Archiv für die Kategorie Judentum

Angst vor Moslems: Jüdisches Fest in Mülheim abgesagt

Wie diese Zeitung erfuhr sollen Sicherheitsbedenken in den jüdischen Gemeinden zu der Absage geführt haben. Entsprechende Bedenken, Warnungen und Ängste sollen vom Zentralrat der Juden aus Berlin gekommen sein, nachdem es in jüngster Zeit wieder vermehrt antisemitische Äußerungen gab. Statt auf einem öffentlichen Platz wollte die hiesige jüdische Gemeinde das Fest daher lieber in einem geschlossenen Raum feiern. „Wir sind gebeten worden, das Fest im Rathaus unter festen Sicherheitsstandards zu ermöglichen“, sagte Stadtsprecher Volker Wiebels im Gespräch mit dieser Zeitung. Bericht bei WAZ

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Judenhasser-Mob bei Chanukka-Feier?

Morgen beginnt das Chanukka-Fest, traditionell wird eine meterhohe Chanukkia aufgestellt und feierlich die erste Kerze entzündet.

Am morgigen Dienstag jedoch könnte einiges anders sein – im kunterbunten Berlin ist nichts unmöglich. Um 16 : 00 Uhr dürfen die Islamisten am Brandenburger Tor einen antisemitischen Aufmarsch zelebrieren. Bei ähnlichen Aufmärschen in den letzten Tagen wurden in Berlin Israel-Fahnen verbrannt und antisemitische Hassparolen skandiert. Um 18 : 30 Uhr soll dann an dieser Stelle, wie in den Jahren zuvor auch, in einer Feier die erste Kerze am Chanukka-Leichter, der bereits aufgestellt wurde, entzündet werden. Die Polizei lässt wissen, sie sei in der Lage den ordnungsgemäßen Ablauf zu sichern.

Montag, 11 Dezember 2017

Update 20 : 40: Per Twitter teilt die Berliner Polizei mit, die islamistische Demonstration sei von ihr auf den Washington Platz am Hauptbahnhof verlegt worden.

Gefunden bei Haolam

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Fernsehtipp: BR 22:45 Uhr

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Die Guten sterben immer zu früh

Donnerstagnacht wurde die Politologin und Journalistin in Berlin von einem Baum erschlagen. Sylke Tempel war eine kämpferische Liberale – sehr klug und eine echte Expertin zudem. Sie wird sehr fehlen. Zum Nachruf von Hannes Stein

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Ende des Dialogs

Die Jüdische Gemeinde Mannheim hat den Austausch mit Ditib-Muslimen in der Stadt vorerst beendet. Dies berichtet die Zeitung „Mannheimer Morgen“ am Donnerstag. In einem fast einstimmigen Beschluss legte die Mitgliederversammlung fest, keine Einladungen von Ditib-Muslimen mehr anzunehmen und auch selbst keine mehr auszusprechen. Majid Khoshlessan, Vorsitzender der Gemeinde, bestätigte den Beschluss und sagte gegenüber der Zeitung, dass auch er sich daran halten werde. Als Grund nannte er die „oft antisemitischen Äußerungen“ der Ditib-Zentrale in Ankara. Khoshlessan bekräftigte aber auch, dass die Entscheidung der Mitgliederversammlung sich nicht auf Ditib Mannheim oder auf Einzelpersonen aus Mannheim beziehe. Die Mannheimer Muslime bezeichnete der Vorsitzende als friedlich. Von diesen würde keine Gefahr ausgehen. „Ich habe das Gefühl, dass in Mannheim Frieden herrscht. Wir haben einen guten Umgang der Religionen und Kulturen“, sagte Khoshlessan. Vertreter von Ditib Mannheim äußerten sich trotz mehrfacher Anfragen nicht zu dem Beschluss. weiter bei kath.net

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Jüdische Mitglieder in der AfD

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Zu Besuch beim Rabbiner

Die Synagoge in Offenbach liegt hinter einer vier Meter hohen, schusssicheren Eisentür mit 360-Grad-Kameraüberwachung. Dahinter: Mendel Gurewitz, ein orthodoxer Rabbiner, der auch genauso aussieht, wie man sich einen orthodoxen Rabbiner vorstellt: Rauschebart, schwarzer Hut, Horn-Brille. Er zündet sich eine Zigarette an und präsentiert eine seiner Lieblingsverschwörungstheorien über Juden: „Wenn man das Logo einer Marlboro-Schachtel umdreht, kann man darauf ‚horrible Jew‘ lesen“, sagt er. weiter bei Vice

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