Archiv für die Kategorie Afrika

Menschen sind doch nicht alle gleich?

Briten werden bereits geimpft, während in Afrika noch Grundlagenforschun läuft. Hier werden kaum Impf-Tests durchgeführt. Dahinter steckt ein größeres Problem. Die Vernachlässigung Afrikas in der Genforschung könnte nicht nur für den Kontinent selbst gravierende Konsequenzen haben.
Voll der Rassismus bei ntv

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Christen leben in Angst

Christen werden in vielen Teilen der Welt daran gehindert, ihren Glauben auszuüben: In Afrika und Asien drohen ihnen Regierungen und Extremisten. Im Nahen Osten sinkt die Zahl der Christen seit Jahren. weiter bei Tagesschau

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3.000 Christen in Nigeria ermordet

Die Regierung Nigerias versage dabei, ihre Bürger vor religiöser Verfolgung zu schützen, kritisiert der bekannte nigerianische Priester, Theologe und Menschenrechtsaktivist Obiora Ike. Anlässlich des heutigen „Internationalen Tags der Menschenrechte“ betont Ike, dass die Präsidentschaft seines Heimatlandes und alle führenden Positionen in Politik und Wirtschaft durch Muslime besetzt seien. weiter bei Tagespost

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Gescheiterte Versöhnung

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Nächster Erfolg für Trump

US President Donald Trump announced Thursday evening that Israel and the Kingdom of Morocco have agreed to fully normalize diplomatic relations in another massive breakthrough in Middle East relations.

„Another HISTORIC breakthrough today!“ Trump said in a tweet. „Our two GREAT friends Israel and the Kingdom of Morocco have agreed to full diplomatic relations – a massive breakthrough for peace in the Middle East!“  weiter bei i24 news

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Ein Anwalt auf Mädchenjagd

 

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„Die deutschen Behörden haben mein Leben zerstört“

Eine Pilgerreise nach Pakistan machte einen 29-jährigen Marokkaner in den Augen deutscher Sicherheitsbehörden zum Gefährder. Er wurde zur Ausreise nach Marokko gedrängt, dort inhaftiert und gefoltert.. weiter bei Tagesschau

Vielleicht wissen die marokkanischen Behörden mehr über den Islam und „Pilgerreisen“ nach Pakistan als die Verharmloser von Tagesschau und Report?

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Aus dem Restaurant „Zum Mohrenkopf“

Gefunden auf FB

Ein deutsches Pärchen geht in ein Restaurant in Kiel und setzt sich zunächst an den Tresen. Andrew Onuegbu, gebürtig aus Nigeria/Biafra ist kurz aus der Küche gekommen, um sich ein Getränk zu holen. Er wird sofort von dem Pärchen in scharfem Ton angesprochen, warum er bei einem Faschisten arbeiten würde. Er solle sofort den Chef holen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wenn die Liebe hinfällt

Die Anklage hatte der früheren Leiterin einer Wohngruppe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge vorgeworfen, sie habe den damals 16-Jährigen mit der Drohung der Abschiebung zum Sex gezwungen.

Die Frau hatte in dem Prozess eingestanden, dass sie sich in den Flüchtling verliebt hatte und eine unerlaubte Beziehung zu ihm pflegte.

Er habe sie angezeigt, weil sie ihn nicht für eine Aufenthaltsgenehmigung habe heiraten wollen. Zur Gerichtsverhandlung war er nicht gekommen.

Bericht bei Tag24

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Der Dank des Afrikaners

Ein 39 Jahre alter ehrenamtlicher Kirchenmitarbeiter aus Ruanda hat in der Nacht zu Sonntag im Polizeiverhör gestanden, den Brand in der Kathedrale von Nantes gelegt zu haben. Er wurde in Untersuchungshaft genommen, ihm droht eine Haftstrafe von bis zu zehn Jahren und eine Geldstrafe bis zu 150.000 Euro. Sein Anwalt Quentin Chabert sagte der Zeitung Presse-Océan, sein Mandant bedaure „bitterlich“ seine Tat. weiter bei FAZ

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Jetzt geht´s den Mohren überall an den Kragen

Heidelberg. Was transportieren Namen? Der Berliner U-Bahnhof Mohrenstraße jedenfalls wird künftig U-Bahnhof Glinkastraße heißen. Das teilten die Berliner Verkehrsbetriebe am Freitag mit. Begründung: Damit reagiere man auf die Debatte um den Straßennamen. Als weltoffenes Unternehmen lehnten die Verkehrsbetriebe jegliche Form von Rassismus und Diskriminierung ab. Nun sorgt die Debatte um Begriff und Figur des „Mohren“ auch in Heidelberg für Kontroversen. weiter bei Rhein-Neckar-Zeitung

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Wie kommt der Müll ins Meer?

Der Blick auf den Müllfluss, der in den Golf von Guinea fließt, wurde am 28.2. in Accra (Ghana, Afrika) gedreht.

 

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Feierliche Brückeneröffnung

Quaqwa ist ein Ort im ehemaligen Südafrika, der jetzt von Schwarzen regiert wird. 11 Mio Rand sind etwa 6 Mio Dollar.

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Die Schützlinge der Carola Rackete

Sie heißen Mohamed Condè (22, Guinea), Hameda Ahmed (26, Ägypten) und Mahmoud Ashuia (24, Ägypten). Sie waren am 16. September 2019 in Messina festgenommen und wegen Folter, sexueller Gewalt, Bildung einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel und Mordes angeklagt worden. Eingeschleppt hatte sie die deutsche Kapitänin der Sea Watch, Carola Rackete. In deutschen Medien verschweigt man die Kehrseite der Asylromantik, italienische Tageszeitungen berichteten dagegen etwas ausführlicher darüber. weiter bei Opposition 24

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Flüchtlinge fliehen wieder zurück

Normalerweise kennt der Strom illegaler Migration nur eine Richtung: nach Europa. Doch die Corona-Krise stellt auch hier die Verhältnisse auf den Kopf. Illegal eingewanderte Marokkaner fliehen aus Spanien zurück in ihre Heimat. weiter bei ntv

Gute Reise! Und hoffentlich werden sie unterwegs nicht von deutschen Schlepperschiffen gerettet und wieder nach Europa zurück gebracht.

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