Archiv für die Kategorie Judentum

Bedeutende Funde in Jerusalem

Das Institut für Archäologie der Hebräischen Universität Jerusalem hat bei Ausgrabungen in der Nähe des Tempelbergs ein einzigartiges rituelles Bad („Mikwe“) ausgegraben. Die Forscher datieren es in die späte Zeit des Zweiten Tempels (1. Jahrhundert nach Christus). Die Ausgrabungen begannen im Februar 2021, um einen behindertengerechten Zugang zwischen der Jerusalemer Altstadt und der Klagemauer zu schaffen. Die Leitung hatten Michal Haber und Oren Gutfeld von der Hebräischen Universität.

weiter bei Israelnetz

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Besser als unter Saddam?

Das irakische Parlament hat ein Gesetz beschlossen, das jegliche Verbindungen zu Israel und seinen Bürgern verbietet. Wer dagegen verstößt, kann mit lebenslanger Haft oder gar dem Tod bestraft werden.
Selbst ein Chat mit israelischen Freunden oder Verwandten kann für Menschen im Irak künftig mit der Todesstrafe enden: Das irakische Parlament hat am Donnerstag ein entsprechendes Gesetz beschlossen.

weiter bei WELT

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Der Tempelberg

Der Tempelberg ist die heiligste Stätte des Judentums. Alle Tore zum Tempelberg werden jedoch von Angestellten einer sogenannten Frommen Stiftung des Islams (Waqf) überwacht. Nicht selten erlaubt die Waqf nur Muslimen der Zutritt zum Tempelberg. Das ist in etwa so, als würden Medina und Mekka von Christen überwacht, die dann keine Muslime reinlassen.

weiter bei Tapferimnirgendwo

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Terror am Tempelberg

Bei einem Anschlag in der Altstadt von Jerusalem sind am Sonntag nach Krankenhausangaben ein Israeli getötet und drei weitere verletzt worden. Ein mutmaßlich palästinensischer Angreifer eröffnete nach Polizeiangaben das Feuer. Der Attentäter wurde nach Angaben eines Polizeisprechers von Sicherheitskräften erschossen. Neben einem Gewehr habe er auch ein Messer bei sich gehabt, hieß es.

weiter bei Der Standard

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Mossad vereitelt iranische Mordpläne

Laut einem Bericht von Channel 12 am Sonntagabend hat die israelische Mossad-Agentur eine Reihe geplanter Terroranschläge gegen israelische Staatsbürger im Ausland vereitelt .
Die Angriffe waren in Afrika geplant und zielten laut dem Bericht auf israelische Zivilisten, darunter Touristen auf Safaris und Geschäftsleute.
Fünf mit dem Iran verbundene Verdächtige wurden festgenommen und die Angriffe dank Geheimdienstinformationen von nicht näher bezeichneten westlichen Geheimdiensten verhindert.

weiter bei Haolam

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9. November: Judenjagd in London

Am 9. November 1938 zettelten die Nazis in Deutschland einen Pogrom an, derals „Kristallnacht“ bekannt wurde. Auf den Tag genau dreiundachtzig Jahre später wurde die israelische Botschafterin in Großbritannien Tzipi Hotovely von gewalttätigen Rassisten, die auf der Suche nach einer Jüdin waren, aus der London School of Econics (LSE) vertrieben.

weiter bei Mena Watch

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Guter Jude – schlechter Jude

Als Jude und Jüdin ist das Leben jetzt wie Roulette. Guter Jude sein heisst gegen Israel sein. Schlechter Jude sein heisst für Israel sein. Aber anders als beim Glücksspiel kann man beim Woke-Game nur verlieren.

weiter bei NZZ

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Öffentlich-rechtlicher Judenhass

Feyza-Yasmin Ayhan, Nemi El-Hassan, Malcolm Ohanwe: Der Umgang von ZDF, WDR und BR mit den Themen Israelhass und Antisemitismus ist ebenso skandalös wie besorgniserregend.

weiter bei Jüdische Allgemeine

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Wo liegt die Wahrheit?

