Archiv für die Kategorie Amerika

Heikos Liebesgrüße aus Moskau

Von Dirk Maxeiner

Wenn ein deutscher Außenminister ausgerechnet von Moskau aus – Seit‘ an Seit‘ mit dem russischen Außenminister – die USA angreift, dann hat das schon eine besondere Qualität. „Kein Staat hat das Recht, der EU ihre Energiepolitik zu diktieren. Und das wird auch nicht gelingen“, sagte Heiko Maas am Dienstag in Moskau nach einem Treffen mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow. Mehr auf der Achse …

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MS 13 welcome!

Nachdem Donald Trump die Grenze dicht gemacht hat, die Schwerverbrecher der schlimmsten Gangsterbande weltweit handfest bekämpft und die amerikanische Bevölkerung schützt, sucht die südamerikanische Mörderbande nach neuen Niederlassungen. Und was könnte sich da besser anbieten, als das wehrlos gemachte Europa mit seinen dummen Teddywerfern?

Kommt die wohl brutalste Gang der Welt nach Deutschland, vielleicht sogar nach NRW?
Sie morden bestialisch, vergewaltigen, haben die Drogenszene in der Hand – die Macheten-Gangster von „Mara Salvatrucha“ aus El Salvador, auch MS-13 genannt.

Das fragt sich DER WESTEN

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Unser Sauerstoff kommt nicht vom Amazonas

Ebenso wie die Nachrichten über die gewaltigen Brände im Amazonas-Regenwald in der vergangenen Woche um die Welt gingen, verbreitete sich auch eine missverständliche Behauptung wie ein Lauffeuer: dass der Amazonas 20 Prozent des weltweiten Sauerstoffs produziert.

Von Nachrichtensendern wie CNN, ABC News und Sky News bis zu Social-Media-Posts von Politikern wie dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron oder Persönlichkeiten wie Leonardo di Caprio tauchte die Zahl immer wieder auf. weiter bei National Geographic

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Der Brandstifter vom Amazonas

Boliviens Regierungschef Evo Morales ist ein scharflinker Staatschef. Sein Dekret 3973 befördert die massenhafte Brandrodung des Urwalds. Bolivien ist seither schlimmer unterwegs als Brasilien. Das aber merkt kaum einer, weil Brasiliens Bolsonaro als neues Feindbild der Linken so prächtig taugt. weiter bei ntv

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Armut und Migration

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Wer holte Billy Six aus Venezuela?

Kampf um die Deutungshoheit: Der Journalist Billy Six ist aus venezolanischer Haft nach Deutschland zurückgekehrt, macht aber dem Auswärtigen Amt schwere Vorwürfe. Sein Dank geht an die AfD – und Russland.

Fast vier Monate saß Billy Six in Venezuela im Gefängnis. 119 Tage. Der 32-jährige Journalist selbst spricht nun, nach seiner Rückkehr aus Südamerika, von „Isolationshaft“. Am Wochenende war überraschend seine Freilassung bekannt geworden, am Montagnachmittag landete er in Berlin-Tegel. Mehr auf Spiegel-online …

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Venezuela und das dröhnende Schweigen der Linken

Von René Zeyer

Nachdem auch die deutsche Linke dem kleptokratischen venezuelanischen Sozialismus jahrelang Treue und Solidarität widerfahren ließ, herrscht jetzt dröhnendes Schweigen. Wieder einmal scheitert ein linker Traum. Aber in ihren Rückzugsgefechten verraten sich die Antipopulisten. / mehr auf der Achse …

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Hier wird unsere Luft noch sauberer gemacht

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Wieder ein Erfolg für Trump

Ein Geschäftsmann zeigt Politikern, wie Politik geht: Selbstbewusst verhandeln und am Ende einen Vertrag abschließen, von dem alle Beteiligten profitieren. Obamas unglückliches NAFTA-Abkommen ist Geschichte. Kanada, die USA und Mexiko einigen sich auf USMCA, das Wirtschaftsabkommen zum Freihandel der drei amerikanischen Staaten, von dem zahlreiche Wirtschaftszweige profitieren und wachsen werden.

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Verteidigung des Lebensraumes ist ein Urinstinkt

Ein US-Tourist ist offenbar von Ureinwohnern der indischen Andamanen-Inseln getötet worden. Das teilte die indische Polizei mit. Demnach soll sich der 27-Jährige dem indigenen Stamm genähert haben. Er war trotz eines Verbots zu einer abgelegenen Insel gefahren, als die Bewohner ihn umstellten und mit Pfeilen beschossen. weiter bei SPIEGEL

Man kann sich vorstellen, was für ein amerikanischer Tourist das gewesen sein mag. Vielleicht ein weltreisender Globalist, der glaubte, überall willkommen zu sein, wenn er nur den Menschen freundlich begegnet. So wie er zu Hause alle willkommen heißen will, egal wer kommt. Das gilt nicht nur unter europäischen Halbakademikern als cool und intelligent. Der Mangel an Wissen über fremde Kulturen wurde ihm zum Verhängnis.

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USA – Hamas: Schluss mit lustig

Und die Mainstream-Presse ist untröstlich.

200 Millionen Dollar wenigerUSA streichen Hilfen für Palästinenser

Spätestens seit der Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem sind die Beziehungen zwischen den Palästinensern und den USA auf einem neuen Tiefpunkt: Offizielle Kontakte untereinander gibt es keine mehr, nun streicht die Trump-Regierung auch noch Hilfsgelder. Mehr bei n-tv …

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Auch Guatemala steht zu Israel

Der mittelamerikanische Staat Guatemala ist dem Beispiel der USA gefolgt und hat seine Botschaft in Israel nach Jerusalem verlegt. Der guatemaltekische Präsident Jimmy Morales nahm am Mittwoch persönlich an der Einweihung der Vertretung in einem Bürogebäude in Jerusalem teil, auch Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu war als Gast dabei. Er hatte die Entscheidung Guatemalas begrüßt und einen Besuch in dem Land in Aussicht gestellt.

„Sie haben immer zu den ersten gehört“, sagte Netanjahu bei der Zeremonie zu Präsident Morales. Guatemala sei damals das zweite Land gewesen, das den neuen Staat Israel anerkannt habe. weiter bei WELT

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Erste Berichte aus Toronto

(gefunden von Heimchen am Herd)

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