Archiv für die Kategorie Deutschland

Frauke Petry begrüßt Waffenkäufe „anständiger“ Bürger

Der „Stern“ schreibt: „Viele Experten sorgen sich um die zunehmenden Waffenkäufe in Deutschland“ . Das wäre jawohl auch noch schöner, wenn die Ureinwohner in deutschen Landen sich nicht ohne lästige Gegenwehr abschlachten lassen wollen! Wo kommen wir denn da hin! Die Deutschen drohen mit Selbstverteidigung und die Petry hat nichts dagegen, die Böse. Nicht zu fassen! “ Auch an der Aufrüstung der privaten Haushalte sei die etablierte Politik schuld, weil die Polizei systematisch „kaputt gespart“ werde. „Wir alle wissen, wie lange es dauert, bis die Polizei, gerade in dünn besiedelten Gebieten, zum Einsatzort gefahren kommt.“ Dagegen sei es überhaupt „kein Grund zur Besorgnis“, wenn Bürger sich bewaffneten.“ Wenn man nicht völlig verblödet ist, dann muss man dem zustimmen.

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ZWEI DEPPEN AUF EINEN STREICH

Von Akif Pirinçci

Sie kennen den Teufelsjournalisten Hasnain Kazim? Nein? Das ist der pakistanisch indischer Vorzeige-Moslem des SPIEGEL, der uns unlängst auf Twitter den folgenden Rat gab:

„Gewöhn dich dran: Wir sind hier (die Moslems /A.P.), werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns. Ob du willst oder nicht.“

Fairerweise sei gesagt, daß er diesen Tweet gleich wieder gelöscht hat, weil er wohl nach dem darauf anschwellenden Protest hin fürchtete, daß selbst seinem islamgeilen Arbeitgeber dieses verfrühte Die-Katze-aus-dem-Sack-Lassen vielleicht zu viel werden könnte. Der invasionsaffine Hasnain hat nun einen kongenialen Interviewpartner gefunden, der ihm bestätigt, weshalb wir unbedingt noch mehr analphabetische Moslems und Afros bei uns brauchen. Das Genie präsentiert in diesem Zusammenhang sozusagen die Weltformel. Weiter hier beim kleinen Akif …

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Kopf in den Sand: Und jetzt alle!

Von Thilo Sarrazin

In den letzten Wochen erlebte Deutschland drei Terroranschläge, zwei davon durch Asylbewerber mit islamistischem Hintergrund. Es erlebte, wie Erdogans Zivilputsch, der dem gescheiterten Militärputsch folgte, mit seinen Massenverhaftungen und Säuberungen die türkischstämmige Minderheit in Deutschland spaltete. Über 30.000 Deutschtürken demonstrierten in Köln in einem Meer von roten türkischen Fahnen und jubelten dem türkischen Sportminister zu, der dort sprach. Erdogan war empört, dass er nicht per Großleinwand zugeschaltet werden durfte.

Deutlich wurde: Es gibt Millionen Türkischstämmige in Deutschland, die sich eher der türkischen Halbdiktatur als der deutschen Demokratie verpflichtet fühlen. Die eingeschüchterten türkischstämmigen Aleviten und Kurden demonstrierten naturgemäß nicht. Ebenso wenig die Anhänger der Gülenbewegung. Viele türkischstämmige Deutsche hielten mutig dagegen, z.B. der Grünen-Chef Cem Özdemir oder die Schriftstellerin Necla Kelek. Sie berichtete von ihrer jüngsten Türkeireise, dass mittlerweile Frauen, die das Kopftuch nicht tragen, häufig auf den Straßen beschimpft und bedroht werden.

Türken leben seit einem halben Jahrhundert in Deutschland. Allenfalls die Hälfte ist aber wirklich hier angekommen und hat die liberalen und demokratischen Werte des Westens innerlich angenommen. Auch erleichterte Einbürgerungen und Möglichkeiten zur doppelten Staatsbürgerschaft haben daran nichts geändert. 2010 hatte Angela Merkel noch gesagt: Multikulti ist gescheitert. Die Türken in Deutschland liefern jetzt dazu den aktuellen Beweis. Weiter hier auf der Achse …

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Die Kita-Pflicht als Kollateralschaden der Integration

Von Quentin Quencher

„Kindertagesstätten als Pflicht“ fordert Polizeigewerkschaftschef Rainer Wendt in seinem Buch, der ehemalige Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky sagt ähnliches. So geht sie hin, die Freiheit. Folgen der Einwanderung zwingen dazu. Sozialistische Träume von der Entmündigung von Familien werden wahr.

