann die Rückzahlung drei Jahre lang ausgesetzt werden, beim zweiten Kind wird ein Drittel der Kreditsumme und beim dritten Kind der gesamte Kredit erlassen.

weiterlesen bei WELT

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LIVE: Victor Orban zur Fidesz-Partei in der EPP

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Orban: „Europa ist nicht frei“

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Ungarn will Gewinner sein

Ungarn wolle im 21. Jahrhundert ein Gewinner sein, erklärt Premierminister Viktor Orban in einem Interview. Die anstehenden Europawahlen bezeichnet er als Machtkampf zwischen den Kräften des christlichen Europa und denen der Unterstützer der Migration.
Der ungarische Ungarn Premierminister Viktor Orban erklärte in einem Weihnachtsinterview, das am Montag in der Tageszeitung Magyar Idok veröffentlicht wurde, dass sein Land im 20. Jahrhundert zu den Verlierern gezählt habe, aber entschlossen sei, im 21. Jahrhundert ein Gewinner zu sein. weiter bei RT

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