Archiv für die Kategorie Kirche

Kirche gegen Gottesdienstverbot

Die katholische Kirche hat die Bitte der Politik zurückgewiesen, an Ostern nur virtuelle Gottesdienste abzuhalten. »Zu Weihnachten haben wir gezeigt, wie wir mit Vorsicht Messe feiern können. Darauf wollen wir Ostern nicht verzichten«, twitterte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, vor dem wichtigsten christlichen Fest des Jahres. Man sei von der Bitte der Politik, darauf zu verzichten, überrascht worden – Gottesdienste seien »kein Beiwerk«. weiter bei SPIEGEL

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Erinnerung an Kardinal soll gelöscht werden

Im Nachgang des am Donnerstag veröffentlichten Gutachtens zum Umgang mit Missbrauchsfällen im Erzbistum Köln wird die Forderung laut, den Kardinal-Höffner-Platz vor dem Kölner Dom umzubenennen. Erste Rufe danach kommen aus der Politik.
weiter bei Domradio

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Berliner Domgemeinde überwindet Christentum

Die weltliche Heilige der Klimabewegung verkündet von der Kanzel des Berliner Doms: „Gott wird uns nicht retten, das werden wir tun.“ Die Dom-Gemeinde hat es also vollbracht: Sie hat das Christentum hinter sich.
weiter bei Tichys Einblick

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Antifa im 15. Jahrhundert

In den Monaten nach dem Umsturz war der Karneval 1496 zur Nebensache geworden, im Jahr darauf sollte er umso prachtvoller nachgeholt werden – allerdings auf Savonarolas Weise. Bereits im Vorfeld hatte sich der Dominikaner eine höchst eigentümliche Garde zugelegt: Kinder. In Gruppen patrouillierten Tausende durch die Stadt und kontrollierten die Erwachsenen, angefangen bei ihren Eltern. „Sie gingen … überall hin, längs der Mauern, in die Tavernen, wo immer sie Ansammlungen bemerkten, und dies taten sie in jedem Viertel, und wer sich gegen sie aufgelehnt hätte, wäre in Lebensgefahr gewesen“, heißt es in einem Bericht. Wie sehr, sollte fünf Jahrhunderte später der Terror der Roten Garden in Maos Kulturrevolution beweisen.

Geschichtsunterricht bei WELT

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Wegen Woelki: Tausende Kirchenaustritte

Das Amtsgericht Köln verzeichnet eine Welle von Kirchenaustritten in noch nie da gewesenem Ausmaß: Mehr als 1000 im Monat – das sind 70 Prozent mehr als sonst. Außerdem haben 34 Kölner Pfarrer einen Brandbrief an Kardinal Rainer Maria Woelki gerichtet. weiter bei RP

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Wo Bischöfe noch glauben

Trotz der jüngsten gewalttätigen Übergriffe auf christliche Gemeinden in Nigeria an Weihnachten sieht Bischof Oliver Dashe Doeme aus Maiduguri die islamistische Gewalt zum Scheitern verurteilt. „Wir werden nicht untergehen“, erklärte der Bischof im Gespräch mit dem weltweiten päpstlichen Hilfswerk „Kirche in Not“. weiter bei Vatican News

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Der tiefe Fall eines Gutmenschen

Ein Pressegespräch des Erzbistums Köln ist am Dienstag abgebrochen worden, weil die anwesenden Journalisten eine Vertraulichkeitsvereinbarung nicht unterschreiben wollten. Thema des Hintergrundgesprächs sollte das von Kardinal Rainer Maria Woelki zurückgehaltene Missbrauchsgutachten sein. weiter bei EXPRESS

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Wohlfühl-Bischöfe trösten nicht

Kirchenfunktionäre rennen dem Zeitgeist hinterher. Wer darin die Ursache für die vielen Austritte sieht, liegt richtig. Die Mitglieder verlassen ihre Kirche, weil sich die Funktionäre von der Botschaft Jesu Christi abgewandt haben – also vom Kern des Glaubens. weiter bei Tichys Einblick

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Wieder Rassisten überführt: Sternsinger

Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Erzbistum Köln hat dazu aufgerufen, Kinder beim Sternsingen nicht mehr schwarz zu schminken. Mit diesem Appell wolle man Diskriminierung entgegenwirken und sich für Vielfalt einsetzen, statt Rassismus zu fördern, teilte der BDKJ am Montag in Köln mit. Zur Begründung erklärte der Jugendverband weiter, dass schwarze Menschen auf ihre Hautfarbe reduziert würden, wenn weiße Menschen sich schwarz schminkten: „Damit werden Klischees und Vorurteile gegenüber Schwarzen Menschen wiederholt und so verstärkt“. Schwarze Menschen empfänden und kritisierten diese Tradition schon lange als rassistisch, auch die vermeintlich gut gemeinte Intention der Verantwortlichen rechtfertige den Rassismus nicht. weiter bei Katholisch

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Gott wird gegendert

Ja, der arme Jesus hatte nie die Chance auf Teilnahme an einem anständigen gendertheologischen Seminar, sonst hätte er gewusst, dass seine Männlichkeit kritisch hinterfragt werden muss und die seines Vaters auch. Massenhaft wird dennoch an Weihnachten das „Vaterunser“ öffentlich in Anwesenheit von Kindern rezitiert werden, ohne zu hinterfragen, ob Gott nicht vielleicht eine Mutter war, und das Jesuskind sich bei der Zählung von Kaiser Augustus in Wahrheit als „divers“ eintragen ließ. Nun sollen wir uns bekanntlich als Christen kein Bildnis von unserem Gott machen, aber eines hoffe ich doch: Dass er Humor besitzt und Nachsicht. (Birgit Kelle)

Lesen bei Volle Kelle

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Christen protestieren gegen Söder

Die Bischöfe von Augsburg und Regensburg haben erneut ihr Bedauern darüber zum Ausdruck gebracht, dass der bayerische Ministerpräsident Markus Söder nicht bereit ist, für die Christmette am Heiligabend eine Ausnahme von der Ausgangsperre ab 21.00 Uhr zu machen. weiter bei CNA

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Nachtrag zu St Nikolaus

„Nikolaus war kein Türke …
von: Nikoline Hansen, Jüdische Rundschau
Die Verbreitung von Unwahrheiten und Geschichtsklitterung hat in totalitären Systemen Tradition. So ist es nicht verwunderlich, dass zunehmend gerade muslimisch geprägte Gesellschaften versuchen, Geschichte zu ihren Gunsten auszulegen – wohl wissend: Wer die Geschichte schreibt, hat die Macht. Den Rest des Beitrags lesen »

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„Ein großer Schatz“ für „zarte Hände“

Die katholischen Bischöfe der Kanarischen Inseln haben sich angesichts Tausender dort ankommender Migranten mit einem Appell an die Öffentlichkeit gewandt. „Das ist keine Invasion“, heißt es in dem am Wochenende veröffentlichten Dokument der Bischöfe José Mazuelos Pérez und Bernardo Álvarez Afonso. Stattdessen brächten die Menschen aus dem Ausland „einen großen Schatz“. Das „alte Europa“ werde dank der Einwanderer verjüngt und für die „Herausforderungen der Vielfalt“ geöffnet. weiter bei ZEIT

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Evangelische Kirche unterwirft sich der Scharia

Hunde (unrein!) sollen zuhause bleiben, Asylbewerbern darf man nicht direkt widersprechen, da das ihre Ehre verletzen könnte und Händeschütteln mit Personen des anderen Geschlechts hat in dem Umgang, den die Evangelische Kirche in einem neuen Buch den Deutschen mit muslimischen Asylbewerbern empfiehlt, nichts mehr zu suchen. weiter bei Philosophia Perennis

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Auf dem Kirchentag bedroht

Der Bund der Alevitischen Jugendlichen zieht sich vom Ökumenischen Kirchentag von evangelischer und katholischer Kirche zurück. Der Grund: In einem Dialogforum sitzen auch Islamverbände, die rechtsextreme und islamistische Mitglieder in ihren Reihen dulden. weiter bei WELT

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