Mit Blick auf die sich bildenden und sich gebildeten Parallelgesellschaften von Immigranten, hauptsächlich die von Muslimen, mögen diese alten feuchten sozialistischen Träume ja sogar sowas wie Kenntnisnahme und Reaktion auf die Wirklichkeit darstellen, was immerhin als Fortschritt erscheint im Vergleich zur Ausblendung der Wirklichkeit in vielen Medien oder bei den sogenannten Konservativen oder sogenannten Liberalen. Außerdem sind Wendts und Buschkowskys Forderungen sicher pragmatischer Natur und weniger ideologischer. Dennoch ist dieser Vorschlag zur Kindertagesstättenplicht nichts weiter als ein hilfloser Versuch eine Entwicklung aufzuhalten, die nicht aufzuhalten ist, wenn weiter Zuwachs in die Parallelgesellschaften erfolgt. Warum deshalb nicht gleich den Eltern die Kinder wegnehmen, so wie das Otto Ludwig Piffl (Horst Buchholz) im Video erklärt? Weiter hier auf der Achse …

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Die ungestellten Fragen zu München

Die Polizei hat den Waffenhändler gefasst, der dem Terroristen von München die Tatwaffe und 350 Schuss Munition verkauft hat. Insgesamt 4.350 Eur hat der Schüler dafür bezahlt, zuzüglich mindestens zwei Reisen von München nach Marburg. Der Sohn eines Taxifahrers hatte auch noch genügend Geld, um eine Reise in den Iran zu unternehmen, wo er eine offenbar gründliche Schießausbildung erhielt, denn die Trefferquote unter dem Stress des Anschlages wäre selbst für einen geübten Schützen außergewöhnlich – zumal mit einer Handfeuerwaffe wie der benutzten Glock 17 – dazu kommt das mehrfache Nachladen der Waffe. Der Iraner traf neunmal tötlich und verletzte über 16 weitere Personen. Auf die ungewöhnliche Professionalität des Schützen war bei QQ schon bei den ersten Berichten (Berichte hier , hier, hier und hier) von der Tat hingewiesen worden. Den Rest des Beitrags lesen »

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„Wir sind Merkels Gäste“: Asylanten verweigern gemeinnützige Arbeit

Asylbewerber haben sich im sächsischen Waldenburg geweigert, gemeinnützige Arbeit zu leisten, weil sie Gäste von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) seien. Das berichtet der Bürgermeister der Stadt, Bernd Pohlers (Freie Wähler), im Amtsblatt.

Demnach habe die Stadt sieben Arbeitsgelegenheiten geschaffen, um den Asylsuchenden Beschäftigung zu verschaffen, Langeweile entgegenzuwirken und die Akzeptanz in der Bevölkerung zu erhöhen. Die Stellen umfaßten 20 Wochenstunden bei einem Stundenlohn von 1,05 Euro. Die Arbeitsgelegenheiten wurden vom Landkreis Zwickau bewilligt. Weiter hier auf anymous.de

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Pfaffen entsetzt: Mohammedaner wollen Christen werden!

In der Vergangenheit sind die Christen oft mit überheblich geschwellter Brust ausgezogen und haben Andersdenkenden ihre Religion aufgezwungen oder deren Notlage ausgenutzt, um sie zu bekehren. In den Kreuzzügen und während der Kolonialzeit wurde der biblische Missionsauftrag gründlich missbraucht. Die Volkskirchen haben daraus gelernt. Doch nun schlägt das Pendel in die andere Richtung aus. Die Scheu, anderen etwas aufzudrängen, ist so groß, dass man den Eindruck bekommen kann, die Kirchen hätten Angst vor den Taufbewerbern aus Nahost.
Die Evangelische Kirche im Rheinland distanziert sich gleich ganz von Jesu Aufforderung, die Völker zu taufen. In einem Diskussionspapier heißt es: „Eine Begegnung mit Muslimen in Konversionsabsicht bedroht den innergesellschaftlichen Frieden und widerspricht dem Geist und Auftrag Jesu Christi und ist entschieden abzulehnen“. Der biblische Missionsbefehl sei heutzutage eher als „innerkirchlicher Auftrag“ aufzufassen.

Der Tagesspiegel sorgt sich um muslimische Flüchtlinge, die immer öfter konvertieren und in die Fänge der Bösen geraten.

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