Archiv für die Kategorie Judentum

Wo liegt die Wahrheit?

Von Imad Karim, gefunden bei FB

„Ross und Reiter nennen oder wo liegt die Wahrheit? Und werden wir sie jemals erfahren?“
Warum sagt der verbal rassistisch angegriffene Musiker nicht mehr zum antisemitischen Hotelmitarbeiter, jenem ominösen Herrn „W“? Ist „W“ ein Wilhelm oder Walid, Wolfgang oder Wahid, oder, oder oder???? Und warum erstattet der Hotelmitarbeiter nun eine Anzeige gegen den Musiker wegen angeblicher Verleumdung? Den Rest des Beitrags lesen »

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Köln: Kippa-Träger überfallen

Üble antisemitsche Attacke in Köln! Ein 18-Jähriger wurde dort am Freitagabend im Kaiser-Wilhelm-Park in der Innenstadt zusammengeschlagen, weil er eine Kippa trug.
Die zwei Täter (18 und 19) brachen dem Mann das Joch- und Nasenbein und raubten ihm dann die Kippa (traditionelle Kopfbedeckung von Juden). Das Opfer kam schwer verletzt in ein Krankenhaus. „Er wurde im Gesicht übel zugerichtet“, teilte ein Polizeisprecher mit.

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Eine Jüdin im Iran

Von Arye Sharuz Shalicar

Mein ganzes Leben musste ich schweigen. Schweigen, um meine Tante im Iran nicht in Gefahr zu bringen. Meine Tante, die ältere Schwester meiner Mutter, die samt ihrer neuen Familie vor mehreren Jahrzehnten schon zum Islam konvertiert ist. Nicht aus Liebe zur Religion, sondern, um im „neuen“ Iran nach der islamischen Revolution nicht aufzufallen. Um nicht anders wahrgenommen zu werden. Und um ihren Kindern aufgrund der jüdischen Religion keine Hindernisse in den Weg zu räumen.
Meine Tante ist vor wenigen Tagen von uns gegangen. Sie war krank. Krank, deprimiert und müde. Müde von ihrem Leben in Gefangenschaft.
weiter bei Nordwest-Zeitung

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Irak 1941

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Die Anti-Israel-Propaganda der New York Times

Von Phyllis Chesler

Es ist Sabbat. Ich habe mir ein wenig Ruhe verdient. Wir alle haben uns Ruhe verdient. Aber nein. Ich setze mich hin, schlage die Times, meine New Yorker Version der Pravda auf – und sehe, dass es keine Atempause gibt, kein Loslassen, immer noch keine Ausgewogenheit, immer noch keinen Kontext, keine Expertise.

Am 28. Mai sind auf der Titelseite, vorne und in der Mitte, 66 Fotos von unschuldigen, süßen, toten Kindergesichtern zu sehen, acht Reihen quer und acht Reihen längs, alles in Farbe. Mit einer Ausnahme handelt es sich um Kinder, die in Gaza lebten. Die Fotomontage trägt den Titel „Sie waren nur Kinder“. Es folgen drei kurze Sätze: „Mindestens 67 Menschen unter 18 Jahren in Gaza und zwei in Israel wurden nach ersten Berichten während des Konflikts in diesem Monat getötet. Sie hatten Ärzte, Künstler und Vorsitzende werden wollen. Lesen Sie ihre Geschichten, Seiten A 10-11.“ (Ein Foto fehlt). Mehr auf der Achse …

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Wie Frau Kaddor den islamischen Judenhass erklärt

Von Sylke Kirschnick

Letzten Samstag sprach Lamya Kaddor, Lehrerin für islamische Religion und Bundestagskandidatin der nordrhein-westfälischen GRÜNEN, in der Sendung „Campus und Karriere“ des Deutschlandfunks über das Thema „Antisemitismus unter muslimischen Jugendlichen“. Zunächst nur über die Auswahl von Frau Kaddor als Antisemitismusexpertin erstaunt, dann aber zunehmend verärgert, hörte ich ihren Ausführungen zu. Wo hat Lamya Kaddor die letzten zwanzig Jahre gelebt? Was ist ihr alles entgangen? Mehr auf der Achse …

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Jetzt doch: Der Islam ist Quelle des Antisemitismus

Es ist lange bekannt – auch der Bundesregierung: Unter der muslimischen Bevölkerung in Europa ist Antisemitismus weit verbreitet. Fast die Hälfte der europäischen Muslime ist laut einer Studie des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) von 2013 der Ansicht, dass man Juden nicht trauen könne. Zum Vergleich: Nur weniger als zehn Prozent der Christen glauben dies.
weiter bei FOCUS, wo jetzt ankommt, was bisher verleumdet wurde

