Archiv für die Kategorie Multikulti

England: Zustände wie in Frankreich

Seit Tagen gibt es Proteste vor einer Schule in West Yorkshire, zeitweilig musste diese gar geschlossen werden: Ein Lehrer hatte offenbar Karikaturen des Propheten Mohammed im Unterricht behandelt. Nun bekommt der Pädagoge Todesdrohungen. weiter bei WELT

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DITIB: Ungläubige töten

Die islamistische Milli-Görüs-Gemeinschaft, DITIB, ein Salafisten-Shop und bis vor kurzem sogar Amazon vertreiben ein Buch, in dem gefordert wird, Menschen zu töten, die den Propheten Mohammed beleidigen – egal ob sie „Reue“ zeigen. Darüber berichtete das österreichische Volksblatt, woraufhin Thalia und Amazon das Buch aus ihrem Sortiment nahmen. weiter bei Tichys Einblick

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Parallelgesellschaften unerwünscht

Die dänische Regierung macht in ihrem Kampf gegen Parallelgesellschaften Ernst. Der Anteil von Bewohnern „nicht-westlicher“ Herkunft solle künftig in jedem Stadtviertel auf höchstens 30 Prozent begrenzt werden. weiter bei WELT

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„Am untersten Rand des Strafmaßes“

Die Strafen gegen die Asylbewerber seien „nahezu am untersten Rand“ des Strafmaßes angesiedelt, sagte der Richter bei der Urteilsverkündung. „Es gab Zweifel und es sind auch noch Zweifel vorhanden.“ Der Prozeß sei vor allem durch die schwierige Vernehmung des Opfers geprägt gewesen. „Im Verlauf des Prozesses stellte sich heraus, daß die 14jährige Geschädigte aufgrund ihrer psychischen Verfassung nicht mehr uneingeschränkt in der Lage war, zur weiteren Vernehmung zur Verfügung zu stehen. Es waren bei weiterer Vernehmung ersthafte gesundheitliche Schäden zu erwarten“, sagte ein Sprecher des Gerichts am Dienstag der JUNGEN FREIHEIT.

Bericht bei JF

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Eine Asylantin bei den GRÜNEN

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Krieg um Lyon

Lyon, die Stadt des guten Geschmacks und bis heute für ihre Gastronomie bekannt, scheint derzeit eher das Chaos für sich reserviert zu haben. Die Stadt und die sie umgebende Metropolregion, nach Paris die zweitgrößte Agglomeration Frankreichs, befinden sich in einem Belagerungszustand. Nach drei Nächten der Unruhen, die sich über verschiedene Außenbezirke und Vororte in der Metropolregion fortpflanzten, wurden schon am Sonntag verstärkende Polizeieinheiten aus Paris hierher verlegt. 200 Beamte erreichten Lyon, um – so Innenminister Gérald Darmanin – das »Gesetz der Republik« durchzusetzen. Der Sprecher der Polizeigewerkschaft UPNI, Jean-Pierre Colombiès, sprach aber sogar von »Mini-Bürgerkriegen«. weiter bei Tichys Einblick

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Anabel Schunke bestätigt

Von Anabel Schunke, gefunden bei FB

Ich möchte noch einmal den Zusammenhang zwischen den gestrigen Offenbarungen in der BILD-Zeitung von RKI-Chef Wieler und meinen Ausführungen im Dezember verdeutlichen, weil ich aufzeigen möchte, was für ein riesiger Skandal das ist, der eigentlich – in einem normalen Land mit funktionierender Presse und Öffentlichkeit – dafür sorgen müsste, dass die Verantwortlichen geschlossen zurücktreten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Irakische Frauenjäger in den Knast

