Archiv für die Kategorie Islam

Kölner Polizei kapituliert vor Asylantengewalt

Die Bundespolizei war in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof nicht mehr Herr der Lage. Das ist die vorläufige Bilanz von massenhaftem Raub und massiver sexueller Belästigung deutscher Frauen in der Silvesternacht durch junge arabische Männer nordafrikanischer Herkunft (QQ berichtete). Inzwischen melden sich mehr und mehr Opfer und es häufen sich Berichte über die Vorgänge in der Nacht, die an den arabischen Frühling auf dem Tahirplatz in Kairo erinnern, ebenso wie über die Unfähigkeit der deutschen Polizei, mit gewalttätigen Mohammedanern umzugehen. Das liegt auch daran, dass unsere Gesetze für eine zivilisierte Bürgergesellschaft geschaffen wurden, und auf den Umgang mit gesetzlosen Räuberbanden seit dem 19. Jahrhundert nicht mehr eingestellt sind. Stark geschönter Bericht im Kölner Stadtanzeiger

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Nummer 47 empört die Welt

Große Aufregung im Haus des Friedens. Saudi Arabien hat 47 seiner Bürger enthauptet und die Welt steht Kopf. Das dürfte vor allem die Saudis selber überraschen, denn bei den über 150 öffentlich sadistisch im vergangenen Jahr zu Tode gefolterten hat sich doch auch niemand interessiert. Dabei wurden Vergehen wie Ehebruch, Islamkritik, Christsein oder Hexerei bestraft. Warum plötzlich das Geschrei, nicht nur im Nahen Osten sondern auch im fernen Westen und sogar bei der UN? Ehrlich gesagt, 46 der 47 Hingerichteten sind der Welt weiterhin scheißegal, denn die Saudis haben Öl und die heiligen Stätten des Islam. Aber Nummer 47 war einer zuviel. Ein schiitischer Kleriker, wie es heißt, obwohl der Islam weder eine Theologie noch eine Kirche und mithin auch keinen Klerus kennt.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Mit Kippa in einem deutschen Gericht

Der Imam Ismail Abdallah sorgte im Sommer 2014 mit einer Hasspredigt in der bei Salafisten beliebten Neuköllner Al-Nur-Moschee für Schlagzeilen und wurde wegen Volksverhetzung angeklagt. Ich habe den Prozess gegen ihn im Berliner Amtsgericht Tiergarten besucht. „Oh Allah, töte die zionistischen Juden (…). Zählt und tötet sie bis zum letzten”, sagte Abdallah in seiner Predigt, die vom Mediendienst „Memri-TV” ins Englische übersetzt wurde. Das Middle East Media Research Institute (MEMRI) ist eine von amerikanischen Juden gegründete Organisation zur Beobachtung der Medien im Nahen Osten, die Predigten, TV-Sendungen und Interview aus dem Arabischen übersetzt. Als der Skandal um Imam Ismail Abdallah 2014 publik wurde, stellten nach Angaben des Polizeisprechers Stefan Redlich zehn Personen Strafanzeige wegen Volksverhetzung. Darunter der Berliner Abgeordnete Burkard Dregger (CDU) und die Direktorin des American Jewish Comitee Berlin (AJC), Deidre Berger. Nun, eineinhalb Jahre später, kommt es zum Prozess, den ich im Auftrag des AJC Berlin beobachte, um herauszufinden, was passieren wird. weiter bei vice.com

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Cottbus will arabische Großstadt werden

“Ich finde es klasse, dass wir bald wieder Großstadt sind“, sagt der „Pantoffelheld“ vom Cottbuser Weihnachtsmarkt: „Und ich habe auch nichts dagegen, dass wir hier noch mehr Flüchtlinge aufnehmen.“

Der Pantoffelheld heißt eigentlich Detlef Hammel. Wenn es nach ihm ginge, müsste niemand in Cottbus wegen der zunehmenden Zahl von Flüchtlingen kalte Füße bekommen – und das nicht nur, weil er in seinem Familienbetrieb flauschige Filzschluffen in allen Größen herstellt. „Wir haben seit 1990 fast 50.000 Einwohner verloren“, sagt er: „Deshalb brauchen wir Nachwuchs, gerade weil so viele junge Menschen weggezogen sind.“

weiter bei Tagesspiegel

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In diesen Ländern ist Weihnachten verboten