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Und Angela Merkel: Schweigt

Von Chaim Noll

Zu den Leistungen beider deutscher Nachkriegsstaaten gehörte die weitgehende Überwindung des Judenhasses. Zumindest des offenen. Wie groß er in Deutschland gewesen sein muss, wie populär, wie tief in der „Volksseele“ verankert, dazu bedarf es nach Auschwitz keines weiteren Wortes. Nach der Katastrophe 1945 begann die Mehrheit der Deutschen zu verstehen, dass Judenhass ein Programm des Scheiterns ist. Mehr auf der Achse …

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Juden-Hass und Islam-Verharmlosung

Von Peter Hahne

Die Hamas-Raketen auf Israel entzaubern in diesen Tagen allen voran jene Christen und Parteien, die sich so gerne als Gutmenschen gerieren. Wer seinen Kopf nicht nur zum Haareschneiden hat, erkennt nach den Anschlägen, dass zwei prominente Hamburger recht hatten: Helmut Schmidt und Karl Lagerfeld. Der eine blieb noch im hohen Alter bei seiner These, dass die Kulturen des Islams und des Abendlandes „nicht kompatibel“ sind. Der andere empörte sich kurz vor seinem Tod in Richtung Kanzleramt: „Selbst wenn Jahrzehnte dazwischenliegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen.“ Damit geißelte der Modezar mit überdeutlichen Worten Angela Merkels Flüchtlingspolitik. Mehr auf der Achse …

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Gespräch mit Ulrich Sahm

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Nächster Nazi: J.S. Bach

Klare Belege für eine antijüdische Haltung des Komponisten Bach finden sich nicht. Zudem ist die längst historische Bach-Renaissance von dem getauften Juden Felix Mendelssohn ausgegangen, der sich nie an diesen „Turbae“-Chören störte.
Gleichwohl verklärten die Nazis gerade die beiden Bach-Passionen zu wahren „Entjudungs-Hymnen“. So hat also auch die Johannes-Passion am Karfreitag ihr ganz besonderes zeithistorisches Kreuz zu tragen.

Gleichwohl titelt die WELT: Oratorium mit Nazi-Hintergrund

Merke: Wer das Evangelium zitiert, ist Nazi.

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Statt Helau und Alaaf

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Die schlimmsten Antisemiten der Welt

Das Simon Wiesenthal Center hat am 29. Dezember 2020 seine Liste der zehn weltweit schlimmsten antisemitischen Vorfälle des Jahres 2020 veröffentlicht. Brisant für Deutschlands Linke: Auf Platz 7 unter dem Punkt „Deutsche Elite startet einen totalen Angriff zur Wiederlegitimierung des antisemitschen BDS“ werden nicht nur deutsche Kultureinrichtungen explizit erwähnt, sondern auch ein deutscher Diplomat aus dem sozialdemokratisch geführten Auswärtigen Amt, die Jugendorganisation Jusos der SPD, drei linke Abgeordnete des deutschen Bundestags sowie ein linksextremer BDS-naher Verein, in dem letztgenannte Politiker im Beirat wirken. weiter bei Achse des Guten

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UN gegen Israel

Die Vereinten Nationen verurteilen die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch die Vereinigten Staaten von Amerika, aber nicht die Anerkennung Ost-Jerusalems als Hauptstadt Palästinas durch die Arabische Liga. Die Vereinten Nationen verurteilen auch nicht die Gründungscharta der Hamas, die den Tod aller Juden weltweit (Artikel 7) und den Krieg mit Israel bis zur Vernichtung fordert (Artikel 13). Deutschland macht bei der Verurteilung gegen Israel mit und Sigmar Gabriel nennt Abbas seinen „Freund“. Sehen Sie nun Massen von Juden auf den Plätzen der westlichen Republiken marodieren, Flaggen verbrennen und „Tod Palästina“ skandieren? Ich auch nicht! weiter bei tapferimnirgendwo

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Judenhass ist keine Kultur

Wenn sich die Führungselite großer deutscher Kulturinstitutionen zusammenschließt, um für das Recht auf praktizierten Antisemitismus zu streiten, dann muss man sich über Alltagshass gegenüber Juden in unserem Land auch nicht mehr wundern. weiter bei Jüdische Allgemeine

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