Archiv für die Kategorie Deutschland

Die Türkei lacht über Gabriel

Gabriel hatte Cavusoglu am Samstag bei sich zu Hause im niedersächsischen Goslar empfangen. Anschließend wurde ein Bild von dem Treffen verbreitet, auf dem Gabriel seinem Kollegen im Wintergarten in gebeugter Haltung Tee serviert. Das Foto wurde von zahlreichen türkischen Medien veröffentlicht und beim Kurznachrichtendienst Twitter teils spöttisch kommentiert.

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Unglaublich was sich das Zwangsfernsehen leistet: „Ab heute nennen wir Gott Allah“

Uns fehlen die Worte, was man im Zwangsfernsehen alles unternimmt, die Islamisierung voranzutreiben. Gegenüber dem kritisierten KIKA Beitrag ist das der Gipfel. „Alle Kinder sind Moslems“ – „Es gibt keinen Gott außer Allah“ Mehr bei Politikstube …

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Hamburg: HIV-infizierter Migrant aus Mazedonien vergewaltigt 82-Jährige fünfmal in einer Stunde

Seit Dienstag steht in Hamburg ein HIV-infizierter Mazedonier vor Gericht, der am 8. Juli vergangenen Jahres in Hamburg eine 82 Jahre alte Rentnerin zunächst brutal überfallen und dann innerhalb einer Stunde fünfmal vergewaltigt hat. Sprachlos macht nicht nur die widerwärtige Tat des eingewanderten Subhumanoiden, sondern vor allem die Tatsache, dass dieser Fall bis zu Prozessbeginn in dieser Woche der Öffentlichkeit gegenüber schlichtweg verschwiegen wurde. Weiterlesen bei anonymusnews …

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Reflektierte Unterwerfung im Schulunterricht?

Von Peter Grimm

Zu dem Film des Kinderkanals (KIKA), der – nimmt man alle schönen Schnörkel beiseite – die schrittweise Unterwerfung eines 16-jährigen deutschen Mädchens unter die Regeln ihres muslimischen syrischen Freundes zu einem Beispiel gelungenen Zusammenlebens verklärt, ist in diesem Text von Roger Letsch eigentlich schon alles gesagt worden.

Bekanntlich hat sich der KIKA zwar für die falsche Altersangabe zum syrischen Asylbewerber entschuldigt, aber nicht für den Inhalt des Films. Warum auch, wenn doch hinreichend Persönlichkeiten bereit stehen, den Film im Namen der vermeintlich guten Sache nun zu verteidigen. Seit neben vollkommen parteiunabhängiger Kritik auch Statements von AfD-Politike rn öffentlich sind, lässt sich ja prima zum Schulterschluss gegen rechtspopulistische Angriffe aufrufen. Und so kann man inzwischen lesen: Mehr auf der Achse …

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Willkommenskultur: Jetzt bezahlen die Armen die Moral der Reichen

Von Markus Vahlefeld

Ein „mysteriöses Frauensterben“, das Deutschland in Atem hält, nennt es Michael Klonovsky in seinem Blogbeitrag vom 29. Dezember 2017. Allein in der Woche vor Weihnachten ereigneten sich die versuchten und vollendeten Frauenmorde von Halle, Darmstadt, Berlin und schließlich Kandel. Die Häufung all dieser Einzelfälle verunsichert die besorgte Bevölkerung etwas, aber das wird selbstverständlich von den richtigen Qualitätsmedien schon als rechts, rassistisch und reaktionär gebrandmarkt. Und wer so richtig progressiv menschlich und humanitär universalistisch denkt, den lassen all diese Morde sowieso kalt. Tot ist halt tot, da hilft auch keine Trauer mehr. Oder wie unser aller Bundeskanzlerin so schön sagte: Nun sind sie halt da. Mehr auf der Achse …

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Muslime terrorisieren Sportverein

„Kein Zutritt mit Kopftuch“ – seit der Berichterstattung über das Kopftuch-Verbot beim BSF Hamborn 07 Top-Fit werden der Verein, die Mitarbeiter und deren Vorsitzender Udo Salzburger angefeindet, übel beschimpft und bedroht. Vor allem in sozialen Netzwerken wird heftig darüber diskutiert, dass der Verein einer muslimischen Mutter, die ein Kopftuch trägt und ihre zwei Töchter zum Schnupperkurs begleiten wollte, den Zutritt verwehrt hat.

Die Bedrohungen gingen so weit, dass die Staatsanwaltschaft und der Staatsschutz eingeschaltet wurden. „Noch gestern haben wir anonymisierte Anrufe mit der Ankündigung erhalten: Heute geht es los, wir knallen Dich und alle andern ab und zerkleinern euren Laden“, erzählt Udo Salzburger. weiter bei WAZ

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Parteiausschluss gegen Höcke gescheitert

Dass Höcke nicht ausgeschlossen wird, hat verschiedene Gründe: Zum einen gibt es den generellen Unwillen in der Partei, Entgleisungen zu ahnden. Die Logik dahinter ist, dass sich die AfD nicht die politische Korrektheit der anderen Parteien zu eigen machen dürfe. Dafür ist man bereit, Rassismus, Antisemitismus und auch andere merkwürdige Haltungen in der Partei grosszügig zu dulden. Die Konsequenz daraus ist eine Haltung der Haltungslosigkeit. Man kann auch sagen: eine moralische Bankrotterklärung.

Im Falle Höckes spielt auch Machtkalkül eine Rolle. Zwanzig bis dreissig Prozent der AfD-Mitglieder sind glühende Verehrer Höckes. Kein anderer AfD-Politiker löst einen vergleichbaren Personenkult aus. Sein Jargon und sein Redestil führen bei dieser Klientel nicht etwa zu Abkehr, sondern zu enthusiastischer Hinwendung, die sich in «Höcke, Höcke, Höcke»-Rufen entlädt. Ein Ausschluss dieser rechtsextremen Lichtfigur hätte für Unruhe und Protest in der Partei gesorgt.

Bericht und Kommentar bei der NZZ

Originaltext des damaligen AfD-Vorstandes zum Ausschluss-Antrag

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