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Durchsicht: Zum Staatsvirus einen Staatstrojaner

Viel Schwerwiegendes hat der Deutsche Bundestag in den letzten Tagen beschlossen: Die „epidemische Lage“, also die Grundlage jedweder Corona-Notstandsregel, wurde beispielsweise verlängert. Im Schatten des Staatsvirus wurde dabei fast übersehen, dass die deutschen Geheimdienste vom Bundestag auch neue Möglichkeiten des Einsatzes von Staatstrojanern bekommen haben. Eine wirklich sichere Kommunikation soll es nicht geben. Video auf der Achse …

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Das Jahr des betreuten Wählens

Von Peter Grimm

Am heutigen Sonntag wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt. Es ist die dritte Wahl im Corona-Ausnahmezustand mit Kontaktbeschränkungen und Versammlungsverboten. Ein Wahlkampf, wie er zu freien Wahlen essenziell gehört, war kaum möglich. Der frühere Regelfall, dass Kandidaten und Wähler, Parteien und Bürger, Volksvertreter und Volk auf der Straße, auf den Marktplätzen, in Veranstaltungshallen, Stadien und Wirtshaussälen direkt aufeinandertreffen, ist zur raren und kleinlich reglementierten Ausnahme geworden. Direkt streiten, argumentieren, sich hinterfragen lassen und neben Beifall manch herbe Unmutsäußerung einstecken – all das blieb den Kandidaten zu den bisherigen Wahlen in diesem Jahr erspart. Mehr auf der Achse …

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Die Anti-Israel-Propaganda der New York Times

Von Phyllis Chesler

Es ist Sabbat. Ich habe mir ein wenig Ruhe verdient. Wir alle haben uns Ruhe verdient. Aber nein. Ich setze mich hin, schlage die Times, meine New Yorker Version der Pravda auf – und sehe, dass es keine Atempause gibt, kein Loslassen, immer noch keine Ausgewogenheit, immer noch keinen Kontext, keine Expertise.

Am 28. Mai sind auf der Titelseite, vorne und in der Mitte, 66 Fotos von unschuldigen, süßen, toten Kindergesichtern zu sehen, acht Reihen quer und acht Reihen längs, alles in Farbe. Mit einer Ausnahme handelt es sich um Kinder, die in Gaza lebten. Die Fotomontage trägt den Titel „Sie waren nur Kinder“. Es folgen drei kurze Sätze: „Mindestens 67 Menschen unter 18 Jahren in Gaza und zwei in Israel wurden nach ersten Berichten während des Konflikts in diesem Monat getötet. Sie hatten Ärzte, Künstler und Vorsitzende werden wollen. Lesen Sie ihre Geschichten, Seiten A 10-11.“ (Ein Foto fehlt). Mehr auf der Achse …

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Indubio Folge 132 – Die Kinder sind immun

Prof. Dr. Beda M. Stadler, ehem. Direktor des Instituts für Immunologie der Universität Bern, erklärt im Interview mit Burkhard Müller-Ullrich, wie unser Immunsystem funktioniert, was für ein Unsinn symptomloses Kranksein ist und dass Kinder keine Covid-Impfung brauchen. Mehr auf der Achse …

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Pfizer/BioNTech: Die zweimal geimpfte Studie

Von Jochen Ziegler

Vor knapp einem Monat ist in der renommierten medizinischen Fachzeitschrift The Lancet eine Studie von E.J. Haas und Kollegen erschienen, die behauptet, BNT162b2, der Pfizer/BioNTech Impfstoff gegen SARS-CoV-2, sei hochgradig wirksam gegen die Infektion mit dem Virus, insbesondere auch gegen Hospitalisierung und Tod durch die seltene, aber gefürchtete Viruspneumonie. Doch diese Angaben sind falsch. Woran kann man das erkennen? Mehr auf der Achse …

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Professorinnen für Palästina