Männer gehen nachts in Berlin im Rudel auf Menschenjagd. Zerren junge Frauen in einen SUV. Fallen einer nach dem anderen über sie her. Vergewaltigen sie stundenlang…Einer von ihnen wurde am Montag vom Landgericht verurteilt: Wisam B. (33), früher im Irak Polizist. Die Strafe: 13 Jahre, sechs Monate Haft wegen besonders schwerer Vergewaltigung, Geiselnahme, Freiheitsberaubung, Körperverletzung.

weiter bei BILD

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Die Zukunft ist nicht mehr fern

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Muster-Migrant: Nie wieder für Deutschland

Das berühmte Erdogan-Foto war gerade über die Leinwand geflimmert, als Mesut Özil abermals mit seiner deutschen Heimat brach. „Wenn ich einmal einen Weg eingeschlagen habe, kehre ich niemals um“, sagte er. „Ich wünsche der deutschen Nationalmannschaft viel Erfolg, aber ich spiele da nie mehr.“ Für die Aussagen erntete Özil starken Applaus bei der pompös inszenierten Vorstellung bei Fenerbahce Istanbul über ein mögliches Comeback in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, „aber nein, ich werde nie wieder für sie spielen.“ Auch eine Bundesliga-Rückkehr schloss er auf die Frage einer Reporterin hin aus: „Keine Chance.“ weiter bei FAZ

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Warum werden Asylanten vor deutschen Schwerkranken geimpft?

Warum haben Asylbewerber eine höhere Impfpriorität als viele Schwerkranke?
Einige Leser haben uns Fragen zur deutschen Impfreihenfolge geschickt. Besonders interessiert hat unsere User, warum Asylbewerber in Gruppe 2, viele Schwerkranke aber erst in Gruppe 3 aufgeführt werden. Joachim Müller will beispielsweise wissen: Warum werden durch die Impfpriorisierung junge, gesunde Männer und Frauen (Asylanten in Aufnahmeeinrichtungen) mit über 70-jährigen, vorerkrankten Hochrisikopatienten gleichgesetzt? Und auch Daniela Fischer aus Emmering fragt, warum Asylbewerber vor Erziehern und Lehrern geimpft werden sollen. weiter bei FOCUS

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Hinter dem Asylkitsch der Medien

Die Richterin: „Alle Angeklagten sind Flüchtlinge. Sie haben einen sehr großen gesellschaftspolitischen Schaden angerichtet. Ihnen wurde die Hand gereicht, ihnen und ihren Familien Unterstützung gegeben. Die Angeklagten haben die mit Füßen getreten, die ihnen Schutz und Hilfe geboten haben.“

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Das Gastland mit neuer Mutation bereichert

Nach einem Corona-Ausbruch in einer Flüchtlingsunterkunft mit einer der hochansteckenden Virusmutationen lässt die Stadt Köln die Einrichtung jetzt überwachen.
Das Gelände an der Herkulesstraße werde von der Polizei abgesichert, teilte die Stadt am Sonntag mit. Mit dem Schritt sollen Quarantäne und Betretungsverbot kontrolliert werden. Bei 31 der 41 positiv getesteten Bewohner sei eine Virusmutation mit Ursprung in Brasilien oder Südafrika festgestellt worden. Am wahrscheinlichsten sei die südafrikanische Variante. In der Unterkunft leben 108 Bewohner. weiter bei RP

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Ein Besuch im „Mohrenkopf“

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WDR stolpert über eigene Stricke

Am vergangenen Freitag wurde die Sendung wiederholt ausgestrahlt und ist nun der Grund für eine Empörungswelle unter Twitter-Usern und Zuschauern.

Auf der Social-Media-Plattform warfen sie den Gästen vor, „empathielos“, „unkritisch“ und „naiv“ mit dem Thema Alltagsrassismus umgegangen zu sein und rassistische Begriffe verteidigt zu haben. Auch der Umstand, dass zu einer Diskussion über Rassismus ausschließlich weiße Gäste in die Talkrunde eingeladen worden waren, wurde heftig kritisiert. weiter bei BILD

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