Archiv für die Kategorie Islam

So verprügelt man seine Frau richtig

Da staunen gute Menschen: Der Islam ist ja gewaltätig. Nein, nicht der Islam. Nur der Steinzeit-Islam in Saudi-Arabien. Das dies des Westens beste Freunde sind, bleibt unerwähnt. Wichtig ist, dass diese Steinzeit-Moslems kaum hier sind. Denn hier ist nur der echte, friedliche Islam. Nochmal Schwein gehabt! Es ist ein Video, das in den USA und Großbritannien traurige Berühmtheit erlangt hat. Das konservative Washingtoner Middle East Media Research Institute (MEMRI) hat den saudischen Beitrag mit englischen Untertiteln versehen und Ende Februar auf seiner Seite veröffentlicht.

Es zeigt einen saudi-arabischen Familientherapeuten. Der Mann sitzt in einem Wald und begrüßt die Zuschauer zu seiner Show. Thema des Tages: Wie man seine Ehefrau schlägt.

Mittlerweile haben unter anderem die TV-Sender „CNN“, die „Daily Mail“ und der britische „Independent“ über das Video berichtet. Weiter hier…

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Klopsbrater versteht wie Satire geht

Wegen türkischer Gewaltandrohungen musste ein Kölner Burgerrestaurant mehrere Tage schließen (QQ berichtete). Die türkischen Angestellten hatten gekündigt und die Sicherheit von Gästen und Lokal war nicht mehr gewährleistet. Neben der Installation neuer Sicherheitstechnik ist der Restaurantbesitzer offenbar auch in sich gegangen und hat jetzt verstanden, wie politische Satire in Deutschland geht, wenn man die Lacher sicher haben aber kein persönliches Risiko eingehen will. Zur Wiedereröffnung gibt´s den AfD-Burger mit einer Spargelspitze als Minarett. So geht Mut in Köln. Bericht im SPIEGEL

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Kenia will keine Flüchtlinge mehr

Insgesamt hat Kenia in den vergangenen Jahren etwa 600.000 Flüchtlinge aufgenommen, vor allem aus Somalia. Durch die Aufnahme der Menschen habe das Land schwere wirtschaftliche und sicherheitspolitische Lasten für die Region und die internationale Gemeinschaft getragen, sagte der Staatssekretär im Innenministerium, Karanja Kibicho, dem Bericht zufolge. Die Entscheidung, keine Flüchtlinge mehr aufzunehmen, sei im Interesse der inneren Sicherheit getroffen worden. Die Regierung verdächtigt Mitglieder der somalischen Terror-Gruppe al-Shabaab, als Flüchtlinge ins Land zu kommen und Anschläge in Kenia zu planen. Bericht bei Tagesschau

Die Asyllobbiisten von Human Rights Watch kritisieren bereits die Maßnahmen zum Schutz der einheimischen Bevölkerung in Kenia. Da kann es nicht lang dauern, bis die Terroristen nach Deutschland eingeladen werden.

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Bassam Tibi: Junge arabische Männer bringen eine „Kultur der Gewalt“ mit

Selbst ein Moslem sieht die Schwachstellen an Muttis Willkommenspolitik:

Der Politologe Bassam Tibi stammt aus Syrien – und warnt angesichts der vielen Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, vor Übergriffen wie in der Kölner Silvesternacht. Köln könne nur ein Vorgeschmack gewesen sein, lautet eine seiner streitbaren Thesen. Denn junge arabische Männer brächten eine „Kultur der Gewalt“ mit.

Der syrische Politikwissenschaftler Bassam Tibi sieht einen direkten Zusammenhang zwischen der Kölner Silvesternacht und dem Bürgerkrieg in Syrien. In einem Gastbeitrag für die „Welt am Sonntag“ schreibt Tibi, die Kriegsflüchtlinge aus Syrien brächten eine „Kultur der Gewalt, auch die gegenüber Frauen, mit sich aus Nahost nach Deutschland“. Weiter hier…

Nur unsere bekloppten Gut- und Bessermenschen sehen die Zusammenhänge nicht.

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Paul aus Hessen rief Allahu Akbar

In den frühen Morgenstunden hat ein  Muslim am Bahnhof München-Grafing nach Art arabischer Judenmörder in Israel mit einem Messer wahllos auf Deutsche eingestochen. Mehrere Personen wurden verletzt, ein älterer Zeitungsausträger ist  an den schweren Verletzungen verstorben. Der barfüßige Täter, der auf der Flucht gefasst wurde, hatte Zeugen zufolge „Allahu akbar“ und „ihr seid alle Ungläubige“ (s.u.) gerufen.  Was das bedeuten könnte, ist Behörden und Journalisten trotz größter Denkanstrengung rätselhaft. Ob es sich um einen deutschen Konvertiten oder einen Merkel-Deutschen mit Islamhintergrund handelt, wird von unterschiedlichen Quellen noch widersprüchlich berichtet. Bei mehreren Sendern wie N24 und ersten Augenzeugenberichten war zunächst von Migrationshintergrund die Rede, die WELT berichtet, u.a. mit einem Interview mit einem ortskundigen Gastwirt. Die Presse bezeichnet den Täter jetzt als „Paul aus Hessen“.

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Klima der Angst

Willkommenskultur in Deutschland: Berlin (idea) – Bei Gewalt gegen christliche Flüchtlinge in Deutschland vor allem durch Muslime handelt es sich nicht um Einzelfälle. Das geht aus einer Studie hervor, die am 9. Mai in Berlin vorgestellt wurde. Herausgeber sind die Menschenrechtsorganisation AVC (Aktion für verfolgte Christen und Notleidende, Nidda), die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM, Frankfurt am Main) die christliche Hilfsorganisation Open Doors (Kelkheim bei Frankfurt/Main), das katholische Hilfswerk Kirche in Not sowie der Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland (beide München). Für die Studie wurden 231 Personen in zehn Bundesländern befragt. Danach erlitten 88 Prozent der befragten Christen Verfolgung durch Mitflüchtlinge und 49 Prozent durch das Wachpersonal. 75 Prozent erlebten wiederholt Drangsalierungen. Der Studie zufolge wurden 43 Prozent wiederholt beleidigt, 37 Prozent erlitten körperliche Gewalt, 32 Prozent bekamen Todesdrohungen. Nur in jedem fünften Fall wurden die Übergriffe bei der Polizei angezeigt. 45 Prozent der befragten Gewaltopfer gaben an, aus Angst vor Wiederholungstaten von einer Anzeige abgesehen zu haben. Bei 86 Prozent der Flüchtlinge handelt es sich um Konvertiten, die vom Islam zum Christentum übergetreten sind. 69 Prozent stammen aus dem Iran, 13 Prozent aus Afghanistan, fünf Prozent aus Syrien. Die Organisation AVC schätzt, dass in Deutschland bis zu 40.000 Flüchtlinge aufgrund ihrer religiösen Überzeugung drangsaliert werden. Weiter hier…

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Schweden: Frauen sollen zu Hause bleiben

Die schwedische Stadt Östersund wird aktuell zum Sinnbild der massenhaften sexuellen Übergriffe durch muslimische Einwanderer auf einheimische Frauen. Seit Februar wurden in der 44.000 Einwohner zählenden Stadt mindestens acht schwere Sexualattacken auf Frauen verübt. Nun rät die Polizei Frauen, bei Einbruch der Dunkelheit zu Hause zu bleiben. weiter bei Unzensuriert

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