Von Phyllis Chesler

Männer, die palästinensische Keffiyas tragen, laufen herum und verprügeln Juden in den Straßen von Amerika und Europa. Israel hat man sich als sicheren Hafen für verfolgte Juden im Exil vorgestellt, und jetzt werden Juden, die in der Diaspora leben, angegriffen, weil Israel existiert und weil es zudem auch noch wagt, sich gegen islamistische terroristische Angriffe zu verteidigen. Mehr auf der Achse …

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Überholen im N-Dorf

Von Peter Grimm

Walter Ulbricht, der SED-Chef in den ersten Jahrzehnten der DDR, hat neben seinem berühmten Satz, wonach in seinem Staat niemand die Absicht hätte, eine Mauer zu errichten, noch ein beinahe ebenso häufig zitiertes Motto hinterlassen: „Überholen ohne einzuholen“. Der Genosse Ulbricht wollte so den kommenden Sieg der sozialistischen DDR im Wettbewerb mit dem kapitalistischen Westdeutschland beschreiben. Diesen Versuch kreativer Dialektik nutzten Zeitgenossen gern zum Spott, denn in Diktaturen lacht man ja bekanntlich vor allem dann gern über die Machthaber, wenn man unter ihnen nichts zu lachen hat. Mehr auf der Achse …

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Nicht mit uns: Die Regeln der ­­Corona-Zensur

Von Peter Grimm

Eigentlich wussten wir ja, was kommen wird. Wann immer in den letzten Jahren die Politiker, die sich um die gute Gesinnung der Bürger sorgen, forderten, dass nicht nur gegen „Hass und Hetze“, sondern auch gegen „Fake-News“ vorgegangen wird, hatten etliche Achgut.com-Autoren geschrieben und gewarnt, dass damit der Zensur Tür und Tor geöffnet würden. Eines ist schließlich vollkommen klar: Staaten oder Institutionen, die die Verbreitung von Lügen verbieten wollen, müssen eine amtliche Wahrheit festlegen, die dann kein Unbefugter mehr infrage stellen darf. Dies ist mit einer freiheitlichen Gesellschaft nicht vereinbar. Und auch gut gemeinte Zensur bleibt Zensur. Wer in Freiheit leben will, mit einem freien Austausch der Meinungen und freier Debatte, weiß, dass er es ertragen muss, dass auch die Dummen, die Wirren und die Irren ihre Weltsichten verbreiten dürfen, solange sie nicht beispielsweise explizit zu Straftaten aufrufen oder Menschen durch Verleumdung Schaden zufügen wollen. Mehr auf der Achse …

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Wie Frau Kaddor den islamischen Judenhass erklärt

Von Sylke Kirschnick

Letzten Samstag sprach Lamya Kaddor, Lehrerin für islamische Religion und Bundestagskandidatin der nordrhein-westfälischen GRÜNEN, in der Sendung „Campus und Karriere“ des Deutschlandfunks über das Thema „Antisemitismus unter muslimischen Jugendlichen“. Zunächst nur über die Auswahl von Frau Kaddor als Antisemitismusexpertin erstaunt, dann aber zunehmend verärgert, hörte ich ihren Ausführungen zu. Wo hat Lamya Kaddor die letzten zwanzig Jahre gelebt? Was ist ihr alles entgangen? Mehr auf der Achse …

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112-Peterson: Wie ich beinahe ein linker Politiker wurde

Von Jordan B. Peterson

Mit 18 ist man in einem Alter, in dem man absout gar nichts weiß. Das heißt bei weitem nicht, dass ich Studenten nicht ernst nehme. Ich war an der Universität immer gerne als Dozent tätig, habe das Unterrichten von Studenten geliebt und die Lehre nicht einmal ansatzweise als hinderlich für meine Forschung wahrgenommen. Man bekommt auch hier zurück, was man gibt. Wenn man ihnen wirklich etwas beibringen möchte, reagieren Studenten äußerst positiv. Mehr auf der Achse …

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„Das freie Subjekt ist aufgehoben” – Warum ich mein Bundesverdienstkreuz zurückgebe