Die WELT berichtet von nur drei Ländern, in denen Weihnachten offiziell verboten ist:

Am 22. Dezember sprach die somalische Regierung ein Weihnachtsverbot aus. Die Begründung: Weihnachten stelle eine Gefahr für den muslimischen Glauben des Landes dar. Mohamed Kheyrow, ein hoher Beamter im somalischen Justiz- und Religions-Ministerium, sagte zu dem Verbot: “Dass Muslime Weihnachten feiern, ist einfach nicht richtig, so etwas käme einer Abkehr von der Religion gleich.”

Auch in Tadschikistan wurde das “Fest der Liebe” verboten. Das Bildungsministerium des zentralasiatischen Binnenstaats untersagte in diesem Jahr Weihnachtsbäume und Bescherungen in Schulen per Erlass. Das Verbot beinhaltet auch “das Verwenden von Feuerwerk, Festtags-Essen, Bescherungen und Spendensammlungen” für Neujahr. Es ist nicht das erste Mal, dass die tadschikische Regierung gegen Weihnachten vorgeht: Bereits 2013 verbannte sie Väterchen Frost – die russische Version des Weihnachtsmannes – von allen Fernsehbildschirmen.

In Brunei verbot die Regierung festliche Dekoration und das Singen von Weihnachtsliedern. Offizielle Begründung ist auch hier, dass das Fest den nationalen muslimischen Glauben gefährde. Wer aufmüpfig ist und trotzdem feiern will, dem drohen drastische Strafen von bis zu 20.000 Dollar und fünf Jahren Gefängnis. Das Ministerium für Religion verkündete in einem Statement: “Diese Maßnahmen sollen das öffentliche und exzessive Feiern von Weihnachten kontrollieren, das die “aqidah” (den Glauben) der muslimischen Gemeinschaft schädigen könnte.”

Vollständig dürfte diese Liste nicht sein. In den von Obama und der EU befreiten Gebieten in Syrien, Libyen und Irak dürfte das Feiern von Weihnachten ebenso tödliche Folgen haben wie in Saudi Arabien und vielen anderen islamischen Ländern. Nicht zu vergessen Nord Korea, wo ausnahmsweise nicht Muslime sondern Linke die Christen verfolgen und ermorden.

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Während in der Christmette der Islam gepriesen wird …

… haben Pilger in Mekka andere Wünsche:

Die Pilgerreise nach Mekka gehört zu den Pflichten, die jeder Mohammedaner mindestens einmal im Leben erfüllen muss. Interessant, was sie dort zu hören bekommen.

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Islam ist Islam

Da hilft auch kein “Friedensnobelpreis”:

Vor vier Tagen erhielt das tunesische Dialog-Quartett den Friedensnobelpreis. “Wenn jedes Land wie Tunesien gehandelt und die Grundlagen für Dialog, Toleranz, Demokratie und Recht geschaffen hätte, wären wesentlich weniger Menschen zur Flucht gezwungen”, teilte das Nobelpreiskomitee in Oslo in seiner Begründung für die Auszeichnung mit. Doch nun zeigt ein Urteil aus der Stadt Kairouan, dass Toleranz und Recht in Tunesien enge Grenzen haben. Dort hat ein Gericht sechs Studenten wegen homosexueller Handlungen zu jeweils drei Jahren Gefängnis verurteilt. Die Richter stützten sich dabei auf einen umstrittenen Artikel im tunesischen Strafrecht, der Sex unter Männern kriminalisiert. Nachbarn hatten die Angeklagten vor wenigen Wochen angezeigt. Während des Verfahrens wurden sie nach Angaben ihrer Anwälte entwürdigenden Untersuchungen im Rektalbereich unterzogen. Einer der Männer wurde zu weiteren sechs Monaten Haft verurteilt, weil auf seinem Computer Schwulenpornos gefunden wurden.

Bericht beim SPIEGEL, kein Wort von Volker Beck.

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