Archiv für die Kategorie Islam

Da staunt die „Frankfurter Schule“

„Je besser junge Menschen integriert sind, desto größer ist die Chance, dass sie sich radikalisieren. Diese Hypothese wird von vielen Beweisen gestützt.“ — Aus einem Bericht von Forschern der Erasmus Universität in Rotterdam.

„Der Anteil der [islamischer Staat] Mitglieder, aber auch der Selbstmordattentäter, steigt mit der Bildung“, so ein Bericht der Weltbank. „Darüber hinaus rangieren diejenigen, die sich als Selbstmordattentäter anbieten, durchschnittlich in der Gruppe der besonders Gebildeten.“

Der britische MI5 enthüllte, dass „zwei Drittel der britischen Verdächtigen ein bürgerliches Profil haben und diejenigen, die Selbstmordattentäter werden wollen, oft die Gebildetsten sind“.

Forscher haben entdeckt, dass „je reicher die Länder sind, desto eher werden aus ihnen ausländische Rekruten der Terrorgruppe [ISIS] zur Verfügung gestellt.“

Der Westen scheint Schwierigkeiten damit zu haben, dass Terroristen nicht durch Ungleichheit getrieben werden, sondern durch Haß gegen die westliche Zivilisation und die jüdisch-christlichen Werte des Westens.

Für die Nazis verdiente die „minderwertige Rasse“ (die Juden) nicht, zu existieren; Für die Stalinisten waren die „Feinde des Volkes“ nicht berechtigt, weiter zu leben; Für die Islamisten ist es der Westen selbst, der nicht zu existieren verdient.

Es ist Antisemitismus, nicht Armut, die die Palästinensische Autonomiebehörde dazu veranlasste, eine Schule nach Abu Daoud zu nennen, dem führenden Kopf des Massakers an israelischen Athleten bei den Olympischen Spielen in München.

weiter bei Gatestone Institute

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Kirchen zu Moscheen umwandeln

Die grüne Abgeordnete der Hamburgischen Bürgerschaft, Stefanie von Berg, in Personalunion ebenso »religionspolitische Fraktionssprecherin« ihrer Partei, sorgt sich, dass Muslimen in der Freien Hansestadt nicht genügend Moscheen zur Verfügung stehen.

Angesichts der wachsenden Zahl von Muslimen in Hamburg plädieren die Grünen für den Bau einer Vielzahl neuer Moscheen. »Ich finde, wir müssen wirklich für alle Stadtteile Moscheen haben«, so von Berg auf einer Veranstaltung der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung (hbs).

Besonders für den »interreligiösen Dialog und die Integration von Flüchtlingen« benötige man die neuen Moscheen als Orte der Begegnung, so die ambitionierte Grünen-Politikerin. weiter bei Anonymous News

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Winston Churchill, 1899

Neben der fanatischen Raserei, die für Menschen so gefährlich ist, wie die Tollwut bei Hunden, gibt es eine furchtbare, fatalistische Apathie. Die Folgen sind in vielen Ländern offensichtlich: unbesonnene Angewohnheiten, ein schlampiges landwirtschaftliches System, stagnierender Handel und Unsicherheit des Eigentums gibt es überall dort, wo die Anhänger des Propheten herrschen. Eine unterdrückte Sinnlichkeit nimmt dem Leben seine Anmut, seine Raffinesse und als nächstes seine Würde und seine Heiligkeit. Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Rechte muslimischer Männer

In dem Augenblick, bevor der das 12-jährige [nicht muslimische] Mädchen vergewaltigte, nahm der Kämpfer des Islamischen Staats sich die Zeit zu erklären, dass das, was er gleich tun würde, keine Sünde sei. Weil das Mädchen im Vor-Teenageralter eine andere Religion als den Islam ausübte, gab der Oran ihm nicht nur das Recht sie zu vergewaltigen – er billige das und ermutige dazu, beharrte er. Er fesselte ihre Hände und knebelt sie. Dann kniete er neben dem Bett und fiel im Gebet nieder, bevor er sich über sie begab. Als es vorbei war, kniete er wieder zum Gebet nieder, beendete die Vergewaltigung buchgemäß mit Akten religiöser Hingabe. „Ich sagte ihm immer wieder, dass es weh tat, bitte hör auf“, sagte das Mädchen, dessen Körper so klein ist, dass ein Erwachsener ihre Taille mit zwei Händen umfassen könnte. „Er sagte mir, gemäß des Islam sei ihm erlaubt eine Ungläubige zu vergewaltigen. Er sagte, damit, dass er mich vergewaltigt, bringe ihn näher zu ‚Allah‘.

weiter bei Europe News

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Scharia-Polizei in Deutschland legal

Der Auftritt von Islamisten als „Scharia-Polizei“ in Wuppertal war nach Ansicht des Landgerichts nicht strafbar. Das Gericht sprach am Montag alle sieben Angeklagten frei.
Nicht einmal die Polizei habe zunächst einen Anfangsverdacht gegen die Männer gesehen, begründete der Vorsitzende Richter die Entscheidung. „Ein Gesetz, das hier gegriffen hätte, gibt es nicht.“ Eine Verurteilung wäre ein Fehler. Die sieben Männer waren wegen Verstoßes gegen das Uniformverbot oder Beihilfe dazu angeklagt. weiter bei FOCUS

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Open Doors zur Christenverfolgung

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Terrorist predigte in Kasseler Moschee

Sein Auftritt in Kassel im Mai wurde dem Terrorverdächtigen Abu Walaa offenbar zum Verhängnis: Der 34-jährige Salafist und vier seiner Mitstreiter wurden jetzt festgenommen. Am 6. Mai hatte der Islamist in der Al-Madina-Moschee (auch Medina-Moschee genannt) an der Schäfergasse gepredigt. In die Menge Zuhörer hatte sich laut dem Magazin „Focus“ auch ein Informant des Landeskriminalamts Hessen gemischt. Der V-Mann berichtete den Ermittlern, dass Abu Walaa zum bewaffneten Kampf für die IS-Miliz gegen die Ungläubigen aufgerufen habe. weiter bei HNA

Interessant. Von den „normalen“ Besuchern der Moschee, also der berühmten friedlichen Mehrheit der Rechtgläubigen einschließlich der Moscheebetreiber sah offenbar niemand Handlungsbedarf, gegen die Mordaufrufe vorzugehen.

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