Dr. Manfred Kölsch war 40 Jahre lang Richter. Der promovierte Jurist ist entsetzt über die Aushebelung unserer Verfassung: „Der Bürger wird pauschal als Gefährder angesehen. Dadurch wird ein Spaltvirus in die Gesellschaft getragen“. Jetzt schrieb er an den Bundespräsidenten und gibt sein Bundesverdienstkreuz aus Protest zurück. Achgut.com dokumentiert sein Schreiben, weil die ausführliche Argumentation es wert ist, für die Zukunft festgehalten zu werden. Mehr auf der Achse …

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Die Macht und die Ohnmacht, sie zu begreifen

Von Ulrich Schödlbauer

Und Sie meinen also…? Sie meinen, wenn Amerika seine Sozialprogramme ein wenig hochfährt und bei den bösen Weißen ein paar Sprachregelungen durchsetzt, löst sich das dortige Rassenproblem in Wohlgefallen auf? Sie meinen, wenn die französische Regierung mehr EU-Gelder in die Pariser Vorstädte pumpt, schmilzt die Aggressivität der dortigen Gewaltszene wie Schnee in der Sonne? Sie meinen, wenn Israel … Aber ich sehe schon, Sie winken ab. Wenigstens das. Wie auch immer: Sie glauben, Sie hätten in Ihren aufgeräumten deutschen Schubladen die Lösung der Weltprobleme parat und die Verantwortlichen in jenen Ländern seien bloß zu dumm oder zu verantwortungslos oder zu arrogant oder zu „rechts“, um diese sehr einfachen Pläne umzusetzen? Sie glauben das wirklich? Mehr auf der Achse …

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Der Mensch als Ersatz-Virus?

Von Adorján Kovács

Es gibt viele ungelöste Fragen zu den aktuell in der so genannten Corona-Pandemie verwendeten Impfstoffen. Da ist zum Beispiel die Frage, ob es überhaupt eine medizinische Indikation für die Impfung gibt, und wenn ja, für wen. Dann wird die Frage diskutiert, ob es ethisch vertretbar sei, Impfstoffe zu verwenden, die unter Einsatz von Zelllinien abgetriebener menschlicher Embryonen entwickelt wurden. Ferner wird meines Erachtens zu recht kritisiert, dass die Nebenwirkungen der Impfstoffe nicht lange und exakt genug getestet wurden. Die Nutzen-Risiko-Analyse ist unvollständig. Über etwaige Spätfolgen wissen wir überhaupt nichts. Mehr auf der Achse …

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Alles, was Sie über Corona wissen müssen

Von Klaus Alfs

Gunter Frank ist Allgemeinmediziner mit Hausarztpraxis in Heidelberg sowie Autor zahlreicher Artikel und Bücher. Unter anderem hat er das Buch Schlechte Medizin geschrieben, das ich sehr empfehlen kann. Bis vor einigen Jahren war er noch in Fernseh-Talkshows präsent, scheint allerdings bei den Sendern inzwischen als persona non grata zu gelten. Wikipedia verleumdete ihn als „rechten Verschwörungstheoretiker“, doch Frank konnte erwirken, dass der entsprechende Passus wieder gelöscht wurde. Solche tadelnden Einträge ins Internet-Klassenbuch sind nämlich kein Pappenstiel, sondern zielen auf die gesellschaftliche Ächtung und ökonomische Vernichtung der betroffenen Personen. Mehr auf der Achse …

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Und Angela Merkel: Schweigt

Von Chaim Noll

Zu den Leistungen beider deutscher Nachkriegsstaaten gehörte die weitgehende Überwindung des Judenhasses. Zumindest des offenen. Wie groß er in Deutschland gewesen sein muss, wie populär, wie tief in der „Volksseele“ verankert, dazu bedarf es nach Auschwitz keines weiteren Wortes. Nach der Katastrophe 1945 begann die Mehrheit der Deutschen zu verstehen, dass Judenhass ein Programm des Scheiterns ist. Mehr auf der Achse …

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