Archiv für die Kategorie Islam

Kreuzberg schwulenfrei

Der „alternative CSD Kreuzberg“ steht vor dem Aus. Das überrascht nicht wirklich. Der CSD, auf dem noch vor einigen Jahren – kurz nach seinem Selbstouting – der bekannte Ex-Fußballprofi Thomas Hitzlsperger gesichtet wurde, geriet in den vergangenen Jahren immer mehr in ein äußerst schiefes Licht.

Wurde er doch immer öfter mit einem schlechten Gewissen darüber veranstaltet, dass man die vielen migrantischen Einwohner Kreuzbergs mit weißen Homomännern provozierten musste.

Die zu allem Überfluss sogar zeitweise noch Klage darüber führten, dass die Mehrzahl der Gewalttaten gegen schwule Männer in der Hauptstadt von Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund ausgeht. weiter bei Philosophia Perennis

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Vortrag unter Polizeischutz

Abdel-Samad erwies sich dabei von Anfang an als unerschrockener Kritiker. Die kürzlich wieder aufgeflammte Debatte über die deutsche Leitkultur? Sehr wichtig. Die Debatte selbst? Furchtbar. „Nirgendwo ist die Debatte über den Islam so verkrampft wie in Europa“, betonte der Politologe. Gerade der deutschen „Konsensgesellschaft“ stellte er ein miserables Zeugnis aus, da sie zu einer Einigung kommen wolle, noch bevor die Debatte überhaupt in die Tiefe gehe. Selbst in Syrien, Irak, dem Libanon und Ägypten könne man – auf einer „intellektuellen, nicht juristischen Ebene“ – freier über den Islam debattieren. Kritische Stimmen würden hierzulande als islamophob diffamiert, zumal die Leitkultur-Debatte nach den Wahlen wieder beendet sein werde. „Und das ist eigentlich schade“, betonte der 45-Jährige. Bericht bei RNZ

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Unislamisches Sitzen

Der Anlass war sonderbar genug: Das Parlament der Türkei, das auf Wunsch des Staatschefs gerade per Volksentscheid entmachtet worden war, trat zu einer Sondersitzung zusammen, um seiner ersten Sitzung vor 97 Jahren zu gedenken. Als Charles Fries, Frankreichs Botschafter in Ankara, auf der Gästetribüne des Parlaments eine Saaldienerin auf sich zutreten sah, traute er seinen Augen und Ohren nicht. Der Botschafter solle doch bitte nicht seine Beine übereinanderschlagen, bedeutete ihm die Dame. Unislamisch sei das. weiter bei Tagesspiegel

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Glaubensfreiheit laut Koran

Die vierfache Mutter war erst 38 und lebte seit 2011 in Deutschland. Die ehemalige Muslimin hatte vor Jahren den christlichen Glauben angenommen und engagierte sich in der Flüchtlingshilfe ihrer evangelischen Kirchengemeinde in Prien am Chiemsee (Bayern). Niemand ihrer Freunde hätte für möglich gehalten, was dann geschah: Mit einem Messer tötete ein 29-jähriger Flüchtling – ebenfalls aus Afghanistan – die Frau auf offener Straße vor den Augen ihrer Kinder. Die Polizei äußert sich zum Tathintergrund zunächst vorsichtig. Der Täter gilt als „psychisch labil“ und ist in entsprechender Behandlung. Aber die Ermittler halten ein religiöses Motiv – den Religionswechsel der Frau – durchaus für möglich. Immerhin wird der mutmaßliche Täter als „sehr religiös“ beschrieben. Mehr bei DW ...

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Die grauenvolle Realität des Islam

VORSICHT! Da es sich um eine realistische Reportage aus Saudi Arabien handelt, zeigt dieser Film brutale Bilder aus dem „Vatikanstaat“ des Islam!

Informationen zum Film bei Netzfrauen

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Bund zahlt wieder für DITIB-Spitzel

Die Bundesregierung hat die seit Januar wegen der Spitzel- und Spionageaffäre unterbrochene staatliche Förderung für den türkisch-islamischen Dachverband Ditib wieder aufgenommen.
„Unter Abwägung aller relevanten Aspekte wurde entschieden, dass die Mittelauszahlung für bereits bewilligte Projekte wieder fortgesetzt wird“, teilte das Ministerium am Montag der Deutschen Presse-Agentur mit. Es gehe um Mittel in Höhe von fast einer Million Euro bis Jahresende. (…)
Die Zahlungen waren unterbrochen worden, nachdem der Verdacht aufgekommen war, Ditib-Imame hätten im Auftrag der türkischen Religionsbehörde Diyanet in deutschen Moscheegemeinden Informationen über Anhänger der Gülen-Bewegung gesammelt. Die türkische Regierung macht den in den USA lebenden Prediger Fethullah Gülen für den gescheiterten Putsch vom 15. Juli 2016 verantwortlich. Der Generalbundesanwalt beantragte im Januar Haftbefehle gegen sechs Imame. Der Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof lehnte dies aber ab.

Das berichtet FOCUS, verschweigt aber, dass auf Grund des abgelehnten Haftbefehls gegen die türkischen Spione 10 der 16 verdächtigen Imame sich inzwischen abgesetzt haben – oder entrückt wurden, wie es wohl islamisch korrekt heißen müsste. Das berichtet die Huffington Post:

In der Ditib-Spitzelaffäre entziehen sich offenbar beschuldigte Imame der Strafverfolgung. 10 der 16 Beschuldigten sind nach Angaben der Bundesregierung nicht mehr in Deutschland. Das berichtet die „Tagesschau“. Möglicherweise sind sie in die Türkei zurückgekehrt, um sich so der Strafverfolgung zu entziehen. Bisher habe ein Sprecher von Ditib in Ankara von sechs Geistlichen gesprochen, die in die Türkei zurückgekehrt seien. Sie hätten ihre Kompetenzen überschritten, sich aber nicht strafbar gemacht, zitiert die „Tagesschau“ den Sprecher. Die Imame werden verdächtigt, im Auftrag türkischer Behörden in Deutschland spioniert zu haben. Im Februar durchsuchte die Polizei mehrere Wohnungen von Ditib-Geistlichen, weil sie im Verdacht standen, Gemeindemitglieder und Lehrer ausspioniert zu haben.

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Prien: Ermordet, weil sie Christin wurde

Der 29-jährige Täter hielt sich als Asylant in Prien auf und kommt ebenfalls aus Afghanistan. Er wurde zunächst in die Psychiatrie eingewiesen. Während die Medien bislang zu der Beziehung, in der der Täter zu dem Opfer stand und zu seinen Motiven nichts herausgefunden haben wollen, zitiert die „Bildzeitung“ heute die Schwester der ermordeten Frau:

„Meine Schwester musste sterben, weil sie Christin wurde.“

Bereits kurz nach der Tat hatte sich ein Bekannter der Ermordeten zu Wort gemeldet und gesagt: „Das war ein gezielter Anschlag, aber keine Beziehungstat.“ Die Konversion vom Islam zum Christentum gilt für Muslime als eines der schwersten Verbrechen überhaupt, das mit dem Tod zu bestrafen ist.

Bericht bei Philosophia Perennis

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