Archiv für die Kategorie Islam

Blöd, blöder, FAZ

Solche Leute geben hier den Ton an und sind auch noch stolz auf ihre Blödheit. Armes Deutschland!

Einen ganz eigenen Beitrag zur Islam-Debatte liefert die „FAZ“-Feuilleton-Redakteurin Karen Krüger. Sie hat diverse muslimische Gruppen besucht und daraus das Buch „Eine Reise durch das islamische Deutschland“ gemacht. Ihre Erfahrungen waren durchweg angenehm – nur in Dresden, bei der islamkritischen Pegida hat sie sich nicht wohl gefühlt. kress.de sprach mit der 40-Jährigen über ihre Erfahrungen.
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Guten Morgen, Hamburg-St.Georg!

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Baderegeln in Agadir (Marokko)

schwimmbd marokko

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Kleber: Kinderehen sind Elternrecht

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Idiotenmedien feiern Burkiniurteil

Unsere völlig verblödeten Journalisten der Lügenpresse feiern das Burkiniurteil, also das Recht, Frauen in Stoffkäfige zu sperren, als großen Sieg der Freiheit. Das Schicksal islamischer Frauen und Mädchen interesssert sie nämlich einen Scheiß,wenn sie sich auch sonst stolz jedes noch so hohle Gendergeschwätz auf die Fahnen schreiben. Gerade nochmal gut gegangen, möchte man ausrufen: Der Staatsrat hat das einzig Richtige getan und jene Politiker in die Schranken der Republik gewiesen, die meinten, sich über Grundrechte hinwegsetzen oder bedenkenlos mit anti-islamischen Sprüchen Wahlkampf betreiben zu können. Das betrifft vor allem Nicolas Sarkozy, der ohne langes Drumrumreden jeden öffentlich getragenen Burkini als Provokation und Ausdruck eines politischen, radikalisierten Islams interpretiert. Weiter hier bei Deutschlandfunk …

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Was Mazyek wirklich denkt

Aiman Mazyek ist ein bedeutender Mann. Er stand einst, umrahmt von Bundespräsident, Bundes- und Vizekanzler, zum Gedenken an die Strafaktion seiner fundamentalistischen Glaubensbrüder gegen ein französisches Satiremagazin vor dem Brandenburger Tor. Dort ließ Mazyek auf arabisch eine Koran-Sure vortragen, die angeblich die Friedfertigkeit der Muslime belegen sollte – und die doch in ihrer vorsätzlich unterschlagenen Einleitung und dem Folgetext eine ausschließliche Unterwerfungsaufforderung an die „Israeliten“ und ein Vernichtungsgebot gegen die „ungläubigen“ Kufér, die Leugner des Islam, ist. Denn nicht nur den „Israeliten“ – also jenen jüdisch-arabischen Stämmen, von denen es vor Mohamed auf der Halbinsel nicht wenige gab – sollte damit klargemacht werden: Jeder Widerstand gegen die muslimischen Kämpfer ist Euch untersagt und Eure einzige Chance auf Überleben in Mohameds Imperium ist die bedingungslose Unterwerfung unter den Islam.

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Nein zu Moscheen – Ja zu multikulturellen Treffs

Von Ralf Ostner

Viele Multikultimenschen meinen, dass eine Moschee in jedem Dorf und jeder Stadt ein Ausdruck von Toleranz und Integration sei. Dementsprechend gibt es inzwischen mehr als genug Initiativen, die den Moscheenbau aus Angst vor einer Islamisierung Deutschlands und vor einem Kulturverlust des christlichen Abendlandes sehen und mobil dagegen machen. Streitigkeiten um die architektonische Gestaltung sind da noch das Mindeste, gern verwiesen wird auf das Minarettverbot der Schweiz.

Ich selber bin gegen neue Moscheen, aber aus anderen Gründen aus denen dies die meisten Moscheegegner sind. Ich sehe keine Gefahr einer Islamisierung Deutschlands. Dazu gibt es zu wenige Muslims und werden es auch bei weiterer Immigration sein (denn die meisten Neumigranten werden aus den EU-Staaten mit hoher Jugendarbeitslosigkeit hervorgehen). Ich sehe auch keine zu verteidigende (judeo-) christliche Tradition in Deutschland, zumal judeo-christlich wohl ein Hohn ist angesichts der antisemitischen Geschchte Deutschlands und des Holocausts – eher das Gegenteil: Die Aufklärung als Modernisierer der deutschen Kirchen. Dennoch bin ich gegen die Förderung von Moscheenbauten. Weiter hier auf der Achse …

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