Archiv für die Kategorie Gutmenschen

Bürgerrecht auf Kriminalität durchgesetzt

Am Dienstagmittag gingen die Kameras am Breslauer Platz vom Netz. Den Stecker „zog“ Torben Straußdat (45) – er hatte erfolgreich geklagt und damit die Video-Überwachung (vorerst) gestoppt.
Damit folgte die Kölner Polizei dem Beschluss des Kölner Verwaltungsgerichts (Az. 20 L 2340/19), das bis zum Abschluss des Hauptverfahrens dem Eilantrag von Torben Straußdat recht gab.  weiter bei BILD

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Im Land der Kinderarmut

Familien schickten 500 Kinder nach Berlin – sogar Babys und Säuglinge
Täglich kommen zwei Minderjährige in Berlin an. Die Eltern wollen oft über Familiennachzug folgen. Das Landesjugendamt zahlt 8500 Euro pro Kind pro Monat. weiter bei Tagesspiegel

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Früher reichte das SPD-Parteibuch

Man muss diesen Text erst einmal ganz langsam zwischen den Synapsen schwingen lassen: «Die Repräsentation von nicht-weiss positionierten Menschen, von mixed-abled Menschen, von Frauen*, trans*, inter* und queeren Akteur*innen of Color ist, sowohl in Auswahlgremien wie diesem als auch in den städtischen Kulturinstitutionen, sehr wichtig. Eine weltoffene und tolerante Stadt, wie Köln es ist, sollte ihrem Stadttheater eine multiperspektivische Findungskommission mit Diversitätskompetenz bieten.»  weiter bei NZZ

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Ein Tellergericht erschüttert Helldeutschland

„Ein absoluter Klassiker: der Zigeuner-Teller “. Mit diesen Worten wirbt das Bratwursthaus am Bermudadreieck in Bochum für seine neue Kreation. Während die Freude bei den einen groß ist, hagelt es scharfe Kritik von den anderen. „Dieser Begriff wurde erschaffen, um Sinti und Roma zu dehumanisieren. Er ist rassistisch und sollte nicht verwendet werden“, sagt Prof. Karim Fereidooni, Juniorprofessor für Didaktik der sozialwissenschaftlichen Bildung an der Ruhr-Universität Bochum. weiter bei WAZ

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EU: Kalter Krieg gegen freie Völker

Ausdrücke wie „Erpresser“ und „Serientäter“ gehören nunmehr zum Standard-Wortschatz von EU-Institutionen, wenn von Regierenden in Ungarn oder Polen die Rede ist. Wie können die es wagen, den knapp 1,1 Billionen Euro schweren Haushalt bis 2027 sowie das Corona-Paket mit seinen Versprechungen auf 750 Milliarden zu blockieren? Hinter den Anwürfen gegen Viktor Orbán und Mateusz Morawiecki steckt viel westeuropäische Überheblichkeit. Schlimmer: Brüssel bedient sich einer Sprache wie im Kalten Krieg, so die Vizepräsidentin der EU-Kommission Věra Jourová, wenn sie Ungarn als „kranke Demokratie“ bezeichnet und dortige WählerInnen „für unfähig“ hält, „sich eine unabhängige Meinung zu bilden“. weiter bei Freitag

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Wer die Musik bestellt, soll auch zahlen

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Innen sind wir alle Rassist-Innen

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Neue Erkenntnis der multikulturellen Forschung

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Deutschland steht allein in der EU

 

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Geliefert wie bestellt?

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Ganz, ganz schlimm: Völkerball

Kanadische Wissenschaftler üben in einer neuen Studie harte Kritik am verbreiteten Spiel Völkerball. Es sei gleichzusetzen mit „legalisiertem Mobbing“. Stärkere Schüler würden das Spiel nutzen, um schwächere Klassenkameraden zu demütigen. weiter bei WELT

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Nazis, verzweifelt gesucht

Dem Tagesspiegel ist am Wochenende wieder ein Musterstückchen qualitätsjournalistischer Realsatire gelungen. Ein junger Reporter halluziniert „immer eindeutiger“ Nazis, Kleinkinder, die mit Reichsflaggen wedeln und andere Schreckgestalten aus den Albträumen seines Jugendzimmers zu sehen. Ein verzweifelter Kameramann macht sich auf die Suche nach den passenden Bildern, bis er schließlich die Nerven verliert: „Lass uns abmoderieren!“ Daraufhin erzählt der Reporter-Lehrling, was er unterwegs alles erlebt haben will – was aber der Kamera anscheinend entgangen ist. Da kann nur noch einer helfen: Man macht sich auf die Suche nach dem „Rechtsextremismus-Experten“ des Tagesspiegels.

 

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Aus dem Restaurant „Zum Mohrenkopf“

Gefunden auf FB

Ein deutsches Pärchen geht in ein Restaurant in Kiel und setzt sich zunächst an den Tresen. Andrew Onuegbu, gebürtig aus Nigeria/Biafra ist kurz aus der Küche gekommen, um sich ein Getränk zu holen. Er wird sofort von dem Pärchen in scharfem Ton angesprochen, warum er bei einem Faschisten arbeiten würde. Er solle sofort den Chef holen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Maaßen warnt: „Herrschaft der Moral“

Der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen hat vor einer Aufweichung des Rechtsstaats zu Gunsten eines moralischen Verbotssystems gewarnt. „Ich sehe mit großer Sorge, daß der Rechtsstaat – also die Herrschaft des Rechts – durch eine Herrschaft der Moral mehr und mehr untergraben wird“, sagte Maaßen in einem Interview mit der JUNGEN FREIHEIT. weiter bei JF

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Nicht alle geben den Dummschwätzern nach

Das Augsburger Nobel-Hotel „Drei Mohren“ zieht Konsequenzen: Die Geschäftsführung will sich nicht weiter in die rassistische Ecke drängen lassen und benennt das Haus Ende des Jahres um in „Maximilian’s Hotel“. Wie aber steht es um das Vier-Sterne-Hotel Mohren in Oberstdorf oder auch um den Mohrenwirt in Kranzegg? Auch da gab es bereits „vereinzelt kritische Stimmen“, die ein Umbenennen forderten, bestätigen die Verantwortlichen. „Wir beabsichtigen aber nicht, den Namen zu ändern“, sagen sowohl die Mohren-Geschäftsführer Jürnjakob Reisigl und André Brandt als auch „Mohrenwirt“ Anton Rothärmel. weiter bei Allgäuer Zeitung

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