Von Imad Karim, gefunden bei FB

„Ross und Reiter nennen oder wo liegt die Wahrheit? Und werden wir sie jemals erfahren?“
Warum sagt der verbal rassistisch angegriffene Musiker nicht mehr zum antisemitischen Hotelmitarbeiter, jenem ominösen Herrn „W“? Ist „W“ ein Wilhelm oder Walid, Wolfgang oder Wahid, oder, oder oder???? Und warum erstattet der Hotelmitarbeiter nun eine Anzeige gegen den Musiker wegen angeblicher Verleumdung? Den Rest des Beitrags lesen »

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Köln: Kippa-Träger überfallen

Üble antisemitsche Attacke in Köln! Ein 18-Jähriger wurde dort am Freitagabend im Kaiser-Wilhelm-Park in der Innenstadt zusammengeschlagen, weil er eine Kippa trug.
Die zwei Täter (18 und 19) brachen dem Mann das Joch- und Nasenbein und raubten ihm dann die Kippa (traditionelle Kopfbedeckung von Juden). Das Opfer kam schwer verletzt in ein Krankenhaus. „Er wurde im Gesicht übel zugerichtet“, teilte ein Polizeisprecher mit.

weiter bei BILD

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Eine Jüdin im Iran

Von Arye Sharuz Shalicar

Mein ganzes Leben musste ich schweigen. Schweigen, um meine Tante im Iran nicht in Gefahr zu bringen. Meine Tante, die ältere Schwester meiner Mutter, die samt ihrer neuen Familie vor mehreren Jahrzehnten schon zum Islam konvertiert ist. Nicht aus Liebe zur Religion, sondern, um im „neuen“ Iran nach der islamischen Revolution nicht aufzufallen. Um nicht anders wahrgenommen zu werden. Und um ihren Kindern aufgrund der jüdischen Religion keine Hindernisse in den Weg zu räumen.
Meine Tante ist vor wenigen Tagen von uns gegangen. Sie war krank. Krank, deprimiert und müde. Müde von ihrem Leben in Gefangenschaft.
weiter bei Nordwest-Zeitung

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Irak 1941

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Die Anti-Israel-Propaganda der New York Times

Von Phyllis Chesler

Es ist Sabbat. Ich habe mir ein wenig Ruhe verdient. Wir alle haben uns Ruhe verdient. Aber nein. Ich setze mich hin, schlage die Times, meine New Yorker Version der Pravda auf – und sehe, dass es keine Atempause gibt, kein Loslassen, immer noch keine Ausgewogenheit, immer noch keinen Kontext, keine Expertise.

Am 28. Mai sind auf der Titelseite, vorne und in der Mitte, 66 Fotos von unschuldigen, süßen, toten Kindergesichtern zu sehen, acht Reihen quer und acht Reihen längs, alles in Farbe. Mit einer Ausnahme handelt es sich um Kinder, die in Gaza lebten. Die Fotomontage trägt den Titel „Sie waren nur Kinder“. Es folgen drei kurze Sätze: „Mindestens 67 Menschen unter 18 Jahren in Gaza und zwei in Israel wurden nach ersten Berichten während des Konflikts in diesem Monat getötet. Sie hatten Ärzte, Künstler und Vorsitzende werden wollen. Lesen Sie ihre Geschichten, Seiten A 10-11.“ (Ein Foto fehlt). Mehr auf der Achse …

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Wie Frau Kaddor den islamischen Judenhass erklärt

Von Sylke Kirschnick

Letzten Samstag sprach Lamya Kaddor, Lehrerin für islamische Religion und Bundestagskandidatin der nordrhein-westfälischen GRÜNEN, in der Sendung „Campus und Karriere“ des Deutschlandfunks über das Thema „Antisemitismus unter muslimischen Jugendlichen“. Zunächst nur über die Auswahl von Frau Kaddor als Antisemitismusexpertin erstaunt, dann aber zunehmend verärgert, hörte ich ihren Ausführungen zu. Wo hat Lamya Kaddor die letzten zwanzig Jahre gelebt? Was ist ihr alles entgangen? Mehr auf der Achse …

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Jetzt doch: Der Islam ist Quelle des Antisemitismus

Es ist lange bekannt – auch der Bundesregierung: Unter der muslimischen Bevölkerung in Europa ist Antisemitismus weit verbreitet. Fast die Hälfte der europäischen Muslime ist laut einer Studie des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) von 2013 der Ansicht, dass man Juden nicht trauen könne. Zum Vergleich: Nur weniger als zehn Prozent der Christen glauben dies.
weiter bei FOCUS, wo jetzt ankommt, was bisher verleumdet wurde

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