Archiv für die Kategorie Religion

Benedikt: „Schwule Clubs im Vatikan“

Der verstorbene Papst Benedikt XVI. hat in einem posthum erschienen Buch schwere Anschuldigungen gegen Kirchenvertreter erhoben.
Er schreibt in „Was ist Christenheit. Ein fast geistliches Testament“ von „Homosexuellen Clubs“ im Vatikan, die sich in Priesterseminaren gebildet hätten und von einem Bischof, der pornografische Filme zeigte. Auf 204 Seiten und sechs Kapiteln sind alle Schriften gesammelt, die Joseph Ratzinger nach seinem Rücktritt im Kloster Mater Ecclesiae verfasste.

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Forschende haben festgestellt…

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GRÜNE und Christentum

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„Wokeness“ ist das Ende der Aufklärung

Diese Zeiten gehören der Vergangenheit an, seit die in den USA erfundene „Political Correctness“ ihren Siegeszug über den Globus angetreten hat. Das bedingungslose Streben nach wissenschaftlichen Einsichten und Erkenntnissen wiegt seither weniger als verletzte Gefühle und das, was von den über die Meinungshoheit gebietenden politischen Eliten als moralisch deklariert wird. Gewachsen ist diese moralisierende Ideologie auf dem Fundament des Kulturmarxismus, der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vom italienischen Kommunisten Antonio Gramsci gelegt wurde.

Beitrag bei misesde

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Vor 10 Jahren in Frankreich

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SPD: Irgendwas mit Jerusalem

Gut gemeint, schlecht gemacht: Hessens SPD hat auf Facebook den Juden zu Jom Kippur (4.-5. Oktober) gratuliert – und dabei aber ein Foto des Felsendoms gezeigt!
Das Gebäude steht zwar in Jerusalem, ist aber eines der islamischen Hauptheiligtümer.

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Knast für Gender-Verweigerer

Kann das noch getoppt werden? Klar, zum Beispiel in Irland. Der Geschichts- und Deutschlehrer Enoch Burke hatte sich aus seinem christlich-evangelikalen Glauben mit der gottgegebenen Zweigeschlechtlichkeit des Menschen heraus geweigert, einen Transgender-Schüler als Mädchen und mit dem Pronomen „they“ anzusprechen. In der Folge wurde der Lehrer Ende August 2022 von seiner Schule suspendiert, der Zutritt zur Schule wurde ihm verboten. Es ist dies die Wilson’s Hospital School, eine Internatsschule in der Nähe von Dublin.

Lehrer Burke hielt sich nicht an die Auflagen. Er ging wie üblich zur Arbeit, wurde dort aber von der Polizei festgenommen und nach Dublin ins Gefängnis gebracht. Vor dem High Court in Dublin verteidigte sich Lehrer Buke: „Wenn der Weg in die Freiheit über den Verrat an meinem Glauben führt, dann bleibe ich lieber im Gefängnis.“ Burke sagte zudem: „Transgenderismus ist mit meinem christlichen Glauben nicht vereinbar …Er widerspricht der Bibel, dem Ethos der Church of Ireland und den moralischen Grundsätzen meiner Schule.“

Bericht bei Reitschuster

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Klimakult als Religion

Die Fokussierung auf die erneuerbaren Energien erklärt der Autor damit, dass der „Wunsch nach Religion eine tiefe Motivation für die grüne Bewegung darstellt. Wenn man nicht mehr an Gott glaubt und die traditionelle Religion ablehnt, konstruieren wir neue Religionen – neue säkulare Religionen – und versuchen, neue Moralvorstellungen zu schaffen, die oft auf sehr einfachen Annahmen beruhen und nicht die Art von Komplexität traditioneller Religionen haben. Die Idee der apokalyptischen Umweltbewegung lautet, dass die Gestaltung der Umwelt durch den Menschen eine Sünde ist.“

Bericht bei Tichys Einblick

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Absage an die deutsche Links-Kirche

Der Vatikan hat sich in einer Erklärung zum Reformprozess Synodaler Weg in Deutschland geäußert. „Der ‚Synodale Weg‘ in Deutschland ist nicht befugt, die Bischöfe und die Gläubigen zur Annahme neuer Formen der Leitung und neuer Ausrichtungen der Lehre und der Moral zu verpflichten“, heißt es in der Erklärung des Heiligen Stuhl am Donnerstag. Zur „Wahrung der Freiheit des Volkes Gottes und der Ausübung des bischöflichen Amtes“ erscheine es notwendig, dies klarzustellen.

weiter bei Katholisch

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Nächstes Verbot: Weihnachten

Die Gleichstellungskommission der Europäischen Union hält Wörter wie Weihnachten oder christliche Namen wie Maria für diskriminierend. In einem von der Union of Equality (Union der Gleichheit) verfassten und veröffentlichten Leitfaden heißt es, dieser solle eine „inklusive Kommunikation“ sicherstellen, mit der Menschen „unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, Religion oder ethnischer Zugehörigkeit“ sowohl „wertgeschätzt“ als auch „anerkannt“ werden. Mitarbeiter der EU-Kommission dürften nicht annehmen, dass jeder Christ sei und christliche Feste entsprechend feiere. Man solle „sensibel“ gegenüber Personen sein, die nicht dem Christentum angehören.

weiter bei Berliner Zeitung

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Die neuen Ersatzreligionen

Früher konnte man sagen, dass Religion entsteht, wenn die Grenzen menschlichen Handelns erreicht sind. Jetzt will man keinerlei Grenzen des Machbaren mehr anerkennen. Schwierige Fragen und komplexe Sachverhalte lässt sich der Mensch mit Dogmen einfach und griffig beantworten.

weiter bei Tichys Einblick

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Der Tempelberg

Der Tempelberg ist die heiligste Stätte des Judentums. Alle Tore zum Tempelberg werden jedoch von Angestellten einer sogenannten Frommen Stiftung des Islams (Waqf) überwacht. Nicht selten erlaubt die Waqf nur Muslimen der Zutritt zum Tempelberg. Das ist in etwa so, als würden Medina und Mekka von Christen überwacht, die dann keine Muslime reinlassen.

weiter bei Tapferimnirgendwo

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Schiffskatastrophe durch E-Autos

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Birgit Kelle auf dem Jokobsweg

Lebenshilfe – Birgit Kelle kennen wir als schlagfertige und kämpferische Journalistin, die in den Medien gegen den Trend und für traditionelle Werte wie Familie und Mutterschaft eintritt. Wenn sie jedoch von „ihrem“ Jakobsweg erzählt, schlägt sie nachdenkliche und leise Töne an. Vor zwei Jahren hat sie sich eine Auszeit von ihren häuslichen und beruflichen Verpflichtungen errungen und sich auf den Weg quer durch Spanien nach Santiago de Compostela gemacht. Warum sie als Wandermuffel schmerzende Füße in Kauf genommen und was sie unterwegs gelernt hat – das hören wir von ihr in der Lebenshilfe.

zum Bericht mit Interview

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Die friedliche Kultur Afrikas

Im Norden Ghanas leben Hunderte von Frauen, meist ältere, die von Verwandten oder Mitgliedern ihrer Gemeinschaft der Hexerei beschuldigt werden, in solchen Hexendörfern. In diesen Camps leben Frauen und Kinder unter teilweise prekären Bedingungen und mit wenig Hoffnung auf ein normales Leben. Die Anklagen gegen sie: Krankheiten, Dürre, Brände oder das Erscheinen in Albträumen. Manche sagen, aus Neid denunziert worden zu sein, weil sie als Geschäftsfrauen erfolgreich waren.

Bericht bei ARD

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