Archiv für die Kategorie Islam

Werbung mit Hitler?

philadelphia

Ein schönes Beispiel für “Lügenpresse” ist dem Berliner Tagesspiegel mit dieser Überschrift gelungen: “US-Organisation wirbt mit Adolf Hitler”. Die Wahrheit lautet: Die Organisation wart vor dem islamischen Judenhass und klärt dabei auch über die gegenseitigen Sympathien von Nazis und Moslems auf. Ein Gericht in den USA hatte die Aufklärungskampagne auf öffentlichen Transportmitteln genehmigt. Moslems und ihre Helfer ärgern sich grün. Bericht im Tagesspiegel

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Das Gift der muslimischen Intoleranz

Folgenschwere Fehlentwicklung: Die Berliner Lehrergewerkschaft warnt vor den Folgen des Erziehungsnotstands in muslimischen Familien. Die Schulbehörde warnt im Gegenzug Lehrer vor „moralischer Überwältigung“ mit westlichen Freiheitswerten. Aus der Reihe “Zeichen und Wunder” in der FAZ

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“Der Tag für den Muezzinruf ist gekommen”

Auf Schleswig, Neumünster und Rendsburg (QQ berichtete) folgt Gladbeck (NRW):

Nadir Kahraman dagegen glaubt, dass die Moscheegemeinde mittlerweile ein so gutes Einvernehmen und Vertrauensverhältnis mit der Nachbarschaft aufgebaut hat, dass der Tag für den Ruf des Muezzin gekommen sei. Diesen Wunsch habe man seit dem Bau der Moschee (1999) gehegt.

Erklingen wird der Ruf des Muezzin per Lautsprecher mittags in der Zeit von 12 bis 13 Uhr für die Dauer von maximal fünf Minuten. Er wird von geschulten Gemeindemitgliedern gesungen, so wie es im Islam üblich ist. Darüber hinaus wird zu den großen muslimischen Festen, dem Opfer- und dem Zuckerfest, sowie in der Ramadanzeit statt am Mittag am Abend vor 22 Uhr, ebenfalls zum Gebet gerufen. An christlichen Feiertagen schweigt der Muezzin. In Abstimmung mit dem städtischen Ordnungsamt wurde die Lautstärke auf 55 Dezibel festgelegt.

Einer amtlichen Genehmigung bedarf die Moscheegemeinde übrigens nicht. Das Recht auf freie Religionsausübung für alle Religionsgemeinschaften ist im Grundgesetz verankert.

Zum Artikel im WESTEN

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Keine Beschneidungsparty an Karfreitag

Der Karfreitag gehört zu den wenigen Tagen, an denen die  Wurzeln unserer Kultur auch heute noch sichtbar werden. In den christlich geprägten Ländern Europas gedenken die Gläubigen in Trauer des Leiden Christi – und der Rest der Gesellschaft zeigt Respekt und verzichtet für einen Tag auf laute Vergnügen. Den Feinden des Abendlandes, Linken, GRÜNEN und Mohammedanern ist das seit langem ein Dorn im Auge. Den Rest des Beitrags lesen »

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Koranschule will keine Verantwortung übernehmen

Der Integrationsbeauftragte der bayerischen Staatsregierung, Martin Neumeyer (CSU), fordert vom Verband Islamischer Kulturzentren (VIKZ) eine „kompromisslose Aufarbeitung“ der Vorfälle an einer Neu-Ulmer Grundschule. Muslimische Grundschüler, die eine VIKZ-Koranschule in Neu-Ulm besuchen, hatten im Januar im Unterricht Parolen gegen Christen und Juden geäußert. VIKZ-Vertreter wiesen die Vorwürfe der Einflussnahme auf die Kinder entschieden zurück. weiter bei Schwäbische Zeitung

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Erste Scharia-Bank in Deutschland zugelassen

Zum ersten Mal in Deutschland hat einem Bericht zufolge eine Bank eine Lizenz erhalten, deren Geschäfte nach den Regeln des islamischen Finanzwesens ablaufen. Die Aufsichtsbehörde Bafin habe die Kuveyt Türk Bank AG voll zugelassen, berichtet das Handelsblatt. Nach Informationen der Zeitung ist dies eine Premiere in der deutschen Bankenbranche. weiter bei ZEIT

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Fanatiker setzen die Grenzen

Es ist mir schon klar, dass das, was in Leipzig nach einer Lesung passiert ist, nicht mit Amazon zu vergleichen ist. Amazon bleibt natürlich der Erzbösewicht für den Literaturbetrieb, keine Frage. Ausgestattet mit Sympathiewerten irgendwo zwischen einem nordkoreanischen Lagerkommandanten und dem Vorsitzende der FDP in Berlin-Kreuzberg. Und trotzdem hätte die Nachricht, dass eine Autorin angegriffen wurde, den Literaturbetrieb etwas aufschrecken können. Astrid Korten hatte aus ihrem aktuellen Krimi gelesen, bevor ihr in Leipzig zwei Moslems auflauerten. Sie beschimpften sie, weil es im Buch um Ehrenmorde geht und schlugen danach auf sie ein. Einer rief: „Jeder Mann hat das Recht, dich mit Füßen zu treten, wenn du behauptest, dass islamische Männer ihre Töchter töten!“ Anstelle eines Ehrenmordes, beließen es die beiden schließlich bei Ehrenschlägen und ließen von der Verletzten ab. weiter bei Gideon Böss

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