Archiv für die Kategorie Judentum

Die Guten sterben immer zu früh

Donnerstagnacht wurde die Politologin und Journalistin in Berlin von einem Baum erschlagen. Sylke Tempel war eine kämpferische Liberale – sehr klug und eine echte Expertin zudem. Sie wird sehr fehlen. Zum Nachruf von Hannes Stein

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Ende des Dialogs

Die Jüdische Gemeinde Mannheim hat den Austausch mit Ditib-Muslimen in der Stadt vorerst beendet. Dies berichtet die Zeitung „Mannheimer Morgen“ am Donnerstag. In einem fast einstimmigen Beschluss legte die Mitgliederversammlung fest, keine Einladungen von Ditib-Muslimen mehr anzunehmen und auch selbst keine mehr auszusprechen. Majid Khoshlessan, Vorsitzender der Gemeinde, bestätigte den Beschluss und sagte gegenüber der Zeitung, dass auch er sich daran halten werde. Als Grund nannte er die „oft antisemitischen Äußerungen“ der Ditib-Zentrale in Ankara. Khoshlessan bekräftigte aber auch, dass die Entscheidung der Mitgliederversammlung sich nicht auf Ditib Mannheim oder auf Einzelpersonen aus Mannheim beziehe. Die Mannheimer Muslime bezeichnete der Vorsitzende als friedlich. Von diesen würde keine Gefahr ausgehen. „Ich habe das Gefühl, dass in Mannheim Frieden herrscht. Wir haben einen guten Umgang der Religionen und Kulturen“, sagte Khoshlessan. Vertreter von Ditib Mannheim äußerten sich trotz mehrfacher Anfragen nicht zu dem Beschluss. weiter bei kath.net

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Jüdische Mitglieder in der AfD

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Zu Besuch beim Rabbiner

Die Synagoge in Offenbach liegt hinter einer vier Meter hohen, schusssicheren Eisentür mit 360-Grad-Kameraüberwachung. Dahinter: Mendel Gurewitz, ein orthodoxer Rabbiner, der auch genauso aussieht, wie man sich einen orthodoxen Rabbiner vorstellt: Rauschebart, schwarzer Hut, Horn-Brille. Er zündet sich eine Zigarette an und präsentiert eine seiner Lieblingsverschwörungstheorien über Juden: „Wenn man das Logo einer Marlboro-Schachtel umdreht, kann man darauf ‚horrible Jew‘ lesen“, sagt er. weiter bei Vice

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Deutsche Juden fürchten wieder um ihr Leben

Der Antisemitismus-Skandal an der Gemeinschaftsschule in Berlin-Friedenau hatte für Schlagzeilen gesorgt. Jetzt hat erstmals das jüdische Opfer Ferdinand (14) über seine Erlebnisse gesprochen. In der britischen Zeitung „The Sunday Times“ erzählt der Junge, wie er von muslimischen Mitschülern geschlagen und misshandelt wurde. Der Sohn einer Britin und eines Deutschen sagte, er sei wiederholt von Schülern aus dem Nahen Osten und aus der Türkei getreten und gewürgt worden. Er habe um sein Leben gefürchtet, wird der 14-Jährige, dessen Nachname nicht bekannt werden soll, in der Zeitung zitiert. weiter bei BZ

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Live: Donald Trump im Holocaust Museum, Washington

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Osterbotschaft von Präsident Donald Trump

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