Archiv für die Kategorie Grüne

Grüner wacht über Deutschland

Cem Özdemir hat die AfD in einem emotionalen Debattenbeitrag im Bundestag scharf angegriffen und als „Rassisten“ bezeichnet. Die Partei hatte zuvor per Antrag gefordert, den „Welt“-Korrespondenten Deniz Yücel öffentlich zu maßregeln. Die Debatte zeuge davon, dass „Rassisten“ im Parlament säßen, sagte Özdemir. „Bei uns gibt es Pressefreiheit. Ein Wort, das in Ihrem Wortschatz offenbar nicht vertreten ist“, redete er sich in Rage. Als daraufhin Buhrufe aus den Reihen der AfD kamen, schob Özdemir hinterher: „Ich habe das Mikrofon und Gott sei Dank können Sie es mir nicht abstellen. Von dem Regime, von dem Sie träumen, kann man das Mikrofon abstellen. Mehr im stern …

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Palmer bei Lanz

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„Lebenswirklichkeit hat Universität eingeholt“

Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt reagiert auf die Warnung vor sexuellen Angriffen auf dem Campus der Goethe-Uni mit spöttischer Kritik. „Jetzt hat die Lebenswirklichkeit die Uni eingeholt“, schreibt er auf seiner Facebook-Seite und erinnert an die umstrittene Absage seines zuwanderungskritischen Vortrags, den er an der Frankfurter Uni halten wollte.

Täter polizeilich bekannt
Mehrere Dozenten hatten in einem offenen Brief gegen den für Ende Oktober geplanten Vortrag von Rainer Wendt an der Goethe-Uni protestiert. Er sollte über den „Polizeialltag in der Zuwanderungsgesellschaft“ sprechen, seine Kritiker warfen ihm Rassismus vor. Sie unterstellten Wendt unter anderem, für „Racial Profiling“ einzutreten, also für polizeiliche Kontrollen, die sich nach Hautfarbe und Herkunft der kontrollierten Personen richten, nicht nach verdächtigem Verhalten. Wendt wies dies zurück. Doch die Professorin, die Wendt eingeladen hatte, sagte die Veranstaltung aus Angst vor Protesten kurzfristig ab. weiter bei Frankfurter Neue Presse

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Nächstes Zensuropfer: Musik

Bremen – Skurrile Diskussion in der Stadtbürgerschaft um eine Anfrage der Grünen!

Denn die wollen künftig verhindern, dass umstrittene Bands in Bremen auftreten. Und das, obwohl es eine Kunstfreiheit in Deutschland gibt.
Vor allem geht es um die Band „Frei.Wild“, die mehrfach wegen rechtspopulistischer Texte im Fokus stand, und Sänger Xavier Naidoo (46), der durch einen Auftritt bei den sogenannten Reichsbürgern auffiel. weiter bei BILD

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Kandel: Angriff auf Trauernde

Eigentlich sollte es eine stille Gedenkveranstaltung für das 15-jährige Mädchen aus Kandel werden, das am 27. Dezember in der pfälzischen Kleinstadt mutmaßlich von ihrem Ex-Freund, einem jungen Flüchtling aus Afghanistan, getötet wurde. 400 Menschen trafen sich vor dem Tatort, einem Drogeriemarkt, um an einem Schweigemarsch durch Kandel teilzunehmen.

Rund 30 Menschen blieben vor den Kerzen und Kränzen stehen, die für das Mädchen dort abgelegt wurden, und bildeten eine Mahnwache. Als beide Gruppen wieder aufeinandertrafen, kam es jedoch zu Tumulten. weiter bei WELT

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Einsichten eines Grünen

Mittwochabend hat ein angetrunkener Asybewerber am Bahnhof so sehr randaliert, dass wir die Polizei zu Hilfe rufen mussten. Zur Feststellung der Personalien wurde er mitgenommen und kam – man glaubt es kaum – nach einer Dreiviertelstunde wieder zurück, um da weiter zu machen, wo er vorher aufgehört hatte. Im Rahmen der Auseinandersetzung fiel neben Beleidigungen auch die Drohung „I kill you“ („Ich bringe dich um“) mit der eindeutigen Handbewegung quer vor dem Hals.

weiter bei Schwarzwälder Bote

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Insektenpopulation – wissenschaftlich gesehen

Deutschlands Artenreichtum geht nämlich zurück auf eine Zeit, in der das Land kaum bewaldet war. Bäume wurden als Brennmaterial, für die Erzgewinnung und zum Bau von Straßen, Wegen, Hütten und Befestigungen benötigt. Wald, der übrig gelassen wurde, diente als Viehweide und hatte kaum Unterholz. Dem Vieh urbares Land als Weide zu überlassen, wäre niemandem in den Sinn gekommen – man brauchte alles verfügbare Land, um Nahrung anzubauen. Der Boden war nährstoffarm und es gab keine Pestizide – daher war die Ernte schlecht und fiel regelmäßig Schädlingen, Parasiten und dem allgegenwärtigen Unkraut zum Opfer. Die wiederkehrenden Hungersnöte beweisen das ebenso wie zeitgenössische Stiche und Gemälde.

Ein Artikel, der aus wissenschaflicher Sicht viele grün-populistische Vorurteile und Mythen gerade rückt. Lesen bei Schlaglichter

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