Archiv für die Kategorie Islam

Justiz lässt iranischen Kinderhenker entkommen

Der muslimische Verbrecher ist aus Deutschland geflohen, bevor die zögerlich ermittelnde Staatsanwaltschaft Haftbefehl beantragt hat. Eine Verhaftung wäre möglich gewesen, da der Scharfrichter keinen Diplomatenstatus hat, sondern lediglich die rechtsungültige Zusicherung des geschäftsführenden Außenministers, der seinem Kumpel Immunität zugesichert hatte.

Seit Bekanntgabe seiner Behandlung in Deutschland seien nämlich mehrere Strafanzeigen wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit beim Generalbundesanwalt eingegangen, so das Blatt. Die Staatsanwaltschaft wolle die Vorwürfe prüfen, hieß es. Mit einem Haftbefehl dürfte der Iraner nicht mehr das Land verlassen.

Wie die Zeitung weiter berichtet, habe sich am Flughafen eine große Anzahl Bundespolizei- und LKA-Kräften befunden. Schahrudi hatte sich zunächst im Geschäftsfliegerbereich des Flughafens aufgehalten. Von dort aus sollte er, so die „Bild“-Zeitung, kurz vor Abflug mit zwei Limousinen zu einer hinten am Flugzeug angebrachten Gangway gebracht werden. Am frühen Nachmittag sei der Ayatollah dann abgehoben, so die „Bild“-Zeitung.

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Offener Brief einer Mutter an Kika

Das ist ein offener Angriff auf die Emanzipation der Frau. Nach dem Mord von Kandel und dem Mordversuch in Darmstadt, muss man darauf hinweisen, dass KIKA absolut verantwortungslos gegenüber jungen Mädchen handelt, indem die romantische Liebe zu arabischen Männern propagiert wird. Was geschieht, wenn die Vierzehnjährige den Mann verlassen will, dem sie „gehört“? Wird sie das Schicksal von Mia teilen?

Das fragen sich viele Eltern. Stellvertretend veröffentliche ich einen Brief einer besorgten Mutter an KIKA: weiter bei Epoch Times

Dieses Mal sind die Volkserzieher des Zwanghsgebührenfernsehens offenbar zu weit gegangen. Es gibt eine große Empörung weit über kritische Bürgerkreise hinaus. Auch BILD berichtet über den Medienskandal.

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Muslime terrorisieren Sportverein

„Kein Zutritt mit Kopftuch“ – seit der Berichterstattung über das Kopftuch-Verbot beim BSF Hamborn 07 Top-Fit werden der Verein, die Mitarbeiter und deren Vorsitzender Udo Salzburger angefeindet, übel beschimpft und bedroht. Vor allem in sozialen Netzwerken wird heftig darüber diskutiert, dass der Verein einer muslimischen Mutter, die ein Kopftuch trägt und ihre zwei Töchter zum Schnupperkurs begleiten wollte, den Zutritt verwehrt hat.

Die Bedrohungen gingen so weit, dass die Staatsanwaltschaft und der Staatsschutz eingeschaltet wurden. „Noch gestern haben wir anonymisierte Anrufe mit der Ankündigung erhalten: Heute geht es los, wir knallen Dich und alle andern ab und zerkleinern euren Laden“, erzählt Udo Salzburger. weiter bei WAZ

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Abdel Samad ehrt eine tapfere Perserin

Für alle Möchte-gern-Feministinnen, die für sich reklamieren, der Hijab stehe für Selbstwertsteigerung: Hier ist eine Iranerin, die den Hijab ablegte, um den eigenen Selbstwert und den anderer Frauen im absolut brutalsten System auf der Welt zu entfalten. Im Iran gilt das Ablegen des Hijabs als Verbrechen. Der Barbies-Hersteller Matell wählte eine Hijab-Frau als Symbol; hier haben wir ein wirkliches Symbol der Freiheit! Für das Time Magazine galt ein junges saudisches Mädchen als richtungsweisendste Frau auf der Welt, da sie Apple überzeugte, es brauche ein Hijab-Emoji. Hier ist eine reale Frau mit realem Einfluss! weiter bei Tichys Einblicke

Netanyahu stellt sich – wie Donald Trump –  klar auf die Seite der für ihre Freiheit demonstrierenden Perser. Aus Deutschland hört man dafür eher Bedenken: Eine Demokratisierung des Iran könnte den Profit der mit dem Folterregime kungelnden deutschen Unternehmen schmälern. So hoffen die Profiteure und ihre politischen Handlanger auf ein Scheitern der Demokratiebewegung.

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Silvester ohne Frauen

Weniger sexuelle Belästigungen in der vergangenen Silvesternacht. Das könnte auch daran liegen, dass deutsche Frauen die öffentlichen feiern, zumindest in den bekannten Multikultigebieten, gemieden haben. Es war schlicht und einfach niemand zum Vergewaltigen greifbar. Zum Beispiel in Hamburg: Die Reeperbahn gehörte den arabischen und afrikanischen Männern. Ähnliches hört man aus Köln und anderen städten. deutsche, besonders Frauen, verschwinden aus dem öffentlichen Raum und feiern lieber im Freundeskreis zu Hause. Kein Wunder bei solchen Zuständen, wie hier in Neukölln:

Bei all dem fragt man sich: Was feiern unsere muslimischen Freunde da eigentlich? Das christliche Weihnachtsfest ignorieren sie bekanntlich, wenn sie sich nicht sogar beleidigt fühlen und die Änderung deutscher Traditionen verlangen und bekommen. Ebenso Ostern. Beim christlichen Neujahr scheinen solche religiösen Vorbehalte nicht zu existieren. Schließlich ist das muslimische Neujahrsfest 2018 erst am 12. September. Dann beginnt das Jahr 1440, nach rechtgläubiger Zeitrechnung. Einen wirklichen Bezug zu unserem  Fest gibt es also nicht. Es ist eine Gelegenheit zur Machtdemonstration.

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Kacken wie Mohammed

In Pakistan entfernen Muslime westliche Toiletten. Man hat zu kacken wie Mohammed im 7. Jahrhundert. Aus deutschen Asylantenheimen hört man, dass einige Schutzsuchende diese Regel auch befolgen, ohne vorher die sündige Schüssel zu entfernen.

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Erheben sich die Perser gegen die Mullahs?

Proteste gegen die wirtschaftliche Verschlechterung im Iran wenden sich zunehmend auch politisch gegen das islamische Mullahregime, das mit Gewalt reagiert und Gegendemos der eigenen Anhänger organisiert. Ein wesentlicher Vorwurf: Während das eigene Volk unter wirtschaftlichen Problemen leidet, verschieben die Mullahs Gelder an antiisraelische Terrororganisationen wie Hamas und Hisbollah. Wie aus israelischen Quellen zu hören ist, bringen führende Vertreter des Regimes ihre Familien bereits außer Landes.

Präsident Trump ermutigt die Perser, für ihre Freiheit einzutreten. Die abgewählte deutsche Regierung schweigt. Auch Gabriels geschäftsführendes Außenministerium ignoriert die teilweise bürgerkriegsartigen Zustände. Nicht einmal eine Reisewarnung wurde bisher ausgesprochen, um deutsche Bürger davor zu warnen, zwischen die Fronten zu geraten. Wir wünschen dem persischen Volk alles Gute zum Kampf gegen die islamische Diktatur. Diese Menschen riskieren ihr Leben, um sich von dem zu befreien, was wir uns freiwillig ins Land holen.

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