Archiv für die Kategorie Kirche

Der afrikanische Kardinal Sarah über Menschenhandel

„Ich bin empört über all diese Menschen, die auf See sterben, über Menschenhandel, Mafia-Netzwerke, organisierte Sklaverei. Ich bleibe verwirrt über diese Menschen, die ohne Papier, Projekt, Familie auswandern. Glauben sie, dass sie hier das Paradies der Erde finden? Er ist nicht im Westen! Wenn ihnen geholfen werden soll, denke ich, dass es vor Ort ist, in ihren Dörfern, in ihren Ethnien. Diese wirtschaftlichen Ungleichgewichte und menschlichen Dramen können nicht gutheißen. Man kann nicht alle Migranten dieser Welt aufnehmen. Gastgeber heißt nicht nur Menschen reinlassen, sondern ihnen Arbeit geben. Habt ihr welche? Nein. Gebe ihnen eine Wohnung. Hast du welche? Nein. Sie an einem unanständigen Ort, ohne Würde, ohne Arbeit zu parken, nenne ich nicht Menschen willkommen. Das sieht eher nach einer Mafia-Organisation aus! Die Kirche kann bei Menschenhandel nicht kooperieren, der wie eine neue Sklaverei aussieht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wenigstens ein Kardinal verteidigt das Kreuz

Nach der Entfernung des Ratskreuzes aus dem Münsteraner Friedenssaal kritisiert Gerhard Ludwig Kardinal Müller die Entscheidung des Auswärtigen Amtes gegenüber TE: Nur verbohrte Ideologien missbrauchten die Staatsgewalt, um den Raum der Öffentlichkeit mit ihrem Atheismus totalitär in Besitz zu nehmen.

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Kirche schafft sich ab

Der „Synodale Weg“ ist der Totengräber des Katholizismus. Hier werden Millionen von Kirchensteuern zum Fenster hinaus geworfen, um der Kirche das „Erfolgsmodell“ des Luthertums überzustülpen. Diese ewige Leier von Homoehe, Regenbogen-Pfarreien, Frauenpriestertum oder Abschaffung des Zölibats gibt’s bei den Grünen, bei der queeren Bewegung oder der AOK und dem ADAC billiger. Dafür braucht kein Mensch die Kirche.

Bericht bei Tichys Einblick

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Köln erlaubt Muezzinruf

Der katholische Kölner Stadtdechant Robert Kleine unterstützt den Vorstoß. Das Grundrecht auf freie Religionsausübung stehe auch „den islamischen Gemeinden in Form des Muezzin-Rufes“ zu, sagte er im Mai. „Es geht dabei ja um ein verfassungsmäßiges Recht, das auch nicht mit dem Hinweis auf religiöse Intoleranz oder die politische Instrumentalisierung der Religion in anderen Teilen der Welt relativiert werden darf. Wir nehmen uns eben kein Maß an autoritären Staaten.“

Bericht bei JF

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NRW verbietet konservative Priesterausbildung

Anfang 2020 hatte das Erzbistum die frühere Ordenshochschule der Steyler Missionare in Sankt Augustin übernommen und baut diese nun als KHKT in Köln neu auf. Kritiker werfen Woelki vor, mit der Einrichtung ein konservatives Gegengewicht zur Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn aufbauen zu wollen.

Bericht bei KStA

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Birgit Kelle über Bischof Bode

Gefunden bei Birgit Kelle auf FB

Bischof Bode ist nicht „blind gewesen“, sondern hat sich absichtlich blind gestellt. Das ist in der Absicht doch ein entscheidender Unterschied. Er hat Männer weiterhin mit Kindern und Jugendlichen arbeiten lassen, die man eigentlich sofort hätte entfernen müssen. Wer wissen will, warum es bis heute keine vernünftige und glaubwürdige Aufarbeitung der Missbrauchskrise gibt, findet hier ein bitteres Beispiel: Bischöfe wie Bode, die sich als Reformer gerieren und auf eine angebliche „systemische Schuld“ der Kirche umlenken (auch jetzt wieder!), um von ihren persönlichen Verfehlungen abzulenken. Ich bin es leid als Katholikin, dass nicht endlich radikal aufgeräumt wird und man stattdessen eine millionenteure kirchensteuerfinanzierte „Synodaler Weg“-Veranstaltung inszeniert, die sich wirklich um jede linksliberale Forderung aus den 80er Jahren kümmert, nur nicht um die faktischen Schuldigen beim Missbrauch. Es braucht endlich eine glaubhafte Aufarbeitung der Missbrauchsthematik und die kann nicht durch Bischöfe passieren, die selbst verstrickt sind. Den Rest des Beitrags lesen »

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Auf dem synodalen Holzweg

Ein Herz für schwule Priester, Gendersprache für die liebe Göttin und mehr sexuelle Vielfalt unter der Soutane. Der Synodale Weg geht derzeit den Weg jeder großen Institution, oder wollen wir eher sagen: Sie wird überrannt von derselben wildgewordenen identitären Lobby, die sich ans Werk gemacht hat, den „Neuen Menschen“ und seine sexuelle Freiheit zum Top-Thema der Zukunft zu erheben. Mehr Sex für alle. Jetzt auch für Priester. Es ist nahezu logisch, dass man vor dem letzten gesellschaftlichen Bollwerk, der Katholischen Kirche, nicht Halt machen kann, wenn man eine gesellschaftliche Ordnung komplett auf den Kopf stellen will. Auch diese Bastion muss gebrochen werden, will man Naturrecht oder auch eine höhere Ordnung oberhalb menschlicher Größe verneinen.

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PR statt Glaubensverkündigung

Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat Medienberichten zufolge 820.000 Euro für PR-Beratung ausgegeben.
Es ging ihm offenbar darum, sein „Überleben im Amt“ zu sichern.
Katholische Funktionäre aus der Region reagieren mit scharfer Kritik: Man stehe vor einem „Tiefpunkt in der Krise des Erzbistums“.

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Absage an die deutsche Links-Kirche

Der Vatikan hat sich in einer Erklärung zum Reformprozess Synodaler Weg in Deutschland geäußert. „Der ‚Synodale Weg‘ in Deutschland ist nicht befugt, die Bischöfe und die Gläubigen zur Annahme neuer Formen der Leitung und neuer Ausrichtungen der Lehre und der Moral zu verpflichten“, heißt es in der Erklärung des Heiligen Stuhl am Donnerstag. Zur „Wahrung der Freiheit des Volkes Gottes und der Ausübung des bischöflichen Amtes“ erscheine es notwendig, dies klarzustellen.

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Kirche gegen EU-Abtreibungsrecht

Die katholische Kirche hat auf die Forderung des EU-Parlaments nach einem „Grundrecht auf Abtreibung“ mit Kritik reagiert. Damit begebe sich das Parlament auf ein Gebiet außerhalb seiner Kompetenz und mische sich in innere Angelegenheiten demokratischer EU- und Nicht-EU-Staaten ein, erklärte der Generalsekretär der Bischofskommission COMECE, Manuel Barrios, am Donnerstagabend in Brüssel.

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Wenn Gott die Sonntagsruhe stört

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Katholiken in schlimmer Tradition

Der Katholikentag hat einige Veranstaltungen zum rechtsextremen Antisemitismus auf dem Programm. Der muslimische wird allerdings ignoriert. Die BDS-Bewegung bekommt sogar eine Plattform. Die Katholiken bleiben in Sachen Antisemitismus der Tradition der Kirche treu.

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Birgit Kelle an katholisch.de

gefunden bei FB

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Das Wort des Papstes

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Die Karwoche in Malaga

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