Archiv für die Kategorie Islam

Auch das Land ist nicht mehr sicher

Der 21-Jährige habe eine Hochleistungsarmbrust für 249 Euro gekauft. Doch sollte diese Erkenntnis erst der Anfang einer beängstigenden Geschichte sein, das berichtet die Bild-Zeitung. Denn: Im Hotelzimmer des 21-Jährigen (die österreichische Kronen-Zeitung sprach am Montag von einer abgelegenen Pension nahe Lippstadt) stießen die Fahnder dann auf „eine Reihe von Gegenständen, die in Summe zum Bau einer Bombe hätten dienen können“. Der junge Mann soll aus dem Umfeld des Islamistenführers Abu Walaa stammen, in dem sich auch der Berlin-Attentäter Anis Amri bewegt haben soll. Der 21-Jährige soll bereits als Gefährder unter Beobachtung des Staatsschutzes gestanden haben, schreibt die Deutsche-Presse-Agentur. Bericht bei WA

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Wieder Islamterror in Paris

Am Pariser Flughafen Orly ist ein Mann erschossen worden, nachdem er gegen 8.30 Uhr einem Soldaten die Waffe weggenommen hatte und in ein Schnellrestaurant im Flughafengebäude gelaufen war. Nach Angaben des französischen Innenministeriums wurde er von Sicherheitskräften „neutralisiert“. Andere Menschen seien niemand zu Schaden gekommen. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichete, soll es sich bei dem Mann um einen bereits bekannten Islamisten gehandelt haben. Innenminister Bruno Le Roux bestätigte, dass der Angreifer Polizei und Geheimdiensten bekannt gewesen ist.

Etwa anderthalb Stunden zuvor hatte der Mann nach Angaben von Le Roux in der Nähe von Paris auf Polizisten geschossen. Er sei bei einer Verkehrskontrolle in Garges-lès-Gonesse (Paris-Stains) angehalten worden und habe unvermittelt auf drei Polizisten gefeuert, berichteten französische Medien. Ein Polizeibeamte wurde leicht verletzt. Im Ort Vitry habe er zudem ein Fahrzeug in seine Gewalt gebracht und in einer Bar die Anwesenden bedroht.

Die für Anti-Terror-Maßnahmen zuständige Staatsanwaltschaft erklärte, sie habe zu den Angriffen die Ermittlungen aufgenommen. Innenminister Le Roux begab sich zum Flughafen, schrieb sein Ministerium auf Twitter. Dort wurde der gesamte Flugverkehr auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. weiter bei n-tv

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Türkei kündigt Religionskrieg in Europa an

Der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu sieht Europa auf dem Weg in einen Glaubenskrieg. Mit Blick auf die Parlamentswahl in den Niederlanden sagte er bei einer Wahlkampfveranstaltung in Antalya, dass die meisten Parteien dieselbe Haltung hätten wie die des islamfeindlichen und europakritischen Geert Wilders. „Sie sind alle gleich.“ Es gebe keine Unterschiede zwischen Wilders und etwa den Sozialdemokraten. „Sie haben alle dieselbe Mentalität und diese Mentalität wird Europa an den Abgrund führen. Bald könnten und werden Religionskriege in Europa beginnen.“ weiter bei ZEIT

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Der deutsche Islam und seine Folgen

Von Jesko Matthes

Nicht allein aufgrund des aktuellen deutschen Verhältnisses zur Türkei und der Massenimmigration aus islamischen Ländern sind die Beziehungen Deutschlands zum Nahen Osten vielfältig – und eine Gedankenreise wert. Es ist eine unangenehme Reise, denn sie besteht aus einer Aneinanderreihung seltsamer, peinlicher und verbrecherischer Tatsachen.

Deutschland tat nichts Nennenswertes im Ersten Weltkrieg, um gegen den Genozid der verbündeten Türkei an den Armeniern Stellung zu beziehen; der Bundestag hat das ebenso umstritten wie deutlich und viel zu spät nachgeholt. Johannes Lepsius und andere berichteten im Ersten Weltkrieg regelmäßig nach Berlin, doch nahezu nichts geschah. Hinsichtlich des heutigen Umgangs der Türkei mit ihren Minderheiten – hauptsächlich Kurden und Christen – hört man erneut aus Berlin wenig. Es beginnt, wie es begann; man lese Franz Werfels „Die 40 Tage des Musa Dagh“: Minderheiten und Oppositionelle werden zu „Volksfeinden“ und „Staatsfeinden“ erklärt. Zuerst, und damit beginnt Werfels Roman, verlieren sie den „Inlandpass“ (den Personalausweis, also das Recht auf Freizügigkeit), dann die Freiheit und zuletzt vielleicht ihr Leben, alles im Namen des türkischen Nationalismus. Mehr auf der Achse …

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Moslems bedauern sich mal wieder selbst

Islam-Verbände in Deutschland kritisieren EuGH-Urteil zum Kopftuch

Die islamischen Verbände in Deutschland haben die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes zum Kopftuch-Verbot am Arbeitsplatz scharf kritisiert.

Das Urteil stelle „in seinem Kern eine Abkehr von verbrieften Freiheitsrechten dar“, erklärte der Zentralrat der Muslime in Deutschland am Dienstag. Die Richter hätten das Tor für eine weitere Diskriminierung muslimischer Frauen in Europa geöffnet.

Der Europäische Gerichtshof hatte entschieden, dass Firmen ihren Mitarbeiterinnen das Tragen des islamischen Kopftuches verbieten dürfen. Voraussetzung ist aber, dass weltanschauliche Zeichen im Unternehmen generell verboten sind und dass es gute Gründe gibt.
Mehr bei focus …

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NRW entgeht Islamanschlag

Die Polizei sprach von „konkreten Hinweisen“ auf einen Anschlag. Gemeinsam mit dem Management sei daraufhin entschieden worden, das Einkaufszentrum am Samstagmorgen nicht zu öffnen. „Bereits die ganze Nacht hindurch liefen Ermittlungen der Kriminalpolizei hinsichtlich möglicher Täter.“ Der Westdeutsche Rundfunk berichtete, jemand aus dem Ausland mit Bezug zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) habe den Auftrag für einen Bombenanschlag in Essen gegeben und die Bombenbauanleitung über das Netz gleich mitgeliefert. Auch die „Bild“ berichtete darüber. weiter bei WELT

Da die Quelle der Warnung nicht genannt wird, kann man annehmen, dass uns wieder einmal die verhassten Amerikaner vor den Folgen unserer unfähigen Politik  haben. Danke, Donald Trump.

Eine weitere Anschlagsdrohung gab es in der Nacht für eine Diskothek in Offenburg.  Bericht im SPIEGEL.

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Österreich: Moslemverband will Kopftuchpflicht

Österreich: Islamische Glaubensgemeinschaft verabschiedet „Kopftuchgebot“

Minister Sebastian Kurz verlangt eine Erklärung und Staatssekretärin Muna Duzdar sieht die Freiheit der Frauen gefährdet.

Der Bericht der Zeitung „Österreich“ über das Kopftuch-Gebot für weibliche Muslime schlägt Wellen: Die islamische Glaubensgemeinschaft IGGiÖ verkündete ja in einem „Beschluss“ auf ihrer Website, dass das Tragen von Kopftüchern für Frauen „ein religiöses Gebot“ sei – und zwar auch für Mädchen. Mehr im contra-magazin …

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