Archiv für die Kategorie Deutschland

Schlimme AfD umwirbt einfach Steinbach

AfD umwirbt CDU-Abtrünnige Erika Steinbach

Kaum hat sich die weit rechtsstehende Abgeordnete Steinbach mit einem Paukenschlag von der CDU von Bundeskanzlerin Merkel verabschiedet, macht die AfD der 73-Jährigen Avancen.

Die stellvertretende AfD-Bundessprecherin Beatrix von Storch lud Erika Steinbach zum Eintritt in ihre Partei ein: „Liebe Frau Steinbach, konservative Ex-CDU’ler sind in der AfD immer herzlich willkommen“, schrieb von Storch auf Twitter. AfD-Vize Alexander Gauland kündigte in der Zeitung „Welt am Sonntag“ an: „Mit Erika Steinbach werde ich in der nächsten Zeit sicherlich telefonieren und auch über ihre weiteren politischen Pläne sprechen.“ Weiter auf dw…

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AfD immer dämonischer: Jetzt schon gegen Wölfe

Natürlich nicht! Sie ist nur für eine Obergrenze. Gerade in einem dichtbesiedelten Land wie Deutschland, das in unbegrenzter Zahl „Flüchtlinge“ aufnehmen will, macht es durchaus Sinn, die Anzahl wilder Raubtiere im Zaum zu halten. Die Guten, denen Lämmer, Kälber und Fohlen völlig egal sind, werden das vermutlich erst dann fordern, wenn ein Rudel Naziwölfe ein schwarzes „Flüchtlings“kind gerissen hat:

AfD fordert Obergrenze für Wölfe in Brandenburg

Mit markigen Worten sagt die Brandenburgische AfD Wölfen den Kampf an. Durch die Wiederansiedlung der Tiere sei ein großes Konfliktpotenzial entstanden, teilt die Landtagsfraktion mit. „Durch die unkontrollierte Ausbreitung der Tiere hat sich dieses Konfliktpotenzial mittlerweile deutlich erhöht.“ Daher sei es notwendig, „regionale Obergrenzen für den Wolfsbestand festzulegen“. Weiter in der Morgenpost …

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In Gedenken an Udo Ulfkotte

Udo Ulfkotte ist gestern einem Herzinfarkt erlegen. Wir erinnern an ihn mit einem seiner Vorträge aus 2016:

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Dekan stolz, dass seine Studenten Andersdenkende niederbrüllen

Prügel und Polizeieinsatz! Rabiate Studenten verhindern AfD-Vorlesung

… Michael Dick, Dekan der Fakultät für Humanwissenschaften an der Magdeburger Uni freut sich hingegen, dass die Studierenden Haltung gezeigt haben, da es der AfD ohnehin nicht um einen wirklichen wissenschaftlichen Diskurs beziehungsweise eine sachliche Auseinandersetzung gegangen wäre. Weiter bei tag24.de …

AfD-Anhänger müssen vor Studenten flüchten

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„Kein Allheilmittel“: Ein argumentativer Pappkamerad

Von Ulli Kulke

Leider ist die Wahl für das Unwort des Jahres vorbei, und ich wette, mein Vorschlag hätte sowieso keine Chance gehabt. Dabei ist das Wort wie kaum ein anderes ein Unwort, eine Leerformel. Ja, sein Unwesen ist nicht nur auf sich selbst beschränkt, es steckt ganze Diskussionen viral an, führt sie ins – Nichts: „Allheilmittel“.

Jawohl dieses Wort, das eigentlich so schön positiv konnotiert daher kommt (wer träumte nicht davon, mit einem Mittel wortwörtlich alle Probleme der Welt zu lösen?), dieses Wort ist bei Lichte betrachtet ein Unwort. Leider hat es gerade wieder Hochkonjunktur, beim aktuellen Thema: Die innere Sicherheit, Schutz vor Terroranschlägen aber auch vor der alltäglichen Gewalt im öffentlichen Raum, in U-Bahnen, auf Plätzen, in urbanen Brennpunkten – bis Anfang dieser Woche ein heftiger Streitpunkt in der neuen rotrotgrünen Koalition im Berliner Senat.

Natürlich, es fällt den Grünen und den Linken zunehmend und sichtlich schwer, ihre Phobie vor stärkerer (keineswegs nur „flächendeckender“) Videoüberwachung aufrechtzuerhalten, weiterhin mit einem klaren Nein ihre Kernwählerschaft zu befrieden, die in den Augen der Parteistrategen den besseren Überblick für die Ermittler angeblich gleichsetze mit Überwachungsstaat und „1984“. Sie bleiben dennoch dabei. Schwer nicht nur, weil nach neuesten Umfragen rund vier von fünf Bundesbürgern mehr Kameras im öffentlichen Raum begrüßen würden (sicherlich auch Grünwähler). Schwer auch, weil in Berlin gerade kürzlich bei gleich mehreren Fällen rohester Spontangewalt (die Strafverfolger sprechen sogar von Mordversuchen) auf U-Bahnhöfen sensationelle Ermittlungserfolge zu verzeichnen waren – ausschließlich mithilfe von Videokameras. Weiter auf der Achse …

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Ostwärts

An einem Bahnübergang in Guben:

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Deutsche Frauen schutzlos

Es ist eine erschreckende Umfrage: Mehr als die Hälfte der Frauen glaubt, dass Deutschland für sie unsicherer geworden ist. 58 Prozent gaben in einer Emnid-Umfrage für „Bild am Sonntag“ an, dass öffentliche Orte heute für sie weniger sicher seien als früher. 48 Prozent der Frauen meiden bereits bestimmte Gebiete in ihrem Wohnort, 16 Prozent tragen Pfefferspray nach Einbruch der Dunkelheit bei sich, noch mehr überlegen, sich selbiges zuzulegen. Das ergab eine Umfrage der „Bild“-Zeitung. weiter bei FOCUS

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