Archiv für die Kategorie Religion

Absage an die deutsche Links-Kirche

Der Vatikan hat sich in einer Erklärung zum Reformprozess Synodaler Weg in Deutschland geäußert. „Der ‚Synodale Weg‘ in Deutschland ist nicht befugt, die Bischöfe und die Gläubigen zur Annahme neuer Formen der Leitung und neuer Ausrichtungen der Lehre und der Moral zu verpflichten“, heißt es in der Erklärung des Heiligen Stuhl am Donnerstag. Zur „Wahrung der Freiheit des Volkes Gottes und der Ausübung des bischöflichen Amtes“ erscheine es notwendig, dies klarzustellen.

weiter bei Katholisch

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Nächstes Verbot: Weihnachten

Die Gleichstellungskommission der Europäischen Union hält Wörter wie Weihnachten oder christliche Namen wie Maria für diskriminierend. In einem von der Union of Equality (Union der Gleichheit) verfassten und veröffentlichten Leitfaden heißt es, dieser solle eine „inklusive Kommunikation“ sicherstellen, mit der Menschen „unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, Religion oder ethnischer Zugehörigkeit“ sowohl „wertgeschätzt“ als auch „anerkannt“ werden. Mitarbeiter der EU-Kommission dürften nicht annehmen, dass jeder Christ sei und christliche Feste entsprechend feiere. Man solle „sensibel“ gegenüber Personen sein, die nicht dem Christentum angehören.

weiter bei Berliner Zeitung

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Die neuen Ersatzreligionen

Früher konnte man sagen, dass Religion entsteht, wenn die Grenzen menschlichen Handelns erreicht sind. Jetzt will man keinerlei Grenzen des Machbaren mehr anerkennen. Schwierige Fragen und komplexe Sachverhalte lässt sich der Mensch mit Dogmen einfach und griffig beantworten.

weiter bei Tichys Einblick

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Der Tempelberg

Der Tempelberg ist die heiligste Stätte des Judentums. Alle Tore zum Tempelberg werden jedoch von Angestellten einer sogenannten Frommen Stiftung des Islams (Waqf) überwacht. Nicht selten erlaubt die Waqf nur Muslimen der Zutritt zum Tempelberg. Das ist in etwa so, als würden Medina und Mekka von Christen überwacht, die dann keine Muslime reinlassen.

weiter bei Tapferimnirgendwo

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Schiffskatastrophe durch E-Autos

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Birgit Kelle auf dem Jokobsweg

Lebenshilfe – Birgit Kelle kennen wir als schlagfertige und kämpferische Journalistin, die in den Medien gegen den Trend und für traditionelle Werte wie Familie und Mutterschaft eintritt. Wenn sie jedoch von „ihrem“ Jakobsweg erzählt, schlägt sie nachdenkliche und leise Töne an. Vor zwei Jahren hat sie sich eine Auszeit von ihren häuslichen und beruflichen Verpflichtungen errungen und sich auf den Weg quer durch Spanien nach Santiago de Compostela gemacht. Warum sie als Wandermuffel schmerzende Füße in Kauf genommen und was sie unterwegs gelernt hat – das hören wir von ihr in der Lebenshilfe.

zum Bericht mit Interview

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Die friedliche Kultur Afrikas

Im Norden Ghanas leben Hunderte von Frauen, meist ältere, die von Verwandten oder Mitgliedern ihrer Gemeinschaft der Hexerei beschuldigt werden, in solchen Hexendörfern. In diesen Camps leben Frauen und Kinder unter teilweise prekären Bedingungen und mit wenig Hoffnung auf ein normales Leben. Die Anklagen gegen sie: Krankheiten, Dürre, Brände oder das Erscheinen in Albträumen. Manche sagen, aus Neid denunziert worden zu sein, weil sie als Geschäftsfrauen erfolgreich waren.

Bericht bei ARD

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Europa fehlt das Kreuz

Wir sind die Menschen von gestern. Die Cancel Culture der Gegenwart ist (auch) das Symptom eines Ohnmachtsgefühls, die eigene Vergangenheit nicht bewältigen zu können. Frühere Generationen haben die Kapitulation vor der Vergangenheit ironisiert oder sich in Zukunftsillusionen geflüchtet. Der Futurismus des beginnenden 20. Jahrhunderts war eine andere Lösung für dasselbe Problem. Er pflegte die Vorstellung, durch Abstreifen des Alten und Hingabe zum Neuen eine andere entlastende Perspektive zu öffnen.
weiter bei Tagespost

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Rassismus: Werbung für Wasser

Die berühmte französische Flaschenwasser-Marke Évian löste einen Sturm der Empörung bei Muslimen aus, weil sie am ersten Tag des Ramadan für das Trinken von Wasser geworben hatte. Nun hat sich das Unternehmen entschuldigt.
weiter bei Tagespost

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Rückkehr der Blasphemie

Einst wurde den Menschen die Zunge herausgeschnitten, wenn sie Gott lästerten. Heute darf man über Jesus lachen, die Evangelien oder auch Buddha verspotten. Im Umgang mit dem Islam aber scheinen andere Regeln zu gelten. weiter bei Zürcher Zeitung

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Gott schuf die Tunte nach seinem Ebenbild

War das erste von Gott geschaffene Lebewesen vielleicht sogar androgyn, hat also weibliche und männliche Merkmale in sich vereinigt? Forschende diskutieren diese Frage, die sich Gläubige über die Jahrhunderte nicht gestellt haben, mit großer Intensität. Dabei tauchen nahezu alle denkbaren Formen auf.

Neues aus der Reich der Wissenschaft beim Propagandasender Deutschlandfunk

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Broder 2016

„Es ist völlig irrelevant, wie viele der 1,6 Milliarden Muslime sich in die Luft gesprengt haben.
So, wie es irrelevant ist, wie viele Deutsche ein Parteibuch der NSDAP hatten.
Oder wie viele als IM der Stasi zugearbeitet haben.

Das Einzige, worauf es ankommt, ist, dass so gut wie alle, die sich in die Luft gesprengt haben und dabei andere mitgenommen haben, es mit dem Ruf „Allahu akbar!“ taten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Drum sind wir besser als der Islam

Häufig ist die Rede von offenen Gesellschaften und deren Überlegenheit gegenüber anderen Systemen. Doch was genau ist darunter zu verstehen? In seinem neuen, auf empirische Daten und Fakten gestützten Buch führt der holländische Sozialwissenschaftler Ruud Koopmans ein konkretes Beispiel ins Feld: «Zwischen 1979 und 2014 wurden mehr Bücher ins Finnische als ins Arabische und Türkische übersetzt.» weiter bei Tagesanzeiger (CH)

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Klimawandel als neue Religion

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Trump trotzt der Klimahysterie

Donald Trump ist ein Meister darin, seine eigene Agenda zu setzen – anstatt sie sich von anderen aufnötigen zu lassen. Das bewies er im Wahlkampf 2016 und zu verschiedenen Anlässen während seiner Präsidentschaft. Sein jüngster Schachzug: Wenn alle übers Klima reden, redet er über Christenverfolgung. weiter bei JF

Ein Kommentar von Gerald G. Grosz, gefunden bei FB:

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